DEP0012776DA - Deckenkonstruktion für Bauten aller Art - Google Patents
Deckenkonstruktion für Bauten aller ArtInfo
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Description
Lu ok Ig Duelli, Bauingenieur.! Ireltmfg !„Dr.
iyirt_ .und lasbes« für
.ei so^.lo Τι'.;λ^ο|> und .l)eokanataln .für die»»
Gage ο s t ja j-· (1 dor "ir fin dung ibt eine U«tokenkoh«tru)Et.4Lon lauten üllyr Art und inabas, für V-'ohn'ÄVjeokis, «owie ein
und -in üGOit-snitaia f.ir diee-s i-ianatrukbiou.
Die üouti iio^strulction besteht erfindungs^amäÄ aua TrJ-^e::η jnit» urj'^rfcS'o-Qheriom ί3ΐο$ Uijü iiu3 c^uer awlsohsn diese*
Tri-^or f-iag.isstxbsn Dic}.-.?;;sfc?jiiif:n, die so uua{$abildet \ as.is als eine ■t.^O?.hlo3s<.isi dufoii die Triig
hi η ΰ ür· c hla l; fs.η de jie.f-2'.ugb svjeta'ixEiig $ ufnohsiea ·
T er is ο .nJi .j ng "ί"οκ Deüka.cüragern aus iitühlb^-ton -DLa1T bringt, täb^us^Ixas v«n dem fiir dan Transport '■
leiohtore.i Ge-.siohb des Tr'igerB, do« au^earoydent«. en Fort.-chrifct dar öohnffun^ einar in Jioma^enera Materie! .
tol.lbsren dar ο hl ^uicsnü an, also uioht mehr wi@ bj.sh@i? die Trauere;) be: $q untarbrochanon ;3tahlbetoudeolcö}dl©'
als kr&uztioisQ bekehr to Deoka ausg^Oilflot ^eafen kann, Eweek«· , ' ,?omäß ergänzt viivä vUuae I^ßnahmG, i;enn die DeukeinstaiRii, I|@
cucjr zvjisoheij die Ti-Ugsr mit der unterbrochenen StegXlttehe-el&· ^t i?ind, Kur bildung von üohlitson zur ÄUfmahra© d®3p
nn einor LUii^cGGitG oder on beiden Längsseiten mit untisri-ίη TTl a na oh on -ve ι üühen sind, ffit densn si©
gfile^t werflsn, Auf fliese Y eise biläüi* sich die Bchlifceo beim ..i^eiriEtädorlw^or; der fitoino voVi solbet ,ohao'd«'«8'
etwBfa aid ;:iteii.Cf pohon bei der ^&rfitijllun^ mit besotiderö» ·.: Gchlitson vorsehe/i werden Eiüüaen. · , , ■
piordupoh ergibt sich ^isdorum üie iiö^liohk&it, IJß^k®»» steine, intsboii.- für -JIe vorlie^endü Deok©rikt?niitrukttonf in
weiterer Verbesserung, der- Erfindung qlt» Hohlstein^ und'»war mit einer in lUahtung d^
das
legen dieses Steins durch ein zweites spiegelbildliches, sonst gleiches öagegengesetztes Teilstuek geschlossen wirde
Diese Ausführung des Deckensteins bringt gegenüber eiaer gleichfalls möglichen Fora der Deckensteinaushlldimg mit qv,®s
su den Trägern stehender Loehung, herstellanfsteehnisch und auch baulich beachtliche Torteile f weil er Bi-Qh nämlich bei
einer parallel zum Träger verlaufenden Loehungsanordnang dann auch im Stampf- oder Büttelverfahren genau so leicht herstellen
läßt, 1^Ie das für alle anderen bekannten Deckenhohl« steine schon Üblich ist, so dass keinerlei neuartige Fabri«
fcationseinrichtung nötig wirde Dureh seine Anfertigung in Form zweier spiegelbildlich gegeneinsnäergeseijs&t verlegter
Teilstücke erhält man ebenfalls gutisolierendes in sieh geschlossene Hohlräumej die jjetsst noch mehr materialsparend in
grösserer Länge über swei Steinbreiten durchgehen*
Ist Sie Loehtmgsoranung, wie an sich bekannt, ferner zur Erreichung einer dünnwandigeren Ausführung dureh einen näer
mehreres Sie obere und die untere Fläche des Steins verbindende, nach der offenen Lochungsseite führende Yerstärkungssteg®
unterteilt, so lässt sich damit eine weitere Materialersparnis und für die Yerlegungsarbeit auch soch leichteres Steingewieht
erzielen*
Die neue Deekerikonstruktion und deren Einzelheiten, iaßbes* euch der verwendete neu© Trafer und der neue Deckenstein^
sind nachstehend an Hand der Zeichnungen in Ausführurigsbeispie* len Eiäher erläutert und besehrieben. Es zeigen
Pig. 1 die aus ©Issm Gitterträger und Besinnst ein mauer Konstruktion bestehende Decke schaubildlich,
Fig. 2 einen Yertika!schnitt durch die Decke quer mi den Trägern,
Figj 3> ^- U-ftd. 5 ä^n neuen Decker.stein in Ansicht auf di@ Längsseite, von obem und im "Bfertikalschaltt.
Fig- 6 den neuen Deckenstein ir einer beTorsugten Ausföh® rungsform mit in Richtung des Trägers verlaufender Loohungsvon
oben gesehen,
? in Ansicht von seiner geschlossenen Querseites B einen Horizontalschnitt nach der Schnittlinie
H-II in Fig. 7,
Fig« 9 einen Yertikalsehnitt nach der Schnittlinie I-I
is Tig. Bs
Fi^« 1© und 11 Seitenansichten in ihres* spiegelbildlich gegeneinander setssbarea As-ordnung»
Fig» 12 eine Teilensleht ύοά oben auf eine ganse Montage«
reihe, wie sie swisehen die träger verlegt wird, und
Figo 15 einen Tertikalsehnitt nach der Schnittlinie ΪΙΙ-Σ1Ι
in Tig* 12.
Ib des figure» sind die BezugSBeienen für öl© gle&ehe» bzw· ansteigen feile Übereinsfcimmeaö gewählt»
Die iß den Figures 1 und 2 dargestellt© sßue ©truktlon beeteiLt aas dem neuartigen Träger mit
G&e&ern Steg» der als ß-ittarträger 1 beE^iolinet; unä mit dem ebenfalls neuuertig an^epßsat ausgebildetem
hoM.steiÄpf 2 verlegt wird· Autth. der Träger 1 besteht wit 2©akeüst@ia 2 zweckmäßig ©us Bstoa, Er jcaiiii si>«r aueii aas ®e*
tall {Slsea) Hergeutellt iselB* Der aeue Gitterträger ist ein Tracer mit breiteo. Psrallelflaissohen gleieher Breit© ijo der
Draek- tiai der Sugzone, im Gegensatz su den bish.sr bekeaaten Trägeraiaordnangens bei denen der Druokflansoli oben seimäler
gehalten werden musste, am die Deckenstein© einsetzen bis
, während öer untere äugflsjasch dabei zur SrreiefeöE^ el® genügend groasen Aiiflageflüohe verbreitert werden musste*
Ba aber der breite Bruekflausen oben statisch besonder© st ig ist j «sie« Terbreiterung des unteren Flansches in der
zone jedoch dabei ohne wesentliche Bedeutung istt bietet der Gitterträger schon aus diesem Grunde Torteile* 4usserdem ist
©^ eeseat-liea leichte*?, «es für den Transport und f$g. 4®dea Ärbeitsgang ia l®rk pass uad auf der Baustell© toe erheblieh©'
Bedeutung ist. Einen ^aasz besonderen !Fortschritt bringt der Öittertiärer ierner dashalbg weil er durch seine
ehungen 3 hlß,durciis trie oben sehon an@sgeb©ns in der eime durchgehende Kreuzfeewehrung der Decke öureh di® üblich«»
Btt»deiserJLagen 13 möglich macht t was auea di© linhaltan§ η&τ-ri»gerter
Deckenhöhe bei erhöhter Hutzlest erlaubt» FIg, 2Ä die einen Schnitt quer su äen Trägern 1 wiedergibt>
sei^t^ mis die Deckenstein© 2 mit Auflagenasen 4 und 5 auf den unteren Tragerfles.sehen aufliegen»
Der neue Deckenhohlstein naeh d«n fig» 3* ^- und 5 ist be usgesehmälert©moberen Druckflanseh ier Träger 1 einsetabiarf
seis® ©i&e Auflagerung® * so bemessen ist, dass α!φ9β la
die Stegunterbrechung J äer Träger 1 eingreifen, kann, wodurch die andere Aüflegezunge 5 beim Einsetzen am oberen g
vorbeikommt. Die Auflagezunge 4 ist zu diesem Zweck ettms kurzer als die Zunge 5» De^ Deckenstein 2 ist ferner seiner
te nach an seiner beiden LSngskanten in der Höh© bis In flea Bereich, der 7ugEooe abgesetzt, so dass die beiden seitlichen
Flansche 6 entstehen, die bei den verlebten Deokensteinen Schlitae 7 zur i.ufnahme der durchgehend^ bewehrten Betanstege
bilden, welche in den Stegunterbreehungen 5 quer durch, alle Träger 1 Maid ur chin ufen. Die Hohlräume 8 in den Deckenstein©!!
verlaufen in deren Längsrichtung, el so o&er zu den Trägern 1« Sie sind damit In, si ich geschlosren und bieten besten Sehute
gegen Sc hall äberti'a gang uad optimale Wärme isolation» Die Herstellung der Deckensteine erfolgt in Leichtbeton wie Bimsfj
Schlacke o.dgl. In der Schnittfigur 2 stellen im übrigen aooii dar 9 den in die Rinnen 7 gefüllten Beton, 1© eine Schlackenfüllung
j 11 ein Lagerholz für den daretif verlegten Holzboden 12« Die letztgenannten DeckenbeBtaBdteile sind in Fig* 1 der
Anschaulichkeit v?egen snicht mit eingezeichnet.
Der in Fig, 6 bis 12 dargestellte Deckenstein 2 aus Kartoder leichtbeton Jiet, von oben gesehen* die gegeigte Rechteck»
form. Von vornec gesehen ist er trapezartig gestaltete Er ist als Hohlstein aasgebildet, der infolge seines verstärkenden
Mittelsteres 1a verhältnismäßig düniawandig ausgeführt sein kann.&uf seiner einen, quer za den Trägern 1 (gestrichelt
eingezeichnet) stehenden Seitenfläche ist er offen* auf der ar>deren fescJiioaeen. Öle Steine werden so verlegtg dass si©
in Ihrer spiegelbildlichen Ausfüjirtmgsforis mit den offenen Seiten gegeceiiiariderBtoBen, co dass dsnn die Loohungen 8 isolierend in sich geschlossen sind fvergl. Fig» 1o bis 15j_*
Seitlich besitzen die Steine 2 vorspringende Auflagezungen 4 und 5, mit öesen sie auf dem ussteren Flansch der Träger 1
aufliegen. An der geschlossenen Seitenfläche ist der Stein na©! unten iL· seiner Hö'hs bic in den Dereich der Zugzone der entrtehenden
Decke abgesetst, so öass ein seitlicher Flansch Entsteht, der zusammen mit dem Flansch des Haehbarsteines bei den
verlegten Deckensteinen 2 Rinnen 7 ssur Aufnehme der durohgeheD d^s bewehrten Betonstege bilflen^ welch© in den Stegunterbreeliangen
3 q.uer durch die Träger 1 durchlaufen»
Erwähnt sei feraer coca, dass die Auflageaunge 4 der Seite ebenfalls in ihrer Länge8 wie oben schon bei Pig« J und
4 angegeben, wieder so viel verkürzt ausgeftiiirt lst? dass si« auf der einen Seite in die Unterbrechungen 3 der Trägerstegs
passen. Auch die Beekensteine nach Fig· 6 bis 15 können dadureb. beim fSrlegen mit dieser verkürzten Nase in diese SteguMter*
breohungen eingeführt werden und lassen sieh so auch· auf Träger lait/fosrteilhaftweise breiter gewähltem öberflamseh ohne "weiteres
verlegen. In Fig. 11 ist diese verkürzte Auflagenase 4 von der Seite dargestellt» wo dann also der lußansatz an dieser Stelle
15 glatt nach oben springt, während fig. 1o <äie Ansicht der gegenüberliegenden Seite wiedergibt mit unverkürzter Base 5e
Claims (1)
- 6
P s t © η t a Ja s ρ r ü c h β ι1β) Deckenkonstralltion für Bauten aller Art und Insbes«,Tür Wohnzweckes öadurch gekennzeichnets öass si® aus Träger» mit UBterbrochenem Steg unä auß quer zwischen diese Träger eingesetzten Dsckenstelnen bestellt, die derart ausgebildet sind, ässa si© ©iß® geschlossen öureh die Trligersteguaterbrechungen ainäurchlaufertei© Q,tt.er«*Sßgbewfehruau, &βΒβ zur Bildung einer kreuzweise b®we3artes Beck® aufM©%meße2«) DeckeiiikoBstruktloii n&oh J.nspruo±i 1, äsdureii flass die I>0OkenstelB© zur Biläun^ tog <äieeufneiirnsnäöii SohHtzen(7i an einer oder an bei Äen Läng:Siseiten mit eisern. anter©n Flanseh (6) versehen siade3«) träger für Deokeakonstoktlon naeii Anspr&eh 1 unä 2e äaäurch g@lceBR2@iciin®ts flass er als Doppel-^-Träger mit gitterartig üßterbrochenem Steg ausgebildet ist»4„J Deckenstein für eiB© Beekeskonstruktlon Bach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, fiaes einer" äer feeläem ζην Auflagerung aes Steines auf dem.PecKentrüger aienenoe^Aaflager als Yorspringeiiöe Z.un§© (4) iß einer der Breit© der unterer«® chuDfen (2) fies ü?rägerstehe» estspreohenäen Breite ausgebildet ist j so dass äer Deckenstein (Z) durch linführusif äer Aaflageguiige (4) ia öle Stegunterbreshung (5) bei UBgesehmälertem oberen BruokfIsnseh Ses Trägers (1) eiusetzbar ist»5» 5 Deckenstein nach Anspruch 48 öaöureh g©kennsseichß@t# flass der Deckenstein durch ic Sichtung quer ssua träger (1) tust la seiner eigenen Läagsriohtung TerlaufenÖ© Loehuia^ea (8) als Hohlstein ausgebildet ist.6,) Deckenstein ßaeh ansprach ^, äsäuren gekemizelctoet, öass er als Hohlstein mit in Blohtua^ der_De«kejaträ^ep· en eine Stirnseit© offenes Hohlräumen "Verlaufeaäen, ausgebildet iste dl© sich bein spiegelbildlichen Verlegen tob j© sswei Steinen gesäalossenen Hohlrämaei^lß der Decke
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