DEP0012349DA - Druckeinrichtung für Nummerndrucker - Google Patents

Druckeinrichtung für Nummerndrucker

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Publication number
DEP0012349DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
printing
printing device
pressure
springs
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schmid
Walter Wachs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Sierpens & Ihtlske Maiic.'.on, ion . 2 A JAM
Aktiengorell'chait PA 9/41 υ/102 c.
Brieiaiinchrii es
Siemens & HalfcOic AG·
G-L/P at ο nt So t e i lung
Dienersträßc 1 5/1'5
Druchcinriehtung iur iMummcrnarucicer
Bei den Druckoinrichtungon für Registriereinrichtungen, z.B. für ITummerndrucker, inchesondere in Peuermelde-- und Polizeixuianlageii erfolgte der Abdruck der auf den Zii-f ermJ.durn eingestellten Ziffern auf dem Papier bisher mittels eines DruckhaiiTners, der direkt durch einen Elektromagneten angedrückt Vrurdo6. Diese Anordnung erforderte infolge des hohen spezifischen Di-Uckes, der füi eine gute Lesbarkeit notwendig ist, einen kräftigen Elektromagneten, ferner eine komplizierte KonstruIctlon des Druckhammers und schließlich einen großen Platzbedc-.rf♦ Außerdem war die Kraft für den Druck abhängig von den Schwanlcuii3en der am Elektromagneten -ungelegten Spannung.
Die vorliegende Erfindung vcmeidet diese Nachteile dadurch, daß der Druckhammer nicht mehr direkt durch einen Elektromagneten, sondern mittelbar durch eine Spoicberfeder angediückt wird, die allmählich auf den erforderlichen Druck vorgespannt wird. Die Vorspannung der Speichorfcdcr erfolgt.zweckmäßig durch Antrieb des Eedcraufzugwerkes mittels eines elektrischen SchrittSchaltwerkes oder eines kleinen Elektromotoif.-τ Auf diese Yieise lassen sich-verhältnismäßig schwache Elektromagneten beziehungsweise Motore verwenden«. Dadurch, daß die Betätigung des Druckhammers mittels einer Speicherfeder erfolgt, wird erreicht, daß der Druck stets konstant bleibt, weil sich SpannungsSchwankungen nur auf den Magneten des SchrittSchaltwerkes auswirken, die^e aber unter Umständen nur die zum Spannen der Speicherfcder erforderliche Zeit beeinflussen»
Die beigegebene Pigur zeigt ein Aus führung sb ei spiel der Erfindunga D:.·.· strichlieri angedeutete Walze 1 enthält die einzustellenden Zifferuräder, über welche der (nicht dargestellte) Registrier- und Blatipapi er ε t-?. Olfen Iauft9 Der Dmckliammer 2 wird nach Einstellung der
ITod/Mü
15.9-1948
Ziffernrädor, gesteuert durch, die Nockenscheibe 3 und den am Druckhammer befestigten Gleitstück 4 unter der Kraft der beiden Federn 5 auf das Papier herabgedrückt. Der Druckhammer ist in der Drucketellung gezeichnet j in welcher das Gleitstück 4 in die Nockenscheibe 3 eingefallen ist. Die Federn 5 sind auf einer im Druckhammer 2 befestigten Achse 5 gelagert; sie greifen mit ihrem einen Ende am Druckhammer, mit ihrem anderen Ende an einer außerhalb des Druckhammers gelagerten Achse 7 an. Das Spannen der Federn 5 erfolgt durch schrittweises Fortschalten des Schrittschaltwerks 8, das die Nockenscheibe 3 mitnimmt und dabei allmählich den Druckhammer anhebend die Federn 5 spannt» Das Schrittschaltwerk wird durch den Magneten angetrieben. Das Gleitstück 4 wird durch die sich mit dem Schrittschaltwerk" drehenden Hockenscheibe 3 angehoben. Ileich^eitig mit dem Gleitstück 4 wird auch der Druckhammer 2 angehoben, wodurch die Federn 5 gespannt werden.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat auch den Vorteil, daß man den verhältnismäßig schwachen Elektromagneten eines üblichen Schrittschaltwerks verwenden kann.
Anlagen;
1 Figur
3 Patentansprüche

Claims (1)

  1. P atent ans όrüche.
    Druckeinrichtung für Registriereinrichtungen, insbesondere für HuiraiemdrucKTgri ζ „B4 in Peuermelie-- und Polizeiruf anlagen, bei der der Druckhammer durch einen Elektromagneten betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhammer unter dem Einfluß einer Speicherfeder, die allmählich mittels eines elektromotorischen Antriebs auf eine konstante Druckkraft vorgespannt wird, an das Papier angedrückt wird,
    Diuckeinrichtung nach Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise ein elektromagnetisch aufgetriebenes Schrittschaltwerk verwendet Wirdi das über eine Hockenscheib* die sich um einen festen Angriffspuriiit drehenden Speicherfedern anhebt und diese dadurch vorspannt»
    DrucIceinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherfedern in dem Druckhammer gelagert sind, der gleichzeitig durch die Hockensclieibe angehoben wird.

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