DEP0012193DA - Elektrisches Wärmeelement für milde Wärmeabgabe, wie Heizkissen - Google Patents

Elektrisches Wärmeelement für milde Wärmeabgabe, wie Heizkissen

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DEP0012193DA
DEP0012193DA DEP0012193DA DE P0012193D A DEP0012193D A DE P0012193DA DE P0012193D A DEP0012193D A DE P0012193DA
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DE
Germany
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electrical
heating
conductors
rubber
vulcanized
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Inventor
Otto Dipl.-Ing. Berlin Gasser
Harry Dr.phil. Berlin Heering
Werner Berlin Lange
Hans Dr.phil. Berlin Müller
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Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Description

ßiektrisehes viärtne e lerne nt, wie Keiakiasen ο. dgl*
Bei elektrischen ?iUrtaeelement en, ?vie Heizkissen u.d^i» ? die nur aur Sraeugdng .milder y.äraie bestimmt' Sicdi ist et*, bisher erforderlich,, die IiVerQieiabgabe des Elementes durch häufiges Apochalten au begrenzen, da sonst das arme element au hohe Temperaturen annehmen Warcie1, was die Gefahr von Beschädigungen der damit in' Berührung koaaaenäea Teile mit sich bringen würde, iiierssu -wird »eist ein kleiner Tempe== raturschalter'eingebaut0 Geaaas der Erfindung werden' nun die }■)' leiter so DeQieKisens dass sie auch bei Dauerainschaitung eine au.-::*' wenig' über' der gewünschten Erwärmung der Oberfläche liegende Bndtemperatur' 'tireeichen, die gerade genügt t das iVörmegeflvlle · innerhalb des .'«Väreieelementes von.. den Heisieitern bis gyur Oberfläche su decken, 'während bei', den bekannten /.ärraeeleaienten dieser Art die Heisleiter so bemessen Sind1, dass sie bei Dauereinschaltung eine' wesent.' ich höhere jündtemperatur erreichen würden. . Die UbexfiaejaentemperaU··:?' liegt bei : solchen .H-irnie elemente a. verhältnismässig niedrig and bleibt weit uflfcex der Sieae fcetae'pratui des Wasser a.*.'iSs- ist daher sufolge der Erfindung mögliche Isolierstoffe fur die isolierung. der Eleis= leiter au verwenden, die, wie a ob» Gummi oder guaitßiähaliehe Fianst-
Stoffei nur bekreuzt hitzebeständig sind« Ks empfiehlt sich jedoch, trotadem hierfür i/ischungea au wählen, die durch geeignete luswahi dei Füllstoffe und Vulkanisationsmittel «lögliehst wärme- und alterungsbeständig gemacht sind ο "Die Verweudang solcher Isolierstoffe, die besser wärmeleitend sind als die für Eeiskiasen cuögl» üblichen Iufthaltigen3 hitze bestandigen Isolierstoffe, wie Asbest Uodglci bringt gleichseitig den Vorteiijl dass '„armeStauungen im Innern des IiIarmeelementes vermieden werden, so dass dae Tempereturgefalle innerhalb des Vmrmeeletnentes kleiner und damit die erforderliche Ubertemperatur der Heialeiter niedriger v.ird« Andererseits macht die Begrenzung der Heizleitertetnperaturen euch die Anwendung besonderer Temperaturregler oder -»schalter bzw. , die dauernde Überwachung der Temperatur überflüssig und gestattet eine Döuereinschaltung°
Nur in besonders ungünstigen Fällen, suB«, bei abnormal guter \, arme abs chi r raung, kann es zu übermässigen Erhitzungen kommen, durch die u.U. das imrajeelement Schaden leiden könnte., Für diese Fälle können besondere S i eherne itsVorkehrungen getroffen werden,
Jovli; 'h/r.\: M<--:fi- ?ν· I ο'.Ji' *·<, /■;■(.,}· L χ:.*α. ' η; 's>< '1% :ιν· Uli?
-.j. ic Ί Sn iliJ-iC- ti' : t» J., tr--I·: u .i< t , r·. (·".·:_ r- c"r,v
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Bei Wärme element eri gemäss deiy
fÄMxmilSö:/ίj.iiomi,^ v-xx-d clochsilo Ίιθ Iicia\ ιe>,1 ung/au2 öurch Sex·*· iiLtijigurc WfcVU-Ii-eh V Ιΐα,',Γ^/ρ IiicvTt, \ ic· Iv^ber-Vvev«. VxS oöcv ftrc.« phit, T iTi e rvA t:-ρυ,ϊ' !v Ί· Jticiliii', r/er»1 rUl1=1; Ci••rinl: got HCl ex, Tl /..γ Γ Hi.-,- I l-iW i^u.i iAlaü ·' ΛχΑ I/o" I--,-; χ ^lY^c Ltlc flic ς,λίΓ .rJrt.:!® το.ι ur/cii"i ■?/.' μ Dicr ft Tt-i 5f r L.Ii.-iis B.α ur*oi-u:- ^i^-i1 jr.ij.,i "o::lidm f-xnct-,"•»to-. f>i .υ ν·' ι*.ί s ^ie1' β Lt„ i, 1, "Lu U ι U'ir.v elf e ν 7^^;;;'-", (.νίΐι I-IIurc-IU·* DC;i-ji.i/. ·' ι:-- -t. 1".·.* , '!-(!',.η ί-1'i.ji. .'..■«Sm vl^c^'f t. ·4 ·_ iuibt/iVj- τ 5/ 10 Ojihi :: Cji1 Ii--^ti ..'lie 'Wl li/ ' U?'i\?J.(.,;r:Tiu^^ k'-nn b:i .In <4 r ο fol^cife l'.u'"£ 1Cnrci' α -,; m- pc : s
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CCT' ml:j.' Jirt y/i ■!OV^o^iol-^i·. oan.a in Ctlo ä;?o.-/ri 7 "Χ'}<· air^ Isolier *-ί'/ί i;'b{/vjw ίΐ-νΛ «^/-d^o iA.oh rt'Hj' fixe du:. ere F.^le Lc'aneu rjL'jcliu-i^en r,t?;r λ---.<εί :^ : i£i j i .1ι· α oe „y λ Ii; .~liehe-"1 Iifitrvliu· a ο 3-f." Li & < ' -lni'l.i eh. ,".Ui ι l;r 1 of ® f/t.vl Ji r-rrOc-: B " ··-/;· :«ί ." r,o tverit. · ;.e Ί Lss> -iie · 1-
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seilen swei flatten aus IsoXiergiwsi eingelegt und alt öl es en zu Baianen-Viillaaisiepts wobei zwischen die einzelnem Jiebeselnaniep liegenden Heiaieiter entsprechend geformte Streifen aus Xeoliergu»rai $3wißoiiengelegt werden. Wnnens um Bertihrnageti. und SarssehlSsse zu Terseiden0 Bie J&sohIussXeituages vter&em vorher angeschlossen und siteinvulkaaisiert. Zn diese» %ecle Iasn an dem färffieelei&ent ein kleiner Enäves?- echluss 3118 (Jmaffli ®agef@rai melden, der ebenfalls'durch die Vulkanisation Sit dem Element vereinigt WiSfd0
Me TerbiMnng der jtasohlusslelter- mit de» Heizleiter Imn z.B. mit Hilfe SLleinet metallischer Verfeindnagggtüekes ziB0 in Poro Ton Kerb-νerbindungskleBiaen erfolgen. Einfaober und dabei in elektrischer und mechanischer Hinsieht völlig aüsreieheni ist es jedoch, falls die Jto-Bchinssleitung ans IaitKenleitera gebildet iötf die Litaeaeaden ansein-Sader1Znsfreitzen und in die Enien des» Heizleiter einssedrüokea oder ein~ zuflechtea.
.»'ei der tfersteil«ag v®n derartigen Wärseele&enten gesä'ss der Irfiadnag silt SiebtmetallisaJien Heimleitern können die Heizleiter zunächst für Bloh angefertigt, d.h. geformt uns. ausvulksaisiert werden und zwischen die 'na vulkanisiert en, die äussere Hülle bildenden Ieeli erguasmi platt en eingelegt werden, die darm durch Tulkaaisiernag zu einer was a erdicht ei?
Hülle geformt werden., lit Bileksieht auf eine gute Terbinduag der Leiter mit eier' Hülle ist e- &>17, vorzuziehen, auch die Heisleiter im aoch unvulkaaisierte» Zustand, awisehea die Beckschi cht ea aus Isoliergussii
einzulegen. U.u". kSanen Sie swischea die eiaselaen
Eeisleiterstränge .,gegeben eafaXXs eingelegten laeli-ergusrnitrennstreifen
vorher vulkanisiert #der aavnlkani si er i werden* iat
sich des leitenden QvMmis seiet
aber zn beaobten, dass/die Seitf ähigkeiV- ' durch die TuXk^nisieruag / ändert, und zwar zuaiatst, Is atlases daher 'zunächst durch -rinen Tersuöh die·' JJaderuag des· -spezifischen Widerstaailes durch die Tulkaaisatioa' ermittelt und auf Smad .dieser Feststelluag di© erforderlichen &baessnagea -fir die Heizwicklung, wie Querschnitt und Länge .der.· Leiter8festgelegt-werden, für die Wicklung kränen z.B. Streifen bzw.•■•.'-BShder oder Schnüre verwendet werden, die vorzugsweise in endlosen :$j§Hgea auf einer Spritz Maschine hergestellt werden. Solehe Streifen oder '-Schnüre können in f^e'ra'chiedeaen Aaordauagea, gestreckt oder in tesnSe^förÄ na@b Bedarf auch in p"a£aj|eX geschaltetes Smppea zwischen die '-Isoliergnffiffiiflatten der Hl-iie : eingelegt werden.' I@ -Minnen aber zur Bildimg der HeizWiekinng auch MMt'%m ans dUsr leiteadea ÖttEeltilssohtsag verwendet,-weMea.. Bsreh linseMift'ft@s öen Eäadera atts wifrA daraus eise ÄSi'ßkifeökförisige' Strosi·» ka&n .gesö&effms. «eres W£&ergJi&a£efWe*t «toeM fIetef "Zahl ts&€ Anordawis:
der Einschnitte beliebig beeinflusst werden kann ο
Durch dichtere Anordnung ©der QaereehnittsveraiaffKryng <3*r Leiter an den Rändern des Heiseleaentes kann die dort vorhRp^enc Ii rtW«!»« Wärmeabgabe kompensiert werdenP
Pür'!äraeelemente, die starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt werden^ wie beispielsweise Fussaatten ο «dgl«, eapfieh.lt es sich, die äusseren Decfcsohiohten nicht nur stärker und härter zu halten, sondern hierfür ebenfalls eine russhaltige Miechung zu wählen, die bessere Abriebfestigkeit besitzt als russfreie Gummimisohungen. Duroh Wahl geeigneter Rußsorten, insbesondere inaktiver Gasruße, die sich durch verhältnismässig grobe Elementarteilchen auszeichnen, oder auch öl- und LampenruSe, lassen sich Mischungen aufbauen, die trotz des Rußgehaltes eine derartig geringe elektrische Leitfähigkeit besitzen, dass sie für Isolierzwecke durchaus brauchbar sind. Die Wahl solcher tummi-Rue-Mischungen für die Deckschichten ergibt den weiteren Vorteil einer besonders innigen Verbindung der Heizleiter mit der Hülle bein Vulkanisieren,
In der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen von Heizkissen erläutert»
Slg0I und 2 zeigen in Aufsicht und Längsschnitt ein Heizkissen, bei dem in die wasserdichte nahtlose Gubkiihülle 1 eine Heizwicklung eingebettet ist, die aus metallischen Widerstandsdrähten 2 mit einer Gummiisolierung 3 besteht. Die Stromzuleitung 4 in Porm einer Gummischlauchleitung ist in einen kleinen Endverschlusc 5 eingeführt, der Verbindungsklemmen $ enthält und der aus Gummi besteht und mit der Hülle 1 des lärmeelementes zusammenvulkanisiert ist, Durch eine eingelegte Drahtspirale 7 kann der Endverschluss versteift und gegen Abknicken gesichert werden«
In Pig0 3 und 4 bzw0 5 und 6 sind in Aufsicht und Querschnitt zwei Heizkissen dargestellt, bei denen die Wicklung aus nichtmetallischen Leitern gebildet ist» Solehe Wärmeelemente haben neben den bereits in der Einleitung erwähnten Vorzügen noch den für viele Zwecke nicht unbeaohtliehen Vorteil, dass sie wesentlich dünner und dadurch/wegen des Portfalles metallischer Bestandteile wesentlich schmiegsamer gemacht werden können, als alle bisher bekannten Ausführungen von Wärmeelementen„ Bei dem in Pig.3 und 4 gezeigten Heizkissen ist in die äussere wasserdichte nahtlose GuamiMlle 11 die Heizwicklung eingebettet, die aus einzelnen Streifen 12 aus leitfähig gemachtem Gumad besteht. Durch
jswisohengelegte Iselieretreifes 13 let dafär gesorgt< Saee teig Tulkanisationevorgang unter de® Preiisdraok die einzelnen Heizleiterstreifen 12 nicht in gegenseitige Berührung geiengen können. Durah eingelegte metallische Leiter Iii die s cB0 durch feieine KerbverMnder 3,5 an öle Enden der Heisleiter 12 angeschlossen sind, sind dies® mit der Anschlussleitung 16 verbunden, die durch einen kleinen angeformten Ejidversohlues 17 fest ait des Wäraeleiaent verbunden ist«,
Bei dem in PigoS und 6 dargestellten Heiskiesen ist in die ausser© Guamihülle 21 eine Heizwicklimg 22 eingebettet, die aus einem zioks&okfSrsigen Stück besteht; dies© Heiswieklang wirdp wie in Fig,7 gezeigt, aus einer Blatte sx 25 aus IeitfsMgeii Gaaiai dadurch erzeugt, dass in diese Platte von beiden Seiten abwechselnd bis über die Mttellinie
Auesiehon
reichende Einschnitte 24 angebracht werden» Uuroh sästaxsssK der Platte nisust sie dann die au© FigcS erslohtliehs ziekz&ckfiiraige Sestalt m,
ΈΊίξΒ 8 zeigt ein Heizkissen ähnlicher Form, bei dem die Heizwioklang 22 ; ζ aaräaenbitagcmton ., .
aas swei/slcSisaÄiorriagen fetreiien Restant»
Mese besonders für grössere Wäraeeleaente vorteilhafte JPor» der Heizbeispi βίρνεϊε* , _
wicklung entsteht/ wie in Fig09 gezeigt, dadurch, &«*sb in die Kiatte
•&ua leitfähige» Guaaii zunächst von einer Heite ein Ms fast zur
anderen feite reichende Sinsohnitt 26 angebracht 'and dann ab~
und
wechselnd von den Sei'Genrändern ausgehende Einsehnitte 2 7/von dem Mitteleinachnitt 26 ausgehende Einsohnitte 28 wea?denP
la -vorstehenden Ausführungen ist nur von Heiskissen and fums Batten β ,dgl die Redep Bie Erfindung ist.aher nickt hierauf beschränkt, sondern ganz allgemein überall dort anweisbar, wo nur die Erzeugung einer milden färae benötigt wird. Insbesondere Wäraeelemente in der Ausführung mit iiichtBetallisehem Heisleitern eignen sieh SS 0B0 für die Herstellung von Speis enwäraern, Wärmehaube», Brutschränken, Aquariaabeheiaiixigf zum Schutz gegen Einfrieren von Hohrleitungen u.dgl. lach .Bekleidunge iSttickei. wie Handschuhe, festen oder ganze Anzüge zur farmheltung einzelner Gliedmaßen oder des ganzen KBrpers9 i,B0 für Flieger oder Eauoher, können gemäss der Erfindung ausgeführt werden. Infolge ihrer grossen Sohaiegsa&keit sind Mrseelesente ait nichtaetallisohen Eeitern auch vorallg-Iieh für die .Heilbehandlung erkrankter GlledaaIen geeignet., Solehe zeB, in · Kaasohettenfora gebildete Elemente schaß, eg en sich den GliadaaSen oder Gelenken gut an' und gestatten trotzdem ohne grosse Behinderung deren Bewegengc -Vorzugsweise werden dabei für die äussere hahtlö.se Hülle K%-liehst fülltsteffarae Guamitücher gewählt.
Atitov in Beneebetteafoxfe lasses si oh für Hmm Zwecke die Wlirnmltmmxtt mit Vorteil mich in for« Ifagertr sohmaler Bänder verwende«, ms den \abteil hat, dSES ©in and dacBvlb« Wärmeelement für ?erechi©feat Till* e«r Behandlung starker und schwacher GliedmaSen > &.B. für !»aehseae und Ilster , für Oberschenkel ua& HMidieleals geeignet Iet5 während Kanachetien für die unterechiedliohmn Sehandlungsfä11e in ««Bareren &ro\E.*n taj»ait gehalten verde« aÜSten. IHeise bandförmigen Wttrmeelemente werden je nach Bedarf la eitlen oder weiten Windangen mehr»«Ie u* die zu behandelnd* StelXc herumgewunden, wodurch die Wärme gut dosiert werfen kann.
In fig ο 10 ist beispielsweise ein derartiges Wärmeeleasnt für Heilbehandlungssweoke dargestellt. Der aus leitende» Gummi bestehende streifenförmig ge Heizleiter 31 1st b.B. in Sohleifenform in eine Hülle 32 aus isolierendem Oumml eingebettet. Mt Hilfe ?i.nee kleinen angeformten Endverschluss©} 33 ist die Ansohlußleitung 34 mit dem Wärmeelement verbunden. Um Gefährdungen des Kranken duroh den elektrischen Strcm bei Beschädigungen des tfaraeelementee auszuschließen, ißt es empfehlenswert., aus Betrieb dieser Wärmeelemente Klelnepannungl b<,B. 24 7, anzuwenden ο Infolge der geringen Nennleistung von Wärmeelementen gemäss der Erfindung (für derartig« BeiEbKnder für Keileweoke gentigt u.U. eine Nennleistung von 5 W) werden Transformatoren ganz kleiner Abmessungen benötigt, die sich beispielsweise leicht mit dem Ansohlußsteoker der Elemente vereinigen laesen, sod&S jedei Slement mit einem eigenen Transformator ausgerüstet und an die übliche Hetespannmig angeschlossen werden kann.
Solche bandförmigen Wärmseleaente sind aber auoh für technische Zwecke, ε Β. sum Sohutss von Rohrleitungen gegen Einfrieren sehr gut geeignet. Sie können Je nach Art und Abmessung der au schütsenden Seile gestreokt neben diesen angeordnet oder in mehr oder weniger engen Windungen um sie herum» gesohlungen werden*
Wärmeelemente geafcSder Erfindung lassen sich alt besonderes Vorteil in en< lösen Xiftngen herstellen, von denen nach Bedarf Stücke gewünschter Länge und Leistung abgeschnitten werden können,wie das z.B. bei Textilstoffen f! lieh let.Diese Möglichkeit ergibt gegenüber Sinselanfertigung nicht nur bei der Herstellung, sondern auoh bei der Lagerhaltung ein« bedeutende Vereinfachung und Verbllligung.
Schmälere bandförmig® Wärmeelemente, die, wie erwähnt, mit Vorteil für medizinische Zwecke verschiedener Art Verwendung finden können, können b.B. so hergestellt werden, dass der Heialeiter aus der leitfähigen Qumttlmieohung in Bandform auf einer Strangsprltsmasohine gespritzt und im Längsbedeokungsverf&hren mit der Hülle aus einer Iffoliergummimisohung versehen wird. Aber auch die äussere Hülle kann im Spri ΐζ ν e r fahr en auf-» gebracht werden«
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u; JL c ic! ι I Ja1 Jic Zul';.' Iu1!·, Cf r Earoisoc rm3 e-.ess Heizleiter 41 νirrende* werden,
. «. ί CiCKi c ' ... U -... os. ι Τ, Tiha'-u i0« Lei' ^Tj r, in·, non di^ i- Xiei" 43 und Tj ic ι er cT "ε°ΐ cU s, A η ε L rji' TLcf If5-' ten. öl Ii ο es Heizleiter
... \ wrb ? 'fCh <", "1 "^om Bio ',,Pm lic vi frr FoicTnu'-ss dfr£c ttellt, erför- <toi I- u ' ic u CiTttffCi ο ι Tv leolie* t> if, * 1, in tit-hreren Hindunv , (·"<, t <*7 tija (inj- Tit,jf p-i ~i tt r 1 >u:i υει/χ- üUiunren f=ini. Bas hat gmi?
fT - ' , er, - 'Ur s wem olf-'Ei^x b Tv ».^Tso g^i3'j ta* ;r in Fine Reihe τοη tw-sUl ^ Cf-C ι * I ut- st i" - ! ? i ,18 1 sidt-i fc T rCi uatr ^„eilt wird* - " i1 Cl ti υ ( i„t ? ..Tif h. isn Ί - f '••uurg jp Jj,„n/je>aeinheit
L1 j( Λ "< ei» 't'r tIi-iSr--JicT Lr · ic-i ;c. fticte Γ mgoi yon eines: Helirf aoh-e η ' ι: dur^h 'üir-öHnd at- T-rLiidu f-c t' il^-u vnd 47 gc^ebö^en Längen-ί.· 1I j-·!; '^'lint F'< s. ^.•.CKh ι Lr h.l - *-M-j er Pcsafit-aeriileij. tunc * bgetrenat 'fe-erdeijo
Derartige iäriseeieiaente geialas Iig0Il land 12 können dann beispieleweiße m Mit in Ifig4If dargestellten eteokerförMgen Ans©hlusstüclen Tersehen ■ ?ΐ er den ο Bie Steolieretif te 48,49 dieser !,nsohlassttloke werden läit den Seitern 4'3» 44 verbunden and können bei entsprechender Beaessiang des Ansehlusstäokeß mm direkten Änsehluss des farpseietaentes an die SbIiehen Steefelosen dienen. Sas andere lade,des WarMeelementee kann sit m^Msd.K^xm^^^&MmMgM^MMiSE einem Jnsehlusstnek versehen
werden, dae «inen isolierenden Versonluee der Heis- und Zuführung« Seiter 41, 45 und 44 ergibt» lan krnm hierfür Jedoch auch, wie in Iigο 14 angedeutet, ein Kupplungastück 50 ToreBfeenf daa an die IafitB der Leiter 43 und 44 angeBohloßsene Iteekerbuohetn 51, 52 besitzt, Iii in ihrer Ibasssrag und Mordnung dan Steckerstiften des anfangsseitigsn AnsohlusGttiokes entsprechen. Auf dies« Weise ist es möglich, je naoh Bedarf Beh«» gleichartige Wäraeelemente aneinander au fügen und daoit die Heieleistung naoh Wunsoh zu vergröseern.
Bei grösseren und breiteren Wäraeelementen für höhere Leistung werden vorzugsweise „in die Iueeere isolierende Hülle zu beiden Seiten blanke m tall ie che Leiter eingelegt, die als Stromzuführung für den bzw. die zwi6chen ihnen angeordneten Heizleiter dienen, !per Stroai - flute in den Heizleitern geht dann nicht in Längerichtung, sondern in Querrichtung dee W&raeelementes. lan kann den Heizleiter in diesem Pali aus einer leitfähigen Guamimisehung herstellen und durchgehend in einem Stück über die ganze ^ertigungsiange des Wärmeelementes einbetten, Ien kann aber auch einzelne Heizleiter in Abständen zwischen den ZufUhrungeleitem anordnen.
Bine solche Ausführung von elektrischen Wärmeelementen eignet sich besonders für grossfläohige Elemente, wie Fußmatten, Fußboden- oder Wandbelag für Haumheiszwecke, als Betteinlagen insbesondere für Krankenhäuser, für Sitsfl^chenbelag z.B. für Plugzeuge oder Fahrzeuge aller Art, als Umwicklung für Brutschränke„ Mhlerheubenabdeekungl zur Ver~ wandung in Gärtnereien und Laboratorien und für viele andere Anwenduxige-
In Fig.15 und 16 ist beispielsweise ein AusfUhrungebeispiel eines solchen in Lluferfors hergestellten? z.B. als Fussbodenbelag dienenden IIrseel©saßtes dargestellt. Xn die Süssere wasserdichte Hülle 61 ist der Heizleiter in Pom einer einheitlichen Platte 62 eingebettet. Zu beiden Seiten dee Heizleitera sind die beiden blanken metallischen Leiter S3 und 64 eingelegt, die über ihre ganze Länge fortlaufend in Ieitender Verbindung mit dem Keisleiter 61 stehen. Von dem in endloser Lange hergestellten Stück können dann einzelne Wärseolesiente in g*wün©oh ter Lftngo oder entsprechend der gewünschten Hennleietung abgeschnitten »erden. Hierfür können, wie das z.B. bei Webwaren üblich ist, in den Retels zu des* die gmm Pertigungelänge zur Lagerung aufgerollt Wlrdi tÄagennesetrelfes alt eingelegt wertes, lan kanu r.ber ruch an des
- 10
V&rroelesentvsetraag selbst Ijllngenitfeyklerungea5 EcB0 in to» @'ingepr%~ ter Zeioaen 65, anbringen, die sit BeseioMungan versehen s©in KSnntsf die a ie MngeaeinJieiten »der die Widerstands- caw. Meanieistungawtrte angeben können. Me Schnittflächen süssen Saxin mit einem isolierenden Abschluss verseilen Srerdeng wobei einseitig die Inaclaltisse für Ü©\ Leiter SJi 54 vorzusehen sind. Bolclie Abschlüsse können beiBpielaweise au β aufgeklebten oder anvulkanisierten Gummistreifen 66 bestehen oder HalbBChiiilen aus Guasi, Presatoff oder eine® anderen geeigneten Isolier-Btoffs die beispielsweise durch. Schrauben aussaaengfthalten und ®ώ den Wärmeelement festgeklemmt WerdeK8 ausgebildet sein ο
Fig, 17 und 18 zeigen ein weiteres Aus führung ts bei spiel einer Pueeaatte ο. dgl„, die in endlosen Längen hergestellt und naoh Bedarf vom Stilok abgeschnitten «erden kann„ Hier sind ebenfalle in die isolierende AussenhUlle 71 zu beiden Eeiteh metallische blanke leiter 72 und 73 eingelegt» Zue Unterschied gegen das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel ist aber nicht ein fortlaufender Heizleiter vorgesehen, sondern Twieohen den Zuleitungsdr'ähten 72, 73 sind in Abständen einzelne Heiz= leiter 74 angeordnet, die aus niohtmBtallisehen Heizleitern in Foro leitfihiger Gummimi schungen oder aber auch aus sc« t aiii sehen Heizleiterwicklungen gebildet sein können.
Bei des in Fig.16 und 17■ dargestellten 'AusfiJhrungabelspiel haben die die äussere Isolierhillle 71 bildenden Gummitücher einheitliche Stärke üb r die ganse Zßngs. dadurch kann sich die Lag« der Heizleiter 74. als Verdickung en der Satte aussörlich abzeichnen, während zwischen den Heisleitern die Matte Mn schnür ungen 75 aufweist. Bisse Einschnürungen geben verschiedene Vorteile= Einerseits ergaben sie Stellen geringeren aechaniechen Widerstandes> sodass Beanspruchungen des Wäraeeleaontes durch Biegen, Pehnen o.dgl. von ihnen aufgenosmen und von den H^iisleitem ferngehalten werden/ sodass Beschädigungen dieser nach Möglichkeit versieden .werten. Diese Einschnürungen geben auch einen Hinweis für äm Abschneiden dee. färseeleaentes,.-das sweoksiässig isiaer zwischen swei HeiKlei tem erfolgt
Das in Pig,17 und IS gee©igte WKraeifelement ist ebenfalle Sit isolierenden Abecbltisseu der gehalttlÄöhen versehen. An dem vorderen jände sind dabei Isoll©rhalb&chalen 76 durch Schrauben 77 angebracht, die/Zuleitung 78 fUr.die «ingebetteten leiter 72, 73' tragen. Aufder anderen leite sind einfache Ieoli er etc-ffßcMen 79 durch Schrauben oder liews 80 befestigt.

Claims (1)

  1. $$s Sf-hm- 72. 75 •Bnfeaat^0 rar grSeearß Elevate ait gr&sö*3?3ä? Laiet^ngsaufs&b.» kto-sa als aber snail Ia •lntotfhef 3ü£ee tap IrsiglM« s5.gea AascfclUss aa X^eil-Siterne tae -frorgeaeSie« wsj?&«n. 3a äietaea Sweetk wirf in der litte des Mr^leeeali-ea p&r&UaX m äen äusseren .Seiters ein weiter Mter eingebettet. für den «in eatapreohenäei iaaehiass vorKuatehen ißt,
    "öle ■Srfindang ist nicht auf die dargestellten uiid beschriebet en Eeiepiela miü die er^ähn-tsen Ahtrendii&epsweoke beschränkt. Si®· ist in Gegenteil in oinagaatoer l^waiidlang 4w AysfUhrung «ad Gestaltung der Urassiebente fttr die ν era ohi ed «as 1; en SweoJra vielseitig anwendbar*
    Fatentanspraofae:
    1* Elektrisches ft arme element für milde Wärmeabgabe,, wie Belakissen OodgLf dadurch gekennzeichnet, dass die Heiawieklung so bemessen Istp daaa sie bei DauereinachaItung nur eine zur Deckung des Vurmegefälles innerhalb des >;ör meeleaseatea zwischen Beisleiter und Oberfläche des file-cuentes nötige Temperatur erreicht „ wobei die Uberflächentefcperatur des Lieaientes bei normaler siärtaeableituog unterhalb der Siedetemperatur des ivaasera bleibt.
    Ζ» elektrisches wärmeeiement nach Anaj.rueh Ii dadurch ge kenn se Iuhneti dass die Heialeiter la an sich bekannter »',eise aus. einer durch Beimengung elektrisch leitender Stoffe /wie insbesondere Buss oder Graphitf leitfähig gemachten Gursadaiscbung bestehen=
    3ο Siektrisches wärmeelernent nach Ansprüch 2, bei dem die Seilleiter in eine nahtlose wasserdichte Hülle aus natürlichem oder künstlichem Gummi oder anderen 'guaimiahnl: chen leolieratoffen eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiaieiter tail der isoiierguMmihüIie a u a a ffi ra e η ν u 1 k a η i a i e r t sind ο
    4p Verfahren aar Herstellung eines ,iärmeeieaentea nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter in Form von Bändern oder Strei= fen in unvulkanisiertets Zustund zwischen die unvuikanisierten Gummideekachichten eingelegt Weraeni wobei vorzugsweise zwischen die einzelnen heizleiter, gegebenenfalls vulkanisierte oder anvulkanisierte, Streifen aus Isoiiergumai eingelegt werden und das Ganse isusasaineETOlkanisiert wird ο
    - 12 -
    5« Elektrisches £armselerneut nach Ansprach 5, dadurch,gekennzeichnet, dass die .Anschluasleitungen in Form von gummi isolierten Drähten en das Karajeeieaienti gegebenenfalls mittels eines kleinen GuasaiiöJ^verschlusses , anvulkanisiert binär.
    6= Elektrisches Mraieeieaieht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ dass es die Jf'orm eines Bandes besitzt ο
    7* Elektrisches -,iärmeeieiaent nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeichnet, dass es von einem in endlosen Längen hergestellten Stuck abgeschnitten iß t.
    8..- Elektrisches i.ärmeieroeot nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet4 dass längs, des Heiaieiters -Schnüre oder metallische,, gegebenenfalls mit einer zusätzlichen Isolierung versehene, Drähte in die äussere Gummihiille eingelegt sind,.
    Si* Elektrisches ^armeeieeient nach 'Anspruch '"8, dadurch gekennzeichnet s dass seitlich eingelegte metallische Leiter in regelmässigen Abständen abwechselnd j gegebenenfalls nach örtlicher Entfernung ihrer Isolierung, leitend mit dem Heialeitei verbunden sind»
    10- Elektrisches •''VSrmeeleaient nach Anspruch 8 oder 9, daourch gekennzeichnet , dass es einseitig ein eteckerförudges AbbChiusaxUck besitzt", an dessen Steckerstifte die seitlich eingelegten metallischen Leiter angeschlossen, sind*
    lic Elektrisches '.värmeelement nach Anspruch IOi dadurch gekennzeiebnet, ö&isü an dem anderen Ende ein Kuppiungsstück mit an deoj metallischen Leiter angeschlossenen Steckbuchsen angebracht ist.»
    12. Elektrisches wäriaeeiement nach 'Anspruch' 1, insbesondere für Heil= »wecke t dadurch . gekennzeichne t, dass es mit einem Kleintranaf or ma tor zur Herabsetzung der Netzspannung auf Kieinstspannuiigs z« 1% 24 Vi versehen ist,· der vorzugsweise a;it dem Stecker vereinigt ist«
    ijj. Elektrisches UarmeeieiBent nach Anspruch 8,. dadurch gekennzeichnet, dass zwei seitlich eingelegte blanke metallische Leiter auf ihre ganze Länge -leitend mit dem bzw* den senkrecht zu ihnen angeordneten Heisieitern in Verbindung stehen=
    14 c Elektrisches Wärme element nach Anspruch IjJ zum Anschluss an Preileiternetze, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den seitlich eingelegten Leitern ein weiterer, blanker Leiter eingelegt ist.
    l$o SIeartrii-Cfc^,&xveeleji@nt nach Arayprueil ijj» ä&darcfa ^e&etm- Seicianeti ülsü tie üchnitti'I&ahen aiii IsoiiereiAdeD AtschItSirieBii τ?οα üöjaeß ei^er die Zufiihraagslei.tungoß fix die e Ingelegtec. metal» lisohöi' Leixei enthalt,, veraebtsu sind =
    I.5.- EieklrifiChye u&rmeeLernest üaeh ^napru oq. „χ3 * dadurch ^afcssa-ZGiGfcraei s d?iSB cias Wärmeelemeiit a is che κ ten q :aer aar LanrpiOt^ tujag öttgeordnetea Heialeitera Eiasehaüraßgöa beerbst c,

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