DEP0011671DA - Dreschmaschine, insbesondere zum Dreschen von Ölfrüchten, Hülsenfrüchten, Sämereien o.dgl. auf dem Felde - Google Patents

Dreschmaschine, insbesondere zum Dreschen von Ölfrüchten, Hülsenfrüchten, Sämereien o.dgl. auf dem Felde

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DEP0011671DA
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English (en)
Inventor
Hans Wessels
Original Assignee
B. Holthaus Maschinenfabrik AG, Dinklage
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Description

Es sind Mähdreschmaschinen bekannt, die einen Zapfwellenanschluss aufweisen, von denen der Antrieb der Dreschtrommel und sonstiger Einbauteile erfolgt. Mit diesen Maschinen werden insbesondere Halmfrüchte unmittelbar auf dem Felde verarbeitet. Andererseits sind auch Motorbreitdrescher bekannt, deren Strohschüttler durch eine flache Stahlblechhaube abgedeckt sind und die einen niedrigen Einlegetisch aufweisen. Hierbei werden die Getreidegarben unmittelbar von dem auf dem Erdboden stehenden Einleger auf den Garbentisch gelegt, der aber schräg zur Trommel ansteigt und mit Schlitzen für die Zubringer versehen ist. Schließlich wurde bereits vorgeschlagen, bei Dreschmaschinen den Korbauslauf mit einem kurzen Übergangsrechen zu versehen, um das Stroh gegen eine feststehende Abfangvorrichtung nach oben zu leiten.
Diese bekannten Maschinen eignen sich aber nicht zum Dreschen von Ölfrüchten, Hülsenfrüchte, Sämereien oder dergleichen unmittelbar auf dem Felde. Ölfrüchte können z.B. nicht mit einem Mähdrescher abgeerntet werden, weil sie vor der Ernte gemäht werden und einige Tage auf dem Feld nachreifen müssen, damit sie sofort nach der Reife gedroschen werden können. Ihre Schoten dürfen nicht erst durch Witterungseinflüsse, insbesondere durch Hagel, Regen und Sonnenschein, platzen, wodurch bedeutende Verluste entstehen würden.
Andererseits sind die üblichen Dreschmaschinen zum Dreschen größerer Mengen Ölfrüchte unzweckmäßig. Die Ölfrüchte, Hülsenfrüchte und insbesondere Sämereien müssen nämlich zunächst auf mit Planen ausgelegten Wagen zu einem Sammelplatz gefahren werden, um dann mit einer auf Planen aufgestellten Dreschmaschine gedroschen zu werden. Der Arbeitsaufwand hierbei ist sehr groß, denn es werden die nicht nur schwer zu beschaffenden oder kostspieligen Planen dabei benötigt, sondern es sind auch meistens drei Gespanne und etwa 15 Personen erforderlich, und schließlich gehen etwa 20% der Ölfrüchte beim Befördern und Dreschen verloren.
Andererseits ist besonders die Ernte der Ölfrüchte stark von Witterungseinflüssen abhängig. Oft geht ein großer Teil der Ernte verloren, weil die Dreschmaschine, die Zahl der Helfer und Gespanne nicht zur rechten Zeit und den Witterungsumständen entsprechend zur Verfügung stehen. Trotz der Notwendigkeit der Erzeugung von Ölfrüchten zur Sicherstellung der Ernährung unseres Volkes ist der Anbau von Ölfrüchten und deren Ernte wegen dieser Schwierigkeiten in Frage gestellt.
Die Erfindung macht es sich dem gegenüber zur Aufgabe, eine Dreschmaschine insbesondere zum Dreschen von Ölfrüchten, Hülsenfrüchte (Erbsen und Bohnen) und feinen Sämereien zu schaffen, damit die geschilderten Schwierigkeiten überwunden werden. Es soll ermöglicht werden, unmittelbar auf dem Felde, und zwar ohne Planen für Wagen und als Unterlage für die Dreschmaschine, die gemähten, auf dem Felde nachgereiften Früchte zu dreschen. Hierbei werden nur wenige, etwa fünf, Bedienungspersonen benötigt. Der Antrieb kann wie bei der Mähdreschmaschine unmittelbar von der Zugmaschine mit Zapfwelle erfolgen und die auf den Feldern liegenden Garben werden an Ort und Stelle ausgedroschen. Andererseits ist es möglich, die Maschine auch durch ein Gespann ziehen zu lassen und sie durch einen Anbaumotor als Antriebskraft anzutreiben. Schließlich kann die Maschine aber auch durch Umänderung des Antriebes als Standdrescher verwendet und von einer Sonderkraftmaschine angetrieben werden.
Die Erfindung besteht darin, dass die mit Zapfwellenanschluss versehene, von der Zugmaschine antreibbare Dreschmaschine mit in Fahrtrichtung liegender Einlege- und Dreschtrommel versehen ist, denen die Garben über einen quer zur Fahrtrichtung angeordneten, unter der Einlegetrommel vorübergeführten und bis zur Dreschtrommel ragenden breiten Einlegetisch zugeführt werden, während an der Dreschtrommel über dem Strohschüttler eine Strohführungsbahn angeschlossen ist, gegen die das Stroh vor Erfassen durch den Schüttler ausgeworfen wird.
Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht in der besonderen Ausbildung des gesamten Dreschmaschinengehäuses und der Art der Anordnung des Einlegetisches und in der besonderen Ausbildung einzelner Einbauteile.
Die Erfindung lässt sich in verschiedener Weise ausführen. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform in mehreren Abbildungen schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. 1) einen Querschnitt durch die Maschine,
Abb. 2) einen Grundriss,
Abb. 3) eine Vorderansicht des Zapfwellenanschlusses und Antriebsgetriebes,
Abb. 4) in größerem Maßstabe die Maschine im Querschnitt nach Linie IV-IV der
Abb.4a)eine Vorderansicht eines lenkbaren Vorderrades,
Abb. 5) einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. 4 im Grundriss.
Das Dreschmaschinengehäuse besteht aus zwei, Vorder- und Hinterwand bildenden Stirnwänden 1,2, die unten durch zwei etwas nach innen in die Maschine verlegte Träger verbunden sind, die durch schräg liegende Knotbleche 5 mit den Stirnwänden verschweißt sind. Die obere Verbindung der beiden Wände besteht aus einer dreifach gewölbten auswechselbaren Decke 6. Die Mittelverbindung wird durch den über die Stirnwand seitlich herausragenden Einle- getisch 7 gebildet. Zwischen Decke 6 und Träger 3, 4 sind verschiedene Dreschmaschinenbauteile angeordnet, und zwar in erster Linie über dem Tisch die mit verstellbaren Zinken versehene Einlegetrommel 8 und die Dreschtrommel 9, der Dreschkorb 10, der Langstrohschüttler 11, der Kurzstrohschüttler 12, das Kurzstrohsieb 13, der Ablaufboden 14, die Körnersiebe 15, 16, das Reinigungsgebläse 17 und das Sauggebläse 18. In den Stirnwänden sind Ausschnitte 19 über der Welle 20 der Selbsteinlegertrommel und der Welle 21 der Dreschtrommel vorgesehen, damit diese nach Abnahme der oberen Winkeleisen nach oben herausgenommen werden können, nachdem die Decke besonders entfernt worden ist.
Die Vorderwand 2 ist für den Antrieb der Maschine und die Zugvorrichtung besonders ausgebildet. Sie dient ebenso wie die Hinterwand zur Lagerung der Trommelwellen 20, 21, der Zapfwelle 22, der Gebläsewelle 23 und einer Spannrolle 24, deren Wellen in,
entsprechend auf Winkeleisen oder dgl. abgestützten Lagern ruhen. Der Antrieb der Maschine erfolgt von der Zapfwelle der Zugmaschine über ein Kardangelenk und eine entsprechende Kupplung. Mittels der Deichsel 25 wird die Maschine an der Zugmaschine angekuppelt. Der Antrieb erfolgt von der Zapfwelle 22 mittels endloser Rollenkette 26 über die Spannrolle 24. Es ist aber auch möglich, die Dreschmaschine durch eine auf der Trommelwelle 21 angebrachte Riemenscheibe auch als Standdrescher zu verwenden und hierbei einen Motor zum Antrieb zu verwenden. Vorder- und Hinterwand sind durch senkrechte und waagerechte Winkeleisen 27, 28 versteift.
Die Hinterachse 29 liegt in einem an der Hinterwand befestigten bspw. aus Winkeleisen bestehende Träger, während das vordere Fahrgestell nach Art einer Autosteuerung ausgebildet ist.
Zu diesem Zweck sind in dem vorderen senkrechten Winkeleisen 27, wie aus Abb. 4a ersichtlich, Rohre 30 eingesetzt, die als Lager der rechtwinklig nach oben angebogenen Achsschenkel 31 der
Vorderräder dienen. Die Achsschenkel tragen Lenkhebel 32, die durch eine Stoßstange 33 verbunden sind, welche gelenkig an der Deichsel 25 angeschlossen sind. Der niedrig angeordnete Einlegetisch 7, der vom Erdboden durch die Bedienungsperson leicht erreichbar ist, ist nach inne schräg abfallend gelagert und verläuft unter der Einlegetrommel 8 bis unterhalb der Mitte der Dreschtrommel 9. Er endigt kurz vor dem Dreschkorb 10 und besitzt hier einen zum Kurzstrohsieb 13 führenden Ablauf 34. Der Dreschkorb 10 beginnt somit etwa unter Mitte Dreschtrommel und ist fast bis zur Achsenhöhe der Dreschtrommel hochgeführt. An ihn schließt sich ein Korbrechen 35 an, so dass ein aufwärts gerichteter Wurfkanal 36 gebildet wird. Hinter dem Korbrechen schließt sich der ebenfalls hoch liegende Langstrohschüttler 11 an. Die obere Abschlussdecke 6 besteht aus einem einzigen, drei hintereinander liegende Wölbungen 6a, 6b, 6c aufweisenden Blechstück. Die Wölbungen 6a und 6b dienen zum Abdecken der beiden Trommeln 8 und 9. Durch die Wölbung 6c, die sich oberhalb des Strohschüttlers befindet, wird das durch den Wurfkanal 36 ausgeworfene Stroh aufgefangen, ehe es auf den Schüttler 11 fällt.
An die Ablaufbahn 14 unterhalb des Kurzstrohsiebes 13 sind zwei übereinander liegende gleich große und daher untereinander auswechselbare Körnersiebe 15, 16 verschiedener Lochung angeschlossen. Von dem unteren Sieb werden die abgetrennten Körner dem Elevator 37 zugeleitet. Das Saugwindgebläse 18 hat zu diesem Zwecke zwei Absaugrüssel 38, 38a für das Absaugen der kleinen Spreuteilchen am oberen und unteren Sieb.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Das Dreschgut wird auf dem etwa 1,10 m über dem Erdboden befindlichen, nach innen schräg abfallenden Einlegetisch 7 gelegt. Durch das Gefälle rollen alle beim Einlegen herausfallenden Körner in die Maschine, im Gegensatz zu anderen Maschinen, bei welchen die aus dem Einlegegut abfallenden Körner herausrollen können. Das Dreschgut wird von der Selbsteinlegertrommel 8 und deren verstellbaren Zinken erfasst und der Dreschtrommel 9 und dem Dreschkorb 10 zugeführt. Dann wird das Dreschgut gegen die zylindrisch gewölbte Decke geschleudert und gelangt auf den Strohschüttler 11, der, wie gezeichnet, mit bekannten eingebautem Fingerschüttler versehen sein kann, und wird hierauf kräftig ausgeschüttelt. Das Langstroh verlässt nunmehr den Schüttler 11. Kurzstroh und Körner fallen durch den Schüttler 11 über den Kurzstrohschüttler 12 auf das Kurzstrohsieb 13, dem über den Ablauf 34 und den Ablaufboden 39 die ausgedroschenen Körner zugeführt werden.
Körner und Spreu fallen durch das Sieb 13 in den Windstrom der ersten Druckwindreinigung bzw. des Gehäuses 17, welches den größten Teil der Streu wegbläst. Der Rest der Spreu und die Körner gelangen dann über den Ablaufboden 14 auf die Siebe 15, 16. Körner und Spreu werden auf dem oberen Sieb 15 getrennt. Die Spreu geht über den Tisch hinweg und wird am Ende des Siebes vom Saugwind des Gebläses 18, das auf der Trommelwelle sitzt, durch den Saugrüssel 38 abgesaugt. Die Körner fallen durch das obere Sieb 15 auf das untere mit derart kleiner Lochung versehene Sieb 16, so dass die Körner über dieses Sieb hinweggehen, aber feinere Teile wie Sand usw. durch das Sieb fallen. Am Ende des Siebes werden die etwa noch vorhandenen kleinen Spreuteilchen nochmals durch den Saugrüssel 38a abgesaugt. Die Körner werden nun durch den Elevator 37 hoch geführt, in einen Behälter 40 geworfen, an dessen Öffnungen 41 bspw. zwei Sackabfüllstutzen befestigt sind, aus denen die Körner anschließend in Säcke laufen. Die Gebläsewelle 17a bildet zugleich die Kurbelwelle für Schüttler und Siebkasten, die in bekannter Weise angetrieben werden.
Die Spannrolle 24 ist durch verschiebbare Anordnung ihres Lagers in Schlitzen 44 in horizontaler Richtung verstellbar, während das Lager des Zapfwellenanschlusses 22 zweckmäßigerweise in senkrechten Schlitzen 45 verstellbar ist.
Die Dreschtrommel muss für Erbsen, Bohnen, Raps etc. eine Tourenzahl von n = 1100, für Getreide, Grassamen etc. n = 1300 haben. Die Zahnräder auf Trommel und Spannrollenwelle sind deswegen mit gleichen Anschlussmaßnahmen austauschbar. Bei Erbsen wird bspw. ein Rad mit z = 21 und Spannrolle z = 18 verwandt, während bei Getreide auf der Trommelachse das Getrieberad mit z = 21 Verwendung findet. Durch die Verstellbarkeit der beiden Lager lässt sich die Kette für beide Fälle entsprechend spannen. Die angegebenen Touren sind erforderlich, damit die Früchte von Erbsen, Bohnen und Raps nicht zerschlagen werden, während die Dreschtrommel bei Getreide und Grassamen schneller laufen muss, damit sie auch tatsächlich ausdrischt. Gegenüber bekannten normalen Dreschmaschinen ist somit nur ein Auswechseln der Getrieberäder notwendig, während sonst immer verschiedene Riemenscheiben und Riemen Anwendung finden müssen.
Der schräge Einlegetisch ist zweckmäßig, wie in der Zeichnung im Grundriss veranschaulicht, nach außen verbreitert. Es wird durch einen Balken 42 abgestützt und seitlich durch die Stirnwandverlängerungen 43 begrenzt.
Das Gestell der Maschine besteht zweckmäßigerweise aus einer Stahlkonstruktion. Durch die Anwendung des Selbsteinlegers werden schon viele Schoten ausgeschlagen. Die Dreschtrommel kann mit vier oder mehr Schlagleisten versehen sein. Der Antrieb des Siebkastens kann durch zwei Schubstangen von der Kurbelwelle aus erfolgen und der Strohschüttler wird durch Übertragungshebel vom Siebkasten betätigt. Der Elevator liegt, wie gezeichnet, hinter der Maschine. Sein Antrieb erfolgt durch Riemen von der Kurbelwelle auf die obere Elevatorwelle. Der Elevator lässt sich zweckmäßig an der oberen Welle nachspannen.
Die Maschine besitzt hinten zweckmäßig eine Plattform zum Aufstellen der Säcke, an der eine Anhängervorrichtung für einen Tiefradanhänger angebracht werden kann, auf welchem weitere volle Säcke mitgenommen werden können. Die besondere Ausbildung des Dreschmaschinengehäuses erreicht eine günstige kraftschlüssige Verbindung der Stirnwände, die durch entsprechende Profileisen verwindungssteif ausgebildet sind. Es wird eine billige Bauart erreicht und ein Gestellrahmen von hoher Festigkeit geschaffen. Dabei ist die Gesamtbauart sehr einfach und hat einen geringen Aufwand an schwer zu beschaffenden Werkstoffen, geringes Gewicht und erfordert wenig Arbeitsstunden. Das Hauptmaschinengehäuse ist sozusagen selbsttragend ausgeführt.

Claims (7)

1) Dreschmaschine, insbesondere zum Dreschen von Ölfrüchten, Hülsenfrüchten, Sämereien oder dgl. auf dem Felde, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Zapfwellenanschluss versehene, von der Zugmaschine antreibbare Dreschmaschine mit in Fahrtrichtung liegender Einlege (8)- und Dreschtrommel (9) versehen ist, denen die Garben über einen, quer zur Fahrtrichtung angeordneten, unter der Einlegetrommel (8) vorbeigeführten und bis zur Dreschtrommel (9) ragenden breiten Einlegetisch (7) zugeführt werden, während an die Dreschtrommel (9) über den Strohschüttler (11) eine Strohführungsbahn (6c) angeschlossen ist, gegen die das Stroh vor Erfassen durch den Schüttler (11) ausgeworfen wird.
2) Dreschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Dreschmaschinengehäuse aus zwei Stirnwänden (1, 2) besteht, die oben lediglich durch eine den eingebauten Trommeln (8, 9) angepasste, mehrfach gewölbte Decke (6a, 6b, 6c) unten durch abgesteiften Träger (3, 4) und in der Mitte durch einen Einlegetisch (7) verbunden sind, zwischen denen die verschiedenen Dreschmaschinen-Einbauteile angeordnet sind.
3) Dreschmaschinen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine einen vom Erdboden erreichbaren, schräg nach innen abfallenden, unter der Einlegetrommel (8) zur Dreschtrommel (9) geführten Einlegetisch (7) aufweist, der kurz vor dem Dreschkorb (10) endigt und hier einen zum Kurzstrohsieb (13) führenden Ablauf (34) besitzt.
4) Dreschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreschkorb (10) etwa unter Mitte Dreschtrommel (9) beginnt und fast bis zur Trommelachsenhöhe halbrund nach oben geführt ist und auf diese Weise mit den angeschlossenen Korbrechen (35) einen aufwärts gerichteten Wurfkanal (36) bildet.
5) Dreschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfwellenanschluss (22) sowie die Getrieberäder und Kettenantrieb (26) an der Vorderseite der vorderen Stirnwand (2) des Dreschmaschinengehäuses angeordnet sind, wobei die Lager für Spannrolle (24) und Zapfwellenanschluss (22) verstellbar sind.
6) Dreschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ablaufboden (14) unterhalb des Kurzstrohsiebes (13) zwei hintereinander liegende gleich große und untereinander auswechselbare Körnersiebe (15, 16) verschiedener Lochung angeschlossen sind, an denen je ein Saugrüssel (38) (38a) des Sekanten (18) mündet.
7) Dreschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell mit Achsschenkelsteuerung (31, 32, 33) versehen ist, indem die Vorderräder einzeln mit senkrecht abgewinkelten Achsschenkeln (31) drehbar gelagert sind, die miteinander verbundene Lenkhebel (32) tragen.

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