DEP0011335DA - - Google Patents

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DEP0011335DA
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Aniselderlni Firma Th» M Ö h 1 e , Inh» Joaef Hüchter, fuirDertal~ElberflsM
Ollendahlerstrasse 468
Rollschutzgitter aus In Längsrichtung verlaufenden Flachstäben·
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rollseimtzgitter aus in Längsrichtung verlaufenden Flachstäben für den Abschluss von Fenstern, Türen und sonstigen Eingängen« Die bekannten Hollschutsgitter dieser Art leiden einerseits fast alle daran, dass sie namentlich bei grösseren Breiten keine genügende Widerstandssteifigkeit gegen Durchbiegungen bei einer Beanspruchung senkrecht aar öitterebene besitzen» Andererseits besitzen sie den Haohteil, dass die bindungen suviel Spiel erfordern oder su grosso -besitzen» was ausser einem vorzeitigem Yeroehleiss ein unerwünschtes, störeniss Geräusch beim Bedienen des Gitters zur Folge hat« IMn hat jedoch bereits bei Hollschatsgittera aus RundstEben Vorschläge gamaeht, dies© Mängel su beseitigen, jedoch hat man bisher für Eollschutagitter mit Flachstlben, welche eine höhere festigkeit und bessere Durchsichtigkeit bieten, keine befriedigende Lösung gefunden· Di© Jkufgab© der Erfindung besteht daher darin» di© angeführt« Mtingßl su beseitigen und ein BoIlschutzgitter aus in Längsrichtung verlaufenden Flachstäben zu schaffen, bei welchem für das ausgerollt© Gitter nicht nur ein© höhere Widerotandsfäbigkait erreicht iairdf sondern auch das uner^nnsohte erhebliche Spiel oder gross© Beibungsfläehßn in den Gelenken be-
seitigt sind.
Diese Aufgabe Ist ipnaäss der Srfindong im wesentliches dadurch gelöst, dass »le ©in Flaehst&b eines Plaohstabpaares in einer winkelförmig ausgebildeten Baarohbreöhung des Ver~ biaduEEgsgliedes d@r~art lagert, dass eine SchenkeHäag© der Dtirohbreehang der Breite des H.aohstabes entspricht* Biese Ausbildung des Hollsohutzgitters hat gegenüber Bekanntem ei!»rseits den Vorteil, dass durch die spiellose Lagerung der Flaohstäb© In den ¥©rbindangsgli©dern das ausgerollte Gitter dl© Steifigkeit einer unbeweglich starren Wand erhält· Dadurch, dass beim Aufrollen des Gitters die Flachs täbe nicht In <Ielenkea. Scharnieren* Sondern lediglich gegen den gegenüberliegenden Schenkel der Wixücelaaaisahmuns in den Verbindungsglia&ern aohwenken, wird aiidererseits noch der Torteil erzielt, dass die Flashstäbe keinen Sslbungen und daher keinem vorzeitigen Versohleiss der Gelenke unterwarfen sind* sodass ein Bedienen des Bollgitters nlaht nur gerauschlos, sondern auch EßhelosÄerfolgt, da kein© die Drehbeisegung der Flachstäbe henamn&ea Reibungsflliohen vorhanden sind. Ein derartig ausgebildetes Verbindongsglied hat noch den weiteren Vorteil, dass es aus ©Inem Stück aas ©uss oder is Gesenl g^sitolagsn "bergestellt -serden kann»
Um dl© ¥erbindtingasli©der einerseits gpgen eino aßhsiale Verrückung auf d@n Flaehstlban %xk sichern imd andererseits für breit® Gitter srar Erhöhung Ihrer Stabilität außh gewellte Flaohstabe verwanden so. können, "werden die ¥erbindungs^li©dei gebiss der Erfindung durch Zusajsza&nblegen eines entsprechend ausgeklinkten T-ilisenstreifens gebildet, ^obei eine Im ZTlachelsenstab vorgesehene laisklinkung in den ausgeklinkten Mittel-
steg des T-Eis@&s derart eingreift, dass die verbleibende Materialbreite des Flaenstabes abzüglich dessen Ausschnitt— tief© der Sehenkel Huage der winkeIfönaigen Durchbrechung entspricht·
Die eingangs geschilderten Vorteile bleiben auch bei dieser Ausbildung des Verbindungsgliedes bestehen· Zxxr Verengung der Masoheniseite des Gitters ist erfindungsgeaäss in dem-Mitte !steg des Verbindungsgliedes zwischen dem Flaoastabpu&r eine dem ^ueroobaittsprofil des ^wiooitenstabas ©ntspreoliöndo Burcjabreebung Torgeaehsn» Her iürfindungagögsastiÄd int auf der ZeiolmoBg beispielsweise dargestellt, und :swar zeigt:
ilfi· t - 3 lteilattssohnltte des Sitters in Vorderaneiefat
mit ^e einem DurchBCimitt diiroh ums Verbindungsglied,
Fig· 4 einen Teilausscbnitt eines Gitters nach Pig. 2
an einer Eollade befestigt mit einem Querscimit
5 einen Buröiisoiinitt durch Gin Verbindungsglied aur Gitterausbildung der Pig· 2 in vererösüertem LIaßstab,
6 einen ^uersctaitt naoh Linie A-B der Pig· 5# fig· 7 eine Vorderansicht des Verbindungsgliedes zu
?iö#
?ig· 8 das Verbindungsglied als ausgeklinlrfcer ^Ei sen ■
streifen in gestrecktem Zustand und Fig. 9 dar teilw3i3e zusammengebogene üNBisenstreifes
Qdia&ss dem Äusführuagsbeispiel nach Flg. 1 werden für das Gitter gestreckte Flachstahlstäbe 1 vsrsendet, von welchen je saei benachbarte Stab© in bestimmten Abständen voneinander
durch V^rbiadusigsgl^^ßar· 2 miteinander verbunden werden· Diese Verbindungsglieder sind si^okmässig einetüelcig hergsstellt and besitzen eine sehlsufsnartige Form mit einer Mittelrippe 3· Diese Hippe besitzt swei winkelförsiss Burchbr©chiangen4, in welchen $e ein Plaohstab eines Flachstabpaar©ε lagert· Sie Grosse der Durchbrechung Ist derart bemessen* dass die Flaoh— stab breite der S©henl£elliin.ge der linkeIf örmigan Durchbrechung entspriaht. Sine aohoiale VerrQükung der 1 Verbindungsglieder kann hierbei duroh an den Flachstiben vorgesehen© Bsgrenaungsansohlte© o.dergl· wrhindsrt werden·
Duroh dies© spiellose lÄgerong der Flaoiistäbe erhält das ausgerollte Gitter ein® absolut© Steifigkeit» Duroh di© winlsel·- t8mä,gß Qestftltuaag der Plaehstabl&gorung wird sin reibunge- lams Drehen der Plschstlbo bis auf den gegenöberliegenden Schenkel, dessen Lsngs ebenfalls der Bi^ihstabbreito ©ntspricht, ermöglicht, aodass eine Bedi#mtog des Rollgitters Vollkommen geräuschlos vonstatt©n geht» Die Tig· 2-4 zeigen Teila&siehten von Hollgittern, bei welchen ifsilenförtog gobogon© PlaohstEbe wrwendet werden· Je nach der Höhe der einzelnen WellenlsSmxse tonn der Abstand dar Stäbe voneinander vergrösoert oder verkleinert werden· Om die ns weUsnfömic gobogenen Flachste,be in die Verbindungsglieder einführen za können, werden die Verbindungsglieder 2 aas einem ausgeklinkten T-Eisenstreifen geiaäss der Fig· 8 gebildet und das llaohstabpaar in halb susaisttengebogenem Zustand (geiaäss Fig. 9) i*~ ^QS Verbindungsglied eingelegt» lie aus Fig. 8 und $ ©raichtlieh, ist der Mittelsteg J dös T-Eisens derart ausgeklinkt,, dass beim soblaufenföriaig3n ZusaimiBnbiegen desselben swai winkelförmig© Burehbreehungen 4 für die JLagerußg des Üaohstabpaares bleiben. lach dem völligen &i-
samasnbiegen des f-Bisenstreifens iserden di© Enden desselben
Vm <&e aohsiale Verrücskong der Verbindungsglieder auf den Jlaohstäben so. verhindern» ipstattet es diese Ausbildung des Verbindungsglieds di® Flaohstäbe mit einer einseitig» Auelilinkung 5 2& versehen, ifelohe in die Bipp© 3 des Verbindungsgliedes eingreift* wie insbesondere aas des in Fig· 5-7 in -vergrössertaa Maßstab daxgestellten Verbindungsglied ersieht» lieh ist· Die SchenkeHänge der ^inkelförsigen Burehbreohang im Verbinaungsglied entspricht alsdann der Materialbreite des Plaohstabös abzüglich der Aassohnittiefe 5 i® Flaohstab· Ba die Maschenroite des Gitters au Torkleinsm, kann in der Mittelrippe 3 des Verbindungsgliedes arischen dem Flaehstabpaar ein Loch δ sur öurchführong eines Swiaehenstabes 7 "^Orgesellen werden, wi© Fig· }$ 5 »aä 7 "roransohaalioht· Wie aus Pig· 4 ersichtlich, können die Verbindungsgli©der an dem oberen Querstab des Sitters auf einfachste Weise derart ausgebildet ^s^rden,, dass sie sich leicht an einer vorhandenen itoilaoe 8 böfesrli&en lassen· Diese unmittelbare Befestigung ist durch die dem (litter inne^rohnende ütcifigkeit aöglich, da inöbes* der äussere, der llolls^ensehiene benachbarte Plachstal die Eolladen-VersteifU2igsaöhiene bildet* Da den bisherigen Gi1 tarn diese ^teifigkeit rehlt» können diese nieht ohne die HoII laöenblöohe su erstarken in einer üollade eingesetst werden, um die iciiaii'ensterauslagem auch bei üesehlossener Eollade b©- siehtijpn zu können·
Dao in der ,Zeichnung dcrgestellte Eollschatagitter ist ein führunsöbeispiel, woraaf die Erfindung niaht besohränEt ist, vie Ims hr sind im Bahnen der Erfindung auch Abweichungen und
^dere Ansfafcrunsea *&**. *> *·*·
^dere Ansfafcs
glied «mstatt aus ei»» P-Bisen auch au, einem Flaetoison ge-
MXtot «rden, ™*ei »· mttelrippe dureh So^eiesuns an die

Claims (1)

  1. Patentanspruch ei
    ·) Bollsohatsäigitter aus in Längsrichtung verlaufenden Fl stäben* iselohe durch Verbindungsglieder untereinander halten DSrden, dadurch gekennzeichnet, dass j© ein Flachstab (1) eines i'l&chstabpaares in einor winkelförmig ausgebildeten öurehbreohung (4) des Verbindungegliedes (2) derart l&gart, dass eine 3chenke!länge der Durchbrechung Her Breite das Plaehstabes (1) ©ntspricht«
    2· ) Hollsehutagitter naeh Anspruch \ t dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (2) duroh Eussamanbiögen ©ines ©ntspreehend atisgslsXinfcten #-®iB©nstreifens ßabildet ist und «ine im Plachstab (1) vorgesehene Ausklinkiiög (j?) i» den ausgeklinkten Mittelsteg (3) des $-JSIsens (2) derart ©iagrelft^ dass die "watrbleibende Matarialbreite des flach« Stabes pbstiglieh dössea Äasscshnittiefe (5) der Schenkel— Ib'ng© der winkeIförmi^n Burehbreohung (4) entspricht»
    }m) Roll schutzgitter naeh Anspruch 1 and 2» dadurch gefeenn-* seichaet, dacs der Mittelstes (3) des Verbindungsgliedes (?) zwischen dem IPlaehstabpaar (1 ) eine dem 4uerachnittsprofil ©ines i^ischenatabes (7) entsprechende Durchbreohung(6) besitst·
    4· )Bollsohutsgittsr nach Anspruch 1 - 3* dadurch gekennzeichnet., dass dis Vorblnduugsglieder unmittelbar aa den Holla— (S) be*festigt sind·

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