DEP0011335DA - - Google Patents
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Description
Ollendahlerstrasse 468
Rollschutzgitter aus In Längsrichtung verlaufenden Flachstäben·
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rollseimtzgitter aus in
Längsrichtung verlaufenden Flachstäben für den Abschluss von Fenstern, Türen und sonstigen Eingängen«
Die bekannten Hollschutsgitter dieser Art leiden einerseits
fast alle daran, dass sie namentlich bei grösseren Breiten
keine genügende Widerstandssteifigkeit gegen Durchbiegungen
bei einer Beanspruchung senkrecht aar öitterebene besitzen»
Andererseits besitzen sie den Haohteil, dass die
bindungen suviel Spiel erfordern oder su grosso
-besitzen» was ausser einem vorzeitigem Yeroehleiss ein unerwünschtes, störeniss Geräusch beim Bedienen des Gitters zur
Folge hat« IMn hat jedoch bereits bei Hollschatsgittera aus
RundstEben Vorschläge gamaeht, dies© Mängel su beseitigen, jedoch hat man bisher für Eollschutagitter mit Flachstlben, welche
eine höhere festigkeit und bessere Durchsichtigkeit bieten, keine befriedigende Lösung gefunden·
Di© Jkufgab© der Erfindung besteht daher darin» di© angeführt«
Mtingßl su beseitigen und ein BoIlschutzgitter aus in Längsrichtung verlaufenden Flachstäben zu schaffen, bei welchem
für das ausgerollt© Gitter nicht nur ein© höhere Widerotandsfäbigkait
erreicht iairdf sondern auch das uner^nnsohte erhebliche
Spiel oder gross© Beibungsfläehßn in den Gelenken be-
seitigt sind.
Diese Aufgabe Ist ipnaäss der Srfindong im wesentliches dadurch
gelöst, dass »le ©in Flaehst&b eines Plaohstabpaares
in einer winkelförmig ausgebildeten Baarohbreöhung des Ver~
biaduEEgsgliedes d@r~art lagert, dass eine SchenkeHäag© der
Dtirohbreehang der Breite des H.aohstabes entspricht*
Biese Ausbildung des Hollsohutzgitters hat gegenüber Bekanntem
ei!»rseits den Vorteil, dass durch die spiellose Lagerung
der Flaohstäb© In den ¥©rbindangsgli©dern das ausgerollte Gitter
dl© Steifigkeit einer unbeweglich starren Wand erhält·
Dadurch, dass beim Aufrollen des Gitters die Flachs täbe nicht In <Ielenkea. Scharnieren* Sondern lediglich gegen den gegenüberliegenden
Schenkel der Wixücelaaaisahmuns in den Verbindungsglia&ern
aohwenken, wird aiidererseits noch der Torteil
erzielt, dass die Flashstäbe keinen Sslbungen und daher keinem vorzeitigen Versohleiss der Gelenke unterwarfen sind* sodass
ein Bedienen des Bollgitters nlaht nur gerauschlos, sondern auch EßhelosÄerfolgt, da kein© die Drehbeisegung der
Flachstäbe henamn&ea Reibungsflliohen vorhanden sind.
Ein derartig ausgebildetes Verbindongsglied hat noch den weiteren
Vorteil, dass es aus ©Inem Stück aas ©uss oder is Gesenl
g^sitolagsn "bergestellt -serden kann»
Um dl© ¥erbindtingasli©der einerseits gpgen eino aßhsiale Verrückung auf d@n Flaehstlban %xk sichern imd andererseits für
breit® Gitter srar Erhöhung Ihrer Stabilität außh gewellte
Flaohstabe verwanden so. können, "werden die ¥erbindungs^li©dei
gebiss der Erfindung durch Zusajsza&nblegen eines entsprechend
ausgeklinkten T-ilisenstreifens gebildet, ^obei eine Im ZTlachelsenstab
vorgesehene laisklinkung in den ausgeklinkten Mittel-
steg des T-Eis@&s derart eingreift, dass die verbleibende
Materialbreite des Flaenstabes abzüglich dessen Ausschnitt—
tief© der Sehenkel Huage der winkeIfönaigen Durchbrechung
entspricht·
Die eingangs geschilderten Vorteile bleiben auch bei dieser
Ausbildung des Verbindungsgliedes bestehen· Zxxr Verengung der Masoheniseite des Gitters ist erfindungsgeaäss
in dem-Mitte !steg des Verbindungsgliedes zwischen dem
Flaoastabpu&r eine dem ^ueroobaittsprofil des ^wiooitenstabas
©ntspreoliöndo Burcjabreebung Torgeaehsn»
Her iürfindungagögsastiÄd int auf der ZeiolmoBg beispielsweise
dargestellt, und :swar zeigt:
ilfi· t - 3 lteilattssohnltte des Sitters in Vorderaneiefat
mit ^e einem DurchBCimitt diiroh ums Verbindungsglied,
Fig· 4 einen Teilausscbnitt eines Gitters nach Pig. 2
an einer Eollade befestigt mit einem Querscimit
5 einen Buröiisoiinitt durch Gin Verbindungsglied
aur Gitterausbildung der Pig· 2 in vererösüertem
LIaßstab,
6 einen ^uersctaitt naoh Linie A-B der Pig· 5#
fig· 7 eine Vorderansicht des Verbindungsgliedes zu
?iö# 3»
?ig· 8 das Verbindungsglied als ausgeklinlrfcer ^Ei sen ■
?ig· 8 das Verbindungsglied als ausgeklinlrfcer ^Ei sen ■
streifen in gestrecktem Zustand und
Fig. 9 dar teilw3i3e zusammengebogene üNBisenstreifes
Qdia&ss dem Äusführuagsbeispiel nach Flg. 1 werden für das
Gitter gestreckte Flachstahlstäbe 1 vsrsendet, von welchen je
saei benachbarte Stab© in bestimmten Abständen voneinander
durch V^rbiadusigsgl^^ßar· 2 miteinander verbunden werden· Diese
Verbindungsglieder sind si^okmässig einetüelcig hergsstellt
and besitzen eine sehlsufsnartige Form mit einer Mittelrippe 3· Diese Hippe besitzt swei winkelförsiss Burchbr©chiangen4,
in welchen $e ein Plaohstab eines Flachstabpaar©ε lagert· Sie
Grosse der Durchbrechung Ist derart bemessen* dass die Flaoh—
stab breite der S©henl£elliin.ge der linkeIf örmigan Durchbrechung
entspriaht. Sine aohoiale VerrQükung der 1 Verbindungsglieder
kann hierbei duroh an den Flachstiben vorgesehen© Bsgrenaungsansohlte©
o.dergl· wrhindsrt werden·
Duroh dies© spiellose lÄgerong der Flaoiistäbe erhält das ausgerollte
Gitter ein® absolut© Steifigkeit» Duroh di© winlsel·-
t8mä,gß Qestftltuaag der Plaehstabl&gorung wird sin reibunge-
lams Drehen der Plschstlbo bis auf den gegenöberliegenden
Schenkel, dessen Lsngs ebenfalls der Bi^ihstabbreito ©ntspricht,
ermöglicht, aodass eine Bedi#mtog des Rollgitters
Vollkommen geräuschlos vonstatt©n geht»
Die Tig· 2-4 zeigen Teila&siehten von Hollgittern, bei welchen ifsilenförtog gobogon© PlaohstEbe wrwendet werden· Je
nach der Höhe der einzelnen WellenlsSmxse tonn der Abstand dar
Stäbe voneinander vergrösoert oder verkleinert werden· Om
die ns weUsnfömic gobogenen Flachste,be in die Verbindungsglieder einführen za können, werden die Verbindungsglieder 2
aas einem ausgeklinkten T-Eisenstreifen geiaäss der Fig· 8 gebildet und das llaohstabpaar in halb susaisttengebogenem Zustand
(geiaäss Fig. 9) i*~ ^QS Verbindungsglied eingelegt» lie
aus Fig. 8 und $ ©raichtlieh, ist der Mittelsteg J dös T-Eisens
derart ausgeklinkt,, dass beim soblaufenföriaig3n ZusaimiBnbiegen
desselben swai winkelförmig© Burehbreehungen 4 für die
JLagerußg des Üaohstabpaares bleiben. lach dem völligen &i-
samasnbiegen des f-Bisenstreifens iserden di© Enden desselben
Vm <&e aohsiale Verrücskong der Verbindungsglieder auf den
Jlaohstäben so. verhindern» ipstattet es diese Ausbildung des
Verbindungsglieds di® Flaohstäbe mit einer einseitig» Auelilinkung
5 2& versehen, ifelohe in die Bipp© 3 des Verbindungsgliedes eingreift* wie insbesondere aas des in Fig· 5-7 in
-vergrössertaa Maßstab daxgestellten Verbindungsglied ersieht»
lieh ist· Die SchenkeHänge der ^inkelförsigen Burehbreohang
im Verbinaungsglied entspricht alsdann der Materialbreite des
Plaohstabös abzüglich der Aassohnittiefe 5 i® Flaohstab·
Ba die Maschenroite des Gitters au Torkleinsm, kann in der
Mittelrippe 3 des Verbindungsgliedes arischen dem Flaehstabpaar
ein Loch δ sur öurchführong eines Swiaehenstabes 7 "^Orgesellen
werden, wi© Fig· }$ 5 »aä 7 "roransohaalioht·
Wie aus Pig· 4 ersichtlich, können die Verbindungsgli©der an
dem oberen Querstab des Sitters auf einfachste Weise derart
ausgebildet ^s^rden,, dass sie sich leicht an einer vorhandenen
itoilaoe 8 böfesrli&en lassen· Diese unmittelbare Befestigung
ist durch die dem (litter inne^rohnende ütcifigkeit aöglich, da
inöbes* der äussere, der llolls^ensehiene benachbarte Plachstal
die Eolladen-VersteifU2igsaöhiene bildet* Da den bisherigen Gi1
tarn diese ^teifigkeit rehlt» können diese nieht ohne die HoII
laöenblöohe su erstarken in einer üollade eingesetst werden,
um die iciiaii'ensterauslagem auch bei üesehlossener Eollade b©-
siehtijpn zu können·
Dao in der ,Zeichnung dcrgestellte Eollschatagitter ist ein
führunsöbeispiel, woraaf die Erfindung niaht besohränEt ist,
vie Ims hr sind im Bahnen der Erfindung auch Abweichungen und
^dere Ansfafcrunsea *&**. *>
*·*·
^dere Ansfafcs
glied «mstatt aus ei»» P-Bisen auch au, einem Flaetoison ge-
MXtot «rden, ™*ei »· mttelrippe dureh So^eiesuns an die
Claims (1)
- Patentanspruch ei·) Bollsohatsäigitter aus in Längsrichtung verlaufenden Fl stäben* iselohe durch Verbindungsglieder untereinander halten DSrden, dadurch gekennzeichnet, dass j© ein Flachstab (1) eines i'l&chstabpaares in einor winkelförmig ausgebildeten öurehbreohung (4) des Verbindungegliedes (2) derart l&gart, dass eine 3chenke!länge der Durchbrechung Her Breite das Plaehstabes (1) ©ntspricht«2· ) Hollsehutagitter naeh Anspruch \ t dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (2) duroh Eussamanbiögen ©ines ©ntspreehend atisgslsXinfcten #-®iB©nstreifens ßabildet ist und «ine im Plachstab (1) vorgesehene Ausklinkiiög (j?) i» den ausgeklinkten Mittelsteg (3) des $-JSIsens (2) derart ©iagrelft^ dass die "watrbleibende Matarialbreite des flach« Stabes pbstiglieh dössea Äasscshnittiefe (5) der Schenkel— Ib'ng© der winkeIförmi^n Burehbreohung (4) entspricht»}m) Roll schutzgitter naeh Anspruch 1 and 2» dadurch gefeenn-* seichaet, dacs der Mittelstes (3) des Verbindungsgliedes (?) zwischen dem IPlaehstabpaar (1 ) eine dem 4uerachnittsprofil ©ines i^ischenatabes (7) entsprechende Durchbreohung(6) besitst·4· )Bollsohutsgittsr nach Anspruch 1 - 3* dadurch gekennzeichnet., dass dis Vorblnduugsglieder unmittelbar aa den Holla— (S) be*festigt sind·
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