DEP0010631DA - Wasserzersetzer, insbesondere der Filterpressenbauart - Google Patents
Wasserzersetzer, insbesondere der FilterpressenbauartInfo
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- Germany
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- diaphragms
- electrolyte
- filter press
- press type
- diaphragm
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- Expired
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Description
Aktiengesellschaft
PA 9/62006 Briefanschrift:
München 1 jT"=*" , , —
Dienerstr. 15/16 I) angemeldet
■ I - I OKi. ,1948
Dip Erfindung "bezieht sich auf eine Einrichtung zur lenkung des Elektrolytumlaufs bei ^assprzersetzernr insbesondere
der "Filterpressenbauart. Bei 7erset7?rn dieser Art, bei denen der Elektrolyt von unten in e-'nen oder beide T? H-me
zwischen Diaphragma und Elektrode nachgeliefert wird, besteht insbesondere die Gefahr«einer unftleiahm^s&ip.en Erwärmung* Ausserdem können "ROnzentrationsverschieb ngen und
Ablagerungen auftreten, . Die Erfindung vermeidet diese Ng en teile dadurch, dass jeweils zwischen Anode und Trat>Ode ein
Doppel-Diaphragma vorgesehen 1st und dass eine oder mehrere Elektrolyt-Zuführungsleitungen in den Raum zwischen den
■beiden Diaphragmen münden.
Zwei Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt
1 einen Pchnitt durch einen ein Doppel-Diap] :■;;..;:,:::
enthaltenden Tragrahmen,
-ieine Seitenansicht dieses Hahmens,
-ieine Seitenansicht dieses Hahmens,
Pig« 3 u«Kvergrösserte Schnitte- durch anders geartete ')Diaphraspen - Oberteile
Pig. 5 eine Seitenansicht des Trqgrahmens zn 151Ig. 4«
Die für den Einbau in ^sserzersetser nac^ d»r p
bauart bestimmten Tragrahmen bestehen d^bei aus kunststoff. Der Rahmen nach ^1Ig, 1 - 2 ist mit 1 bezeichnet;; in ^ ;:■■ bxu
zwei parallel liegende ■nrahtnetz-Piaphraemen 2 ". 3 eingebettet. Die- 7;'ifu>>r des "Plektrolvten erfolgt duro^ ^aη^Ie
4, 5 und ^. Dabei münden die Fannie 4 und 5 von 'jnten und der Kanal & in mittlerer Höhe des Rahmens von der Seite .
17.9,1958 Zu/Wr. - 2 -
_ 2
in den Raum zwischen den beiäen Diaphragmen. Bobrungen 7 u, B im Oberteil des Diaphragmenrahmens dienen s.<ir Abführung
der erzensten Oase.
Bei der Anordnung nach ^ig. 3 ist ansser dem T>i&phr«isma 3 ein Diaphragma 12 vorgesehen, welches in seine» Oberteil
■vollem Blech besteht.
Derartige Diaphragmen werden dann "benutzt, wenn eine starke Bespülung des "Raumes auf der einen Seite des Dopyieldiap^Tagmas
gegenüber' dem Räume anf dr-r anderen Seite ö^re^ den Elektrolyt erwünscht ist.
Bei dpr Anordnung nach ^1Ig. 4 ist zwischen zwei Diaphragmen 2 und 3 am oberen "Rand eine zn <iies°m parallel! ?.wiscvenw«5nd
9 eingesetzt, Mt i^rer TTilfe soll erreicht vterden, dass etwa durch das Diaphragma durchgetretene (r?»steilc*'en wieder
in den ihnen zugeordneten 7·elIenraum zorücltgeföbrt werden.
Der Tragrahmen nacli 151Ig. 5 unterscheidet sich von äem in :;:ig. 2 dargestellten dadurch, dass ausser den Z^fübrungskanälen
4 und 5 von den Seitenrändern aus weitere Fanale Io
und 11 in den Diaphragmenzwischenraum münden, Die Bohrungen 11 sind dabei zur Elektrolytzuführung aus .ie einem Kanal
im Mittelsteg des. "Rahmens zu ,Ie zwei benachbarten Zeilenräumen geeignet ausgebildet.
Bei allen beschriebenen Äusfühnngsformen ist dnrcb ein ständiges Fachströmen des Elektrolyten ans dem Raum zwischen den
Diaphragmen dafür Sorge getragen, dass die Qqse von den Diaphragmen abgedrängt werden und dass Ablaserungen an dpn Diaphragmen
weitgehend vermieden sind. Bei ,der Anordnung n*ich 7ig. 3 ist erreicht, dass insbesondere d^s auf der Seite des
Diaphragmas 12 erzeugte Π-as besonders rein er^lten wird, da die in dem Haum zwischen den Diaphragmen sio* etw«? ansnmmelnden
Oase alle durch das "Hiaphrqgma 3 hindetsoh in der Pfeilrichtung in den rechts des Dinphragmas 2 liegenden "Rsnro geleitet
werden. Te nachdem, ob besonders grösse Reinheit des Sauerstoffes oder dts Wasserstoffes erwünscht 1st., kann ein
derartiges Doppeldiaphragma so verwendet sein, dass die linke
Seite der einen oder der anderen Elektrode zugewandt ist»
Ira Rahmen der Erfindung können beliebig ges»Tfl.<°te men-Baustoffe benutst sein.. Es können auch beide
men in ihrem Ober teil undurchlässig ausgebildet, sein, in diesem Falle wird das Eindringen von Ogsteilchen in den "R=JUB
zwischen den Diaphragmen,, das besonders leicht am ab^en Rand auftritt, vollständig vermieden»
Patentansprüche, 5 iTiguron
Claims (4)
1. Einrichtung zur lenkung des Elektrolytumlaufs bei Wasserzersetzern, insbesondere der Filterpressenbsuart, daduroh
gekennzeichnet, dass jeweils zwischen Anode und Kathode ein Doppel - Diaphragma vorgesehen ist und dgss eine oder
mehrere Elektrolyt-Zuführungsleitungen in den Raum zwischen den beiden Dio o<-iMigmen münden»
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d=iss mehrere Elektrolyt-uuleitnngen, insbesondere Bohr^r^en
(4, 5, 6 bzw. lo, 11)im "Diap^rasmenrqhmen, in verscviedener Hohe der Zelle vorstehen sind.
3» Einrichtung nach Anspruch 1 od«r 2, dadurch eekennzei^hnet, dass ein^s oder beide Dinphragirien /12) im Oberteil
flüssigkeitsundurchlässig ausgebildet, sind»
4. Einrichtung nacVi »rpn^ch 1 oder 2, dadurch gpkennzeioh~ net, dass im Obertc-.il aeö v;.?llenrqumes zwischen den "Diaphragmen
ein flüssigkeitsundurchlÄSBi.ci'S "Rauteil (z B· Blech 9) angeordnet ist.
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