DEP0010441DA - Federung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge - Google Patents

Federung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge

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DEP0010441DA
DEP0010441DA DEP0010441DA DE P0010441D A DEP0010441D A DE P0010441DA DE P0010441D A DEP0010441D A DE P0010441DA
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DE
Germany
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elastic
suspension
firm
die
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Arnold Dipl.-Ing. Pattensen Hüper
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Description

- { Die ;Entwicklung geländegängiger F-ahrzeuge ,wie sie
insbesondere in Land- 'und Forstwirtschaft Verwendung finden, wurde durch -s£ Neuerungen entscheidend "beeinflußt" und
durch'die Einführung des Luftreifens und durch die· Schaffung
weitgehend, verw in dung afähiger ü!ahr zeuge» . Der niedrige .Luf
reifen schuf in Verbindung mit der Iflirejc^-ttber den Keifen
liegenden' verwendungsweichen"Pritsche einen Laderaum mit
großer,ebener Grundfläche und niedriger Schwerpunktslage »
. 'Im1 Gegensat& zu dem im Kraf tf ahrzeug- und Anhängsrbau ü
ehen Konstruktionen gestattete das verwindungsfähige Fahrgestell ohne Euhilfenahme von Federn den Ausgleich aller a
.praktisch vorkommenden Fahrbahnunebentieiten_,und' ermöglichte eine ständige Tierpunktuntei'sirü.taxing der Ladefläche» Es
entwickelten sich die verschiedensten Ausführungsf ο rmen., die 'in wesentlichen- auf zwei G-rundtypen zurü-cltgeführt werden '■
Art haben verwinduhgsweiche Profil-' träger j die fest mit den Achsbaclr en verbunden sind., Querver— bindung en werden, vermieden-Oder an den Längsträgern d'erartmg befestigt j dar: sie 4ks*-Verwindungswsiohheit möglichst wenig ' beeinträchtigen.übi die bei diesen Fahrzeugen an den.Verbindungsstellen zwischen Achsböcken und iängsträgern auftreten-
den unkontrollierbaren Beanspruchungen zu-vermeiden,sind < "bei vvagen der zweiten Art die Längsträger mit den Aclisböclfen. so verbunden 9 daß sie gegen die Lager schwingen und in weriig- «tens einem der Lager sich'drehen können*Im allgemeinen sind
..■-: . - 2 -» - . ■ ;
die Aehsböeke derartiger Fahrzeuge durch einen
. miteinander'verbund.enJian' erhält dadurch ein F&hrEeugswelches sieh, an größte Unebenheiten der Fahrbahn anpaßt». - ' . Torwiegend werden "beide Bauarten für Gespann-- -und Schleppersug.ungefedert gebaut;man "begnügt sich im allgemeinen mit der Federung -des luftreif ens-, ■ ,
Wit zunehmender Steigerung der Geschwindigkeit neuerer Schlepper ρ ist. vojjallem auf schlechten Straßen eine Federung erwünscht.Allerdings soll sie keine G-e3.*ir:de-'und Fahrbahmin— ,ebenheiten. auggleichen,semd'ern nur .ij|,Ter»4äa mit dem -Luft— reifen die Fahrbahnstöße mildern»Dementsprechend kann sieh' die Federung auf die -Erfüllung dieser Aufgabe b ε schränk en .· Besondere Torteile" bietet Infolge ihres geringen Gevriehtst ·_ ■niedrigen Preises,geringen Platzbedarfs und guter.·Federeigenschaften die Wand elf· e der, in ihren verschiedenen Formen» Man hat sie daher zur Federung geländegängiger Fahrzeuge in ver—
schiedenen Ausführungen angewandt«Die Führung der schwingende"n Teile wurde dabei durch Plattfedern mit Gehänges Führung Bhül sen ode-r .Führungsschienen· bewerkstelligt .Sie be—
0 ' ' ' ■ ■ ■ - dürfen der Schmierung und-Pflege und-gewährleisten beim Fahren am Hang xmd im unebenen Gelände: keine einwandfreie " Fühnnig der· schwingenden. Teile« ·, '„ ·." x ., ■ ' . .
ffitk-Y>rl·igiadeuErf indung. beseitigt die'eWdhnten-Mängel.■/ Die Filhrung df«r durch 'Wende If ed era. getrageuen Fahrzeugteile ' 7/irä durch gelenklose^ elastische Lenker-'bewirkt ,'welche fest ' mit dem "Aehsboek, verbunden sind«Me. Lenker werden so ausgebildet bzw» mit dem schwingend en\ Seilen verbunden ,daß. diese' senlcrecht sum Achsboclf schwingen können,Erreicht wird 'dies durch Lenker,d3je ihre" Länge elastisch vergrößern oder- verringern könnensdulrch Einschaltung elastischer Körper in die· Lenker ocLer äurch Ausnutzung- der elastischen Terbindung
swischen Ladebrücke und längsträger* '
In den Abbildungen 1 "bis 5 -Bind verseliie'done
■ rungsbeispiele schematisch d arge st eilt» AdTd, 1 zeigt einen
• ■ ■ ■■ ■ *
Querschnitt durch1 die wesentliche^ Teile "des Fahrzeuges»' Di« rohrförmigen längsträger 1 ruhen in-'den Jägern 2 die . durch ein oder mehrere hintereinander 3 geführt wexden.Die Last wird dur-ch. die Federn 4 sufge— ■ nmmmen,die'sioh,ebenso wie der Bock 5 gegen den .Achsbock 6 ah stutzen. Der .Ach'sbock kann sich in bekannter Weise um den Langbaum 7 drehen, sodaß, iiodfcnutiebenheiten durch V er schwenkten der beiden .A'chcbÖcke ausgeglichen werden.»leger έ und längeträger . 1. folgen^ j-eweils den iageänderungen des ischsbookes'. 6 $ ^ ebenso können sich .die Lfingsträger gegenüber der1 Ladebrücke1 beyregen, da sie äurcti,federbügel 8 elaetitsch mit 'dieser. · verbunden sind. Das ganze System »-verhält sich.ao , als ob die Iiager 2 in. der üblichen Weise unmittelbar' auf dran Achsboek 6 befestigt wären,Die elastische -Yerbindung zwischen Iiän^s- : trägern und ladebrücke gestattet aber auch Eclr^ngungen das Trägersystems gegenüber den, ichsbö'ckenj-obwoh'l die stir - ■ ' .PMshruüg der gegeneinander schwingenden Teile dienenden ITederblätter mit beiden Ohne ^besondere- Gehänge 'verbundeil
Ab^Ja. 2 zeigt die Ausbildung des! -Pederblattes 11 ,wenn ' Lgen^Sangs^ager^nicht elastisch mit der Lade- ' brücke verbünden sind, '■· , ' ' ' . - . ~
Nach Abbe 3, bestehen die-Längsträger 13 aus TJ-Profilen*. '■ ' Sie^si^-d^ einerseits mit der ladebrücke 14 fest und anderseits
3 unter Zwischenschaltung eines·
tiseüen Körpers "15, z« B, aus .Gummi ,verbunden, der . gleichzeitig"-"die Belastung auf die darunter liegende Feder 4- überträgt* und dabei auch als Puffer wir3pf**!«*§«»«Der Gurami kann ganz- " o'äsr teilweise-durch die Elastizität des Träg'erprof i-ls-fer--'- -
ersetst werden» . -.·..'
In Abb,4 und 5 ist-.auf die Einschaltung eines Federblattes verzichtet «-Bach Abb» 4 wird der'TJ-Prof ilträger gegenüber dem' Achsboek 6 unter Zuhilfenahme der Bpeke 18'. ■ und 19 durch den G-unmtikörper 1'7 geführt·/Die senkrechte Belastung wird auch hier .durch die Wendelfeder 4 auf den Achsbo.ck "δ übertragen»In Abb. 5 hat-der elastische Körper 22 ; ;die Form einer kreisrunden"Platte mit ringförmigem Wulst» Sie ist mit Hilfe von Klemmringen 23*24 auf' einem sylindri sehen Gehäuse-'25 befestigt ,welches seinerseits .mit dem Achsboek 6 fest verbunden ist »Der senkrechte Druck wird voimJTräger 2o über ein Zwischenstück 21 auf die Feder 4 übertragen,Der an der Unterseite der Plätte, befindliche 'Zapfen wirkt bei starkem Durchfedern arls Puffer, Die Gummimeinrrbran bewirkt eine besonders gute ITuTirung der ■ schwingenden Teile* ■ . '.'-..'
Form und .Anordnung der Fed«rung gestattet gleiche Ausführung von Fahrgestell' und Aufbau für-gefederte undungef ederte Ί:agen.?außerdem ist der nachträgliche- Einbau tier Federring, ohne besonderen Aufwand möglich«
Statt der einfachen Wendelfedern können- auch solche^ mit ■ Pämpfun.oajss* verwendet
werden* -* ■ ' '■-.--
Ansprüche.5

Claims (1)

1* Federuaig^inB'böscndexe fitr
Pebxzetig«tdaötarcsh gekesmseiehnet-jdai die zttr iiitaaag der gefederten gegenüber äea txng-gi"eö©Tteii Teilen Se© tieixsnden Lenker{3,11^1?t22) mürte!© tlaetisoher eo rlt dera iufbau verbunden siÄd?öaS äer Axtfbaa, sum Achsboo^: (61 se33,wtegeH
ä.aß die icit des Äefes^ocJc (^) fest Trer"buiide2iezi lÄ&tosr (3} w&- mittel*bar xmß. fest mi*fe ten Lages» (2) übt iin*eT8elt.s clagtlseb n»it dear Xaä€l3Tiioke -ve-rirandeiien längsträger (1) TerbsaieeK. sind* 5« Feäeruag saeli liispraala 1tdaäiirsii gekezuiseleitnet,
daß öle Leaker (11) die ^SB£sträger (9) elastiscfe. tuas daließ en*
öaS tie Itenker (5) alt den Igass-trägeioa. (1^5 seh&ltiaag de*1 «laetiech«n HÖrjper (15) verl^andcn
5. T^eäenang· naöh anspi
Saß äer J*e3sker (1?) aus elastischem f toif ,Εί.^.ίτΐ
6. Federung laaeh laaspraoh 1 w&&
d&S der lenker (22) die SOisb eiaer Femliraa. hat laanä sa der «ines ?«ifer trägt»

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