DEP0010095DA - Drehbarer Kippsessel - Google Patents

Drehbarer Kippsessel

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DEP0010095DA
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DE
Germany
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tilting
spring
hollow body
chair
bearing
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Expired
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English (en)
Original Assignee
Mauser K.G , Köln
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Description

PATENTANWÄLTE l? °AlX '
München 9 Scliwelgerstrasse 2
Beschreibung zu der Patentanmeldung der Firma Mauser K.g., Köln-Ehrenfeld, Marienstrasse 28 - 30
betr.
,-s-e- b -q I
Die Erfindung bezieht sich auf Sitzmöbel, vornehmlich solche für Arbeitstische, beispielsweise Schreibtischsessel, bei denen der Sitzteil nicht nur drehbar, sondern zur Anpassung an eine bequeme Sitzlgsge auch kippbar gestaltet ist»
Man hat bereits zur Srziehlung einer stossfreien Kippbewegung und Erhöhung des Sicherheitsgefühls bei der Kippbewegung des Sitsteiles unterhalb des Sitzes Federaggregate eingebaute Diese wurden parallel zur Sitzfläche angebracht und beeinträchtigten im Zusammenhang mit der umfassenden Befestigungseinrichtung und Halteeinrichtung und der gesonderten Drehvorrichtung9 ZeBe Stützspindel, das Aussehen der Kippsessel so erheblich, dass deren Verwendung für repräsentative Zwecke in Frage gestellt wurde. Sehr nachteilig war auch das hohe Gewicht und die damit verbundene Unhandlichkeit. Zudem verteuerte diese Ausführungsform infolge der Verwendung von vielen Zusatζarmaturen den Kippsessel derart, dass die Gestehungskosten in keinem Verhältnis zu dem erzielten sitztechnischen Vorteil standen 4
Es sind auch Sessel bekannt, bei denen die die Kippbewegung regulierende Feder zentral um die Ständerachse herum gelegt ist. Auch diese Konstruktion weist die vorstehend genannten Mängel auf. Hinzu kommt hierbei noch, daß, um eine weiche und geräuschlose Bewegung zu erhalten, eine Schmierung der gegeneinander beweglichen Teile unumgänglich nötig ist* Da diese Teile aber ganz offen liegen, becteht die Gefahr einer Verschmutzung der Kleidungsstücke des Besuchers.
Zur Vermeidung der bezeichneten Nachteile wird nun gemäss der Erfindung eine Einrichtung für drehbare und kippbare Sessel angegeben, bei der eine vereinfachte Federeinrichtung und das Drehlager gemeinsam in dem vornehmlich als Hohlkörper ausgebildeten Stützteil des Kippsessels angebracht sind» Hierdurch vereinfacht gich die Bauart wesentlich und es ist eine auch in ästhetischer IIinsich t besonders vorteilhafte Ausstattung des Sessels möglich.
Erfindungsgemäß dient »ur HegaIierung der Kippbewegung des Sessel-Oberteiles ein Pederteil6 SeB8 eine einfache Zug- oder ,Druckfeder» Gummizug oder dergleichen» das in dem Hohlkörper de© St Ut ss el em ente; untergebrecht und. d&her von aussen nicht sichtbar ist 0 Durch geeignete Hachstelleinrichtun^painn sowohl der Ferderaug oder -druck als auch das AusraaS der Kippbarkeit des Sesseloherteiles reguliert
werden. Der Hohlkörper, gestattet
als oberen i b:-chluüS den Kin-
bau eines i<u^el-Drehlagers9 das somit» ebenfalls ohne Beeinträchtigung der Aassenansicht» e gewünschte Drehbarkeit des Sessels schafft® In diese!« Felle kann die Hinrichtung β ο getroffen ©ein» dass der als Stützteil dienende Hohlkörper sich nicht mitdreht. Es Imnn aber auch durch .Linfeen eines den Kohlkörper urasehliessenden und sieh auf des fu^sgeatell abstützenden Brehlagers der Hohlkörper selbst in <iie Drehbewegung mit eingeschaltet werden* Bie so geschaffene Pippbsarkeit und Brehbar^keit des Sitaes ist geräuschlos und verleiht den» Sitzenden das Gefühl der Sicherheit und besonderen Bequemlichkeit *
Bie Erfindung wird im folgenden an Hand schematics eher Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen beschriebene reifen ;
Fig » 1 und 2 j einen Kippsessel im Schnitt in ungeklppter und in gekippter tage,
Fige 3 und 4 -Hi·!! zwei weitere Ausführungen des Kip^eessels^ Fige 5 eine abgeänderte Ausführung für die Seasel-
Abfederung^
Fige 6 und T -i weitere vereinfachte Ausitihrungeforiaen des Iippsessels^ <""J
Fige 8 4rs%- eine abgeänderte AusführUngsforae
Bei der AusfUhrungsform gemäss Fige 1 weist das Sitgoberteil 1 sum Beispiel einen Stahlrohrrahmen &uf, und das Stützelement besteht
aus einen Hohlkörper 2, der von dem mit laufrollen verse enen Tussteil 3s sum Beispiel aus Stahlrohrf getragen ist® Xn üem Hohlkörper 2 befindet sich die einfache Spannfeder 4, die einerseits an der sit dem Sesselöberteil starr verbundenen Bebel-Zugstange 5 und andererseits an der unteren Schraub-Reguli er-Binrichtung 6 befestigt ist· Als oberer Abschluss des Hohlkörpers dient ein Kugel-Brehlsger, auf welches sieh das Kipplager 8 des Sitsee abstützt. Uer Sesseloberteil ist auf der Welle 9 kippbar, an der einerseits der Sesseloberteil und andereraeits der Zughebel 5 starr befestigt ist·
Me Wirkungsweise der Kippbsrkeit des Sessels zeigt Fig«,2«. Durch das Hintenüberlegen des Sitaenden kipxrt des Sesseloberteil ua die Kippwelle 9t und die Hebel-Zugstange 5 sieht die Spannfeder
4 an, wodurch die Kippbewegung unter ausreichendeai Federaug gehalten wird.
Sowohl.in der Normallage des Sesscloberteils als auch in der Kipplage kann dann über das Fugel-Drehlager 7 eine Drehung des Sitses vorgenoianien werden, ohne dass sich die Höhenlage verändert, wie dies beispielsweise bei den üblichen Spindellagerungen als nachteilig empfunden wird. Baait die Drehbewegung des Sessels beliebig auch in einer Richtung fortlaufend geführt werden kann, ist zur Vermeidung einer Verwindung der Spannfeder 4 die untere Befestigung in der lagerung Io leicht drehbar gehalten« ISine Machst eil einrichtung 11 reguliert das gewünschte Auemass der Kippbarkeit des Sessels» Das Drehlager 7 ist so ausgebildet, dass die Norraalstellung des Sessels durch Anschlag der Hebel-Zugstange
5 gegen die gerade Durchgangsfläche 12 des Drehlagers 7 definiert ist, während das äusserste ,'tusmass der Kippbarkeit durch Anschlag der Hebel-Zugstange 5 gegen die abgeschrägte lagerfläche 13 begrenzt ist.
Es ist nicht erforderlich, dass die Begrenzung des Anschlages für die Hebel-Zugstange 5 durch das Drehlager 7 selbst erfolgt, vielmehr kann bei Verwendung eines normalen Kugel-Drucklagers mit
grosserer Bohrung die Abgrenssang auch auf beliebige ander® Weise, beispielsweise durch eine unter das Lager gelegte Stahlblech« scheibe mit entsprechendem Durchbruch vorgenommen werden·
Bei dem Ausführungsbeispiel des drehbaren Kippsessele gemäss Fig. 3 erfolgt die Lagerung des Serseloberteiles 1 auf der Kippwelle 9 abweichend von der Achsroitte des Hohlkörpers 2, derart dass beim Kipren die in Punkt 14 angelenkte Zugstange 5 die Spannfeder 4 senkrecht hochzieht, so dass eine bewegliche oder gelenkige Bodenbefestigung sich erübrigt. Für die drehbare Lagerung ist hie* beispielsweise das Rugelstütslager 15 vorgesehen, das sich unmittelbar auf das fahrbare Untergestell 16 abstützt, das hier aus Kastenfüssen besteht· somit dreht sich bei dieser Ausfij^un^sforffi der Hohlkörper 2 mit dem Sesseloberteil 1 und die Feder wird durch die Drehung nicht beansprucht· Wesentlich ist dabei der Umstand, dass im Oegensats zu der Ausftthrungaform nach dm fig. 1 und 2 das Kugel-Stiitalager 15 nicht mXm. unter der dauernden Belastung des Federzuges steht« Die Bemessung des Lagers braucht daher also nur mit Rücksicht auf die Sltabelastung vorgenommen ssu werden. Sie Ausführungsfon» nach Hg. 5 se igt als rederteil beispielsweise eine Druckfeder 17, die sich einerseits auf den du?# zwei Stangen 18 gehaltenen unteren Teller 19 und andererseits gegen den durch die Stange 2o gehaltenen Teller 21 abgestützt· Während die Stangen 18 mit dem Teller 19 von der Zugstange 5 getragen sind, wird die Zugstange 2o mit dem Teller 21 von der unteren Nachstelleinrichtung 6 gehalten, die aur Regulierung der Kippbeweglichkeit dient und im Hinblick auf die gleichmassig senkrechte Beanspruchung der Druckfeder besondere einfach gestaltet werden kann.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den Hohlstützkörper einer anderen aus^jtfyungeform des drehbaren Klppsessels · Bie an der Kippwellle 9 starr befestigte gekrümmte Hebelstange 22 stützt sich gegen eine den Federzug oder -^fruck vergrößernde Überset»ungseinrichtung, im vorliegenden Fall beispielsweise gegen den Druckschenkel eines Kniehebels 23, der mit seinem Zugschenkel die Spannstange 24 der Federeinrichtung 25 hält. Die Federeinrichtung
besteht hier beispielsweise aus swei endlosen Gummizügen 26, die oben und unten über die Haltestangen 27 gesogen sind®
Is Unterteil besitzt der Hohlkörper 2 eine Eugelkalotte 23, die durch den Federsug lose in den Krampen 29 gehalten ist0 Segen die Kugelkalotte stUtst sieh das den nachstellbaren Federträger 3o haltende Eugelsegrsent 31 β Biese Einrichtung folgt sowohl der Schräglagerung der Spannfeder9 als auch entsprechend dem AusfUhrurig®' beispiel nach Fige 1 der Drehbewegung des Sesseloberteils®
Die Wirkungsweise der Ausftlhrungafom nach Figs 4 gestaltet sich wie folgt · "Durch die Kippbewegung des Sessel oberteil© 1 betätigt die an der Pippwelle 9 starr befestigt© Hebelstange 22 den ins Punkt 32 etwa in Achsmitte des Hohlkörpers 2 gelagerten Kniehebel 23 β Purz-ch da® grössere übersetzungsverhältnis gegenüber der einfachen Bewegung der Hebelstange 22 wird die im 2iuge©henkel des Eniehebele angelenkte Federeinrichtung 25 in grösserem lasse angesogen und dadurch der Federsug oder -druck erheblich wirksamer gestaltete Die Regulierung der Kippbewegung des Sesseloberteilee in die gewünschte Begrenzung erfolgt durch die Nachstelleinrichtung 33.
Tig· 5 zeigt eine weitere GestaltungsmSglichkeit der Abfederung zur Regulierung der Kippbarkeit des Sesseloberteiles@ Hier dienen zwei Zug- oder Druckfedern 34, die eich quer gegen die im Sesseloberteil starr befestigte Hebelstange 35 abstützen, zur Regulierung der, Kippbewegunge Die Federn 34 können durch die Nachstelleinrichtung 36 reguliert werden, während die Begrenzung der Kippbewegung durch die Nachstelleinrichtung 37 erfolgt·
Eine vereinfachte Ausführung©form des drehbaren Kippsessel© veranschaulicht Flge 6. Das Sesseloberteil 1 ist im Drehpunkt 38 unmittelbar im Hohlkörper 2 so gelagert, dass die Begrenzung der Kippbarkeit durch Aufseteen des Hockens 39 auf den Rand des Hohlkörpers erfolgte Die mit dem Kipplager 4o fest verdoppelte SKfcenter-
flocke 41 bewegt sich bei© lippea des Sessele über die Rugelfcalotte 42g die wiederum auf die Bruckfeder 4'5 einwirkte Purch die Nachstelleinrichtung 44 kann der Federdruck reguliert werden. Ber Hohlkörper samt der Federeinrichtung ist im aussen liegenden Drehlager 15 aufgefangen^ sodaß auch hier die Drehbewegung sieh unter Einschluss des Hohlkörpers 2 Vollaiiihts ohne daee eine Belastung des Prehlfkgera 15 durch den Federdruclt erfolgt« Anstelle der seitlichen Anordnung des stützlager© 15 kann bei dieser AusfUhrungeform auch ein geeignetes Stütz- und Drehlager im Fuss des Hohlkörpers 2 in desi entsprechend gestalteten frag- und Fahrgestell angeordnet werden* Die Ausführungsfor© nach Fig. 4 kann elso noch weitgehend abgewandelt werden.
fig. 7 sieigt eine weitere vereinfacht© Ausführungsforn des Kipp-SSsselsi die im wesentlichen darin besteht, dess die an der Kippwelle 9 fest arretierte Hebelstange 5 auf eine im Hohlkörper 2 angeordnete OubhbI- oder Stahl-forsionsfeder 45 einwirkt, wobei insbesondere bei Verwendung einer OutMi-Toreionsfeder die Wirkungsweise für die Mippbewegung des Sesseloberteiles sehr günstig 1st·
Fig. 8 veranschaulicht eine AusfUhrurigsforis des Kippsessels, bei welcher auf der KippwellQ 9 des Kipplagers 8 eine Gummi- oder Stahl· Torsionsfeder 5o unmittelbar die Regulierung der Eippbewegung bewirkt. Die XBgerung der Kippwell© 9 erfolgt in dem inneren Oehttwe 46, das sich an beiden Enden über die Nocken 47 am Hohlkörper 2 führt und in de® einfachen Kugel-Stützlager 48 endet, das in dem Hohlkörper 2 befestigt ist. Sie Hegulierung der Iippbewegung er» folgt durch eine am Hand des Hohlkörpers 2 «ungeordnete Hachsteileinrichtung 49·
Anstelle des im Hohlkörper 2 eingebauten Kugel-St itF iIagers 48 kann auch über eine am Führungsgehäuse 46 angebrachte Stiitssstange die Lagerung in den Fuss des Traggesteils verlegt werden.
Durch die verschiedenen Ausführungsbeispiele für die Erfindung ist gezeigts dass der Verwendung von einfachen Federeinrichtungen bei der Benutzung von Hohlkörpern als Träger der Federung des Kipp- und und Drehlagers ein weiter Spielraum gelassen ist, ohne dass vco Prinzip desb Erfindergedankens abgewichen wird. Die Erfindung verwirklicht unter Verwendung leichter Bauteile einen besonders bequemen Dreh- und Kippsessel in leicht zu handhabender und billiger Ausführung, der auch in ästhetischer Hinsicht hohen Anforderungen entspricht.
Patentansprüches

Claims (1)

  1. lÄ-6241 6.9»1948
    Patentansprüche:
    le Drehbarer Kippseasel9 bei welchem die Kippbarkeit des Sesseloberteiles durch ein federaggregat abgefangen und reguliert wird? dadurch gekennzeichnet , daß das Federelement für die Kippbelegung in einem ale StUtaeleraent dienenden Hohlkörper (2) untergebracht ist, während al« Abschluss oder Träger des Hohlkör» pers (2) ein Brehlager dient, auf welche« sieh das Sesseloberteil mittelbar oder unmittelbar drehbar abstützt·
    2®K'ippsessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet® dass zur Federung und Winkel-Regulierung des Kippen® eine einfache Kugoder Druckfeder (4, 17, 3o oder 43) oder fcummisug (26) oder Torsionsfeder (43$ 5o) und dem Kippwinkel entsprechend gestaltete nachstelleinrichtung^ 11 ,IIa, 33* 37 oder 49) vorgesehen sind«
    Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder 2f dadurch gekenna©Ichnett dass als oberer Abschluss des Hohlkörper® (2) ein Rugellager (7) oder ein sonstiges Brehlager dient, auf welches sich das Kipplager (8) des Seaseloberteiles (1) abstütstt wobei als Anssugmittel des Federteiles vorzugsweise eine an der Kippwelle (9) starr befestigt© Hebel-Zugstange (5) vorgesehen Ista
    4· Sessel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet* dass die feder unter Ewischenschaltusg eines Brehgliedes (Io) gelagert ist, das der drehbewegung des Seeseloberteiles samt Federeinrichtung und vorzugsweise auch samt Federnachstelleinrichtung folgt*
    Iiippsessel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass das Kipplager mit Kippwelle (9) unweit der Achsmitte des Hohlkörpers(2) angeordnet ist und die Bugetange (5) durch gelenkige Befestigung am Sitzoberteil (1) bei der Eippbewegung des SesaeXa ein® annähernd senkrechte Sugwirkung auf die federeinrichtung (4, 17 oder 25) ausübt,,
    6« Kippseeeel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , dass eine Kugelkalotte (28) im unteren Teil des Hohlkörpers (2) angeordnet ist, gegen welche sich frei beweglich ein Kugelsegment (31) von unten her abstützt, das als Träger der nachstellbaren Feder-Halteeinrichtung (3o) dient, wobei vorzugsweise die Kugelkalotte (28) durch Federzug in am Hohlkörper (2) angebrachten Krampen (29) gehalten ist»
    7· Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, gekennzeichnet durch Einbeziehung des Hohlkörpers (2) in die Drehbewegung des Seseeloberteiles (1), vorzugsweise indem das den Hohlkörper umschlie88ende oder aufnehmende Drehlager (15) sich unmittelbar auf ein Fussgestell (16) abstutzt·
    8· Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder feigenden, gekennzeichnet durch regulierbare Begrenzung der Kippbewegung des Sesseloberteiles (1) einerseits durch die auf die Bewegung der Hebelzugstange (5b 22 oder 35) oder den Sitzoberteil einwirkende Nachstelleinrichtung (11, IIa, 33 oder 37), andererseits durch im Drehlager oder im oberen Abschluss des Hohlkörpers (2) vorgesehene Begrenzungsanschläge, zum Beispiel Anschlagflächen (12, 13)ι oder zwischengelegte Begrenzungesoheiben, zur Festlegung der Normaletellung und der Bndstellung des Sitzes in der Kipplage«
    9· Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippwelle (38) des Sitzlagers (4o) unmittelbar oben im Hohlkörper (2) gelagert let und eine starr verbundene Exzenternocke £41) aufweist, die beim Kippen des Sesseloberteiles (1) über eine Kugelkalotte (42) oder eine Kugel auf eine durch eine Federnachstelleinrichtung (44) in ihrer Spannung regulierbare Druckfeder (43) einwirkt·
    Io· Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet t dass der Hohlkörper (2) in einem Fusslager drehbar angestutzt ist und durch eine weitere Ummantelung im Traggestell gehalten und geführt wird.
    11. Kippaessel nach Anspruch 1 und/oder 7, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Gummi- oder Stahl-Torsionsfeder (45) im Hohlkörper (2), auf welche zur Regulierung der Kippbewegung eine auf der Kippwelle (9) fest arretierte Hebeletange (5) einwirkt.
    12· Kippsessel nach Anspruch 1 und/oder folgenden, gekennzeichnet durch Anordnung einer Gummi- oder Stahl-Torsionsfeder (5©)
    unmittelbar auf der Kippwelle (9) des Sitzes -W"? die in einem Führungsgehäuse (46) gelagert ist, wobei sich das Gehäuse (46) zur Bewirkung der Drehbewegung des Sesseloberteiles im Hohlkörper (2) führt und auf ein einfaches Kugel-StUtzlager (48) oder eine ähnliche Lagereinrichtung, vorzugsweise im unteren Traggestell, abstützt.

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