DEP0009784DA - Mehrfachsteckvorrichtung - Google Patents

Mehrfachsteckvorrichtung

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Publication number
DEP0009784DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pole
contact
central partition
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Hof/Saale Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

Pat entanmeld Ung
lieh rfaqlist eckvjar riohtuns»
Die .Erfindung ber.i'i ΓΠ; e*iie Mehrf aehoteckvorriolitung, aiue .eogenannte sViehrf achsteckdoue» eil© aus einem vjiirf eiförmigen Gehäuse aus isolierstoff* 3nübeß. uau licrawisiclieio Cilerkabofft besteht. Gegenüber den bek annt an Itehrf ach&tec levorr iclibungen iseiehnet 53ich dl© B'££j ngungtägeniäJie Ausbildung duroh einen besonders- einfachen Aufbau UWJfi wodurch inobes. die Herstellung «er .winselt eil® erleichtert Uiid die Verwendung oines Gehäuses t,uzs keramischen Werkstoffen ermögliüht wird*
Gemäß dar ^rfinduug iut ein twürf elföruii gas Gehäuse mit zwei einfachen Decfceln Vorgeaeliyiit das durch eine zentral© Tvenmianä für jeden Pol das zwei-poligen Kontakt systems in zwei völlig von einander getrennte Bäume aufgeteilt ist und auf, beiden Seiten.-der Urennwand symmetrisch au einander von "äippan gebildete KaHuuern aur iiufnahme dar kontakthülsen aufweist, dio so angeordnet sind, da U dia Öffnungen.' für dl© üteokerötifte au beiden Baiten der trennwand, in den Seitenwagen des Gehäuses liegen* Sämtliche lontakthülsen und die Anschlufisohraube für jede PolkamHiar warden van silier Kontaktniatte gehalten, die auf einem zentralen InsatK in der der iIrenawand der Polkafflitt er η aufliegt,, Un eine 'gut©
Hauaattsiiutsung dor Beittf'niTäehen dej Gehäuses zur 'Anbringung von
Steckaröffnungan au ermöglichen, wird die Öffnung für die Zuführung der leitungen an einer Iaate des Gehäuses angeordnet.
Ia den Figuren 1-6 ist ein Ausführungsbeispiel dar Erfindung dargestellte Bs handelt' sich hier um ein würfelförmiges Gehäuse (I)9 das durch di© 'einfach gestaltet an BecJtel (2 u.3) abgeschlossen iät. Die ßeitanfldchen (4 - 7) dieoeii für die Aufnahme der Üteckerstifte, sö daß eine vierfache Steckmöglichkeit -vorhanden ist. Insbesondere Jiigur 3 läßt den erfindungageifläßen Aufbau des Gehäuses (1) erkennen, das durch eine zentrale Trennwand (8) in zwei völlig voneinander gebrannte Räume aufgeteilt; ist. Auf hei den öeiten der Trennwand (S) - wie insbee. iilgur 4 zeigt - sind symmetrisch zu einander rippenförraige Ansät a e (9) angebracht, welche vi e£ Kaiimiorη (10,11,12 u.13) aur Aufnahme der Kontakth8sen (14) bilden. Durch die Öffnungen (15) können die Steckarsfci fte in das Gehäuse ^ingeftihrfa werden, um mit den iiontakthülsen (14) den gewünschten Kontakt herzustellen.
Die Steckereiniührungsöffnungen (15) werden paarweise in der benötigten Anzahl mittels Seitenschieber hergestellt, was für die Einhaltung der geforderten Toleranz für das Maß dar Gteekeröffnung bei keramischen Baustoffen besonders wichtig ist. Baß Gehäuse (1) mit meiner zentralen Trennwand (Θ) und den rippenförmigan ünsutzen (9), sowie die Deckel (3 u.3) sind konstruktiv so ausgebildet, daß die Herstellung aus keramischen Werksbofiea keine ^elwiierigkeitan bereitet.
Die Kontakthülsen, bzw. Kontaktfedern (14) werden - wie ^ig,2 zeigt - von einer einfachen Kontaktplatte (16) getragen und mit dieser mittels üurchzugnietung verbunden, so daß eine dauerhafte elektrische Verbindung der Teile untereinander gewährleistet isb. Die Kontaktplatta (16) tragt
die .Anschlußschraube (I?) und waist eine las® (18) zum !festhalten dar iJiBChl umleitung auf. Die Kontalftplabta (16) wird mit ihren Anuchlußhülaan (14) in einfachster iIIeIt3© in die Kammern (10-13) eingedrückt und liegt auf den Rippen (9) dieser Kammern federnd auf, so daß stets eipe genaue Einhaltung der ,Jtecskei?- einführungsöffnungen mit den KontaktMlsen gewährleistet ist· Bie EinfUhmag der Leitung erfolgt über die öffnung (I9) an einer üeitenkanbe des Gehäuses. Hierbei sind Bntlastungaschel-Ien (20) vorgesehen.
Figuren

Claims (2)

  1. Pat en t an Sprüche
    Patentansprüche1
    1·) Mehrfachsteckvorrichtung, bestehend aus einem würfelförmigen Gehäuse aus Isolierstoff^ i dadurch gekenn-3eichnet, daß das mit zwei einfachen Deckeln versehene Gehäuse durch eine zentrale Trennwand für jeden Pol des zweipoligen KontaktsyBtemsyzwei völlig von einander getrennte fiämne fe- undVauf beiden Kelten der Trennwrand symmetrisch zu einander von Kippen gebildete Kammern zur Aufnahme der Kontakthülsen^bzw. Kontaktfedern derart angeordnet sind, daß die Öffnungen für die Gteckersbifte au beiden iieiten der Trennwand in den ^eitenwdnden des Gehäuses liegen.
  2. 2.) Meiirfachsteokvorrichtunß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Kontaktfedern und die An Schluß Bchraa·»» be für jede Polkammer von je einer Kontaktplatte gehalten werden, die auf den Hippen "d der zentralen Trennwand aufliegen.
    3«) Mehrfachsbeckvorri chbung nayh Anspruch 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung für aia Zuführung der Leibungen an einer Kante des Gehäuses angeordnet i st.

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