DEP0008498DA - Mauerwerk aus Hohlblocksteinen - Google Patents

Mauerwerk aus Hohlblocksteinen

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DEP0008498DA
DEP0008498DA DEP0008498DA DE P0008498D A DEP0008498D A DE P0008498DA DE P0008498D A DEP0008498D A DE P0008498DA
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Germany
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masonry
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stone
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Application number
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English (en)
Inventor
Herbert Prange
Original Assignee
Schnellbau-Technik GmbH, Murnau
Publication date

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Description

ρ 8498 ¥/37a S I8 Septtafesr 1950
sus EoIiIb Io e teat eine a
.Dia Erfindung betrifft sis Hsmerwerk aus ifoTi&stBim&ii und.
Bauwerke einfachers seimeUe? und billiger zvl er*» s als diss ai'fe den bisher bekannten Hilfsmitteln aög- ■ lieft tat·· Außerdem sollen Mangelstoffö wie HoIs5 Eement, llsea UOt^ wöitmöglioJist e Ingespfcrt werden| ohne claS -daruntar die Stabilität und 4er fonasare ie lit Hin der Bauwoska zu leides
Wirt schaft Ii ehe tlbe^Iagmigea liaben In üqt Tergoiigealieit Siege !mauerwerk aura EolilblociaaaueiCWerk gef'Stirt., 'öaabliängig davon ist die Stahlbatonskolett-BauwQisQ entwickelt woräeae derail örundgeäank® dar la su seilen' ist, äa,B säiatlielie Lasten» Auflagt d@r DacMcoiistrnktiGH-, Gewieht der WäOAla mid .Decken sowie 'die Winääru'oJc-Kräft© iron slaaa öieg-estalf-ea Bahra©n auf werden, wobei tier .Ausfao'hung awischea den ©iafealaan.
kain^rlei statische Funktion zugewiesen .wird« Ausfaehung dient Tielsielir · Isdiglioli sur HaumaliSchließung and übaraiiaEit deö Warms»· und Scaalls.chutz·. Dia Saeate&le der Skelettbauweise bsst^iien In des? Notwendigkeit übt Versandung Seiialliöls zur Ircrielitimg von Sehalgsrüaten mit d$n dasu erfor·» äerliciien Materialien 'und der Arbeit ¥ön Fachkräften* sowie la ä,Mn langen Abbiaciegelten für <lan Bston in Yerbladung mit den Saitverlxiäten, die durch äia Intfarnung der Solialgsriiit© verursacht werden. Da das Betoaskelatt die gesamten Kraft® as3m@.a aat., ergibt sioü ein Msher Aufwaad-an Zement, rufen diuroü unTsraältaismäßig gssfia Säulsniuarsctoitt«,, wobei
die Säulen aus Gründen der lüiielcfestiglcaii stärker gewallt ueofäeii müssen^ als es dia rslae Belastung eriorüarlioli siac würde» "ΰΙ& Wand hängt stat is oft sät des Skelett la keiner W aussastaen, sum&l die Terbiaäuag jswiseüen Skelett und E ist. öle JuaciaKisatärüGk© weraan a.uf weHigs Stallen.
artj s© daß an, diesem Stellen ©iae starte Ist«
Sin Mauerireric gaiaäB der Irfindtrag aaterse!ieidet siöii wan d bakanntea Holilbloekrbauwsis© uaä voa dar übliehea Skelettbaa» weis© grandsätalicö. ä.a.äureii, daß aliie Soabiaatioa beider arten angestrebt wirö* Purcto. Herstellung ©insr· guten sswisollen Skelstt eiE©rs»3its und Mauer aiiderersiäit-s tterdeii lioch, e Baustoife nur dort ΎΒΤ?ν4βηαβ%ψ w^sia statisch
sinä* unter -gleieiiiaaitiger Tsrmeidung €er bisherigen. H äes Skalattbaues» Is Jaandalt sich feel dor Irflaäuag im C-runde ge
na eine tor©ii ein Skelett Terstiifta Wand, wobei innige Haftung,der Betonaäulen mit dem ala Selialtmg öaa Hohlbloolcaauerwerk sin© gemciinsaiaa Tragwirkung stattfiadet» DeiagQiaäB i^ird durch die Erfindung vorgescfelagsa, ein !fiatierxferk aue liohlblooksteinen, die in, der-"bekannten .Weise im ferband durchgehende Tertikai© Kanäle bilden» wobei die vertikalen Kanäle mit einar forste ifungsmasse ausgegossen sein können, so auasug© st alt en t daß. sirisciiaa d®a den Ha.tsert!fQrks¥erbstnd durch- . setzenden Säulen aus Sohwsrbeton und dem als Schalung dienenden Ilohlbloetoiiausrwerk ans LaicMbeton ein© st at is.ehe WeJhssl^irtoing mit daraus rssult !©rändern gems in saner iragwiricusg stattfindet, wobei die in der Leichtbetonschalung angeordneton, nicht alliierten Sehwerbatoilaäulen mit den Hohlblocktaauerwerk eine monolithische, Verbindung bilden·
Ute ToraussQtaung UBfHT9 dsfi Kräfte vom Skelett amf die M unü umge&shrt übertragen werden könnens bildet dl© Haftimg dsy B-stonaäuien im Maia.ens/62"l£« Blosa Haftung ist umso gro\Ber, je rarahwanäigea? öle Iim«nfläöiiö der zur" Schalung iröx-was4t(sa Hohl«* feloeksteine ist* Im Gegensatz zur üblichen Skalettkoastrafction sinä tlia Bet ons au lan iiia Eernfülluag ia Mauere lament β Da dia Scaalmagsstela© mit de.M Satoiisäulöitkarn. im Verband mit ilea äswi·· seilen dsE Säulen liegendig η Steinen Isaf tüb ertrageal vermauert siad, liegen alls ^orauasetzimgen dafür vor, das eine tibertrisgWBg dsr Kräfte vera €er Sltelsttsäule sur Maaer uelö, umgakeiirt at-attfiaäet. ■
Bie Sräöliung der Tragfähigkeit eines erfindungsgefsäß atiagebildeten Mauerwo'rks durch gemöinaame Tragwirkung swiactoeii Beton· säulen, Skalstt und Mauarfsld ist nicht nur praktisöJx erprobt9. sonäörn auch experimentell nso-hgswiesen wördsms wobei aaebstehende Tersuehaergebnisse Erwähnung
Bai einem Mauerwerk von 2,65 & Längg und 2954 ia Höhe ergab s b.ei -au0HßhlieBlioh®r Varwenäung τοη Hohlbloekateinen aus beton eine Hödhstlast von 123 to, ants^reoiiend 46,6- to/m, bei Anordnung von zwei VartUcalgäulen ama Schwerbetoa, mit einea Sätilenabstand von 1S25 m eise Höchstlast von 189 to, entspra» öiiend 71g2 to/ifl| bai einer versuchsweise durchgeführten St aiiiariaierimg eier Betohsäulen eine Höolistlast von 200 to, antsprechend ?5j.5 to/m· Während durch Anordnung zweiter Betonsäulen gejnalß der Erfindung dia Tragfähigkeit pro m von 46S6 auf 71,2 to gesteigert werden kowat&f hatte ate zusätslich© Stahl·» armierung lediglich eis© Zunahme der Tragfähigkeit um 4g3 to sur iolge. Baraua.ist ersiehtlloh, <ä€fi äie i
nicht nur v-arnaeliläMgt werden kann, sondern daß die zusatz«· liclia Anordnung eiser iaiaruag -aiaar Materialvergeudung- glgisii* käme3. die. dtfreii dls arsielt® !firkung nicht gerechtfertigt-wäre.,
r wird bei Ysrwir&lichtx&g d.er SrfiEdung Wert darauf galsgt, äaB sine niello ansieht® SeliwerbotonSlule mit aiaer Lei öhtb et on s oh a lung eine mono lit hi seile Ysrbindmng eiageM» Säen, kaiia In diesem Fall® ül@, SeMverbetonaaule praktisch bis aas1 Würfalfeatigkait belasten unä zwar au oh bei TerMltaiajaäBig kleinem Säulenquerschnitt-, weil ü.i@ Säul©., die iron der Lete&t« b.etoasüiialimg geliälten wlrtls lceiaö Möglieiikiäit amr Au stelle lamg erhält« Bis besondere Haftungsvarbinaung» die guy monolithisöhe Wirkung führt, wird dadureli unterstütsst, . di^J äs? Sätilsnkera aus .Sehwerbetön besteht, während dieaa ICsaafüIltmg in einem aua X^ticatbaton beste'lienüeß, !lauer a lament eingebettet liegt· davon^ öaB auf diese Ifaiae eise aweeköntapr^ohende kung swiseiisa harten uaö w^ieheraa Baumaterlalisia zuatandskaEiiir|>t ergibt sieh daraus ü.st waiters Vorteil, daß di© weiche ümhül* lumg des harten Seriies als schall- and w§naeis©lier®nd.sr Mantel dis Int stellung τοη Sohall- und Wärsieforücken unterbindet· Bis Veriainderung dar AusJaiictoingagaiahr kann auoh' darauf aurüelrgeführt werden, daß sioJi die isrelchere Schalung als alastiaelie iTntgiratütsung für 4sn .hartaa .Kern arwsist·
Sur Herstellung der nicht bewehrten Betonaäulen iißi des Mauer Werkes sswiseh^n des Säulaa werden gemäiS der Erfindung streckte Formataia© aus Leichtbeton isit vmh&m. Gefüge die in dar öinaü Hälfte- mit äea aa aioh bekannten., aaf
Ho,hlräijms,a versehen sind uai im Terbanä clsrayt sind, daß in, ei'nem dam Abstand der Betonölulcja
Abstand ihre "Hohlräume cUwfehgahend-e alt Scherbe ton ausgafiillta Kaaäla und in eiern swlacltea deffi Sau lan tef±'aaliüh.eni Mauerwerk ilxra Holilrättaia -zusammen alt den Stainea aufeinander» folgenden Lagen seIlenartig afegsaeliXossenö Lujftkassasrs bilden*
Auf diese Weise 1st ss raöglioh, ein Miauerwerk mit eier ten gamsinsamen Tragwirkuag dar Betöasailaa und- 3er F jH.it mir einer eins igen- Stsinfora- au 3clLaffsaa fjobsi g dureli die im Manerweric swiseilen äen Betoasäulan "befind,!icö-sa LuftkafiiBiera eiae gute Isolierung des Msaterwerks erreieilt wir.d
In Weltsr-auabildung d@r Brifiüäung .wird die Anordnung ansät2-li0üar Horizontalgurt-θ aus Schwerbeton in entsprechend ausgebildeten Q-uftaelialtmgsstei'nsn ans Leichtbeton vorgeschlagen and zwar derart9 daß. sine 7ert-ellung <äer Wsnd- und Deokenlasten. auf das jeweils därunterlieg®nü& Mauerwerk und die Säulen statt findet s x¥obal Säulen unä Gurt© an llir©n Anscnluß-Stallen sta» tia0.l1 fiirksase Knotenpunkte bilden. Diese duaolilaufandesi Horizontalgurte werden. zwaökmäBitgerireise jeweils in JStookwerkaaölie· angeordnet* Wie die Torseltig genannten ¥ersuon.sergebnifs-e erkennen lassen» ist es bei Anwendung der Erfindung möglichΛ ■drei«· fels vierstöckige Bauten alt der erforderlionen fünffaciasa Sicherheit uni lärmedämraung heraustallen» ohne daß die Wand*-- stärke 25 o.m9 d»li« die Breite eines Noraalbauslementes-, fiber« schreiten
BB
Zur Erhöhung der Tiärme-äämmung empfiahl^sicli, die Formsteine in ihrer anderen Hälfte mit ainseitig offenen·Hohlräumen au seilen^ die in-daßi Mauerwerk zwischen d@n Betonsäulen mit den ■ s.eitig offenen Hohlräumen übereinander liegender Steine derart in
stehen, ä&B die zweiseitig offenen Hohlräume unt.ar» Ss)ItIg ttuxQh dia darunterliegenden Formataine abgeschlossen und ofeerseitig durch die einseitig οΐΤβιχβϊΐ Hoiilräuiae der darüberl.iöganäsa Steine über dacht sind»
Zur Bildung der Horizontalgurte sind die Bauelemente Tortellhaft mit einer unförmigem Wanne und bodenseitiggn Dtirölibreeliun» gen für des Dureatritt ä©r Tsrtlkaleii Säulen versehen«
Maa. kann auch, ans l'unäament naei des Prinzip dar Irf inäung. aasführan unä für das" .Fundament Ba.tielemes.ta verwenden, die in Ferläng θ rung der Tertikalkaaäl© äss auf clara Funäaiaont ruhendes -Mauerwerks durü'ageaaaa ebenfalls mit Schwarbeton ausgegossene Kanäle bilden«
Dadurch, üeß- in jedem S'ormalstein einerseits eine möglichst· kreisrunde» aurohg9h0n.de Ausnehrauag irorliaadeii ist, während andererseits ein oder zw.8.1 wäriaeteetolsali günstige und im fertiges Bauwerk gesolilossen© Hoiilräuiaa ■ angeordnet sinav könaen di$ Stein© "iia Mauarwsrlcsfertmnei ao verlegt werden, daß entweder durö h ganze St 0 0 lewer teshöhen ■ dur 0 hg β lie ade Hohlräume ent ,31 eilen oder <3a0 ifii Minuerwerkaverband allseitig geschlossene Lufträum© entstehen., dia der Warms» und Schallisolierung dienlioh
Wolters JSinselheitan und TTortsile der Brf induiag sind naohanhand .cloap in der Sgicimimg. schematisah-dargestellten
aäiiar erläutert« Ia der Zeichnung
1 aia erfiadungsgeßsäß aufgeführt as Mauerwerk in sch-aubildlicher Daratallung, tailw^ise
Fig* 2 einen Horaalbaiistein in Ae&sschnitt,
Flς® 3 ^ insu G-i^indrlD au Vl%» 2ä
Pig* 4 aixian ^iuida&entstein Ls jicixssciiriiai,
Fig» 5 ainea Grundriß zu Fig* 4?
fig» 6 eisen Gurt schalung s s to in. im Q,u?irs elia.it t unä
Ifig» 7 einen Grundriß ä&ß Glirt schalungsstein«·«
Eine geinäß der Erfindung ausgebildete Sauer be α teilt aus Hohl b lockst β inen 1, die außer einem 'auf Steiiiiiöli® zylindrischen Hohlraum 2 zwei fünf saitig geschlossene (iTitnnea) 3 besitsaite Dia Steine 1 werden grundsätzlioli im band und, awar mit der offenen Seite dsx* Mannen 3 Β&ώϊ unten Tar«· setz-t®
in den WendstalXei3# ^n denen die Betonsäule** 11 erriciitet sollen, werden die Eolalblooksteiüe 1 so tremauert, daß Hire zjlindrischea Holilräuaa 2 iibereinanäerliögazi unä Holilsäulen bildeiij die mit Beton vergossen werden» Di© "gfahl <lea Säuleuaib sttmcies kann selbstverständlioli ent sprechend dea statischen Erfordernissen irariisrt warden. Dort, τ?ο keine Betonsäulen 11 gewunacht wordon» worden die St sin β 1 ao veasiauert, äaö j eine Uoppelwanne 3 a ine Röhre 3 ab dec lit „ Infolge de säen erhält Ülouarwerk aalxeiiartig abgeschlossene Kamaiejm, die sich ala äu i7ärmadäiffiäianä b^iiälirt lisbea« Der AbsciiluB der Holilrätm© 2 erfolgt dabei nsch unten äuroii die obere Deokwand eier darunter liegsMea Bauatöiaes 1, ηεοϊι oben durch di© nach unten offenen ?aajiea 3 des darüber liegenden Steines 2.» J3ie Wasnen 3 äes jeweils darüber lie» gsiidan Steines 1 überdachen somit den durchgehenden Hohlraum 2 das jeweils darunter liegsädea Staines 1, TOüurßäli allseitig genclilos* se na, luft enthaltende, wärni^isoliareriiäQ Hoiilrämaa entstellen» BIe
Inaanwandungsn da? Hohlräume 2 sind möglie&srt .rauh gehalten, ao d&B aieli 'belia Ausgießen mit Beton eine gute Haftung ds a 3äu.lQiibetöiia an dan raihen Steinen ergib i» und eine aaliea.u monolithiache YerbiMnag entsteht ι dia bewirkt > daß die gemäß der Irfindimg aratrabts gemeinsame Tragwiüfcing τοη Siirilenbetom und Mauerwerk arr%oh1; wird,,
In den Lagern, wo Horizontalgurt3 aur 7er Stärkung ies erf order lieli .sinr3? -ainS ICraiizsteine 4 alt XF-förmigar Wann© 5s nacii oben offe% vorlegt· Die Solianlcsl dear Kr ans st eine verjüngen si oh nach obea* Aus äar. Betonfüllimg der durehlau£e«cten. horizontalen ffsuBsa 5 ergeben sich, durchlaufende Gurte 13s ^ie als AfesehliLS eines jedaa (!«sohosaas .angeordinat sind. An den. Stellen, an welchen sich äiö G^xirte 13 mit dsa Säulen 21 kreuzen, 'sind KraözatQi&e ^ mit öineia Durchhrueh^elerart verlegt, äaB si©h öle DureMbrüo&e ψ silt den Bohren 2 öer Bausteine 1 fer darüber bzw· darunter ordnet aa Steialage decken· In den . Knotenpunkt en um Be tes treten dahar die Betonsäulen 11 äureh ate runden Aussparung 7 «am B:adan dar Betonier ansät θ Ina 4· ninduroh» so das statisoh sam« Knotenpunkte gewährleistet sina« Die Füllung der die für die Säulen 11 verbindenen Tertikaifcanäle sowie öle !füllung der ύοώ. den Säuisa 5 der- nebeneinander verlegten .Kr ana st β ine 4 gebildeten Schalung S für die Gurte 13 erfolgt mit fortsohrsi· tandem Bau abschnittweise*
Daa Fundament des iTiauarwer&es ruht wie üblich auf einem Klee· banfeatt mit Zeraantafestrioti und ist aus Steinen 8 errichtet· Dia Stein© 8 haben suet aui Steinhöhs 'durchgehenda. Hohlräuniö 9 uad XO und-sind lageiiweise gagena in ander versetzt darart, daß jeweils ein. duroligeiieiidaar Hohlraum 9 das Steiasa einer Lage Mit dem Hohl» ramm 10- #©s Staiaas der· darüber bdar darunter befindlichen
in Deckung stellte. Die sle-ii daraus ergebenden über dia gans© Htjlie a.es Fundamentas d'arelsgaiiaaäaa farfeikalkaiiäla warden^ soweit sie zur Bildung äaa mittragenden Batanskalattas iiara gezogen werden sollen, «ntapreolieiiä d&m Fortsonraitan ösr äes feaiorwerlcs mit jäehwarbetos. oöar eins?
ungsmassa gefüllt ^ so ctaß Tertilcalsäulaa 11 dio innerhalb der Sülialimgastsise S gegen AuaJsnioJcea g sind und. infolge dessen kainer besonder-en Staiilariräsruii
.Dia nioht mit Beton gefüllten Tsrtilcallcaaiäle werden In an siöii Weise mit Füllmasae.» a»Si· Sies 12-, gefüllt«
Hanäalt es sich ma laaJar stockig® Baut en f s© kann in des Stoctererken dar Abät'and' dar Säulen 11 vei*gi'öJ3ert x^erd^n, da die erfindungagsiaäß durchgeführte vertikale Wandvsr.B im glaichen Ausmaß wie bei den unteren .Stockwerken nicht ■erforderlich ists weil aißli die Be anspr/tichung des S aue rw^er tea antsprechend dar rostliehen Bauhöha verringert«
Durch. Bildung einer monolitiiiachen Terblndung zwischen eines starrenä Iioiie Festigkeit aufyaisemaen. Traggertist und einem st atisoll wirksam bleibenden: Mauerwerk lassen, sieh gegenüber ba kannten. Bßüwsisen erhebliche jQstigkaitsstsigerungen. Infolge der 2u£!0ifliiieai?irkung Ton Skelett und Äauerwarklcann feel drei- "bis Tierstöokigen Bauten eine aasreislieiid® Ice it als gesichert gelten,». Daher können Bauwerk© größerer Höliaa ■anfl Breiten errichtet warden3 als dies, mit ähnlichen ohne das den Bauicörper erfindtingsgamäß durcasetsanäe G-eripp© der Fall wäre» ö-leiohzQltig. ist die Srriefetting Ton Bau werken erliefeliöb varainfacht, da mit der TerlegTing der Steins
nur ä&s isiittraryao/le Lauerwark^ so&eUns, fslsieiizeitig ation dds uibir^^nnde Skelett; entsprscii
P at a nt an ap r ü oJb.9:

Claims (3)

  1. ρ 8498 ?/37a D 1* Sept saber 1950
    τ a :s s j Z" Ii ö Ii β ϊ
    Jauorwerk aus "Formst a In en mit βίπ'?π In ά?ΐϊΐ Steine ausgabil<3efc«ß. Traggerippe dadureh
    f ä&B langgestreckte, auf der sines Half te mit einem auf Staiaiaöha äui'ohgeliQlüden Hohlraain |2) salieaa Formst: a,iaa aus Laiciitlaefeoa mit? rauhen Gefüge im Vorhand derart vörmauert sinS9 daß in eines dom Abstsnä äer lötraoäten Säulen (11) des Traggerippe β Abstand iiiro rioiileäuse (2) duroligsiieade ιαΙΊ ohne BöweJirung ausgefüllte Eaßäle und In de® z-srisollen 3eton3ö.ulea bafiaällciiea ;iau.erwark zumnmmn mit αβϊΐ Stetnas
    Sohiohtea selleaartig abgeachlossene bilu^a und äaB duroh die innige Haftung swlaoiiss den Baton der ScUiwerbetGnsäulen (11) und dec: railian ton d^r Torsst-,?Iae βίΛβ gleichsam moiiölltiiisclie ge a chaff en ist, die eiae gsi^iiisafae Tr-agwirkung άοτ nle&t Betonaäulen und der Format eine ge?Jäiirleistatö
  2. 2) Ii uuerwerk saabi Anspruch I9 äaäuroh gelissansslöhnets ds3 aia» seise Sohieiitan äss aSuauernferlca aus im Querechiiitt ai^aa Laiohtbausteinea (4) mit einer la Boden Dureiiloellung (5) beatallen und dia so-gebildeten Kanäle aur Her st 3 llung von die Säulen (H) ferbiaüeaäen 7,ontalgu2?t3n {13* ai* Beton
  3. 3) Leichtbaustein für ein Mauerwerk nach Ansprueli 1@ daöureli
    daß er la der einen Steinhälft® einen auf durohgehonclen Hohlraum {2), In Ο,βτ anderan Stein·
    häifte einen oder MeJarare einsaitig geschlossene H
    f3) besitzt* ilsrau Ab sekluB Krane! fisa iioiilraiBS |2) dar iia Mauarwe riss verband .jeweils ©bea, nsd "oataa li-aganflea St
    steine aMeelEt»
    Ealoiitbsustain für ela Mauerwerk nadh lasprti«3ii 2e.
    gekisariiielehnet, daß er sur Bildung der lioriaoataigurta
    im querschnitt U-förmig ausgebiläet vmd ait einer bodeaseitigsn Durokbrecliung (7) £ür äen DurcIitTitt der Vertikal säulen (H) ysrseliea ist.«
    Fundament a tain für ain Mauerwerk nach JUispriseli 1 odar 2^ gekenris®ic33.net «äureli 3*0 einen auf Steinliölie
    Hohlraum (9 und 10) in jeder Steishäifte»
    "ea*«

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