DEP0008356DA - Lochwerkzeug. - Google Patents

Lochwerkzeug.

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DEP0008356DA
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alfred Stuttgart Grözinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

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Sie ferteiiettsioheifeeit. S 4er S*&tirli5eiiwai»e 1 piaä mit radial SoisnaridsähRea 11 verae&en» dl0 ftH ihxem in der Salaafriefetung &®B vordorsn önd hintt.y««. SMe ^e iiriis vörat0h?n.d© :12 fessitsöi« Bit Sohft«ideähn-e 11 Matoes, die g3ö iofe© W «ie äie ItrlcÄ©ttgeCii«i"be» B taftd 'sind Aweii @infücü.ea
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1 frei In. aia® dej·'-dUreiiläwf«»den äiftsimt©» 10 t«!r Mß.tT%zen^tu.z& -| sind fßaf'iiiar® Br®it® tmt di® Se feat ei lung graij«?
daher in einfachen
9 d©r Mstri^enwals© 2
Haßd Meine. Unter^eti-hungiasn, edftetrü sind als einfaelie glatte f«rk*öttg.s(<iiieit»©n ssit ©in^r 'k-reisrvmden scharfkaatigan ausgebildet*
die i'atriäenwala« 1 auf Hirer Bijägriffsa«ite teilweise
s— tmd Abs tre if körper 15 iat derart e.ngöOF仩tg dass
jeweils arbeitenden, iioimeiclsaime 11 der ■We.rJtea^ttgeohoibön 8 der duroh die Mi^wigsfliabö 14 4@ö Kärpare 15
Fithrung$J5?irper 13 gt^ßft mit tln^m$,m,finti'afeigen 15 temÄartig i.a die Bimgnatsn 1 0 awieöhen den ferkgsmgsoiieibeU.
Ä» auf «Er t.» l^afettdön f@il der Matrisanwala« Z iat ein di® aifigiftut.-©« 10 ssm%Buh&n $Bn werkaeugftehelbti» S der
' abstraifsr 16 für etwaige Looh<mg.eftlif&lltt aage·*
Sie basafrriebene Yorriöhtung dient zum fortlaufenden Lochen vojrme-· tallisohon oder nichtmetallischen Bändern 17« Sin derartiges Band 17 wird In dsr aus Fig* 2 ersichtlichen Weise zwisöhen &®n in Pfeilrichtuiig umlaufenden ?/alz®n und 2 hin&urehgefuhrt* Babsi schneiden die Sohneldaähne 11yw elahe seitlich mit da© scharfkantigen Hand der angrenzenden ferlczeugsöheiben. 9 der latriaenwslge a^isaianieniitrkang entsprechend© Löcher 18 in das Band 17« Die Schnei« kanten 12 der Sohneidzähne 11 bewirken * dass besonders "bei Bändern 17 sas ©lastisohem nioiitmetalliBOhem Wericstoff {a»Be Stoffgsweben) die gewtlnsciiten |jöoii@r 18 auoft an iiiram ia der Oialaufrioiitimg lie*· genden Torderen und hinteren Snde sauber ixeraiisgesohriitten werden» Die ftihrangaflächö 14 des Fäiminga» und Abstreif erfeorpsra 13 dient als IHihriing für das Band 17s wtüu*end die kajamartigen An^- sätze 15 das Band 17 nach der erfolgten hoahvtng yon den Schneid*» sahnen 11 abstreifen vm.4. remainders,*. dass sich das Band awischen den Söhneidzähnen der Wer'lezeugöehelben dejr Patrizenwelze fest&leami WaXlB QB sich bei dem Band tm ein Material handelt^ dessen Lochungs abfalle 19 zwischen dea Y^erkzetigsoiieiben der Matriaenwalae haften bleiben^ werdeaa. diese liochung^iäll© 19 durch den Abstreifer 16 entfernt ·
;Der Antrieb der Walzen ist auf der 2eiehnung nicht näher dargestell er kann la beliebiger Weise erfolgen* Έ& kann beispielsweise auf dem G-ewindeend® jeder Welle 3 ein Zahnrad angeordnet seih* die Mit-*· einander in Singriff stehen« Sine der beiden Wellen ist dann mit einem geeigneten Antrieb Verbunden« Sie Umdrehung der angetriebenen
wircf
Welle 5/duroh die erwähnten ftahnräder auf die andere Welle über** tragen *
Me Matrlzenwitlae Z kann auch als massive Walze mit entsprechenden Einbauten ausgebildet- sein« Die Ausbildung a,ls Soheibenwalae erbringt Jedoch, auöh für die Matrizenwalae den?orteilf dass eine eißwandfreie'Härtuag und ein einfaohee Nachschleifen eier Werkaeugteile Bigglieh iat und abgenutzte oder beschädigte Seile dureh einfaches Auswechseln eimer oder mehrerer "ferkseiagscheiben erneuert werden können«

Claims (1)

  1. 4!& itäctb'gar Art iex ^«wtwsetettaB Ittolimgaa aaä &er M *·» Bande* 17 Watte» dit $6V&8ett&»eh9i%aa S b ©sw» 9 *Λ*β»
    ofttr Ute©-? als auf der Seielunuig dargestellt e«ia* St k$im«n *·&» Ευ® !erstellen ijftfte. fetaaar Loehungeii in der» ins,® HtB*«tJ3ÄT* o*d§3L^. gur fer®@Mwig als Sep&?&tor«tn fliy
    i'fe©p. V9iwenä9ti #wrÄ9Äf die mm
    diöfe sind«
    8 $©r ■f-atrlsi^-wö'Xss© -kifißen. eül^edar so
    Itegen« Durch äX® 11 bes«# fsrK^cmgsobei^oii S en 18 (vgl* FIg9 3}
    mre«n*. 1« W-ei-ksseUifsohöiMa S9- 0 kernen· mit dem
    7 stteti ^@rBafei«t#E stark aus
    ».«in» 'wödureh 4·ad■ .luster aadh im Besmg auf den e d..ei· «ina«;is.#ii Höihen voaetinasdar aowle
    eTiiE}xnt^!Wie.räes..dt* ÄbstaRda- aaä Wer&aeugBCheibe-n ?β 7#9 4t»©fe tinf^öhe® Anslöiiöö der betreffenden Kutter § in vmr lage g*eiöiieri». Bie 3*ei£e er^tteaoiite ^©.ge der ainaelnen W
    9 äU0iiinrii|#ii 'kftxüi Tfösl EaBd ©dtr ©ittela einer
    g ©ingesteilt werdeii.· öle feliea 5 Jsöismais aber W$% js eiäett Mltweiajie»1 oder £#il *ajüd di® WeriEaeugecheibett 3» 9 uitepyesOiieadei1 Stelle angeardn^tea $utaa versefcten »ein» die lia^e der WerfeeeUgtoiteiben aneinander ie v-or&ti» di#@@ .«mail, .gegea I^reii^n «awf dti1 fell* gesichert werden
    »it ttslatifonder ietri»e usaä ebenfalle daÄ:iir«5tö gökeniiaöictssett (Iissb die P^.^tiriae (1) aus an Ib-rea 0mf*mg »It Bdmeiagtirmen (11) Yarseh
    «heibeÄ (8) au eiaer Bat-rise (1) WerkeeugeehejLlHiQetisiih} der Zahl
    la eifiem Bttrefelaüf &m erKeögeBliea locftreifeea eBttprieiit» '«»Α dass dl« jftatris* als Matriseiswals« 2 mit aiagftmteö (10) #»@g@bil4f| »ο »a^oordne-t letf daea In Jede Siagaut (to) die. ä«hneia««lm0 (11) eUer WerkeeugeetieHie (i) der
    mit ainna foil itosi? 2abnH3be<
    %:.*. 7orj?iQhturtg nach «naprueh L, dadurch- sgsktnnsaiGlmeii .tlass ■ ter tf
    Vorrichtung -aaeh ÄRS.p-r&oh. Sff ctadoreii gäloßnaeiohn#t» daaä Sie !airisaaefiftaifcöTt (9)/eine Bylindiiäohe» βo-harfkantige fluche
    « Torriöhtan.^ ftacii ©in©© tlei* Äae^r.Usiie t bis 3* dsuturoh ·- dass awisöhsn ä@B f®rksfmgS0itsi"ben (8f9) Jsä^r Wal90
    (?) Tön .g^rlsifW ÄO-ssenduröliaesesr angöo.tiinst s äereß Oivjfce »fe-er iaiTidieetdnai dtr ΟΙοϊεβ ä@r Jew ils gegaß·
    (θ ΐ>«κ«* §) dtr a
    5* Vorricbtung. nach Aneprucrk 1$ dadurch g®k#-iina©ioftB.et9 dass dit ■ aue dem Ban-.i der ftr&sssugiiöiietliöB (S) &<ssr i?a"tea?laiiR«alf,@ (1)
    'öhaei'id.asiJmei (11) die
    (8)
    naoh
    dsss die Scandiö-Siä^na (11) an ihre» In ά®τ 'öfittlattfiiofetung rierciii «ad tJJLnteren Ende mit 5® einer (12) ireröeh.öJi aint«
    daa-s die 3eiiÄeids&toe (11) (8) ä@r F®tri'eettwel.3iö (1) foge,astoa.ndör vers#tsi.t atigeordnet sind
    S» V0**ie&twftg Ba@ü adnefflld^ey vorhargetienden Anöpriloiie mit © in^r fäiirim:,;leitflieli® f-ilr das Arbiiit.ssti-teki gsfe^nnseicMiiöt durch ei· n&n dl® Stngrifföseite dor Patrlise&w&lge (1) t«ilw-$ie·«
    Äftd Ali>etii?«if«rfe9irper (13)? d©r 00- angeordn 4iö jfwsile arbeitenden Beäneidstähße (11) eier ff (β) der Fe.tfidennalB« dureli die EHhruRgefluohe (14)
    9« YorriQJatttiig naoh Anspruch O9 dadurch gekennzeiciiiiett dass der· SUkruxLgs- und Abstreiferkörper (13) fflit kasuaartlg in die Ringnuten (10) awisohen den Worfczeugscheiben (8) der Patrizenwala® möglichst passend eingreifende α ringsegmentfürmigen Ansätzen (15) vsrseiiön ist*
    Vorrichtung n&cii einem der Torhergehenden Ausdrucke sum äadureh gekeanzeicimetg dass die Matrize&wllse (?) an einer in der Dreiiriciitiuig hinter dor Sin Är iff s st el le mit der Patriaenwalae (1) liegenden stelle einen kanaaartig in die Äingnuten (10) zwiaenen der» Wericzeugsciieiben (9) der latrizöirwalze eingreifenden Abstr^if^r (16) für die lacbun^eabfälle (19) aufweist*
    Torrichtung nach Anspruch 10f dadurch gekennzeichnet, dass äer Abstreifer (16) an einor Stelle des ufwärts laufenden feiles der Matrizenwalze (2) angeordnet i»t·/
    l/l

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