DEP0007693DA - Kragenknopf, insbesondere für Flügelschleifenkrawatten - Google Patents

Kragenknopf, insbesondere für Flügelschleifenkrawatten

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DEP0007693DA
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Expired
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English (en)
Inventor
Theodor Dr. Bossinger
Original Assignee
Bossinger, Theodor, Dr., Freiburg
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Description

P 7693 7II/3b D
ür». Theodor Bo:·.singer, Freiburg !«Dr.
Kragenknopf, insbaa. für Flugelsohleifenkrareatten.
Bei Kragenknopfen der bisher bekannten iurt ist der den Fuß und den &ρϊ des i-jscpfes miteinander verbindende Steg
glatt ausgeführt und von rundem ^uerschnitu. Diese Kragenknöpfe sind hinsichtlich ihrer Stegachse in jeder beliebigen Stellung gebrauchsfähig, d.h. es kommt bei ihnen nicht euf^äie Einhaltung einer bestimmten Brefestcllung der asgschse des
Knopfes an. Solange der kragenknopf lediglich dazu dient,
iiemd. und Kragen vorne an den slcn überdeckenden Teilen des Hragenbundes zusammenzuhalten, bedarf es euch nicht der Beachtung einer bestimmten Drohstellung der Knopf e»ciise· In
besonderen fällen trifft dits jedoch nicht mehr zu und zwar dann, wenn ^er Kragenknopf noch eine zusätzliche Aufgabe zu erfüllen h^t, v;ie diese z.B. darin bestehen kenn, -sine Sohleifenkrawatte zu tregen und zwar so, dass diese ilrawatte ohne weitere Hilfsmittel lediglich durch ihre Befestigung an Kragenknopf in ihrer Gebrauchest llung horizontal und aufrecht gehalten gesichert ist.
L>ie Schaffung eiaes neuen Kragenknopf es, der diese Bedingung erfüllen Kann, ist der Zweck vorliegender Erfindung, deren Aufgebe also darin besteht, eine gegen Drehung gesicherte stellung des -Lragenknopfes und damit eine selche euch für die Schleifenk.ra"watte «^gewährleisten. Erfindungsg«mJL3 wird dies dadurch eoieicht, dess der Kragenknopf am FuB seines Steges eine der iorra beider Knopflöcher des Kragen» oöer des Hemd J£rsgsnbunde3 einzeln angepasste üusbilauag besitzt, die die Lage des Knopfes gegen Verdrehung sichert.Ausführen lässt
sich diese Massnahme in der verschiedensten Y.-©ise. ■ ICiBU&t man z.E. an, dass der Kragenknopf nur in Verbindung mit einem gestärkten Kragen verwendung finden soll, bei dem die Knopflöcher an sich steife Längs se fei it ze bilden, soyfeenügt es gegebenenfalls schon, wenn der Kragenknopfsteg an Stelle der üblichen Hundform in seinem unteren Teil als Flachleistehen W
gebildet «*#*, dessen Breite etwa der Knopfloch«elte entspricht« Der in die gestärkten Knopflöcher eingesteckte Knopf kann sich in diesem Fall schon kauis mehr um seine längeaehse drehen, ^eil sein Flachstegfuß dies unmöglich nscht. Die am Kopf des Eregenknopfes geeignet befestigte Fingelschieifenkrawette (fliege) dürfte dabei also'allein schon durch die angefahrte Flachform des Fußes des Kragenknopf Steges in ihrer Horisontalstellung einwandfrei gerade gehalten sein.
Soll der neue Kragenknopf mit der angegebenen rirkung z.B. insbes. Mit nichtgestärkten Kragen verwendet werden, so ist es zv/eckmäßig, dem Kragenknopf am Tuß. seines Steges noch eine besondere Ausbildung zu verleihen, die ihn in deqfCragec« knopflöchern gegen Drehbewegung gesichert festhält. Dies kann Vorzugs«eiBe so geschehen, dass der Stegfu3 des Knopfes ztsbI Eelteglieder besitzt, von denen das sine Glied eine Verankerung im Knopfloch des unten liegenden Teile des Kregenbundes bewirkt und dao andere Glied eine solche im Knopfloch des oben liegenden Kragenbundteils. In besonders einfacher Ausführung ist dies erreichbar, wenn die" beiden üalteglieder sm Knopfstegfuß aus in der Höhe etwa um Krsgenbundstärke versetzt nsch beiden Seiten entsprechend der Knopflochweite^vorstehenden flechen Ansätzen bestehen, die in die beiden Knopflöcher su liegen kommen und aamit ein Drehen des Kragenknopfes ausschliesaen. Die Sicherheit der Verankerung des Kragenknopfes in Sen Kregenknopflöchfrn lässt sich.esbei dadurch noch . erhöh'en, less den bevorzugt in der gleichen Ebene liegenden seitwärts gehenden hnopfstegansätzen je ein Einfithrungssch3.itζ .gegenUbereite gt, dessen V.eite so bemessen ist, dass, in Ihm eine Klemmung des Eregenbundes auftritt, wobei sich äi=se Einführungsschlitze ausseraeE in dichtung senkrecht zuai Knopfsteg leicht konisch verjüngen kennen.
Um cen neuen Kragenknopf seineiri hsut^sächlichen Terwendungszveck ve it er anzupassen, bedarf sein Kopf im-Sinne 3.er . Erfindung ebenfalls einer-neuen Ausbildungsform, die darin besteht, daB am Kopf des LnopfSteges ein Klappteil angeordnet ist und, zwar so, cess ee.eus seiner sum Knopfsteg senkrecht stehenden Ge-
brauchsstellung heraus nur nach oben an öee Steg enkiappbar ist. LlB SJLappteil dieser Art lässt im Susacaaenisirken mit der gegen Drehbewegung fixierten Stellung der Siegachse άββ Kragenknopfea
fur Flügelschleifeakrawstten einen sicheren Halt erzielen der weder ein seitlich drehendes Verrutschen um die Kragenstegaehse, nocih ein vertikales Verschwenken in der Ebene senkrecht dazu nach vorn«*«, zulässt und zwar ohne jedes weitere zusätzliche Hsltehilfsrclttel. Ferner viird sur «eiteren VarVollkornmmms des Gebrauchs des neuen Kragenknopfe sjzweekniäßig eine Haltespange verwendet, die dem Klappteil am Kopf des Knopf Steges ein- oder aufsteckbar ist und die die ihr aufgebundene Schleifenkra*£attö haltend tragt. Kit dieser Spange wird die Krawatte dennj gegen Verdrehen gesichert in einwandfreier und zuverlässiger * eis β sehr einfach und leicht se neuen Kragenknopf befestigt,
Der durch die Erfindung ersielte ΐortschritt ist ganz erheblich. Bisher.war es nötig die Schleifenkrawatte mit z^ei besonderen steifen Lappen zu -versehen, die denn seitlich unter den Kragen gesteckt werden mussten, um die Krawatte gegen ein sich ' drehendes Verrutschen -gesichert festzuhalten« Di^s<s Lappen sind sehr unvorteilhaft, sie verteuern die Herstellung dsr Krawatte, scheuern sich bald durch und bedingen auch ein grösseres Erawattengevicht. Alle diese iSäagel kommen bei Gebrauch des neuen Kjragenicnopfes in Fortf&ll. Die genannten Untersteökla]>pen sind unnötig geworden, weil der neue Kragenknopf die Krawatte jetzt schon ohne ein» zusätzliche Vorkehrung allein sicher festhäl ten kann, «.uch us den HsIs gehende iestbindeschleifeß sind nicht mehr erforderlich und kommen in Fortfall ebenso wie 3uch deren Mittel zum 'verstellen &er T'eite der Bindeaehleifen* Die neue Krawatte wird dadurch Ti el billiger und leichter, so^ie bequemer zu tragen, iiuch kann sie jetzt von jeder Hausfrau fertig gebunden sur Ansetzen selbst hergestellt werden, iucii der neue Kragenknopf selbst ist sehr billig herzustellen, so dass such durch ihn kein ins" Gewicht ffeilender Mehraufwand entsteht. Beachtet man demgegenüber ferner noch, dass die^l; gelsenleifenkrswatte in der neuen Anordnung jetzt euch imstande ist, mit dem Selbstbinder in uettbe'a'erb zu treten, «eil sie nunmehr genau so beqaeni, ja noch bequemer a.s ai ser Bieder zu tragen ist, so wirkt sich di^s bei der g-.ringen JtcßTmen-ge., die die Fliegsiikrat-atie kostet, auch in einer genz beträchtlichen Stoffersparnis aus. Auch die Lebensdauer «Scr nicht täglich neu zu bindenden krawatte ist eine ^?elt grosser®.
Die der vorliegenden Erfindung zukommende volkswirtschaftliche Bedeutung, erhellt insbes. euch aus JK>lgejindeBu Mit dem
Kragenknopf wirö nämlieh auch bezweckt, den Stoff alter Krawatten, die in einer in die «illionenfgehenden Stückzahl In de» Haushaltungen vorhanden sind und nicht mehr getragen werden, nor weil sie auf der Torderseite an der Bundst-slle dsfekt geworden sind, wieder äer Benützung zuzuführen, so dass dieser Altbestand an gebreuchten alten Krawatten, besonders soweit es sieh hier am ,gutes Material handelt, rieder in Verwendung kommen kann. Dies het eine gsn? erhebliehe ttohstoffeinsparung zur Folge. Allerdings ist Toraussetzung hierfür, dass auch eine einfache, gediegene und sichere neuartige ülnriehtung zum Anbringen und Tragen der bus dem Altmst-srisl selbst zu fertigenden Krawatten vorhanden ist, «ie sie jetzt dureh Äie Erfindung getroffen wurde« Die bisberige^RraipatteEihalteeinrichtunfeB entsprechen diesen Ετϊorö~rnissen nicht, veil sie entweder zu primitiv und unsieher/rt^er eine febrflsmäfig-e Sonderanfertigung der Krawatte selbst erforderlich machen. Die Krawatten müssen hierfür zur Umarbeitung; und jsur Anbringung einer p-uten Haltevorrichtung einem Spezialgeschäft eingesandt werden, was zu teiler ist· Ir*, vorliegenden Fall fertigt äie Hsusfrsu aus der alten Krawatte selbst eine Flügelschleirenkraif»atte an, die mit Hilfe der neuen Fragenknopfeinrichtung bequem getragen werden kann, was eine erheblich© 1S1&- Sparunür an Arbeit und Material zur ?olge hat·
nachfolgend ist die Erfindung in einem Ausfiihrungsbeispiel an Hand der Zeichnungen noeh näher erläutert and beschrieben. £e zeigt in gegenüber den natürlichen Verhältnissen vergrösserta Darstellung
Fig. 1 cen neuen Kragenknopf in seiner horizontelen Gebrauchsstellungvon oben gesehen,
Fig. 2 den Lnopf von der Seite gesehen und Mg. 3 von rom»« resehen elj-o als Gründriesensieht zu den flg. 1 und 2,
ii£. M- den in den hem&kr&gen eingesetEten l'nopf, Γί·ρ. 5 ebermels vergrössert als Tellsnsicht lediglich das Elepx»pla.ttchon ais Kopf 4es Knopfstegss alt eingesetzter Krawsttech&ltespan^e und
lif. 6 eine Draufsieht auf diese Anordnung von oben gesehen in leilschnitt nach der Schrittlinie I-I in Fig. 5, wobei die zugehörigen Hrsvsattecteile sehemstisch angedeutet sind»
Beim dargestelltes Kragenknopf bedeutet 1 des normale runde Fußplattchen des Knopfes. 2 ist sein Steg, der jetzt
ntoht mehr mit rundem «.uersohnitt ausgeführt; wfe·«:, sondern als flache Leiste, λβ Fuß trägt dieser öteg 2 fcwei seitwärts gehende Ansätze 3 ußd 4, die in der Höhe etwa um die Stärk« des Bandes des Kragens gegeneinander versetzt sind und denen zweckmäßig leicht konisch gehaltene £inführungssohlii;ze 5 und 6 gegenüberstehen« Am Kopf des Knopfsteges 2 ist ©in Klappteil 7 mit einem Gelenk 8 angebracht und zwar so, dass /%S» Teil 7 al seiner gezeichneten Oebr^uohsatellung, in der e? senkrecht eutt Steg i steht, nur naoh dar einen» oberen Breitseite dos Steges naoh Unten umgeklappt werden kann, -während Jede nach vorne gerichtete Klappbeiaegung duroh Anschlag an der Stirnfliohe des Steges #-«ge schlossen ist. Dieses Klapjiät»chen 7 ist ale use ausgebildet, in die in ihren seit*lrtigen Durchlass eine Feders^anga 9 eing setzt wenden kann· Diese Federspang hat zu diesem 2taeok eine iiinstecköffnung 1o (vergl. insbe und 6). ^s kann aber auch die lialtespange 3 zn Jenes Stelle, as der sie an den KragenknopfkopJ^gesetzt viird als Öse und das Klappl.votciien 7 als MassivpiättcJaen ausgeführt sein·
üsr gezeigte Kragenknopf hat die Aufgabe, eine ilügeischlf.ifenkrawatte ohne weitere zusätzliche Hilfsmittel sicher und drehbev;egungsfrei in ihrer horizontallaye zu halten, so dass «ie weder seitlich, noch sonstwie verrutschen kanu· Hier* zu ist zunächst erforderlich, dass auch der in den Hemdkragen eingesetzte Kragenknopf keine achelaie schwenkbewegung ausführen kann. Dies verhindern die Ansätze 5 und 4, die, %ie FIg, 4-Terenschaulioht, in die Knopflöcher 11 und 12 dsr übereißandargreifanden Teile Il des üeisdkragens zu liegen kommen und so jede Drehbewegung des Knopfes aussohliessen. Biese drehsperrende feirKung wird dadurch noch verbessert, dass sich der Knopflochrand jeweils in den zweckmäßig leicht konisch gehaltenes Sinführungssohlitzen 5 und 6 festklamnt. Handelt es sieh am einen gestärkten Kragen, so können die Ansätze 3 und 4 gegebene! falls auch fehleni dann^&nügt schon der flache Knopfsteg 2 allein, UiQ in den festen Knopflöchern eine Drehbewegung des Kragenknopf θ a auseuschllesöen* Sa der eingesetzte Kragenknopf anbedingt gegen Drehbewegung gesichert feststeht, so kenn er auch die ihm angesetzte Flügelsohleifeckramatte einwendfrei gerade halten, wenn sie zuverlässig an ihm befestigt «irfl.
Dies kenn mittels der Ealtespange 9 erfolgen, der die Schlei* fenkraisette mit ihrem bund 14- use sprecht stehend angebunden wir&4 Diese Ealtespange S^JjB^ltX den Kravi^tönbund ^ ^uf seiner rückwärtigen öelte und wird aann iß die Kl8pp&§e 7 öuroh Ihre Öffnung To von der Seite her eingeschoben, in die sie gerade paest und in welcher sie ösnn mit der von ihr gehaltenen Krawatte in der vorgesehenen Absetzung 15 festsitzt.
Zum Lösen der Krevette bedarf es lediglich eines leichten Simsärtsdrockens des abfedernden Spangenteils 16, bo dass fiann die Spange 9 zusammen mit 9er Krawatte in der in Fig. *6 eingezeichneten tfeilrichtung ohne weiteres leicht wieder durch Herausschieben aus dem ösenteil 7 gelöst werden kann, weil in dieses Fell die Käse 17» die den festen Sitz der Spenge 9 in der Öse 7 sichert, freigegeben ist und aus.sen an der öse 7 entlang^-gleiten kann· Die Spange 9 hat innenseitig noch einen nach oben gäaenden Yerbreiterungsansatz 18, der bewirkt, dass dl© Krawatte auch in ihrer Yertlkalstellung gesichert festgehalten ist, sich elso nicht nach vorne« neigen kann» Die Vertikalstellung der KlappSse 7 ist überdies gesichert durch die auf der Oberseite des Knopfsteges 2 Torgesehene Gelenkanordnung 8, <iie ein forisärtsklappen des Teils 7 über die senkrechte Stellung hinaus, in der wws Teil 7 an der Stirnkante des Steges 2 anliegt, unmöglich meent.
Bevor die Krawatte mit ihrer Kaltespange 9 a« den Kragenknopf angesetzt ist, lässt sich das O^enplättchen 7 nech oben an cLi^e Breifseite des Steves 2 anklaopen, so dass dann der neue Kragenknopf bei seinem Einsetzen oder Herausnehmen ohne Hfihe durch öle Knopflöeher des Hemdkragens durchgesteckt werden kann. Auch die in Iig. 4- veranschaulicht© FuBverankerung des Knöpfsteges in den Kragenknopflöch^rn bereitet keine Schwierigkeit, weil auch «* untenliegende Lnopflochteil im Schlitz 6 ohne weiteres über den Ansatz 4 hinweg nach unten eingelegt werden kann.
Ee sei noch ermähnt, dass der neue Kragenknopf sehr einfaeb und billig hergestellt werden kann. £r besteht lediglich aus glatten Stanz- und .Pressteilen. Die gezeigte Ausführungsform kann in mannigfacher Weise abgeändert werden. Dar Kragenknopf könnte gegen sine Drehbewegung ue. seine Längsachse z.B. auch
in der Art gesichert «erden, dass er ZTseitellis· ausgebildet
ist und diese beiden ieile dann unter Zwischenringen der Umrandung der Knopflöcher des iiPi&äkregens mit Pressdruck zusammengefügt werden, wes durch eine 5ohr τ. üb- oder eine Steckverbindung erfolgen kann, so oess auch in diesem Fell ein zuverläasiges, gegon _;ißer-bew«gun£; gesich-rtes Festsitzen des
KragenKiiopfes erzielt ist.·

Claims (1)

  1. 8
    Patentansprüche ;
    1.) Kragenknopf, iüsbes. für Fl'igelschleifenkrawatten, dadurch gekennzeichnet, dass er an FaB seines Steges ?ine der Fot» beider JLnopflöeher des ilrageue oder des iiendkragenfeundes einzeln angepasste üusbilduns besitzt, die die Lage des Knopfes 6Mi9i» gegen Terdrehung sichert.
    er.jLragenknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er am Fuoe seines üteges flach ausgebildet ist, wodurch er in den Lr&ganknopflöchern gegen Verdrehung gesichert ist.
    J.} Kragenknopf nach ^nspruch 1 und 2, dadurch srekennzeichnet, dass der 3tegfu3 des Knopfes zwei Balteglieder besitzt, von denen das eine 31ied (J) eine Verankerung im Knopfloch (111 des ur.ten liegenden reil- des Kragenbundes bewirkt und das andere Glied (4) eine solcne im Knopfloch (12) des oben liegenden Krageubundteils.
    4.) Kragenknopf nach .!.nspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass flie beir en Hslteylieder (ΐ, 4) am Knopfstegfuss aus in der Lohe et^s3 um Kragenbundstärke versetzt nach beiden Seiten, der ilnppflochweite entsprechend,'vorstehenden flachen Ansätzen bestehen, die in die beiden Knopflöcher (1*i, 12) zu liegen kommen und damit ein Drehen des Kragenknopfes ausschliessen.
    5.) is-ragenknopf nsch Anspruch 4, dadurch gekenn7eichn©t, dass ien bevorzugt in d^r gleichen Eb»ne liegenden Knopfstegans^tsen (3» ^) j® ©in Linfiihrungsschlitz (S, B) gegenüjliber-» liegt, dessen 'Seite so bemessen ist, dess in ihm eine Kleßanung des Kragenbundes auftritt.
    6.) kragenknopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ί-ieh die Iinf Ch rungs schlitze (b, 3) in Richtung senkrecht zum Knopfsteg (2) leicht konisch verjüngen.
    ?.) Lragenknopf nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dess an Kopf des Knopfsteges ein Klappteil (7) so angeordnet ist, dass ef sas seiner zum Steg (Z) senkrecht stehenden &ebr~uehsEtellung nur nsch einer Seite (oben) an den atee \2) ankletpbar ist.
    &.J Kragenknopf nach Anspruch 7, de durch gekeREZ^lehnet, άβεε «η« Licppτeil εκ i-opf des Erarenknopfstefes eus einer en' diesem oberseitig engelenkt befestigten Bügelöse mit vorEttgsweise seitwärts durchgehende»9 äinstecköffnung besteht, die an
    der Stirnfläche des iinoi-f Steges einen Anschlag hat, welcher die Use in ihrer senkrechten Gebrauchsstellung sichert und nor oberseitig an den 3teg (2) uralt Ie ppbsr macnt.
    9.) Kragenknopf nach Anspruch 7 und 8, dadurch, gekennzeichnet, dass dem Klappteil (7)'s& Kopf des Knopf Steges ein© ihm ßÜÄhw ein- oder aufzuatcoke; zlaltespange (9) Q.dgl. zugeordnet ist, die die gebundene? Lra-satte trägt und sie so unverdrehbar um. Kragenknopf sitsend fecthllt.
    5reibarg i.Br., aen %%5o.

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