DEP0007682DA - Schlauchkupplung - Google Patents
SchlauchkupplungInfo
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Description
Josef Lietearuai Fxheinfeldeji (Baden)e .ErateursiE· . -
Gegenstand der Erfindung ist eine Sehlauchkupplung , insbesondere für Drucksοhläuche aus Gurami oder anderem Elastikmaterial.
Öl© Srfinduag begweclit die Schaffung ©ines? neuen Schlauchkupplung, die es ermöglicht, Schlauchleitungen beliebiger Art und
Länge herstellen zu können und zwar unter Verwendung gewöhnlicher Sohläuohe, die en sich keinerlei besonderer Maßnahmen in Form von
wie bisher erforderlich fest angebrechter Endetückkupplungsteile mehr bedürfen« Der hierdurch erzielte Fortschritt ist sehr erheblich.
Die Schläuche sind dadurch verwendbar in ihrer laufenden Länges wi© sie au© der Fabrikation kommen* Man ist dabei nicht mehr
gebunden an bestimmt- abgelängte Schlauchstücke , die jeweils am Bnde besondere Kupplungsteile fest anmontiert haben müssen, welche
selbst defekt werden können oder auch den Schlauch an diesen Stellen oft vorzeitig undicht und damit
im Ganzen unbrauchbar machen, bis «in neues Kupplungsstück am Ende wieder angesetzt oder der
Schlauch entsprechend zuvor gekürzt worden ist, was in der Hegel nur vom Fachmann, mindestens aber allein mit geeignetem Spezialwerkzeug bezw. besonderen Ersatzteilen saohgemäss ausführbar ist,
die häufig nicht zur Verfügung stehen.
Diesem Mangel hilft die Erfindung ab unter Erreichung weiterer Vorteile im Sohlauchkupplungsbau . Die neue Kupplung besteht
ihr gemäss aus losen Teilen, die sich und die zu verhinderen freien Schlauchenden gegenseitig in Klemmverbindung festhalten* In bevorzugter Ausführung kann
hierfür z.B. ein das bezw. die Schlauchenden von der Innenfläche her erfassendes Teilstüok vorgesehen
sein, gegen welches mittels der äusseren Kupplungsverbindung von aussen her ein den Schlauch festhaltender PreJßdruek erfolgt. Wenn
hierbei die den Schlauchenden als lose Stücke aufsetzbaren Kupplungsbestandteile Konusflächen besitzen, die beim Vereinigen der
Teile gegeneinander verlaufend die zwischenliegenden Schlauchenden in der Kupplung festpressend verbinden, so erhält man dabei nicht
nur eine baulich sehr einfache Formgebung, sondern auch eine hochwertig druckdichte Kupplung.
Ausführen'lassen sieh hierzu die Teile im einzelnen z.B. derart, dass als Kupplungsinnenetück eine an
beiden Enden konisch abgedrehte zylindrische Hülse dient, auf die die Sohlauchenden von beiden Seiten her aufgesteckt sind, und als
Kupplungsauesenteile eine Dbargreifhülse mit sich nach aussen hin
leicht komisch verkleinerndem Innendurchmesser Torgeseh©s Ittll
weich© Ihrer Läng© nach Kwciteili^ ausgebildet und zur Herstellung α tr kupplungsverbindung unter Steisoheaf ügtmg d®r zu Tereinigeiiieo
Sehlauehteile durch ücharaubung o.dgl. zusammensetzbar ist» Di© zweit eilige äueeere Lüpplnngshülse lässt eiph gweckmäBBig auch
Sarch eineji Steekversehluß, insbesondere durch ©inen mit schrägem
AiiEUg und iithrsttifig einraatbeir forgeaehenem Bajonettverschluß %Xk saamenf
tigern» 'insbesondere ferner au oh für einseitig ortsfesten öchlaucaleitungsanschluB lasst eich die Erfindung mit betontere«
Vorteil zur Anwendung bringen, wen« als Kupplungsstüok a.B» eine über das Sehlauohende g«st#ekte, AuBengOTinde o.ögl, tragend©
Schutzhülse O9dgl ο dient, welche duroh ein Überwurf©tüok (über-
*urfiaatter } gegen öle Umfaeeunesteile zusar/asenpreßbar eine öruekf eete Schlauchverbindung fceisfcellt·
Di # Erfindung iet alt ihren Einzelheiten iiaohsttheüä an HanS
der Zeichnungen in Atiefüarwngssbeispieleii näher erläutert und bes#hrl®b@n
und zwar zetgmn
Figa 1 und 2 die neue aehlauohkupplung mit Schraubversöhluß in Aneioht von eier Gelte und in ¥Orderaaeieht3
Fig. 5 in einem Längsschnitt und
Figt 4 in einem Tertikslsehnitt säen der Schnittlinie A-A in
Fig. V "
Fig. 5 di© Kupplung in Ausfiibrung mit BajonettTtreehluB und
Fig, & die zweiteilige äussere Htllse dies« Kupplung allein, Fig· ? die ianer« Kupplungehflse in Iiingsensiehti teilweise
geschnitten,
Flg ΛΓ bis H eine andere Aueftihrungeform der neuen Kupplungeart, insbesondere für
dan Anschluß einer Schlauchleitung an ä%n Ifasserhahn , wobei
Fig. © die Öes&Btaüsient dieser Kupplung darstellt, teilweise im Bohnltt,
Fig. 9 die hierfür dienende geeehlitztö Spannhülse,
Fig. 10 e. und b Q 1Iiersehiiltt® dt»h diese Hülse nach den
Sohnittlinien a und b der Fig. 9 und
Fig. 11 die Überwurfmutter für diene Kupplung im Längsschnitt mit
&&g«eiehi«&t©r Braufsioht.
Die neue Schlauchkupplung gesteht in der ,usführung nach Fig. 1 bis 4 sm einer inneren fiupplu» gshülse 1, auf die die beides,
au Terbindenden Sehlaueheadattieke 2 und 3 von beiden Seit®»
her aufgeeteekt werden. Der f«ste» druckdichte Zusanaaenhalt dieser
Teile nird sodann durch die äussere Kupplungshülse bewirkt, die ssweiteilig ist und deren beide Stücke 4 und 3 durch Gewlnfle 6 miteinander
verbunden Werdene Es haben dabei sowohl die Hülse 1 beidseitig einem Konusansatz 7, als.auch die äusseren HUlsenteile 4
und 5 eingedrehte !Dmenkonusflachen 8 und 9$ sodass bei© festen 2 u s a jm-fi enschrauben der Teil© 4 und 5 s die zuvor ent sprechend auf
die zu verbindenden Schlauchenden 2 und 3 aufgesteckt worden Sindl
diese gegen die Hüls© 1 festpreseen unfi sie so druckdicht fest miteinander verfeinden. 10 sind Atifriffelungenj die das ZusaiBm@nsoh.rauben
griffig erleichtern,,
lach Figa 5 und 6 ist anstelle einer Schraubverbindung ein Bajonettverschluß für die äusseren KupplungsMlsen 4 und 5 vorgesehen.
Hierbei sind für die Ealtezapfen 11 und 12 im Gegenstück 5' in den konisch mit Anzug wirksamen Einführachlitzen 13 und 14 je
drei Kalterasten 15 vorgesehen, in denen die Zapfen 11 und 12 beim Schliessen der ILupplung festliegen. Ss können hierbei auch noch
einklappbare Iialtebiigel· 16 angebracht sein, die die Kupplungsverbindung wahlweise je nach dem gewünschten oder erforderlichen
Preßsdruck in einer der drei Raetetellungen unbedingt sichern und jede Geuiihr gegen unbeabsichtigtes Lösen der Kupplung bieten, falls
in der Schlauchleitung z.B. hochwertige Flüssigkeit oder Oase gefördert werden. Der Bajonettverschluß hat gegenüber dem Schraubverschluß
noch den Vorteil, dass er sich auch bei Drehbewegung des SchlaudBs niemals von selbst lösen kann.
Handelt ©s sieh andererseits darum , einen Schlauoh bequem an jeden Wasserhahn 17 oder an einer anderen festen Leitung anso-hlieasen
zu können, so kann man dazu eine Hülse 18 verwenden, die über den Großteil ihrer Länge geschlitzt ist und Außengewinde
trägt. Sie sitzt über dem auf den Hahn 17 gesteckten Schlauch 2
und presst diesen dann dichtend auf den Eahnauslauf fest, wenn öle z.B. alt Griffsapfen 19 versehene Überwurfmutter 20 aufgeschraubt
wird.
.■In dieser Weis© hat man es in der Kands jeden Schlauch, ohn
dass besondere welter© Torkehruiigen an ihm notwendig Sind8 zuverlässig
und lei tunged%© Jifest an jede Wasser- oder Druckleitung ansusohliessen und ebenso auch defekte AneehluBkupplungen sofort
damit ersetzen au können.. Das gleiche gilt auch für jede andere fest mit dem Schlauch verbundene Kupplung. Die neue Kupplung ist
hochweri^g druckfest unfi eignet sich bevorzugt auch für die chemische Industrie. Als Eerstellungsmaterial kommt auch Kunstproßstoil
in Betrachte
Claims (1)
- P a. •fe... e D t a n s 1P1 r ti ο h e : 1 .) SehlaiiehkuplJlurigi insbesondere für Drucksclildiiolie aus ., dotGuciiai oder anderem Slastlkmaterlal, dadurch ^efcennzeichnot, dais* ,Kupplung aus losexi Tellea {Ip 4, 5) besteht,, die sieh und die am TerbiBaeaden frei®» Schlauchenden (2, 5$ gegenseitig la Klocsraverbindung festhalten*£„) Sehleuolakupplung nach Ansprush 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein -las bezi* die SoliIauahenSen (2, 3 ) von der Innenflteiie her erfassendos Teilsttlok (1) vorgesehen Ists gegen welches Biitteli der äusseren Itupp1ung a ve rb i nd ung (4, 5) von aussen her ein den Schlauch (2, 3) festhaltender Pressdruck erfolgt.3. ) Schlauchkupplung nach Anspruoh 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, iass die den Schlauchenden (2, 5) als lose Teile aufsetzbaren Kupplungsbestandteile (1, 4, 5) Konueflächen { 7, 8, 9) besitzen, die beim Vereinigen der Teile gegeneinander verlaufend die zwiBChenliegenden Sohlauchenden in der Kupplung festpressend ■verbinden*4, ) Schlauchkupplung nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass eis Kupplungslnnenstilck (1) eine en beiden Enden konisch abgedrehte zylindrische Hülse dient, auf* die die Sohlauch- ©nöen {2, I) von beiden Seiten her aufgesteckt sind, und als· Kupplungeaussenteile eine üb β rgr e1fhü1β e xait sich nach aussen hin leicht konisch verkleinerndem Innendurchmesser vorgesehen ist, welche ihrer Länge nach zweiteilig ausgebildet' und zur Herstellung der Kupplungsverbindung unter Ewisohenfiigimg der zu vereinigenden Schleuchtelle durch Schraubung ο.dgl. zusammensetzbar igt.3.) Schlauchkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiteilige äussere Kupplungshüls® (4, 5) durch einen SteokverschluB, insbesondere durch einen mit schrägem Anzug und mehrstufig wirksamen Bajonettverschluß zusammenfügbar ist(Fig, 5 und 6).6.) Schlauchkupplung nach Aniprueh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet s dass eis äusseres Kupplungsstilck ein® ®er das Schlauch« ende (2) gesteckte,, Aussengeplnde Osdgls tragend© SchlitEfelilse {18) o.dgl. dient, welche durch ein Überwurf stück (tfcenrarftourtt«?20) gegen die Umfassuagsteile zusarsmenpr.essbar ©In© druckfest© SQhlauehverbindung9 insbesondere für ortsfeste Anschlußstellen herstellt«
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