DEP0006260DA - Regelbarer Zerstäuberbrenner - Google Patents
Regelbarer ZerstäuberbrennerInfo
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Description
Regelbarer Zerst&ufoertirenner S
Die Erfindung besieht sich auf einen Zerstäuberbrenner sur Verteuerung von flüssigem Brennstoff,bei dem die Flamme
entsprechend dem jeweiligen Wärmebedarf grosser oder kleiner reguliert wird./Die se Regulierung kann von Hand,vorzugsweise
Jedoch automatisch erfolgen.Durch im Brennergehäuse einge« baute Doppelzylindersotiieber wird beim Gegenstand der Er»
findung die ?riraär-unä Sekundärluft von KuIl bis zum laxiiaui»'« bzw.umgekehrt geregelt und damit durch die stärker oder
schwächer wirkende Saugkraft der zentral angeordneten Düsen luehr oder weniger Brennstoff angesaugt und verfeuert. Wirä.
beispielsweise der Brenner automatisch reguliert,so erfolgt die Betätigung des Schiebers durch ein Regelorgan,d&s s.B*
von eiceia Wärmefühler oder Thermostat gesteuert
Bei eines eingangs erwähnten&erstäuberbrenner τ/ird die Aufs rs.be geiaäss der Erfindung dadurch gelöst,dass Sekundär-,Primär-
und zentrischer ölzuführungskanal konzentrisch im Brennerge= häuse ineinand®rli©gend angeordnet sind,aerort,dass zur
Regelung der Primär - und/oder Sekundärluft zwei ineinander "irehbar geführte Sylindermantelflachen dienen, aere» eine
feststeht ,wobei in äen Zylindermantelfläeiieii zwei in Zyliuofer* aehsi'iefetung voreinanderliegende Schiitsreihen für Primär—
und Sekundärluft in der Art vorgesehen sisdsdass in Offen« Stellung 3ie beiden siitzrpi'hen für den Luft durchtritt voll
|*5 ff net sind, und dass beiia Hege Ivor gang erst -lie Sekundär* luftdurchtrittsschlitze durch Drehen des 'beweglichen Zylin«
verengt^dann gesohlossen weräda, äaim Sie scblitau gedrosselt ü»d endlich auch sie gesehlossen
umgekehrt»
Sine weitet»© Ausbildung ües Gegenstandes der Erfindung besteht is der Ausbildung des Brennstoff-Ve« tilfcopf es,dea?eptf
die Brennstoffrsgulierspin&sl aa Ventilsitsenäe eiB«a
en Ansatz besitzt, auf äeseen Ott®3?fläcii# ein® Ansahl feiner Rinnen eingearbeitet sina,KS2XZMMS10K ai® Äi*
Breanstoffmeng® so aufschliessem9 dass des Lüftstposi eine gross* Angriffsfläche sur Zerstäubung dargeboten wird«
Die Ksiohnung veranschaulicht e-ln Ausfiilirangsbsispiel äes Gregenst&nd&s der Erfindung,
Figur 1 zfcigt des Brenner iro Längsschnitt und Figur S ia Querschnitt.
In äm& Breanergehä^ise 1 strömt feei IC äie> gesamt® nungslnftmenge ein,u3a siOh hisria in 2 Ittiftströae,äi#
Primär-unä, SekunäS-rluft su ■uut^rtsilen.Die Frimärlaft strSiat den Rinöratim 8 und rssisht asengensässig 2ur Yerfem«
«rung ύ^ν mininalsn Brsnnstofftaenge des Brenners aus*Bni?eh ,!es Ringpemffi 7 wird die Sekundärluft geführt,womit der Bren»
nsr mit seiner maximalen Dnrctisstsleistmng bei vollfeommejser Verbrennung betrieben wsräen fcr»n.n.Mittels aes Zylinder«
Schiebers 2, der auf seinem Umf&sg siae Anzahl tirrigentialsr oaer radialer Öffnutieen besitzt,wirä die Burohflmssffienge
3er Primär- und Sefctsnäftrlnft geregelt.Auf de® ümf&ng des ZylinfiersGhiebers S sind Nocken &ng©bracht,worauf der Arbeits
stift eines Reg^lorganes IS oäer äie HeadregulierspitiSel AS
drückt,wodurch eine Drehung bsw.Verstellung des Zyllaäer*» sehisbers S ©jatspreoheiiö. des? einzuhaltenden Iemperiatiar
cxäez8 d©s Dmcfces erfolgt.Me Dsrehflfcssöffimngea für die Primär-usä Sekundärluft im Zylinderschieber S nnä im innerem
Zylinderköpper S sind so bemessen und Oftiusteilen des Βι>@ηη«>&& ,zuerst die
für Sekundärluft geschlossen we^aea^miacl, falls noch weiten» wenden soll5ai3.soh.li©ssemcl sich die öffnumgea
Primärluft sch.liess©ri9Si»Q,ass dep Brenner auch
abgeschaltet werben kaiHuIst die Hfärmeieistimg äes Bi»@iii3@i»s osseriijSO weräeii die öffirangeii sisngemäss in amge«
Reiheöfolgj® geöffnet »Damit dex» Sylitiäepsehiebep S Verstellung drusch <äe» Arbeitsstift les Bsgslopganes IS
oäei» der Handpeguiierspindel 12 nachgibt,aber aneh wieder bis χώ seine Ausgangsstellung zurückgeht,ist ein
Geg«»nstift r*nseb3>aoht,de»i» bsi r«toaatischer iie s-nstelle äer Han&pegulierspin&el IS ού,Βτ bei Handi»egaliepu»g
anstelle 3es Beg^lo^gaü^s 13 in uns B3?et5B©rg€hätise 1 eimge* seliPiiSbt wii*ä,was .jeiöoGli in d©3? Zeichnung nicht dargestellt
ist »Es könnerj Pb^p auch mehi»ep© Noc!cea,z,B,£vegenü.bea?liegead sia Zylindepschieber S angebracht werden,falls die örtlichem
füi» Sie Installatins des B^&nn^-ps an der stell® dies epfopüepn^ltoeBso fcamn äea» Zylinderschieber S
g'ffeiteilig s.usfefiih^t wepöen,"aiB eine getrennte Eagulierung Ö«j* Primäp-uuä Sftjciandärlaft durehfiiiir1«^ zb ]Eö»Bes,Dag
organ 15 !canm beliebig ausg®führt sein,ζ *B*kann es lisoh,]sechaniscli od®!5 elektrisch arbeiten»In IeF
1st imlspielsWBla* ©is H«g«lorga» IS dargestellt,dass aaoh
dem Ausdehnungsprinzip arbeitet und durch einen Wärmefühler 14,der z.B.in den Wasserratua eines Zentralheisungs&essels
eingebaut sein kann,gesteuert vrird.
Durch die- Saugwirkung der "beider* Lu ft düsen, die in ihrer Lage aneinander unverändert bleiben,wird der Brennstoff bei
11 in das Brennergehause 1 eingesaugt unä durchmesst den Ringraum 9,um durch den V^ntillcopf der Regulierspinäel 5
gleichmässig auf dem Umfang verteilt an der MnIUn^ auszug treten.Durch einen tropfenförmig ausgebildeten Ansats 6 an
der Spitze der Bes-ulierspindel 5, auf dessen Oberfläche eine gross» Anzahl feiner Rinnen eingearbeitet sind,die gerade,
wie auch schräg zur Achs© verlaufen können,wir-d die Brenn« stoffmenge aufgeteilt bzw.aufgeschlossen,so/dass die voroei*
strömend© Luftisenge,durch lie dargebotene grosse Angriffs» fläche,-iie Brennstoffteilchen restlos zerstäubt.
Claims (1)
1.)Regelbftrer Zerstäuberbrenner für flüssigen Brennstoff, dadurch gekennzeichnet,dass SekuDäär-jPriniär-uiad zentri«=
scher olzufu^'rungslranal konzentrisch im Brennergehäus® inein&nderliegenfl angeordnet sind,derart,dass zur Regelung
der Primär-und/oder Sekundärluft swei ineinander drehbar geführte Zylindencantelfläclxen dienen,leren ein© fest=
steht,wobei in Sen Zylindermantelflächen zwei in Zylinder« achsrichtung voreinanderliegenäe Schlitzreihen für Pri»
mar—und Sekundärluft in der Art vorgesehen sind,dass in Offenstellung die beiden Schlitzreihen für den Luftdurch«
tritt voll geöffnet sind,und dass beim Regelvorgang erst
-5-
äie Sefcundarluftdurehtrittssehlitze lurch Drehen des beweg» liehen Zylinders verengt,flau» geschlossen perlen,dann die
Prim&rluftsehlitze gedrosselt und endlieh auch si© geschlo®· wer'3en und umgekehrt.
P. )Zerst8.iiberbr»?nn6r nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet^ dass für die Zylinäerseiiieberverstr llung di3i»ch die Handr®**
gu3 ierspitii®! [±vJ oder automatisch durch ein Hegel orgp^n^lS^ in Abhängigkeit von Temperatur od<?r Lruck Noel·:«η am beglichen
Zylinder vorgesehen cini,an denen d^r Eegl&p an-reift.
kennzeichnet, dass al« Bi^ennstof f-Kegtilierspindel f&J an dem VentilsiHenäe einen tropf en förxig ausi-ebüjieten Ansatz
(&J besitzt, s-uf dsssen Oberflache ©ine Anzahl feiner Rinnen eingearbeitet sind,die die Brennstoffnenge so nufschlies»
sen,ä&ss dem Luftstrom ein® grosse angriffsflache zur Zerstäubung dargeboten
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