DEP0005936MA - - Google Patents

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DEP0005936MA
DEP0005936MA DEP0005936MA DE P0005936M A DEP0005936M A DE P0005936MA DE P0005936M A DEP0005936M A DE P0005936MA
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fii /"M ν> 2. »4 " ^ · J ' - PArR 69552-17.52
P 5936 HI/79* 7. Juli 1952
Pollux Trust, Vaduz
« insbesondere für Zigaretten
Xa ist bekannt, beispielsweise in Zigaretten, Zigarettenhaltera und anderen Raucherutensilien Rauchf ilterliorper zu verwenden, die vor allem den Zweok haben, die aohädllehe ><irkung des Hlkotina zu mildern. Gewöhnlich bestehen diese Rauchfilterkörper aus Kreppapier. Kreppapierfilter und ähnliche Filter aus papierarti- £en festen οtorfen haben Jedoch den Vaohteil, dass dia arooatisohan ütorfβ des Tabake für die Jeeohmackawirkung weitgehend verloren gehen, weil das Aroma in erheblichen Umfang an die Feuchtigkeit das Tabake gebunden ist, die von dem trockenen Filter absorbiert wird. Der trockene Rauoh iot relativ geaobmaokloa und wirkt weniger anregend als der feuchte hauch. Dazu kommt, dass dia bekannten Papierfilter gewissenaaesen ötrümun^skanäle bilden, durch die der Hauch nicht mehr wie duroh ein mit Tabak gefülltes Mundstück unregeloäesig auf die Zunge trifft, sondern in geregelter Strümuncsrichtung auf einen beotimnten umgrenzten iioum der Zunge, waa daa Oeeohaack ebenfalls bedeuten* beeinträchtigt.
Xa ist deshalb achon vorcceohlagen worden, eine Art Doppelfilter au verwenden, indem den bekannten Papierfilter ein v/attefilter vorgesoAaltet wurde. Dies hat zwar den Hikotinentzuj gefördert, dia aonstljea Saohtelle des Papierfilters aber nur nooh ver-
1971
79b Il Ol P Wd. M- Dipl In« P»"l Λ Müller /üridi (Schweiz). Anm.: l·». Pollux Trus" Vaduz (UeAtenstem);
per, in
(T. S; Z. 1)
grOsaert, da nunmehr bereit· In der 77atte die Feuchtigkeit zum groeaen Teil absorbiert wurde, so düse dae nachfolgende trocken· Papier un ao aufnahmefahlGer für dl· Reatfeuchtickeit blieb. Der
Ratte wurde also nooh trockener al* beim reinen Papierfilter, während die Anotrömkanale innerhalb dee Filtere die ßleiohen blieben·
Sohliesslioh lot Im Schrifttum bereite vorgeschlagen worden, eine aus gewelltem Blattmaterial und abeorbierenden Fauern zusammenlese täte Bahn für die Fabrikation von Hauohfilterkörpern au verwenden« Ale absorbierende Fasern dienten dabei Zellulosefaaern· über die praktische Brauchbarkeit derartig sueasuaencesetster Bahnen als Tormaterlal für Zicarettenfilter ist bisher nichts bekannt geworden«
Duron die Erfindung sollen die laohteile der reinen Papierfilter and der bekannt gewordenen Poppelfilter beseitigt werden· Srfinduncsgemäss wird dement3proohend vorgeeohlaeen, das· ein Rauchfilterkörper, insbesondere ein solcher für Zigaretten, aus mindesten· einer in Strungforn cebraohtcn, in kurse zylindrische Stücke geschnittenen Jchicht wa.tierten Papiere besteht· Babel kann die Jchicht wattierten Papiere aus mindestens einer Swlschenlage Patte mit einem Wuttetra^er aus vorzugsweise gekreppten Papier bestehen« Zweekmiiusit: ist die Schicht wattierten Papiere alt oder ohne Iwluohenla^e von weiteren Pupleraohiehten in Spiralform aufgerollt und der eo gebildete vorzugsweise syllndrl-•ohe Strang von einer zusätaliohen, insbeoondere glatten Papier-Loge
Man kann aber auoh die 3ohioht wattierten Papiers mit oder ohne Iwisohenlace von weiteren Papiersohlchten zickzackförmlc falten
1972 ·/·
■Μ, «/ΟΙ Ρ 5956. Erf.: DipUng. Paul'
An*
8; Z. D
odor Buaammenqueteohen und den so gebildeten vorzugsweise zylindrischen Strang mit einer zusätzlichen Papierlage umhüllen·
Be empfiehlt eich, bei Verwendung mehrerer wattierter Johiohten die wattierten Seiten entweder einander zuzukehren oder duroh die au· Kreppapier bestehenden Trägereohiohten bezw. durch besondere eingefügte Papierlasen voneinander zu trennen.
Ein Rauohfilterkürper gemüse dar Erfindung hat den Torteil, dass duroh die dünne flor- oder Tliesartige mit dem Kreppapier kombiniert· Vatteauflage ein Material in den Filterkörper gelangt, daa Miner ganzen struktur nach aohneller durohfeuohtet ale ein reiner Papierkörper, auch whnn dieser aus dem eaugf^higsten Papier hergestellt ist. Die Folge daron iat, dass praktisch noch während des ersten Zuges aus einer Zigarette die wattierte Paplersohieht bereite genügend feucht ist, um dem Rauch keine weitere Feuchtigkeit mehr zu entziehen, eo daaa der Rauch nahezu ohne Beeinträchtigung seines Feuohtigkeitsajahaltee auf die Zunce trifft und dort •ein vollee von der Feuchtigkeit getragenes Aroma wirken lassen kann« Der Papier- und Leimgeschmaok, der anderen Mundstücken mit Filtereinsätzen oft anhaftet, und der kicht strohige Oesohmaok Filterzigaretten, der duroh den plötzlichen Feuchtigkeitsentwtthrend der ersten kräftigen Züce unvermeidbar erschien, sind bei Anwendung des neuen Filtere nioht mehr zu befürchten. Der al—ti bleibt feucht sozusagen tob ersten Zuce an, aromatische Stoffe kommen also nahezu uneingeschränkt zur irkun^, obwohl, wie Yereuohe erwiesen haben, der Hikotinontzug deu kombinierten Filtere noch besser ist als bei den meisten bekannten Filtern au· reinem Papier·
1973
SI· wattiert« Papiorsohloht hat darüber hinaus noch den weiteren Tor teil, daas der üauoh infolge der feinen iaserung, die er duroh- »trtt—η muse, bis stm Verlaaeen de· Mundstücks eine starke Duron· wirbelung erfährt» die der Durchwirbelun^ bei reinem labakmind— ■tUek in ihren Effekt durchaus gleiohsuaetaen iat· Der Kauoh gelangt infolgedessen nicht durch ein Kanalsystem in vorgeschriebener Richtung auf einen begrenzten Zun^enfleo«, eondern breitet •ich im Hunde entsprechend der firbelbildung ungehindert aus und erreicht infolgedessen eine weitaus grössere Pläohe, um auf die eeechmackenerren einnirken eu können«
Einige AusführungsbeiepieIe de· ^rfindunjscejenetondos sind in der Xeiohnunc scheaatiaeh dargeatallt· 2a zeigern
1 das but Herateilung dee Pilterkörpers verwendete neu»
artige Material,
Pig· 2 eine als Einlage für den ?llterkörper dienend· In
Spiralform ^ewiokelte Holle, Pig« 3 «inen fertigen Filterkörper, Pig, 4 eine andere Ausfunruncsforn der filtereinlage. Pig« 5 eine weitere AuafUhrun,;~fona der filtereinlage mit
zickzaokförmig gefalteter wattierter -ichieht, Pig· 6 einen zugehörigen fertigen Pilterkürper, Pig· 7 einen in Bollenform hergestellten Pilterkürper mit einer durch Abschneiden abgetrennten Filterpatrone
und
Pig· 8 eine Zigarette mit der eingesetzten Patrone·
3*B sur Herstellung der Filterpatrone verwendete Material besteht aus mindestens einer Lage eines einseitig wattierten Papiers a
1974 ./.
79b, Jl/01. P 5936. Erf.: DipJ.-In«. Paul A. Müller, Zürich (Schweiz). Anm.: F». Pollux Trust, Vaduz (Liechtenstein); Vertr: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner, Pat-
β K m Anw.. Berlin-Dahlem. | RauchBlterkör-
* per, insbesondere für Zigaretten. 26.7.51.
(T. 8; Z. 1)
«ad mindestens tlner zweiten Sohloht b aus saugfähig·» Papier,
s.B· Kreppapier, oder auoh au* glatten fe. ten z.B. geleimten Papier· In Fig. 1 ist dargestellt, wie eine ϊ/α'„te β chi ent w und eine •augfühig· Papiertrojerechicht ρ su einer kombinierten Logt wattierten Papiers a rereinigt sind. Aue den wattierten Papier a werden Rollen geformt, indem beispielsweise eine oder oehrere ■·Β· drei aufeinanderliegend· Lugen a epirali^ aufgevd.okelt werden (ri£· 2)· Dabei können zwischen den einzelnen Lo£en wattiertem Papiere & zusät»liehe Lagen &us saugTähljen z.B. gekrepptem Path pier b oder auch uue jlattea festen Papier angeordnet sein· Ss let auoh mÖ£lieh, die wattierten schichten mit der ..atteeeite gegeneinander zu leges, oder zwischen je zwei ,atteuchiohten glatt· Papierschichten einzulegen·
Die entstandene Rolle wird mit einer KIlIe aus dem eaugf&hlgen Papier b oder vorsujeweise aus glattem Papier reraehen, deren überlappende RSjoder rcrklebt werden (Fig. 7)· Aueser einer beliebigen Aaaahl aufeinander zu legender Papiorlagen kann auch die Art der Aufeinanderlage verschiedenartig erfolgen· 3o können beispiels— weis· nach /.ueführung im Pig. 4 dl· .Vattecchichten zweier Lagen a einander zugekehrt sein, waa den Vorteil mit eich bringt, das· dl· 7atteeohicht im Filterkörper stärkere Lagen bildet, wonit die Luftdurohluesigkeit erhöht wird, ohne die Filtrlerfahigkeit zu teeinträohtigen·
laoh einer anderen Aaaftthrungeform, wie In den Fig· 5 und 6 gezeigt, kann die Lage wattierten Papiere a anstelle der Spiralform «ine ziofcsaokfurmig· Faltung bilden, die ebenfalls zu einer loll· geformt wird« Auch hierbei kann die Ansah! und die Art der
1975
79b, 21/01. P J9M. Frf.: Dipl.-Ing. Paul A Müller. Zürich (SAwcii). Anm.: Fi. Pollux Trujt, Vaduz (Liechtenstein); Vertr.: Dipl.-Ing. R. Mülltr-Börncr, Pat-
6Anw„ Berlin-Dahlem. | Rauchfilterkör-β per, insbesondere für Zigaretten. 26.7.51.
(T. 8; Z. 1) __-
Aufeinanderfolge der Papierlagen a in gleicher ..'eise wie bei dem vorherigen Ausführung·beiepiel beliebig variiert werden· Weeentlioh iet nur, dass mindesten· eine Zwischenlage au· Watte w alt eines Iraker p, also Binde3ten· eine wattierte Schicht a vorgesehen iet· Anstelle der Faltung kommt auch eine Art ^uet-■ohune in Stransform in Frage, waa zu einer ähnliohen Ausführung wie bei ?i£. 6 führt.
Sie Herstellung der eigentlichen Filterpatrone erfolgt naoh Art eine· Zicarettonstraa^ea f (Fig· 7) unter Benutzung einer der bekannten Zi^uretteaetrang-^Lojchijaen. Der Strang wird durch Ab» •chneiden in klein« Filterpatronen f unterteilt, die in dl· Zigarette (Fig. 8) jleich bei der Horetellun^ derselben auf ebenfalle an sich bekannten Maschinen zusuoacn mit dem Tabek ein^e» •etst und rom Zigarettenpapier ζ unhUllt werden·
Mü - P #670

Claims (5)

A24 B PATtN TA NWt - t- ί» .·. ι J. BERLIN-DAHLEM · POOBI ELSKI-ALLCE ββ TCLKPON Τ· 9* OT P 5956 III/79D 7. Juli 1952 Pollax Srust, Vadu« PBfttont»n<pruohei
1) Bauolifilterkurpor, insbesondere für Zigaretten, daduroh g·- lcennseichnet, da·· «r au· mindesten· «lner in ötransform g·» ijraoiiten, la kara· «ylindrleoh· Stüok· ^eeohnlttenen Schiebt wattierten Papiere (a) besteht.
2) Rauchfilterkörper nach Aaepnxch 1, dadurch cekenneeiohnet, daee die Schicht wattierten Papiere (a) aus alndeetens einer latteechloht (w) mit einem Y. at te tracer aus vorssucaweiae gekrepptem Papier (p) tenteht·
9) Xaaehfllterkörper nach Xnepnloh^i und 2, dadurch jekennzeich» net, da·· die Sohiohten wattierten Papiere (a) alt oder ohne Swlsohenlage ron weiteren Papiereohichtcn (b) in Spiralform aufgerollt und der so gebildete rorzuce^else «yHndrieche Strang τοη einer zuaät«liehen Papierlaße (b) ein^eochloceen let·
4) Raaonfliter körper nach den Anapruohen 1 und 2( daduroh c«kenaa«lehnet» da·· dl· Sohiohten wattierten Papiere (a) alt oder ohne Zrlechenlage von weiteren Paplerechlohten (b) aloksaok» ftealg gefaltet oder «uaaaamengoquafoht und der ao c·bildet·
eylindrioche Strang von einer zusützliohen Papierlag· (b) uahullt let,
LJ *»
I*», 21/01. P 5956. Frf. Dipl.-lng. Paul Λ. Müller. Zürich (Schweiz). Ann..: Fa. Pollux Trust, Vaduz (Liechtenstein); Vertr.: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner. Pat.-Anw. Berlin-Dahlem, j Rauchfiltcrkörpcr, insbesondere für Zigaretten. 26.7.51. (T. 8; Z. 1)
.\< Ql
5) Rauohfilt«rkBrp«r naoh d«a Anaprtlohen 1 bis 4» daduroh
kennsotchnetf da·· b*i Verwendung mehrerer wattierter Schichten (a) die wattierten Seiten (w) einander zugekehrt oder
durch die au« Kreppapier bestehenden Träcerachiohten (p) bezw,
durch besondere eingefügte iapierla^en (b) voneinander
trennt sind.
1978
- P 4670

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