DEP0005002DA - Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines zerhackten Wechselstromes - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines zerhackten WechselstromesInfo
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Description
Die Signalgabe in längeren Fernsprechverbindungen, insbesondere die Huf über tragung erfolgt allgemein mit i'onf re*
quenz impuls en ,die im zugehörigen Spraphkanal übertragen" werden.In Europa wird dpbei fast durchwegs eine frequenz
von1 5üÜ Ha verwendet, die im Rhythmus von 2Ü Hz zerhackt ist »Diesel ü.ernackung wird vorgenommen ^um; das' fäl'SOhlio-he
Ansprechen'dea ' Empfängers auf Sprachschwingungen au erschweren«
die Erzeugung dieser 5UU/2O Hz wurden bisher im all- i geime'lneh Maschinengeneratoren verwendet *uie Benutzung·
von Röhrengeneratorp.n blieb bisher auf Einzelfälle besohränktfda diese in der Anschaffung und im, Betrieb teurer ware.n,Bich nicht so zuverlässig zeigten umTklpinere
Leistung abgaben?ßle ,bisherigen'Schaltungen'fiir Kbhre'ngeneratoren sehen je'eine Köhre zur Erzeugung der beiden
■jpafejüenzßn vor;die Zerhackung wurde dann entweder in einer dritten Röhre ν oder'mit Hilfe': eines1 ke'laia vorgenommen»'
Die !.,dieser'beidon Arten yoii-Rohiengenp.ratoren hatte den Nachteil 'zu hohen RöhrenauifwändRSjund1 die 2i den Wachte
il geringerer Lebensdauer,infolge de3^dauernd'in Aiv beit befindlichen Zerhackorr-Relais« '
üemäss de-r Erfindung wird" nim-voigeach'lägpnvdie kung durch'die Röhre ,die die Zerhackerfreq.ue.nz d.h. die
20 Hz erzeugt,unmittelbar vorzunehmen,Der Aufbau und dip Wirkungsweise -eines· solchen U-enerators sei anhand der
Jf^igur T) näher erlautert.jjie Röhre I erzeugt die ?üü üzr* Schwingung 4ϊι der üblichen Weise,Die Üchwingfrequenz
wird beatXmtnt durch die Induktivität des Übertragers U1 und der ,.Kapazität ü- »Die für die Röhre erforderliche
(?ittftrvorspannung ergibt sich aus dem Spannungsabfall an jtijj.,wpVseii #ft Tswe^intäB-ariLg'^s.t, sofern der Vfrstä'rkung
der Röhre es zulässt,tlafs,.der flcb^srstet«!jl nicht
durch einp|i Kondensator überbrückt w±rd«Man erhalt dadurch eine gewisse Gegenkopplung und- damit ο ine otnbilisierung
des Generators gegen-Schwankungen der Röhren» eigenschaften und der Versorgungsspannungen« In der1Röhre
II wird durch Rückkoppelung des Anodenkreises auf den Üitterkrei'% Über den Übertrager tig die &erhackerfrequonz
. von 2ü Hz erzeugt!»Die Frequenz ist dfbei gegeben durch p £;3 die Induktivität von Ü? und die Kapazität νοιϊ αφ Bekanntlich
steigt die Schwingamplitude eines Höhrengenerators ' soweit an,bis sie die Röhre voll aussteuert und d?nn infolgedessen
durch den1 Gitterstromeinsatz "begrenzt wird. Wenn man nun dafür sorgt,dass durch zusätzliche Schalt«
inittel z„B. durch einen Gleichrichter die positive Halbwelle der am Gitter liegenden Schwingamplitude aasser·«·
halb der Höhre begrenzt oder völlig abgeschnitten wird, so kann die Bohre II während der positiven Halbwellen
der 2Q Hz noch zusätzlich zur Verstärkung eiher emderen Frequenz herangezogen werden.In Figur 1),wird die in dep
Rohre I erzeugt« Frequenz von 500,Hz über den fLoppiungskondensator1
U2,zusätzlich dem Gitter der die üerhackungsfrequenz 2<j Uz erzeugenden Höhre II zugeführt ,Die Be-N
grenzung der positiven Hplbwello von 2u Hz erfolgt durch den Vorschaltewiderstand tL und de^i
ül?Der Anodenstrom der Köhre II weiat ntxn folgonde aufι ι ι
üu üeginn der negativen Halbwelle, deren Amp^itudp vsrhr gross ist, geht der Anoden strom von dem Wert',der durch dip
im Anodenkreis erzeugte Gitterspannung bedingt istfsphf rasch auf 0 und kehrt orst am Ende der negativpn HaLbwelle
wieder auf den Ursprungswert zurück»Wahrend der positiven Halbwelle dagegen überlagert sich dem normalen
Anodenstrom ein Strom von der JTrquenz 5OU Hz ,dessen Amplitude durch die von der» Hb'hre I gelieferte Spannung
ι und die Verstärkung der Hb'hre Ii gegeben ist9Scha3tft man in den Anoden- Ddor kath ο denkreis der Höhre II ei·» ,
nen Übertrager Ü., einÄder auf 5üÜ Hz abgestimmt ist ,so erhält man an dessen Ausgang einen Sehwingungszug von
500 Hz der im Rhythmus von 20 Hz unterbrochen ist*Die ι Frequenz 20 Hz tritt dabei nicht mehr in .Erscheinung* (
wenn die Selektivität dieses Übertragers gross gnnugv flies ist aber im allgemeinen leicht zu erreichen«
Die ßchaltung n°ch figur 1) kann vTweipntlich werden,wenn man b^idf4 iTrequenzpnjdip ^u zerhackende
quenz sowohl wie die üerhaokerfreqüenz se3b^rsin Röhre erzeugt,Dies ist möglich,wenn die Amplitude d^r
q,uenz 500 Hz in ausreichendem Masse bereits aus serhalb qer Röixre begrenzt wird»so dass die 5QQ Hz-Schwingung
cl^e Röhre ruir-zu «inem '£eil aussteuern k>no,*iPigur 2 selgt den prieipiellen Stromlauf eines d^rertignn
rators mit nur einer Köhre IeDer Übertrager Ü.»
die iä%5kkopplung für die Frequenz 500 Hztseine Induktiv vität. tvefe-triKflat. w&mm&x^T&tr^J&r: T&dpaz-itiLX U1 die Schwing·«
frequenz.Parallel zu einer dritten Wifyk||lung dieses j trägers liegen zwei entgegengesetzt gepolte Gleichrichter Ql1J die die Schwingamplitude nach beiden be it pn auf
den Erforderlichen Wert begrenzen.lm Anodenkreis liegt ' in Keihe mit dem übertrager U^ der "übertrager Up,der den
Rückkop$lungsweg für diäi zerhacke ^frequenz, schafft »üie. frequenz 1st hierbei gegeben,durch die Induktivität vonv
Ug und die Kapazität won Cig·
£)ie gitterseitige Wickelung von U2 ist über den Wid r~ , stand ti, in'Keine mit der gitterseitigen Wickelung von
U^ geschaltet.Auf diese Art werden beide SchwingspPlanungen dem Gitter zugeführt .Die Unterdrückung der positiven,
Halbwelle von 2U Hz geschieht dabe^i durch den Widerstand H-z und den Gleichrichter CrIp.Die zerhackte frequenz wird
über dVsn Übertrager ü^,der ebenfalls iri dem Anodenkreis eingeschaltet ist rabgenommen; ,
I ο
üei der Urzeugung beider ifrequenzen in einer Röhre kann bei. geeigneter Begrenzung der Schwihgamplltu&en erreicht werden
„ dps s die eine frequenz die «nderö mit zieht «Wenn fflan ζ*ΰ, die 20 Hz-Schwin^ung durch die 5üü liz-Schwingutig ι
mitzieht,30 genügt, es,dpss die iTr^quenz ?00 Hz alleini z.ti* durchs hotüh"kon9t-p»nte Schaltelemente^,stabilisiert
wird.Die ^erwendSng hochkonstanter Schaltelpmente» iafc für die JTrecjuenz Put) Hz viel leichtPr möglich ,da fur die«
se Frequenz der Schwingkreis sehr viel kleinere Induktiv vitats- und Kapazitatawerte benötigt,als für die frequenz ^
20 Hz.
Hin derartiger Einröhrengeneratcr gibt natürlich eine? we- ^ sentlich kleinere Leistung ab,als die üblicherweise verwendeten |üaschinengpneratoren,da eine derartige;Einröhrenschaltung
jedoch infolge ihi'er Einfachheit sehr vfenig ' Platz bean3pruch,t μηά verhaltnis.massig billig i^t,so kann
man es sich leisten,in einem Verötarkeramt sofern die !leistungsabgabe des .ginrb'hrengenerators nicht ausreicht ,mehrere
derartige Generatoren aufzustellen..Die überwachung wird zudem einfacher,da die irequenzkonstanz eines .Höh-»
rengenerators besser &st,als die der bisher verwendeten Masqhinengenaratoren^Man hat ld?5bei des weiteren den Vo1T-teil
einfacher Verdrahtung im Verstarkeramt,weil der Köhrengenerator im Vertnark-eramt und zwar unmittelbar bei den
'JJonfreq.uenZ'-Kufempfangeru,denen^ dieser zugeordnet ist? aufgestellt werden k,ann?0ie Masphinengeneratoren dagegen
müssen wegen dos von ihnen erzeugten Geräusches in einem besonderen Kaum untergebracht werden.
Bat pntiMisprüche
Claims (1)
- Pat eröaiUBt !dung $ §002 ?IXla./21a%*ach<uageatios-dattng; au* B^aeugung ©lass füi? Bwf- odet? Wahleweöke, gökeaaÄelQhae-ti £ui?ehsiaei» StsiiöetetJfiöto1®» die salbst» dietS* 30 Ha) f@st.ltgt xxmi «fikreaä «3®^ positive»Halbwsliea iei? iäe^iiackeirfjpeqüeö» <äie au se^'ha^kead©ä&s® dl© Z#i>haek9fi^h^e auch, z&v B.rs@ugaog <3ei? au aei?&ack©a" ?3?fqti#ft8 -(EeB* $00 Ife) verwendet ist, ·SeiisItiingSßßO3?<änußg ßaelx .Äaspjmeii 1 oder 2* g©.keaaistiöha@fe id^al^gftasymiSHiifetel, di@ bei elm ieg^eastueg d©^ Amplitttd^ aa.6h. d«r p a&gaiiveB Seitedie„ Sofealtaßgsaao^änuag aaofe «iaem d@r vorhergeh©aäea eTseaa»öieaae1?i ätss di@ mitaieliead©iit'tsX od©^ -kooliliOösbaßttist»6» egggfk®aasöieÄa©tf da^oh die Vosweadaag #i»#.r aiad^attas irti GIt1I %w& süe» li?aeug®a aai Mleofeea.
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