DEP0004772DA - Stielbefestigung für Besen, Schrubber und ähnliche Geräte - Google Patents

Stielbefestigung für Besen, Schrubber und ähnliche Geräte

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DEP0004772DA
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Germany
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stem
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radiator
sdhxäg
stiel
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English (en)
Inventor
Christian Bad Soden Gross
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Description

Di, Waller Beil
Reditsaiirtalt und Notar ß. April 1 950
Franklurt a M. -Hodist BolongaroBtr. 133 - Tel. 1-649
Christian OaroS
Bad Sodea as f Saraus*
STISSKPEfyi'IGVfiG FiE BESEl9 SCHRUBBER UHD i'JäHLICHE OER»«
Die übliche Hefestiguag von Stielen oder Griffcaa an Beseaff Schrubbeyag Biirstea und Vianeln ßrtfolgt derart t daß nian den Stiel oder üriff unmittelbar mit dem Holakbrper verbindet r la dan die Haare oder geraten eingelassen sind« Hierbei. IiaiSs. vor allem* wenn wie bei Beeen Hjid Hohrubbßrn, eine gewisse Hebelt;irj-nrt^ Kuifjehen .-'.tielf itud liOi-steiitivu, ;ucJen HiOnVc'rper za beiilrcü Iun Xcti dai'tii geaorgt ν/orden, d£ü die O-sTiumg, in Sie dor Stiel gesteelct v;.ird, tief gome" Iati uia den Angriff dieser Beb el wirkung zu erachv/ca-en» öauiit also die Verbindung svvischen llolalcürper und Stiel fest bleiben Iranne 'in öiesOT rZvjCQlze tot, Insbaoondere bei Iiahambbearn9 eine Vardieloang des iiolakürpery VarfcJaaelisni die ίαI adeat uns dos..»'η Dicke hat und bei dem üblicher vfei se zur ß ewioh t s\r ^rMinacru^ die beiden Sei tön vregijefaräst Bind, währ&nd die Mitte das Luoh für den Stisl enthüllt β
toots dieser* mit starkem Holzwrbyatien verlcnüniteii Vorsichtsmaßregel wird dl© Verbinteig zwischen Holssskörper und Stiel im Laufe der Zeit locker. Bei Schrubbern koiouit der KinTluS der Feaehtigkeit hin») der in der für den dtiol vorgesehenen Öffnung a» HclsMteper Fäulnis entstehen läßt» au Krvve:·. obungen wa& so am loekejrwerden des Stioles .führt*
Man hat zmai schon Stielbefestigungen vorgeschlafen* die diese tibslstände vermeiden sollen» di© sich aber sämtlich in die Traxls nicht für dauern! haben einführen MSnnes» well sie andere Hachteiles a,B* durch verstellende scharfe Kanten mkm Schrauben eintretenden erhöhten Versohleii an Putatiiehemt
mit sieh "brachte^ ©der vmSl si© doch keinen daaemäen festes Halt der Stiele Mer Griffe ergaben«.
Gegenstand der Erfindung 1st eine Sti@lfeefest%iisgt öle alle geschilderten Haehteile vermeidet M überdies as einer erheb-IicMen Eiaspanmsg an Eols für den Bürstenkörper und awsh an Stiel» mad Orifiraaterial führt* Bie Erfindnsg ist dadurch g©° Isemiseicsaet9 fei snr Befestigung des Stieles ©der Griffes siclit eise im BolskSrper angebrachte öffnung diente sondern dsS der Stiel in einer Summihiilse stechet« tie sich in eise kegelförmiges... sich nach dem HolzkSrper su erweiterndes Habenflansafe tief IM et« Dieser S&benflanseli ist auf den HolskSrper angeschraubt waä kann nach Abnutssang der Borsten ©der Easre ®f einer «äderen Sehrubberbürsfce oder Besen angebracht wessen,»
B1© AbMJLdiueen 1-5 neigen Beispiel© für die ÄasfülraiEg der BrfJjadisngt. wobei Afebe 1 und 2 die Befestigimg eines Beseast Abbe 5 Äie ©lass Scioubbers darstellt* In entsprechender Weise können Bürsten wie Börner und Äbmsehbiirstem ©der Pinsel für Aastreichsweeke as«, "befestigt «erden*
Abb., T nnd 2 zeigen den sit swei Holzschrauben e auf dem Heizkörper befestigten Mabenflansela der sich setaraaeh kegelförmig nach Ianten9 cUJä« nach dem Heizkörper Kt9 erweiterte la diesem Sabeaflansch steckt eine SüsimtMlse b, die sylindrisch gearbeitet sein Icasmf die aber vorzugsweise ebenfalls kegelförmig istg derart g daß das dickere Ende sich nach dem Hols-Mrper su befindet.
Is des auf de® Heizkörper des Besens aufgeschraubten9 die &*02salMilse Ό enthaltenden Mabenflanseh a wird eier Stiel & mit seinem Ende das wenig eileiter sein maß als der innere Buren» messer der GnmmiMilse bs liineingedrückt * Dadurch Stiel9 ßiümalhülse sad Isbenflanseh derart fest Verbnnden9 daß beim Arbeiten eis Jöckern des Stieles mimSglieh geworden Iste Die OOTmiMlse sorgt dafür s daß etoa angreifende Hebelkräfte* &»Be wenn der Besen an einem Möbelstück oder mater einem Schranke hingen bleibt * elastisch aufgefangen Werdens s© daß sie keinen schädlichen Einfluß im Sinne einer Lockerang der Befestignsg ausüben können« Daroh Zug ist der Stiel deshalb nicht m. Iockem0 sreil bei dem Versuch eines Ziehens sieh die önmml» hülse innerhalb des labenflansches in der Richtixng9 in der

Claims (1)

dieser Bloh. Wresg^ta mit Bewegt usd dasit de Stiel air eines iwcäa festeren Halt verleiht« JsMsf» 5 seigt die glelcixe Befestiguagssrt bei eis« Sehnibberg Isei dem der SabesafIansch nicht vollkosaaen SeaJsrecMs söMern sdhxäg sxs£ des Heizkörper a&gebrac&t ist« Bis Afebild&agea lassen sash. ©Tifeesrieas, daß man Iaei Ssr erfisjctogsgeroäSea Stielbef estigmag dea HolsIsSrper Bieht starker a&SEmführe» braucht als sur Bsfestigssg fier Eorsteix uswe er» forderlich Iste VerSlclaa^en siar Asfeahsne eines Loches far fies Stiel sind entbehrlich, woraus sich eine etwa 5®^-lge Holserspsrais bei der Herstellung ergibt « Außerdem Icasm der Stiel mater Auswechslung des Ib seilten Borsten verbrauchtes HelskSrpers wiederholt verwandt werdes^ usfi zimx ssMt öer saf einen neues HelskSrper sofsehrcaibbares. Stielbefestisonges Pie Beue Stiel- msä öriffbefestigusg Issa esas Metall., s«B» is Leichtiaetallspritsssaß , oder aus Eenststoffenf Ijs Preß- oder SpritagaStrerfahreiij oder Sncitsi und sswsr vor allem für nieM der Feueiitigifcelt ausgesetzte Irtlkel5 isle SttslJeabesems sas EartliolE ausgeführt Westteae gateatansgrti eh e
1.) Stielbefestigusg für Besezii, Seiirufeber uüS ähnliche Geratea bestehend aus eise® esxS deifi Eolskclrper Sbss Besens Usive ^rfsehratibbaren. sieh rach des SoiEkSrper to sehwach kegelförmig erweiternden Eabesiflaasch (a) und einer in dieses eingesteckten önmdliiilse (b), deren inaerer Xtareluaesser ueaig Meiner ist als der Biareiamesser des Stiels (e),
2«) Stielbef est Igasg mah Anspruch 1.)» bei der eine kegelfSnaige GffiHs31äilse (b) vertassfit i&r&^ deren dickeres Ezide dem Folslrörper zugehehrt Iste
Für Christian GroS, Bad Soden/TS.!

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