DEP0004372DA - Vorrichtung zum Hochfrequenz-Oberflächenhärten der Wandung kleiner Bohrungen - Google Patents

Vorrichtung zum Hochfrequenz-Oberflächenhärten der Wandung kleiner Bohrungen

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DEP0004372DA
DEP0004372DA DEP0004372DA DE P0004372D A DEP0004372D A DE P0004372DA DE P0004372D A DEP0004372D A DE P0004372DA
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DE
Germany
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wall
surface hardening
frequency surface
small bores
straight
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Karl Dr.-Ing Heine
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Description

ρ 4372 TOtd/21hs 29/05 1
Vorrichtung aim Hoehf refsensHQberf läeheahärtssi der ian&u&gen.
kleiner Bohrungen. ^ i i i mii
Allgemein werden Bohrungen, deren Oberfläche gehärtet werden soll« dadurch erlitt st s dass man in die Bohrung eine Spule einführt und durch sie Hochfrequensstrom öehiekt, wodurch sieh die Wanäfläohen der Bohrung Infolge der entstehenden Wirbelström® erhitzen. Sobald die Härtetemperatur srreieht ist, wird auf irgend eine Art das Abschreckmittel in di® Bohrung eingespritait, so dass Härtung erfolgt» lei kl@ias3r©n Bohrungen lässt sich dieses ferfahren äedock nicht anwenden* da die Leiter, aus denen die Spule angefertigt wird* unbedingt gekühlt werden müssen, da sit andernfalls infolge der sete hohen darin fliesseaden Ström© abschmelzen würden» Andererseits befindet sieh das Bohr, das als Stromrückführung dient s im Inneren der Spule, wo das Hoehfretuena-IIagaetfeld ©eine grösste Intensität besitzt. Ba das Eohr eise KxirzsehltaBSwltiöTantg darstellt, wird «lajAa ©in grosser Anteil der zsgsfilhrtan Energie autslos verbraiaeht «ad an das Kühlwasser abgegebenv der um so grosser wird8 ^0 grosser d@r Anteil wirds den das als Rückführung dienend© Rohr vom. Quersöimitt der Spul© ausfüllt. Infolgedessen lassen sich, Bohrungen mater etwa 5Q mm 0 auf dies© Weise nicht hlrtan« lan hat versteht, di® £pul© dtireh einen geraäen Leiter zu ©resets©» lind unter entsprechender Heraufsetssmg des Hochfreqnenzstromes durch dessen feld die Wandungen der Bohrung au ©rhitaens was bei kleineren ferkstücken - Itaea» sen, Eiligen u.a. - auch zum Brfolg führte, aber b©i grossen f®r&~ stüclsen scheiterte, da dabei di© Euleitungen, di© ja mmmahr an der Oberseite des Werkstückes vom ©©aerator bis zur Bohrung und von dort an der Unterseite wieder aurüefe@®führt werden müssen,, eine ssusätzlioh® Induktionsspule bilden, woduroh die ferlust® unsrträg»- lieli wurden«,
Brfinduagsgesass wird ¥org®sehlagens die ürttmg auf di® im folgenden "b©sehri@bea.e Xrt mit der beschriebenen f orrichtung aussu- , führen. In die Bohrung des Werkstückes 1 <Abb*1) wird ein Bohr 2 •le Umleitung eingeführt s das einen nur wenig® ^ehnt©! lillim@t@r kleineren Bureiimesser besitzt als die Bohrung und unten gegen ein lontaktstüek 3 gepresst wird^ das ebenso wie eine ringförmige AbleitiBigs@l®ktro&©. 4 am oberen Hand der Bohrung fast gegen das Werkstück gepresst wird, so dass das Werkstück selbst in den
Strömlauf des Hochfreqmenzstromes eingeschaltet wird uad "als lll@k» leitung dient« Dadurch erfolgt die Erhitzung nunmehr nicht mm dureh die dureh Induktion entstehenden Wirbelströmes sondern noeh dureh den erzeugenden Hoehfreetuensstrom,, «aä der kräftig ken&e Iaehbsrsch aft β effekt verhindert» dass durch die gung die erhitzenden strdme ia die iron der fandung, der Bohrung «atefernteren Schichten abwandern* so dass di© Erhitzung auf die ian&taag ■beschränkt bleibt, Sobald di® Härtetemperatur erreicht ist, wird der Eoehfraquensstrom abgesehaltet und gleichzeitig das rohr S ©twas von dem unteren Koataktsstück abgehobaa. Bureb. dem stehenden Söhlita strömt das unter hohem Brück dmreh das Bohr fll©~ £®ade Eühimittel 5 ia den Spalt zwischen Bohr und Werkstück uad bewirkt Äbschracloing wan. Härtung.
Bei der Härtung von Saoklöchsrn kann natürlich die untere Gegenelektrode 3 nicht angebracht warden und das Kühlmittel nicht nada unten abfliessea. Infolgedessen miss da© Bohr Z gleichseitig %ve- and Abfluss des Kühlmittels bilden - wie in Abb.2 dargestellt.
lfm di@ sehr gross©n Ho£sfefrequenaströjn#s die bei dieser Anordnung durch Zuföhrungsrohr 2 und Ableltelelctrode 4 fliessen müssen, slottb Über gröesare Entfernungen führen zu müssen, transformiert man den Yom Hochfr@<^@nzi~&en©rator 7 gelieferten Strom aw@©3aaässig mit Hilf· eines ©ieeagaschloeseaen Ü?opftransformatoi1© herauf, bsi dem - wi@ Abb»2 zeigt * der !Topf 8, der dl© Sekundärwicliluiig darstellte so ausgebildet ist» dass Suleitungsrohr 2 und Ableitungselektifod® 4 zugleich di© Unden der Sekundärwicklung bilden«
2 Abb.

Claims (2)

  1. 2 Patent anspriaehe
    Patentansprüche»
    1} Torrichtung zur Hochfr@qu®ns-Obsrfläch®nhärtuag der Wandungen Ton Bohrung@ns bei der ein gerader Induktionsleiter sich in di© Bohrung erstreckte dadurch ge&ennaeichnet, dass der Induktionsleiter ein gerades, kö^ichsial und mit geringem Abstand zur Wandung verlaufendes Eohr^^istä von dessen fade der Hochfre^ueasstroHL durch das ferkstück zurüclcfließst, und dass nach Erhitzung der Wandung und abgestelltem Strom des ters das Kühlwasser des Induktioasleifrers 2sum Abschrecken Härten d©r Wandung dient«
  2. 2) Vorrichtung na,©h Anspruch 1» bei fier Ableitung©el©k.trod©(^ Suführuagsrohr^3.) zugleich di© lnä#n der Sekundärwieklung dee Hoahfretuens-Hociistromtraxisformators sind» {Abb«

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