DEP0004092BA - Rundfunkempfänger mit Anodengleichrichtung - Google Patents

Rundfunkempfänger mit Anodengleichrichtung

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Publication number
DEP0004092BA
DEP0004092BA DEP0004092BA DE P0004092B A DEP0004092B A DE P0004092BA DE P0004092B A DEP0004092B A DE P0004092BA
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DE
Germany
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rectifier
inode
radio receiver
grid
potentiometer
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Expired
Application number
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English (en)
Original Assignee
Preußler & Bäßler Elektromechanik, Berlin-Neukölln
Publication date

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Description

PA2561OMU.50
Patentanmeldung der Pirma Preussler & Bässler Berlin-Ifeukölln , St einmetzstr ο 43/45
Rundfunkempfänger mit Jnodengleichriclitungo
Pur die Gleichrichtung der Hochfrequenz bei Rundfunkempfangsgeräten ver-,wesidet man im allgemeinen Elektronenröhren in Gittergleichriehtungs-fjudion) (©der Diodenschaltunge Die jiudions ehaltung wird wegen ihrer "bekannten Uach~ teile nur noch bei billigen Geräten verwendete Die durch die Gleichrichtung • erzielte Hiederfrequenzspannung wird in eine oder zwei Stufen verstärkt und dem Lautsprecher sugeführt* Bs ist noch eine dritte Jxt der Gleichxicktung begannt unter dem Samen, inodengleichrichtung, bei der die Haare durch eine hohe negative Gittervorspannung gesperrt wird und nur positive fiitterweeäl·· selspannungs*-implituden einen jinodenstrom hervorruf ei« Diese Schaltung wurde bisher nvx Vereinselt für Messzwecke benutzt f da sie für allgemeine Bundfunkzweeke bisher keine Vorteile bot* Erfindungsgemäss erfolgt die Jno~ 'dejigleichrichtung der EoGh- bezw. Swischenfrequenzspannung in einer Röhre mit hoher Steilheit, deren Kennlinie im negativen Teil einen verhältnismässig scharfen Knick aufweist f und die für eine relativ hohe leistung gebaut ist« Durch die hohe Steilheit erhält die Röhre eine genügende Empfindlichkeit.» Die hohe lechselstromleistung gestattet ess den lautsprecher direkt ohne Zwischenschaltung weiterer Terstärkungsröhren aazusohaLteno Die zwischen dem Gleichrichter und den Yerstarkerröhren benötigten Eoppelungsglieder werden vermieien«. Die Güte des Abstiinmkreises vor dem Gleichrichter und damit die Trennschärfe des ganaen Empfängers ist bedeutend besser^ da eirje Bedämpfung, wie durch die anderen beiden Gleichrichterartens nicht erfolgt » Die Siebung des jfeodenstromes erfordert auch weniger Aufwand t da an das Gitter der Bohre, nicht wie bei einer niederfrequenten inkoppelung ai eine Yorröhrej irgend welche inoden-Brummspannungen gelangen..können»
B42561O5*1k50
Der in der Eathodenleitung in der Röha?e liegende EathodenwLderstaod, der einen Spannungsabfall bewirkt, kann .anzapfungen erhaLtenj an. denen man die Gittervorspannung für diedavor liegenden Hodifrequenzröliren abnimmt β Durch Veränderung dieser Vorspannung ζ »Β« mittels eines Potentiometers 9 kam die Lautstärke geregelt werden* Je höher die auf das Gitter wirkende Hochfrequenzspannung ist, desto mehr steigt der j&iodenstroin am^ und erzeugt auch entsprechend in dem Eathodenwiderstand einen höheren Spannungsabfallf wel·*» eher als Regelspanntmg für die vorgeschalteten Eoeäafrequenzröhrem verwendet wirdj um damit einen SchwundausglsicJh. zu erzielen*
Mit Hilfe dieser Erfindung ist es möglich., einen billigen Überlagerungsempfänger zu bauen j der nur einen einzigen liderstand enthält«. Eine Übersteuerung der Röhre macht sich nicht wie bei Iffiederfrequenzverstärkern durch Verzerrung sondern durch eine Amplitudenbegrenzung? also eine Dyna*- mikverrin^erung bemerkbare
Patentansprüche siehe Blatt 3·

Claims (1)

  1. _,_■ PA 2561 OWi 4ί
    Patentansprüche
    Rundfunkempfangsgerät dadurch gekennzeichnet, dass die Aussteuerung des Lautsprechers unmittelbar durch die Hoch-* oder Zwischenfrequenzspannung über eine Elektronenröhre grosser Leistung in inodengleichrichterschaltung erfolgt= .
    Rundfunkeinpfangsgerät nach Jnspruch I^dadurch gekennzeichnet 3 dass in der ILathodexLZuleitung des inodengleichrichters ein Spannungsteiler liegt. an dem die Gittervorspannungen für die Yorröhren abgegriffen werden*
    Eundfunkempfaiigsgerät nach inspruch I1 dadurch gekennzeichnet^ dass in der Xathodenzuleitung des inodengleichrichters ein Potentiometer liegt, welches einmal die Gittervorspaimung des jnodengleichrichters erzeugt 3 und gleichzeitig eine Verstärkungsregelung der Torröhre durch Yeränderung der G-ittervorspannitrig erlaubte
    Rundfunkempfazgsgerät nach Insprach 1 dadurch gekennzeichnet^ dass die Regelspannung zum Fadingaus gleich am Kathodenwiderstamd beEw« Potentiometer des Äiodengleichrichters äs-genommen wird«

Family

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