DEP0003657DA - Gewindeschneidkluppe - Google Patents

Gewindeschneidkluppe

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DEP0003657DA
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Germany
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cutting
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thread cutting
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Expired
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English (en)
Inventor
Georg Hopfensberger
Original Assignee
Hopfensberger, Georg, Stuttgart
Publication date

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Description

esa. Jr. 2889/46 ifuriabera, ?C . Juni 1948
Zivilingenieur Georg Hopfensberger, Stuttgart,Weimaratr»
Schneidkluppe
Beschreibung;
Die Erfindung bezieht sioh auf Gewindeschneidkluppen, deren einstellbare Schneidwerkzeuge je % Arbeitsschneiden haben.
Um den in der Praxis auftretenden Anforderungen zu genügen, sollen Gewinde Schneidkluppen mit Sohneidwerkzeugen, den sogen, Sohneidbacken versehen sein, welche auswechselbar sind, damit unterschiedliche Gewinde geschnitten werden können. Die Schneidbacken sollen ausserdem verstellbar sein, damit sie auf unterschiedliche Werks tiiokäurchmesser einstellbar sind. Ferner sollen GewindeschneidTchppen zweiseitig benutzbar sein, sodass sowohl von derij?ührungsseite als auch von der De0^eISeite her angeschnitten werden kann, um namentlich ein dichtes Heranschneiden an Anschläge, Mauern usw. zu ermöglichen. Es sollen die Eluppen auch vorwärts- und r-'ickwärts bewegt werfen können, damit das lästige Zurückstellen der Schneidbacken beim Abnehmen der Kluppe vom ferkstiick entfällt. Schliesslich sollen die Kluppen selbst dann weiter verwendbar sein, wenn eine Arbeitsschneide der Schneidbacke besohädigt, also urifcnauiibar geworden ist. Bei alledem ist darauf zu ach-teHj' dass die Schneidwerkzeuge in der Arbeitsstellung sicher festgelegt sind.
Die bislang meistens gebräuchlichen Gewindesohneidkluppeη■ haben Schneidwerkzeuge, welche nur auf der Arbeitsseite eine Schneide aufweisen. Infolgedessen muss die Arbeit mit solchen
Kluppen be la Stumpf werden der Schneiden der "Backen eingestellt. bäwe unterbroohen werden.bis Ersatzbacken beschafft baw, die abgenutzten Schneidbacken nachgeschliffen sind. Besonders unangenehm istj dass diese Kluppen nach Beendigung des Sohneidvorgangs nioht zurückgedreht werden dürfen, weil dies zur Verletzung des frisoh geschnittenen Gewindes und zur Beschädigung der Arbeitsschneide der Schneidbacken führt» Es müssen deshalb die Sohneidbacken vom Werkstück abgesetzt, also zurückgeschoben werden , um die Kluppe abnehmen zu können. Er,f ahÄagsgemäss unterliegt jedoch das Bedie-
d%r/
nungspersonal immer wieder Versuchung, die Kluppe aus BequemlichkeitsgrSnden duxoh Riick-s&rtsdrehen abzunehmen« Dabei werden die Schneidbacken-in der Hegel zerstört« Schon bei Beschädigung einer Arbeitssohneide einer Schneidbaoke ist aber das ganze Arbeitsgerät unbrauchbarj, es sei denn, dass Srsatzbacken vorhanden sind; was meist nicht der lall ist„ Das STach schärf en ist auch nur bis zu· einem gewissen G*ad möglich, Kluppen der ervjähnten Art fallen daher häufig für den Einsatz aus. ,Hinzu kommt der weitere Nachteil* dass mit sol« ohen Kluppen nur von der führungsseite her geschnitten werden kanns we®> halb ein Heranschneiden an Anschläge, Mauern usw. nur im Rahmen der vem Abstand Fiishungsbolzen-Sclmei&baoke abhängigen Bauhöhe der Kluppe möglioh 1st,
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, Gewindeschneidkluppe η mit Schneidbacken zu versehen, welche Doppel schneiden, also li Arbeitssclsneiden besitBene Diese Kluppen sind aurückdrehbar und zum Sohneiden von der Führungssaite und von der Deckelseite her verwendbar, Sie haben aber immer noch den Nachteil, dass die Werkzeuge nach Beschädigung einer* Axbeitsschneide z<ym Schneiden in einer Richtung unbrauchbar sind. Ss kann in solchen Fällen beispielsweise nur noch von der Deckelseite her angeschnitten werden« Ein weiterer Mangel dieser Kluppen besteht darin, dass die Schneidbacken zum Teil in Ausnehmungen des Ge-
häuses, zum Teil in Ausnehmungen des Einstelldeckels gelagert einem Ihr Eager wird also v©& ifzusanmen^ bzw„ aufeinander autsetsbsrsa Teilen gebildet« Ihre Festlegung in der Gebrauohslage ist senit mangelhafte Ausserdem sind aus diesem Grund solche Kluppen grundlegenden Umbau nicht als Ratschenkluppen ausbildbar» Im Gegensatz zu den bekannten Kluppen sind die oben
Bedingungen duioh die Erfindung erfüllt, welche darin bestellte
die/
dass während des Schneidvosgan^s gegen Verdrehung gesicherten Werkzeuge zwecks weohselweiser Benutzung der beiden. den im Werkzeugträger um 180° umsetzbar sind« BLe Ausbildung kam. so getroffen sein, dass die Sohneidwerkzeuge im WerkzeugtÄges alt* tels eines Zapfens umsetzbar gelagert und mittels Basten Verdrehung gesichert sind. Bis Sohneidwerkzeuge können. &«£,*. einem runden Lagerzapfen und einem diesem vorgeschalteten, Soinaeidenträger bestehen, der sich in eine nutenartige Ausnehmung des Werkzeugträgers einlegte Die Verdrehung »sicherung ist aber . aaett dadurch erreichbar, dass der Schneidentxäger mittels rasten* oder bolzenartiger Ansätze in den Werkzeugträge,!;, eingreift.*, gegebenenfalls können die. Schneidwerkzeuge, Buch, einesi. im .^ueraohaitt mehreckigen z.B. vier-, sechs- oder ,achteckigen. IsagexzÄgfen besitzen. Sann ist eine Festlegung des Sohneidefcrägers entbehrliche In federn Pail ist es tunlich, Mx. die Aufnahm©, des, Lagerzapfens jedes Werkzeuges eine geschlossene Leger ausnehmung, des Werkzeugträgers vorzusehen®
Erfindung sgemäss sind alas die Werkzeuge^ deren eine- SoJipi|®ii| abgestumpft oder beschädigt ist; umsetzbar, so dass in der .bisherigen Arbeitsrichtung weitergearbeitet werden kanne Huppen8 welche erfindungsgemäss ausgebildet sind, sind also vor- und rück«
wtirtsdrehbar sowie von der Deckel- und von der jTuhrungsseite her ansetzbare Sie sind ausserdem bei. Beschädigung einer Arbeitseohaeid® nioht unbrauchbar» sondern können immer noch in einer Ärbeiferiolitung, die jeweils durch Umsetzen der kacken gewählt werden karuij verwendet und können nach wie vor vor- und rfjckvjärtsgedreht werden» Sie Einsatz fähigkeit der Kluppe ist also erheb» Hch gesteigerte Sie besitzt gegenüber bekannten Kluppen eine doppelte Gebens- und Verwendung sdauer. Besonders wichtig ist, dass ArbeVtsunterbreolmngen wegen Beschädigung einer Sohneldbackensohneide entfallen und der hochwertige Werkzeug st ehl, aus welchem die Schneidbacken bestehen, besser als bisher ausgenutzt ist0
für/ Bt@ Erfindung betrifft ausserdem die Aufgabe, Gewinde, welch«
bei unterschiedlichem Durchmesser gleiche Steigung aber verschiedene Steigungswinkel haben, einen Baokensatz benutzen zu können. Da bei !änderung des Gewindedurchmessers sich der Steigungswinkel des Gewindes ändert, so müssen bisher zu Kluppen mit doppe !schneid! gen irer]^- aeugen nicht nur für die verschiedenen Gewinde unterschiedlicher Stei-' gtüag entsprechend viele Sätze von Sehneidbetoen zur Terfügung stehen, für Gewinde der gleichen Steigung jedoch untereA±©&-
mittis, T@3?soiil®dea@T Bt©ig«3^swinkele Jl)ges©ken den erhöhten An schaff «ag sko st en und der erschwerten !lagerhaltung der Sehneidbaoken ist in diesem Falle nachteilig, die Schneidbacken ixsKsr wieder auswechseln su nüssen.
Ss hat aLch nun Gberraschenderweise gezeigts dass diese Aufgabe in'denkbar einfachster Weise lösbar ist, indiem zwisehen ITerkseug jund Werkzeugträger und/odei zwischen Werkzeugträger und Slu^pene^- hause ein Sinstellsplel vorgesehen wird, welch® den Unterschied im Steigungswinkel verschiedener Gewinde gleicher Steigung aber unterschiedlichen Durchmessers ausbleicht. Diesem Srfindun^svcxschla&
liegt die -Erkenntnis zugrundes dass ein- selbsttätiger Aasgleich des Steigungswinkelunter schiede s tauglich ist, wenn dl® erwähnten ELuppenteile nicht start" eingespannt sind, sondern ein gewisses !Etihrungsspiel haben, ala welches häufig schon das bearbeitung smässige Passungespiel genügen. wirde
Weitere Torteile und Merkmale der Erfindung sind in der jetißMiSBäBirBesciuäbung der Zeichnung erläutert, welche SI® findsng beispielsweise veranschaulicht« Ss zeigt
Figur 1 eine schematische Dar stellung τοη in Draufsicht.
figur 2 einen Schnitt durch einen Werkzeugträger mit Figur 3 eine To rderansieht
Pigur 4 einen Werlsseugträger mit anders ausgebildete Schneidwerkzeug ^
Pigur 51 ©ine Ycarderansicht
fiemäss Pigur 1 sind 4 SoJwsidbaoken a , ars ar und a4 gesehen, welche ^e awei A^eitssohneiden b und ο und sowshl oberen AnscMtt d al3 auch einen unteren Anschnitt © besitzen.«
so/ Die Schneidbacken können somit je nach Bedarf angesetzt werden, daidie Schneide b oder die Schneide ο vdreilij milÜfclB. die SoJbneidarbeit vollbringt. Damit nun bei Beschädigung der Schneide b eines der Backen in der betreffenden Arbeitsriohtung belspiels-7/aL se in (Hiohtung des Pfeiles χ weitergeschnitten werden kann! sind die Sclmeidbacken so auegebildet, dass sie in ihrem Leger um l80° umgesetzt werden können. Es köaaen also bei Beecltädiguag der 4rbeitsichneide^ b die Sohneidbaoten umgedreht werden^ sedaas die Arbeitssclmaid© ο an die Stell® der bisherigen Schneide zu liegen kommtβ
Es ist jedoch nicht damit getan, die Schneidbeßken drehbar zu lagern^ denn sie Missen während des SchneidvorganiTs gegen 7er~
drehung gesichert sein,» Deshalb sizid die Schneidbacken erfindungagemäss derart ausgebildet, dass sie einerseits mittels eines Zapfens umsektzbas1 gelagert, anderseits mittels Basten •gegen Verdrehung gesickert sLndB Beim Ausführung sbeispiel naoh Mgvx 2 besitzt deshalb jeder Schneidbacken einen Lagerzapfen f g weleher in der Bohrung g des 1 erkzeugsträgers h ruht» Sie 7erdretangssicherung mittels Rasten 1st dadurch arrsiofet-y-dsss dem Zapfen £ ein Schnei den träger i vorgeschaltet ist, welcher prismatisch gestaltet ist und sich in eine nutenartige lusnelmung j§/^ dos Werkseüsträgers h einlegt« Sie Seitenwand© des SaltneidentmgaTQ i sichern somit durch Inlage an die fgitenflEoheu der Hutausmehaimg k den Sohneidbacken gegen Terdrehung» Der Biäsb ist jedoch am 1S©° tmisetzbar; indem er in Hichtung des Keiles j aus seinem Xsager herausgezogen und nach Sxehung wieder eingesetzt wird,
G-qbSss 1 Igoren 4 und S, erfelgt die Lagerung des SchneidbÄ-teens ebenfalls mittels eines Bundsa^zia f« ,Br ist in diesem Falte .ä@d©Ä gegen fexäxehux^ durea *%ols©B 1 festgelegt, welche an dem Seiuaeldeatxgger i sitzen und in entsprechende BoÄxuagoa des Terle:- seu§trägera h einspannbar sind« Dieser braucht gscplt in dleeam falle eine Hut & nicht aufzuwelsene
Gegebenenfalls ist es möglich, die zur TerdrehungHLoherung dienenden Basten nicht am Schneidenlager Torsusehen, sondern am Lageraejcfen assuordnen« Dies kmn geschehen, indem ein Lagerzapfen von vier-j sechs- usw.-ecldgemQuerschnitt Verwendung findet»
Die herstellung der Schnei&werlczeuge-zuT Anpassung an untergÄIadliche Durchmesser der Werkstücke erfolgt beim gezeichneten luefuhrungs&eispiel mittels eines Plaagewindes des itLuppendeokelSe Dieses Gewinde wirkt mit dem Gegengewinde m der Werkzeugträger h zusemmen, welche im Eluppengehäuse radial vprschiebbar sinde
Damit die Schneidbacken ausgewechselt werfen können^ glad sie mit dem Werkzeugträger lösbar gekuppelt# gu diesem Zweck kann ein kugelförmiges Kupplungsglied η vorgesehen sein, welches in einer Bokrung ο des Werkzeugträgers h s-teofct, teilweise jedoch in eine Hingnut des Werkzeugzagsfens f einragt. Sie Entkupplung geschieht dadurch, dass die Kupplungskugel η in der Endstellung des Werkzeugträgers h auf der schiefen Ebene q, des Schlittens x nach unten gleitet, mithin ausser Eingriff mit dem Zapfen f Der Schlitten r übernimmt zugleich die Geradführung des trägers bei dessen radialer Verschiebung»
Die Kopplung zwischen dem Werkzeug und dem Werkzeugträger kann ^edOQh gemäss Figur 5 audx durch, einen Von aussen zugänglichen, den Werkzeugträger durchsetzenden, in den. Zapfen f ein schraubbaren Schraubbolzen t erfolgen«
Wie die Zeiclmung zeigt, ruht der Lagerzapfen f der ferfczeuge in einem geschlossenen Hager des Werkzeugträgers h. Der Lagerraum wird also nicht durch zwei beim Lösen des Deckels 70m Gehäuse trennbare Teilräume gebildet«, D©r Lagerzapfen ist ■*£©£- mehT in einem einteiligen Leger untergebracht und in Biciitung zur IQuppenaohse abnehmbar«.
Erfindungsgemäss sind nun die Schneidbacken, ©bm)hl si® üdt» tels ihres Zapfen f genau gelagert sind, nicht strasm festgelegt» Es ist vielmehr beim AusfflEhrung sbeispiel nach Figuren 2 und 3 zwischen den Schneide nt rag ern und den zugehörigen». Suten der feÄ-= zeug träger^ und beim Ausführungabeiepiel nach figuren 4 wa& 3 zwischen den Stiften X der SohneldentrSger unij^den betreffenden Bohrungen 0 des Werkzeugträgers ein Sptel^Vorgesehen, weloiies eine geringe Verschwenkung äim Werkzeuge ermöglichte Es hat sich, aufgrund von Berechnungen und Versuchen-gezeigt.
decs dieses Spiel genügt, um den Unterschied auszugleichen, welcher bei Gewinden gleicher Steigung aber unterschiedlichen Durchkönnen/ messers bezüglich des Steigungswinkels besteht. Es/somit erfin dungsgenöss z.B. die Rohrgewinde nach DIH 259 R l/2"> K 5/8"t H R 7/8 " oder die Feingewinde nach DIU 243 M 10ßm M 32 je mit einem Schneidenbackensatz geschnitten werden, während bisher aira Schneiden der ^ agegebenen Bohrgewinde wegen der unterschiedlichen Steigungswinkel vier Backensätze und ebenso zum Scheiden der angegebenen metrischen G-ewinde entsprechend viele Backensätze erforderlich sind»
Das erwähnte Spiel braucht nicht unbedingt zwischen Werkzeug und Werftaeugtrgger zu bestehen, es kann gegebenenfalls audt zwischen Werkzeugträger und Kluppengehäuse vorgesehen werden. In der Segel genügt das zwischen den betreffenden Teilen gegebene Passungspiel, wie dieses z.B. aus Gründen leichter Auswechselbarkeit der Schneidbacken zwischen dew Schneidenträger und der zugehörigen Hut bzw» zwischen den S ich er ungs stiften und deren Bohrungen vorhanden ist„

Claims (7)

  1. Patent an spräche
    Gewindeschneidkluppe, dereu einstellbare Schneidwerkzeuge je a Arbeitsschneiden haben, dadurch gekermzeichnet, dass die während des Schneidvorgsngs gegen Verdrehung g ten Schneidwerkzeuge zwecks wechselweiser Benutzung der beiden Arbeitsschneiden im Werkzeugträger um 180 umsetzbar gelagert sind,
  2. 2) Gewindeschneidkluppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge im Werkzeugträger mittels eines Zapfensfyumsetzbar gelagert und mittels Hasten gegen Verdrehung gesichert sind.
  3. 3) Gewindeschneidkluppe nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge je aus einem runden lagerzapfenö/und einem diesem vorgeschalteten Schneidenträgerroestehen, der sich in eine nutartige Ausnehmung dss "ffe^zeug träge rs einlegt.
  4. 4) Gewindeschneidkluppe nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet. dass die Senne Werkzeuge ^e aus einen runden lagerzapfen^und einem diesen vorgeschalteten SchneidenträgerVbpstehen, der mittels blasen- oder stift artiger Ansatz efJ>) in den 77erkzeu£trägp^ °ingreift.
  5. 5) Gewindeschneidkluppe nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge ^e aus einem mehreckigen z.B. vier- oder seohseokigen Lagerzapfen und einem anschli essenden Schnei de nt rager bestehen.
  6. 6) Gewindeaolmeidkluppe nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lag erzapf en^der i/erkzeugp ;je in einem einteiligen la^erfcies 1?e r^2eiigträger3 gelagert und in Hichtung zur Kluppenaohse abnehmbar sinde
  7. 7) Ge winde schnei dkluppe nach Ansprüchen 1 bis 6, ge -
    Ai
    kοuns3lohnet durch ein Einst ellspiel^ zwischen Werkzeug und "tTorLcsaü^trii^er mid/odor zwischen V/Grk:3eugträ2<3r und Kl upperii-ehäuse zum Ausgleich des Unterschieds im Steigungswinke.1 verscliiedener Gewinde gleicher Steigung absr unterschiedlichen Dui"chmsssers.

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