DEP0003423BA - Federhammer - Google Patents
FederhammerInfo
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Description
mAetmn Wämmmru tonnten
Im MlXgern®tneu mxz für aslclie to"belt®E # bei iwlsfeös latifand Series v©& Saiilägsn süfgefühst warden. Für ά®η Antrieb eines Federharnmers sind
©eliwere Sciiwungmassea >©rf@7derllob£ wel@b@ "bei Jedem mtm® ä®@ Hamm®*© atog@bi#me% vnd helm lÄetjpiebeetgsa
der im Bewegimg gebracht werden süiseem. Die iusführung meiner Sohläge war in Anbstr-aoht aie©e<E EaergleaufT^andes unrat ion ti 1 WkU ©s war au oh des dusölx die Sohwusigma©©en getriebene Hammer sohwei1 steuerbar.
QIa Erfindung sielt nun darauf abs diese Machteil© beheben tmö einen universell Ter«r®nä.^®rea Federiig^miex »ti
« ©ie Irfii3Ä«ag bgsstefet te W© sent listen daarte^ dass bei einem F@a®ThaMm% mit ψαη eiser Kurbel Q&et eiaem
tea? gebildeten friobireA* dai friebweKk mit den
üb©!1 eia© lösbare Ks^pplung re^bttndea igt amoli die mit fi«i» Esffimerbix In etümügex
dmsag itehefalea Hasses dux ah Ersats d@x Aue^Leiöii«g©wicht© den iBaamaib&r dwrato iusgleiolisorgaia© r&n gsringex
Durαϋ die erfliidttßgsgeiüäs®« lusbilauog werde** einem eh@n fteder&»s&@r neue Eigen©©i5,aften gegeben* ««lake aaqh eine
Wirkungsweise imd Mwan&usg ta® Hausier® ermöglichen0 Bey kann um Jedarseit· stillgaeetst tmrte;^ oliac- dass cilfö
a mit cLesii Antrieb #@lte^^@tie^» können.p wenden sü@a@@ ηηά e® steht daher bei der ?Jie€lers;afnalime
der Arbeit die volle &i@rg4@ der Sehwusgmas8@n sur B@t&tig\mg «ur Terf^gun^e ItexQh üe weiter© Ia®ss®teiteÄ dl® ttt»*
-?οΐ=^®©1ι@η©ϊΐ lusglölolwgewicht© füi? il©a &«stt^3?
ma,B8Klo3S AuB^LeichiSorgane tew, feganß;, d©rsn Masse rdcht las Gewicht fällt., su tgrsetisen^ ermöglicht, drüber hinaut^ aoeh
^tiig^rwig äar Massen toi ßammerei, w«sX#fee ^weils «till« -us«!, in B®w®g*tffig zn bringen ®tnä0 Durch &legj©n
lusgleish der HamioerliXaifcSseE wird AI© Iiapplusg %d können mit ®inm &Ql®h®n
auab feigste Schlägel £;egeben v;si?derio
Irfi^img ist ©Ine wirksame Bremse Torg©seh©n^ mittels welcher uBt WmmtW<t ^sI Abe0iu<msäg 4®r Sobw«iigms»@®m
sösnit blshsx beliü ϋιαε-ηίΟΏ des MaSfHiSa bösohlauaifit mTa&n musstsn^ so d^ss die irolle
Sßhle.gf©lge erst &llaä&liG& iMittr grosaes lasrgi©auf weinen toe>mßtes «sÄ^lafet die Irfiadimg ein» na«
Mtmetm® ämr S^lägs alt voller iteeeliWiaalgkeit roller Stt_rkeo Auch das Abstellen &£■& £tem@rg konnte bisher
mir ÄlÄhllöl m£®lgmw «Hfarend die Srfintag eis plötsll©fee» St 111 set sen des Hassers a^a^glisht 0. DadusGhfl-dass die Ie defl
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aufg@ip$lohest® Isassrgie «ofteoht eiriuAtea Reifet nietet wxniafetet wi&d* Ist auafa die !««wahl §öiiwäelx«er
Antriebstaotos'en e^isöglioht 0
eeAasgefceader Vorteil ά®$ Z%f iadmtg ist dart, a gelegen* oI&es der iiiaiasx äuxöli di© ^^Llefekeit 4ββ plUtsIJL*·
chen St III S et sens in ;ie&sr beliebigsn Lage- su Sits schläger?, ©r S«im0x feaaa la 4er Sefel&gsteiltaiig ^b
di® Söhato@tt@ presst tmd WiteX &©m östhält» Dies 1st g esa es der Erfinciung
# das» die Βρβίββ«* welehe sur Erhühwig Uby^ir Wirk«
als Bandbremse oder Merirbaclcenbrc-isisf. ausgebilciet ßei m Trlel>weKfe to, an d©i* Ιωτΐ>©1 welle de© Hammers aisgelet.
Biese Bremse kaim gsssiee te; läffinämg durch ©Is sis» jtlnKliiufIge Bewegtaig ubb firlefeweifeee
Organ^ wie insbesondere @%u Hesßagasperr@s ©ntlattet Bi β B$ill#a-«Bg 4©r Ii^plwag und &et Brea@# tena
oder autGiHfötisch ©rfolg©no E^ckim©slg 1st ein©
$ welche tos Absohaaten de? Bcbwaagaacsea^ aoh0
dey Kuppl\ang gu einem ^orbestimEitea Zeltpimlrt for». die Bremse im Wir&gaakeit eetft. (5©ä8s der Irfimduag
kii die Betätigung dieser Steuerung automatisch in Abhängigkeit von, der Stelluog des lawierg ^iswo tob der Stellung der Iiwbel*
erfeigem», In diesem Fall© ist &eB„ di« feirbelwelle mit elaeir
usgestattet s ¥©n welcher die Sfcmaeruag abgeleitet wird ο
0i@ SrllaAuiig ©»öglisstit es somit, tiaen
»it Ewfeel* ©der Ba&«ai;«xwit;riffo »m>Ki %& te? Weiae fttv S©lals§e«£iem ώι »ο& Mt SI&$seX§ö3a3.I,g© nid.
g dön wi<ä 4ie ^eiadr^mg dee
v?©eentlioii e^jfiadliohar A« bei ten bisher au gestaltsno Bisher hiLagegaa v^^cn W.t
mt teft· ©sät®
, der Ast^isb aui'eh eine
terbroch-sη -mvaen feoniroeo Äuoh BaterslerftöÄrlÄam©»# bei
Fa&exp&ket ateealiselBä mit te
gefat*fp#lt wird, @4sä twAuNomb« Seite Son@t3?ukt lasern dingen $®tXm& eim# kcnuplisierte ^.ucffl »ä v/sissn keine mit
Hammerbär ständig T€2*tot»iÖ$tif ro-üis^encie Teile auf. mn •in·
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sciiematlgoh
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Fig. 1 «©igt ei»® »?iiejiisati®fet des ^
imü 4 geige» BüXa'ils 4er Ausbildniig αεχ für eine Stexierußg' dienendem
FIg8 S ««igt Äas Saherna Äer Ie1Iatigvoig 4«
Im eine» I»s»Tsti;SÄeir 1 »1t «wei liefen S läuft dt·
Xbrtoel- 0d@r SacgtMStenrelle S8 auf wtilelier aatri@«b©esit4g eime
Ei&¥lmgMo&eJ,be * w& «sia®m SLeltfeell S TerMhlattbict eiltet auf 4©r euAa*«a gelte eisae BveBMOhaibe 6 feet g
Iiarbel 3 feewegfe »iitels dey Itetsplefeöstamg® ? tvd te« Stangen
Aas is «wet Sfeöad^ajlsigejm 9 e 10 t«a im etämtor 1 gsiftüirisim laaimerMt 11 mx£ md
eof toe «uf dev Söhalbette IS ll&g©ate S0fa»ie&<e»$·&©& IS . B»3p A&tafteb Ä®s &asHer§ erfglgt ^oa der
XurliaSLiveXl· S auf Kßgell&gern 14 iirailaufeod söiiimiigastoltoe W9 weißte eis Ewmifaiqpplittig »asffbilclet
I>arch Eira-äcken am Itüppi\i;agssoh£-:ibe 4 Ie eile -ständig
IS wi3?4 am U&wz&wx im
wird
uagleiofeffesslg latifensä© totsrlofesteil «I« Scterongmsssea gänsXich feoff1 elt ietj, da sieb diese
auaeorhalb A»· ©igeatlioiie»
in etsaaiger Sreliwig νertel«i"b«n · äuä die dm H»möPMren »reglet oheades ö@wiefet«jia®«@ia sted 8tt8g@Ä®Äaltst ϊεβα duytrö
XB 03Ts®tEt9 welche wt Fedezpafcet 10 a^yeift«, Di« äbey «"ö^aso a& lade ä©s iwuwp«lcaite«k aa Br^b-E^f
tu eins« ια«κϊϊϊ Stell© «gel^skt; s®iiu Stx Ha-esrÄy 11 ist
im gestoppter BitssahlagsteXXmg^ ass fc&erpaket 10 In gespannten Lag« gttselelufcet · Ib dlestr !»age tO»t 4a® IMerpsi-k^t 1© «h.
iis.eh dem Sahlag einen sugiitsliohen Druok auf das S©3n3.@« . Für das ÄfMigeß Äer fttAerwpeammg ist
S W Vu. . Jv* »( I, j
5 <! "! ft Ij T 4 Λ " * §
Äusfäfarungsförai aiii© Bandbremse 17
an daren Bremsscheibe © eis ft&sä 18 ang©g®ge@n ift, welcher sur Anbringung ©ines EleiaiBgesperyeg (Fige4) ©des? einer
Sperrrorriohtusg dient. Diese© Kleaimges|>err©# welölnes seB* auch,
al® Rcftlenldiunigeepftrre ausgebildet «ein tem* verhladert ein
n? Surfeel 7 S0w©bl üao3a tem StÄllset»3& d» als auoh toe Im Oe f fnea lötor Breiro« 17, wo&wafa d$.@ Im
Feaegpaket 10 und ia der gespanntes 4usglßichef@der X© Energien für &&n näohsteii Söfalag eElialtsu bleiben.
naafe Fige 4# das aus der Ealtelagöiie IS8 einem
gO und eineei Innanbaeken Sl besteht, welehe Teil© durch die Winkallssch© BZ vethxm&en sind wxä dursh eine Feder S3
an des Rand der Bremsscheibe IS eagedsookt treafde&g lätst ©lise Umdrehung dar Bremsscheibe miä damit der Kurbelwelle uwt in de?
Pfeilrioütwßg isu „
Mit des» FgderhaÄffier nach de; ErfincUmg könnea Sits schlage einsaln oder In Serien ©ri'fieht werden, die aussenden auoli
©atisieyt werden feömnen^ wie dies in Fig„ 3 und 3 dar gestellt 1st. Die Kupplungsscheibe 4 ist lageirseitlg ale
ausgebildet β auf welenet die Roll© Bb &n @inem finkelhabelt gS lttuft, Att öb@r@n Und© des Vinlcelhebelt 86
ist die Ru ckto Ol klinke BB angel ©niet a die auf ©Inar las® des Ie«
beis Si auf rubt 0 Wsnn nun duroh Herabfirückea de® Fussfoabels SB tiber die Welle SO (Hg «5) \md di© legelÄder Sl di# Schaltwelle
gedreht wird^ Äcken die beiden Sökalthetel 3S die be 4 ein. In der AalKaf»t«llUftg befindet «loh. die loll«
auf dem Kwvenbasrg der I©ofcen©oii«ib@ g# und die in der Baxeittshaftsstellwag^ so dags@ wia au®
Zeiotaimg erelohtXloh 1st. die VejtoinAutgaetaage 34 der beiden SohalthelJ®! W bein Ki&a4tkeXtft& dsy I^jü.usig@&©feeifee 4 untcaebali»
d«r Mieldielldinte ES ^o^eibswsgt »©»tea tena. Bsi, ©iaer weiterem Sr@li\mg ums
&.1® Boll« £S mit tea ftekelfoefe®l S6 maÄ waten
?oröefeieb®n 4#r Bäokfeslklifik® 38 ν&ά Ssate^ der ae Si? &TBt®$@ mim Slagriff mit «S@s fsrtoin^fögsstsnge S4e
Auflaufen der 1©11© gS auf den f@lgsnä@a a»fenl>@rg ai^h WlakeIfa«si3®X HS mittels der RiI©khol.Itllske 38 uie btla@m Behalthebel
S3 sio?ück u»ä ©ehaltet ale ^>pl%mg imd den HaiBmarsffitrisb ab* Sl©islia@itiig wiffd Hteey da»
äuroh das Gteurlolrti SS daß Bs@Äs"bsid 1? isag«g©g®m vsau der Hsemes? beim Schlag etillgeeetgtβ
Die Mofchol ία ink© SS wird a® Ende ßer Hiökbswegung duzOli Mas© S? €i@® Wifikelteb©!® 26 «!©der -tob tor Stange 34 aibgaho-
und in Bereit «dliaft se teilung g«bsa©fete Ei» Spiel Im 4©^ Xsaft-
il©e i&jppl\uQLgegest&ng©e wird eUaröli die Feder SS geeohaltet· Bussb diese ?©firi©fetimg wlxä
Siederdjriiöfc^n des FuAs^e'teele aasii jee^m Sshlage aut&ffiatlaoh im der ihm Tfurtoestlsamtem Stellung etilXgeattst^ wofeei 4ag Breiasge«.
naefe fä,ge 4 ein Biökteeben der Srn^bel 3- mater ß» Slnfluea geep®5ri.föt#n Feäerpafeet#i 10 veife.ted©rte Auf diese WeI^e
ai^eg»3a©nen Saergie dag Bamw^feä^em 11 smÄtsliefe aooli g«epamxt©a federpaket©« für «tine erliöfete Wlrltimg des
toeraagezogefn. Sear elmsel»e Setel&g kann aber, da Bait voller i^etoÄl tuHeufoiide S®femiag»ia®s®a -ref ftigfe
* weit teäftiger «sd fa,s©tai gegeteen weites als toistex,
I iA U Ii ''J G; Q'"'
"D
Claims (1)
- f**7~* „ „':, J1IPatent ^n Bp1Tt ehe : 1^-""- -*-**·- -···'1Θ/ Federhammer mit το η eimer Eurbel adermit d@B rotie^estoii Saliwui^masgÄii %hev eine
%v$®l\m% mxhmämi ist «nd wotzngBweia® moh. al© mitIn ständiger Verbindung stehenden Massen etorsh Efaats der IusgleiGh©g@wioiite für άβη IteimerMr d.urch
geringes?ge/Federhammer Hash la^xusfe Xs 4adu.r©h. gekeanselohnet , da&g tee Triebwerk mit eimer lx>@ma$ ausgab£1 det i©t3 weiche das Itestiislten de« Hammers la derjenigen Stallung, bei
Sohwtiiagaasseii abgeschaltet ^rdeÄB gestattet,na©li In^ruoh 1 dd®r B9 gekennete etoe rficlläufige Bewegungbei atega®eb.alt®tf$5tt Sehwungaiestem ^erhiaÄeraise Orgsia,
b& sonde ve ei» Hsraigetp^xre β4ie/Fe4eriaamffier lUMfe Aa^pziaoh 1» 2 oder S11g Äsee 4i© Batfitiguuag der das friefewiSfk festhal«. Brense üewaxt In Ätol&mgigtelt to» den Bstätlgwsgsor^sie für die Ausrüokung der die Sehwuagatas^en mit 4@m Triefcwefk des ferbinaeiiden Kü&piu&g; erfolgt, 4ase die Bj?#age bti Au® d®r Suspplung la Wirkung tritt. ,nmoä rnlnmt &ex Aaejprlioh© 1-4, de*. gs die Betätig«3ag äsrder Bremes» smt©®atieoh 1» AblaSaglgkelt von eter! V OK112""erfolgt a «w©ö&»Ü@gig di@ 6teu@mg o.e.® Hammer© ¥oa 4ea Tsieteweste® abgeleitetFederhgaaaey naoh Aassprush S# dass 85ur aut©i®,tlleisten Betätigung ^er Kt^pluiigelB Wl&ke3.keto@l (Sß) v©»g®s«h@a ist, «t&e ait der E:ur"b©3,welle {s) taml&ufgi ist» vCteend. an dem S8ä@£@m Bad© eiae igt# die Mit dem SoiisltgegstlBg© (34) ä©3P luppluag ^u* (Fig β 3).?β/ IM«rha»er sash Aaapruoli 6»an asm Wiakalhetoel (SS) ein JtteotiX&g, zeB, ein© las© sehen, let, de* die Köekliöliaiiakie (SS) ktzre ¥o$ l^^«lab©n der stellisig ausser Eingriff mit &em Sohaltgestäiiga (§4) der bringt»B,/ FtdeÄWHKsr aaoh einem 4er tospr-aoh© 1 - ?„ att daäiiarcha dses eia Spiel in eier ^yafttitoörtxagung 4er zvs Betätigung des K^pluag «ad Bremse Mittels ö»dip.«, ausgeschaltet ist,
Family
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