DEP0002487DA - Rückstrahlkörper für Fahrradpedale - Google Patents

Rückstrahlkörper für Fahrradpedale

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DEP0002487DA
DEP0002487DA DEP0002487DA DE P0002487D A DEP0002487D A DE P0002487DA DE P0002487D A DEP0002487D A DE P0002487DA
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DE
Germany
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pedal
pedals
reflective body
bicycle pedals
aas
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Inventor
Eberhard Wien
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Description

3 i e a Augsburg„ den 22* 3
A a g g /1O11Q r g 2
Die Erfindung schafft !iückstrahlkörper für ?shrraäpeä&le f die Tceine Passung "benötigen und durch ihre eigensirfcige Aosführang sowie Anordnung das ?ahrrad bei Dunkelheit in allen Falles* sech jeder Bitshtuag Ma sa erkennen geben und zugleich auch vor allem infol ge ihrer einfachen Ausbildung an jeder iredalausfüliraos ohne weiteres leicht anzubringen
Optische Sigsalvorriohtansea sind in verschiedenartigen Ausführungen ixtsä iinoränungen beteamit und aacüi zum Teil eingeführt woi?den9 unter anderem- a$ch sogenannte Hatsenaugen als lliokstränier an der Hinteren Seite der j
Daren deajwaßfisenäen strassenverlcehr jedoch und die damit annehmenden Unfälle hat es ©ich als erforderlich gezeigtf derartige 5icherungs~ mittel an gafeirääern au erweitern "bezw* za vervollständigen« Έβ wurden sofianri £oßderpedalausführü.ngen. von sogenannten Eföhmea- bezw. Flügel-Pedalen belrannt9 ?/elehe an beiden Jeitent dehe hüllen und droben im Pedalrahmen mit eingebauten Leachtstreifen versehen si"ods die beim Bewegen "besw« "beim treten ä@r Pedale mit dem Torderfuß siditbar nach νότα una Mates aufleucb.tene Aber auch diese ikusfiihrang erfülltet rot ζ ihrer komplizierten Zusammenstellung nar sehr mangelhaft den beab» sicäitigten ijarock· Denn es "besteht die Möglichkeit, ässs der hintere Pedalstralilerstreifen darch den Absatz, name&tlieh lsi Herrenstiefeln aoö besonders "bei sogenannten Flafatfußfahrera, größtenteils verdeckt und daher in iref^ährdenäer üeiss für den Wahrer unsichtbar wird-
Betenntlicii sind diese Pedale^, wie such ander® bisher bekannte, mit ausbalaneierter Werfestoffverteilung ausgeführt, so dass die Poasle asch jeder Jemitzm^ nicht zwangsläufig waagrecht stehen bleiben* sondern nur hin und wieder zufällig in dieser Lage stehen, im allgemeinen aber in irgend einer Winkelst ellung άμτ Waagrechte· Somit ist auch Ireine Gewähr g@5©b©n, dass die Pedale ausserha.lt dor Benützung, dshe beim Schieben des l;ades4 woait man auoii bekanntlich bei Dunlcelheit infolge eimer Ltdatanlagestörung oder Reifenbeschädig-iing. oder sonstige Ächääen doch wohl Mn ujoä wieder rechnen miB>9 waagerecht oder an-
nähernd so sieben bleiben, dass die Leaohtszreifeti wie erfcrderlteh sichtbar
Beim Wadaufstieg mit diesen sogenannten R&hmenpedalen. seigt sich auch csnehsal der wesentliche Haehteil* class der Pedalr-ahmen, wenn er senkrecht oder annähernd in dieser Lage steht, durch Jlarauftreten sehr leicht -elng&Lault und dßr Strahl erstreifen oder die Fassang derselben besehädigt werden^ In weiterer nachteiliger Weise stellt- sich dann auch 53uglfel0h dadurch ein Schwerpunkt aussgrlaalb der Drehachse ües Pedals eias so <laes dasselbe dann stets la der Senkrechten, stehen bleibt und so zwangsläufig unter den oben beschriebenen umständen für die signalisierung des Fahrrades und ,Sicherheit des Fahrers unbrauchbar wirda Begünstigt wird auch die Möglichkeit des Darauftrebeas auf den Pedalra^iroen and Einbeulen desselben durch die unvermeidlich gewordene Breitens as führung, namentlich bei dem von den meisten lladfshrem sonst bevorstigten Eleckpedal, da infolge der Vertiefung im Block für den Ein» bau der EixGkstThhlwLvzeX diese iaaahtiellige Breitenausführan|s bedingt lsts während anderseits der Querschnitt des El oaks g- -nachteilig geschwächt wird, und unter diesen Umständen sich auch \we-εentliehe Pedalraparaturen nicht vermeiden lassen*
Durch eigenartige Ausbildung der neuen Hückstrahlkcrper werden nun äe't genannte/T'än^el Tollstäadig: beseitigt, und es ist in forfcsohrittlicher Weise nicat nur möglich geworden diese Strahlkörper auf einfachste Art an allen handelsüblichen und gebrauchnen Pedalen anzubringen, sondern aueh, bei wesentlich geringeren Beschaffungskosten, den Schiffes des Sadfahrero bei Dunkelheit und besonders In bergigem Gelände die Sicherheit Sum bequemen Pedalaufstlegf auch verbunden mit sofortiger Gebrau.shsmoglich>eit des Büclctrittbremse, infolge der zwangsläufig gesicherten "Vaager'echtsLiellunb der Pedale au vervollständigen* Denn bekanntlich 1st eine gesicherte ...aagerechtl&ge des Pedals nicht nur sehr angenehm für ?ahreolernenäe f sondern auch für alle fahrer, naaientiich beim Aufstieg bergab sowie in äer T3un>elheite Eb \¥erden ausserdem gleichseitig dadurch auch Jteinverletzungen, Sturz oder KleidungsbeschecllkünftTig Term! ed en«
Bas tfeue besteht einmal darin dass der aus Glas bestehende körper fassunrsfrei und am äussereö ütpfang - oder au. Umfang einer inneren Vertiefung - rait Pi.fiela oder spiegelnder glatter ..uflage versehen Iste Zum andern wirä das "^eue darin gesehen.^ dass der Hückstrahlkcrparual'er dem Podal an dessen Hahmen befestigt ist» so dass dieses stets waagrecht gehalten wiref«,
Ausbildung eier neuen ?.üetetraiil1i:5rper ist in äen beiden Zeichnuagem beispielsweise veranschaulicht · ?i© eine 2eiennuns zeigt in A eis sog» BXoe^pe.isl in Falirfcri ellung gesehen in dünnen Linien mit dem neuem Röafesfcrablkcrper, welcher in lcräftigen Xiriien gezeichnet dargestellt ist* Der Rücfcstrahl&Srper selbst besteht aus einem allseitig nach liektiteeiiaiseiien Gesichtspunkten gefertigt®&f xj^J^>b«_3 in eier Brsüf^ietift dargestellten Glaskörper a aas Farbglas nach behördlicher Anordnung* Der Glaskörper β 1st am umfang mit prismatischen Sippen -rersehehs kann aber auch nseö. öes striolipu-nfetierfeen Linien in JLbb. 2 el· 3 glatt @eia# Der Glaskörper a ist von unten ohne Fassung 9mit eines Vorsprang durch zwei Schrauben ΐ> unter Zwischenlage eines mn.f lim aufse&lebijöß Gumiaietreifene c unä unter Zühilfnahme nur eines mit Gewinde ■versehenen Kigels ä quer an das Pedal angeschraubt* (Na«h entsprechen-» der Ibaiitsuns der üretauflagebloolcs ^rird der Strahlkörper jeweils auf ier entcegengesetr.ten."Seite angebracht·) Dadurch ist er u&ch allen Sei tres der 2bene# also sit 360° im Uakreis^Xdchtsrids v/as bei schrägem Anleuchten auch vorteilhaft ist· Ein flacher Claalcorper, wie er im Cebraaca istf entfaltet ,jedoea bei grösaere^ Anstralilwinfceln nor noch ©inen geringen Teil seiner Leuchtkraft und tritt von einem gewis-&Κ2Ώ. Winkel afc in Totalref lex±öaf während Tsei vcs?sbehendem Rückstrahlkoroer a aieser Kachtöil beseitigt ist« Seiner liückrstrahnraüve Kann in Fahrtrichtung aach ein Masimixro gegeben werden, doch 'auch in clea übrigen fCiehtungen ti ei 1st die Rüolis tragfähigkeit erhalteil* Tä.ch* nur nachfolgeosäe and van. vöra eßtg®geiD.koiBiifei3des sondern auch seitlich oder sshr-äg iieraiifaiirsiide fahrssage werden daher auf ein fahrrad tilt derartiger nüctefcrshleraaoreiEtung aufmerksaffl^ gleichviel v ofe dasselbe gefahren ©3er eresshol)©ii wird·
test eat die heschriebeae xinorünang nur aus vier Eiaselbeilen äeasn nur drei aus lises sind? sie ist deshalb auch bezüglich der ■ffiinfasnheit fcrtsehrittlica sowie hinsichtlich der 3eschaffungs-» unä -Separaturkosten den belassten Sonderj<Qäalaiisftihrasgeii nit eingebaubeia
weBsntliah überlegene Äasserdem isx; die Festigkeit ^en Glaskörpers gegen Beschädigung güastiger» uaa asderer&eits wird die jBauhone gegeaücer bisher bekannten Strahlern ahii~· lieher Art verhältaismllig kleins so dass keine BeM.n3eru.ng des Faliren« den einträfet* 3is ^«!'störende Wirtarig vo!& einöriagenaent Staub unä Feucht ig feit wie in den bisher iLstallanen J^assungen der Glaskörper ist von vorae iereia besftivlgt, ebeaso auch "Reparaturen· aagleion siaä die strahleiaäen. Tläelaes auf ein Hochstisa^ gebracht« Qass auch <äer
die Rückstrahlung das Strahlkcrpers a sieht beeistrloiitigaa fc@aat zeigt die Abb© Z9 in der die Ecke A die untere Bete des-Äb-
markiert* Wird der Glaskörper a oberhalb der zwischen dem Pedal-* und der Schnittpunkt linie ρ der FahrradlängSEatbelabene xcit dem Erdboden gebildeten schiefen Ebene g(Abbe i) angebracht, so ist er beim tlia^llea Sea Rades und in den Kursen weitestgehend gegen. Beschädigungen geschützt« Sei gerader Führung der Rillen bessw· Facettieruakann der Rückstrahler auch von Seiraut.3 leicht grereinist
Cos Gesagte gilb auch fur die beispielsweise Ausbildung des Strahl« körpers a ^aach Mid 4 und 5 ^e^ Zeichnung Lit eier angedeuteten Tretkurbel β Auf der cm&eren Seite ist dieser Strahlköi?i)er a init einer Verfciefangj ausgeführt und ringsum an der Seite derselben mit prismatischen Rippen, versehen» An Stelle dieser Rippen ftann jedoch ein solcher gtnrahlkux-per aa der Seitenwand, der Vertiefung auch Riffelangen in Gestalt γόη Dreikanbprisaen in Pyramidsnforsi haben, während die Aussenflächen. des Straalkörpers glatt sind» Andrerseits kann auch. die Seitenwand oer Yerfciefung r^latt and nit 4iiner spieg.elnden
sein»
Ia x^irtsoliaftliober Hinsicht ist noch besonders ^u beachten dass diese Rückstrahler νοτ allem geeignet sind eine grosscf Anzahl von üofällea zu. verhüben„ und iafolga ihrer beschriebeaen Ausführungen άο ^eder Art von Pedalen, auch an gebrauchten» mit aäsai^en Kosten aa&ebracht werden Trönnen· Ferner, üa der Rückstrahler nur drei klei-· ne EiüEelteile aus Eisen benötigt ,ist eier Eisenverbrauch denkbar gering, wahrend gieicbafeitig der Hauptarbeitswert und Materialverbrauch, sich günötigerweise auf die Glasindustrie erstreckt, se dass h eine trosse Material- und Arbeitsersparnis ermöglicht ist-

Claims (1)

1S) Hücfesuraiilkörpsr für Fa&rra&peäale» dadurch, gäkennzeiehnet ä®B 3er ans Gl &s bestehend« J&clcstrahlfcorper (s) fassung frei and am ausseren/öoer am üofang sin« Inneren Vertiefu.üg eü» Elffela oder spiegfelaäeT1 glatter Auflage versehen ist«
2«) PiickstxshlkSrper nach !.asprach 1, dadurch geireians-.eichiiet,
die Hi ff ei« Jag und der i*el^g so ausgebildet siaö? dass eioe Bü strahlimg aacii ül>er eiiiebllche Aiiifeel seitlich au den der ©gsrK©st^tea südi1iang©G erfolgt, imä auch in a .idc'iatv/srce der StrahXungsfüiigkelt aufweist
Fahrraäpedal mit ^ütskstrahler nadi Aß^praen i- uaä 2 daüuroii ge«- ■)j:sBuaseicha«tr äa^s der Rückstrahler (a) antsr dem Pedal &n dessen Bahnten befestigt iste so dass dieser st«ts waagere'aiit wird*
nach. Aaspnieli 3» äadurcsh g^^nuseiah.net§ dass
(a) sich wit eiaem Torspraag Torteilhaffe eines So.a?iastr€;if©as Cc) gegect die Unterseite stützt anä an. eiaea über dessen Steg geiegtsii Higel (d) zw&ckisäßig vou untern her nur sitteist zweier Schraube» Cb)
Aaepmeh 5 uaö 4S äaänreh geS»nn.zeichaet
δ er 'MekStrÄlkörpep etwa ebenso "breit; wie äas PeOaI5 -aber eiaesa Sraahteil so lang wie dieses ist und in. der- hslbea Länge des aß 'Ihm "befestigt; ist.
der HutskstratiXfeSrper ianeriiall) 3es Baumss liegt, der nach sinten ä eine scMefe ßbeae (g) begrsjust» «Ίΐ^» iß <3@i* t3ie
eben© das F^i^rsäas mit der Fahrbahn liegen«

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