DEP0002389BA - Als Tiefenlehre benutzbare Anreißschublehre - Google Patents

Als Tiefenlehre benutzbare Anreißschublehre

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DEP0002389BA
DEP0002389BA DEP0002389BA DE P0002389B A DEP0002389B A DE P0002389BA DE P0002389B A DEP0002389B A DE P0002389BA
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Inventor
Georges Labat-Saint-Vincent
Original Assignee
Labat-Saint-Vincent, Georges, Brionne, Eure
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Description

Georges 1/.BAT-SAISU-JTCiICENT la Brionne (Eure, Frankreich) AIo Tiefenlehre benutzbare Anraisschublehre· Priorität: Frankreich, vom 25· Oktober 1948
21. Dezember 1948 1949.
Di© vorliegende Erfindung besieht sich auf eine ^chublehre, die so ausgebildet ist« dass sie zur Erzielung eines genauen Risses an einem beliebigen Teil sowie zur Tiefenmessung benutzt werden kann, luden man für diesen Hiss oder diese Messung die von dm Lineal der Schublehre getragenen Teilungen unmittelbar benutzt·
Einer der Zwecke dor iärfindung 1st insbesondere die Herstellung einer Schublehre,.Tel ehe nach Hinzufügung geeigneter Organe gleichzeitig in der üblichen weise for die Messung von Teilen benutzt werden kann und für ihre Verwendung als Anreisswerkzeug und» falls gewünschtf als Tiefenlehre geeignet ist·
Die erfindungSGQöü3Oi?;-ichiiblehre ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber mit einem Halteansatz für eine Reiosnadel versehen ist» der an der den / κηβη der Schublehre gegenüber liegenden Seit» ongabracht lst9 wobei ein Hölteorgan vorgesehen ist» welches zur Aufnahme des
Annes des I&neals der Schublehre eingerichtet istj u® dieses bei um Anroissen lotrecht au ibaitea© Geiaäss einer Ausführungsfora der Sfffinduuag ist des?
Halteanseits slit Aufnahme einer Siefenlehcc ausgebildet, ist eia zweiter, ein FAhiungsstücls "bildender Schieber torge sehan, welcher auf das Lineal d©i· Soliublölir© aufgesetat ist iia3 wenigstens einen Sdieokel für die lulsnag α&τ ¥oa d@a Aasatg äes ersten SeMebers getragenen flefealahro aufr/eist· Gemäss einem ueitesten E©aE3^,c!iea der Irfiadasg !man der die Reissnadel oad die fiefenldire tragende .Ansäts mit dea Schieber der Schublehre unmittelbar aus einem Stück gearbeitet oder abnehmbar auf diesen aufgesetzt seiat wobei ©in ©inaiger Ansatz für die Aufnahme dieser "beiden feil© ¥org©sohea s ein &annt od©p wobei zwei get^enate Ansätze für ύ±®ΒΘΐΐ Zusasaaenbau ¥orgesdiea sein liönaea©
Gesass einera weiteren Sennaoichon der Erfindung ist der den aweitea Schieber bildend© iBhrungsteil aar Auf nehm© eines ois EäuttorgeraLade tragoslen gerändelten Rädchens eingorichtet, welelies ait einer abnehmbar aa Balteaasats der fiefoiilelarea aagebraehten zusamaeacrbeiten Itaaaf un qIbb miferometrische Regelung der Stollungen öer 5?eil© der Schublehr© zu gestatten·
Seaäss eiaes weiteren Kcnnzeichan 3er Erf inäui3g ist ein Halteblock vorgesehent der eine aus? öufnafeiß© ües Araas des Lineals der SAobleta1© "besoiamte Ausfrästiog und ©iae sweitef aa der ersten Ausfmsnng qaerliogende Ausfräsimg aufueist, welch letztere aur Aufnahm© eines Blockierungs
organs dieatg welches dieses?Lineal und infolgedessen die Schublehre in der richtigen Stellung hält® Dieser Bloek ist so ausgebildet? dass ia übt eingeregelten Stellung der Reissnadel die Entfernung zwischen dieser and des ELäeiie der Maimor-» platte oder eier Maschinei auf welcher dieser Block ruhtf durch den nosaalen Ablesestrich des Schiebers der Schublehre angegeben wirdg wodarch dessen Nonius in des? -üblichen Weise foeaotst werden kann®
Man sieht, dass die erfindungsgeiBässe Schublehre ein Präzisionswerkzeug bildet« welches für "verschiedene Zwecke mit der gleichen Genauigkeit und gegebenenfalls mit einer folerans von, einem hundertstel Millimeter benutzt werden kaun# s»B^ durch gleichzeitige Verwendung eines Kornparators» Ferner stellt sie nach Aufsetzen auf den Haltebloek einen verbesserten Parallelreisser dar©
Die nachstehende Beschreibung, welche auf di© anliegenden, nur als nicht 'bosolixiiiikende Beispiel© gegebenen Zeichnungen beaugnimat, xrlrä das Terstäadnis der Srfinduag erleichtern,
Abbe 1 ist eine Seitenansicht; einer ersten Ausführuögs·» form, mit Seissnadel in der zusammengebauten Stellung^
Abb«2 ist ©los Seitenansicht des abnehmbaren iSeils, welcher den zusätzlichen Ansatz für die Reissoadel trägte
A'bbe 3 ist eine der Abb* 2 entsprechende Schnittansicht ©
Abbs 4· ist ein Grundriss des Halteblocks®
Abb® 5 ist eioe Seitenansicht des Schiebers geraäsa einer weiteren Ansfüiiru.ngsforii#
Abb®6 ist eine dor Abb»5 entsprechende Schnittansicht®
Abb· 7 ist ein© Ansicht der Schublehre mit Beissnadel und Siief enlehre geaäss eins 17eiteren Ausf ükrangßf oriae
Abb· 8 ist eine Schnittansieht des öberaii Führung-stacks©
Abb· 9 ist ein© S<&nit tan sieht des Schiebers· Abb«IG ist eine Seitenansicht eines Hesslinoals®
Abb #11 ist eine Seitenansicht eines abnehmbaren Seils mit Hialteansätzsn, welcher auf d ea Schieber aufgesetzt werden Icann·
Abb.12 ist eine Seitenansicht eiosr Anreisschobldire, an welcher das neue Füliriiagsstück mit dea. gerändelten Sädchen. aux- Aufnahme einer G©\"d,M©spiadel angebEacht ist·
Abbe 13 ist eino S^teoansicht dieses mit der Einlage für die Verwendung üer Αΐ>"&@14· ist eine Ansicht auf das und© dieses
A'b"bal5 isb eine scheaaatiseii® s?ei"benajasicht des Seiles für dio AiÄctppltmg des Komparators·
Bei der auf Abb*l bis 4 äargestelltea Ausführungsfoim v/eist die erfinduagsgemässa Anrsisschublehr© ia der ühlichen weise sin eins !Peilung la teagenios und dureh eisen festen Axsa 2 abgeschlossenes Liaeal 1 sosle eiaea Schieber auf j der einen beweglichen Am 4 trägt and mit des üblichen. Nonius 3 versehen ist®
a isb eia abnehmbarer feil aas eiassi geeigaetea Metall fO2»geeÄ.ea (Abb. 2 rad 5), äer s© ©ingericfatet ±Bt$ dass er auf dea mit eier Feststellssteao.be 24 ifersäaenea Schieber 5 aufgesotat werden feana uaä sii3©
Grundplatte 5 aufweist, die sicii gpgen die Äicksedte des icliiebers 3 lest, sowie F hrungsf üsse 6, welche den Schieber umfassen, um diese Platte in dar richtigen Lage au halten« Die Blockierung auf d em Schieber 3 »sird durch üchreuben 7 mit geschlitztem oder gerändeltem Kopf erspielt· Die !latte 5 trägt seitlich einen Ansatz 8, der axt einer Längsausfräsung 9 versehen ist, in welcher der Fortsatz 10 einer :?e±ssnadol U beliebiger Form geleitet, welche rechtvänkelig zu diesen Fortsatz angeordnet und von der eigentlichen Schublehre iieggerichtot ist· Me -usfrasung 9 ist au dem Lineal der schublehre parallel, sodass die Regelung der Heissiiadel U parallel zu der Teilung erfolgt· Diese 3®gelung wird dadurch ermöglich*» dass der Hort satz 10 der Kadel eine mit einer U&roube 13 zusamiaenarbeiterido Längsnut 12 aufweist. Ferner ist eine seitliche Klemmschraube 14 vorgesehen, um die iiadel in der gewünschten stellung zu halten· Diese Reissnadel kann eine spitze aus einem aufgesetzten oder aufgeschiaeissten metallisclien Karbid oder auch aus Diamant aufweisen, v/em ein iiiss auf Glas ausgeführt werden soll, oder auch aus jedem beliebigen .,erfcstoff, dessen Harte grosoer als die des Stoffes ist, auf welchem angerissen, idrd·
iän Halfceblock 15 dient zur /-ufnshme des festen ^iaes 2 der ^^chublehre, un diese in einer das ^nreissen gestattenden lotrechten Lage zu halten, und ist zu diesem Zweck mit eines Längsschlitz 16 versehen, in welchen der Am 2 mit leichter Heibung eingreift· Die Tiefe dieses Schlitzes 16 ist so bemessen« dass dor innere Rand dieses Asaee 2 auf
gleiches? Höhe mit eier Aussenfläohe des Blocke 15 liegt® Der iiisa 2 des Linesls 1 n±rä durch s?el Klemmschrauben 17 in diese® Schlitz 16 gehalten» Uli jede ungevAinsoht© ¥ea?seliie-"biiag der Schublehre su f erhiiaäern, ist la dem Block 15 ©ine zweite Wut 18 geringer Tiefe vorgesehen, welche auf dm ersten Schlitz senkrecht stellt® .Dies© siei'b© fet dient gar Aufnahme eines Anschlags 19» «aielier die Bloclcieruag des Anaes 2 gewährleistet oM durch eine KleasEschraube 20 festgehalten wird«
Di® Vorrichtung wird la folgender Weiss baiatsts Bach Zusammenbau ctes? verschiedenen feile In des auf Αΐ»Ί># 1 gezeigten v/eise setsij seq. den Blods 15 auf die Platte 21 eiaes Werktische oder einer Maschine, las kontrolliert Sann, ©bg wemi die ladel 11 dieso Platt© "berührt, üqs Ablesestrich. des Seliiabesis 3 sicii richtig auf äer BBhB üeic ει der iroa daa Lineal 1 getragenen Stauung befinäet, wobei die Asae 2 und 4 eiasnder berühren ffiilsöea* Gegebenen·^ falls nimt man die aötig© Regelußg vor, welche ösas. gestattet, die TeIlMLgBR el es Lineals b@im Anrsissen an "be-» nutzen« Zur Ausführung eio.es Bisses seB® an elaem Seil 22, stellt iaaa di©s©a ouf die Platte 21 uacl benutst die üacIaL in der üblichon V-J@isee 'Es sei "berae^t, dass es eöglieh ist, die Schubloln?© is. der üblichen Weise am? Messung ¥on Teilea 211 benutzen, ohne dia erfaalteae ¥orriclitang auseinander su netasßf da die Stellnsg der Had el 11 der der Am© 4 entgegengesetzt ist, ami so diese für* ihre 'ü
Bei der auf Abb· 5 t*nd 6 dargestellten Ausführungsform trägt der Schieber 3 der Schublehre einen dem Ansatz 8 ähnlichen Ansatz ?3i der jedoch mit diesem Schieber ein Stück bildet» Dieser / nsatz ist also nicht mehr abnehmbar, and \7enn es nicht mehr nötig ist, die Schublehre zur Ausführung eines Bisses zu benutzen, nimmt man einfach die Nadel von dem Ansatz 23 ab·
Mach Abb.7 bis 9 trägt der Schieber 3 der dargestellten Ausführungsform einen seine ganze Länge einnehmenden Halteansatz 25» Dieser Ansatz 25 ist mit einer Längsausfräsung 26(Abb«7) versehen, die zu der in daa Schieber selbst für den Durchtritt des Lineals 1 vorgesehenen Λusf rasung parallel ist· Der untere Teil dieser -Ausfräsung 26 dient, ITi e dargestellt, zur Aufnahme des Port sat ze s IO der Reissnadel 11· Der obere Teil der iiusfrasung 26 nimmt in der Ausfiinrungsform der Abb·7 das Fusstück 27 einer zylindrischen Tiefenlehre 28 auf, welches einen eltsprechenden Rechteckquerschnitt hat* Die Stellung dieses Fusstracks 27 in der Aüsfräsung 26 kann mittels eines in diesem Fusstück 27 vorgesehenen Schlitzes 29 geregelt werden, der mit einer in den Boden des Ansatzes 25 des Schiebers 3 geschraubten Schraube 30 zusammenarbeitet· Eine seitliche Klemmschraube 31 klemot das Fusstück 27 und infolgedessen die Lehre 28 an diesem Ansatz 25 fest.
Die Stellung der Schrauben 13 and 30 und die Läage der Schlitze 12 und 29 sind so vorgesehen, dass zwischen dem Fortsatz 10 der Heissnadel und dem Fusstück 27 ein Zwi-
sohenrcuiai I)IoIOt1 c-er den. Outchtritt? eiior dökaxiiibe 52 S&sbGttet, die izit einc-ii in dor /and £jf;jiselaea ö&a »schieber 3 i"-iid dem > inset a 25 vor^oc chejasa uattgpgemado 33 0"Ob <& 7) 3usamr!ieiii.a?bei bfeS tirü rlio -uiodciesuflg dieses fjGhiebers auf clfes Lines?! 1 geiiüJirleistet®
iiiii allgoEieia lait 51^ "aeaeioriactes FiJhraisgssUiicSE ist ου άουι oberen Seil Jos Lineals 1 -vorgesehen, uij nib ä&x" zjliMrisciij@:i ieiicc 28 zasaiJiiea.au.ai'öeitoa® Wie auf Ablja 7 geseigtj \»!eisü äei' SG3?^is dieses Seiles 3^ ©iae Lan^saa sf rä snag 55 i^s? öea Durchtritrb deo Liaeals 1 a of · Sv/ei seitliöii© Geränäelöeiies 3β gestat'öei die IiDfilit— eiiiar iClemasGisraLibe 37 t on clieeea Seil J4- ia äer
!©Selötelluag auf des Mü©al 1 festsuhalten, Seil 5^ besitzt auci seitlieiie JJohn-nVol 5^® Biaei? ai@ser öÄeakel 38 ist iait eiaar Boiirung 39 versehen, die zu des? Auofräsuiig 35 parallel aiasä iä(ir Aufnalnn© eines
40 bestioal; ist, tjelelies s^Lbst eiaa arial© 41 aufweist^ ü©2?gh Dnreliraossei? etwas ^össai? als eier eier Lehr© 28 ist, oeä vsleJbs sog» fülsiiag dieser Lotes dieiit® Jjiine seitlieiie i£l©iomsoliraube 1IS !hält das ijittsatsrsl» ^€ fest® Der aodore Sda©ii£©l 58 besitzt eisen, MngsseMita *V3S des? an otei? i\ö.sfriisaag 35 parallel uad am? ^^.oi'naliiBS uM i/jla-asg eines Siefeamesslineals 44 (Ab"ba 10) oiageiiGlitet ist» ueleiiQS aa seios© aateren Seil mit öiuea aea ddilits 29 eafcspapocheasiea Soblibz ^5 versdfciei ist®
Mb soll jetzt dor Gebräu.eh. elco? auf AVb9 7 dargostallöon fox·-» richtung uatex'saelit herden, YioTbei clie BaniitauBg ües Lineals genau in der gleicliea ,elee erfolgt «si antes? IJia& Teiles 34- cu£ äea, Lineal» 1 voz? sich g,o!it# um doa öi© Giasg 43 eiitiialteßi©» Schenk©! JS auf die den ^jcmea. 2 und 4 Oiit^eäeaseiJGiJZue »Seito au 'briai»©as Bie BoMblebro ksoa auf den Halteblodk aufgesetst \7oMgii oäer
Z-tii? fassung der ilefe S8B9 eines nicht u«n?oligoli©Meii rogelt nan suuaäohst? dio SfeGlluog el ei* sylindrioctea i^n?e 2S siaäcfes Seiles 3zl- so9 dess öas obGio ICisic ^i©se?i Lehro 28 auf dor Jiölie öes oberen HgMos dos ieiies 31'- liegtβ wenn sioli öle 2 und 4 "bemteea^ ά#ϊι· f;lr die Iiullablosuag auf ä Id des Lineals i and auf den llosius ?Q e Hier-auf logt
uaa öex) £aad des boarbeiäetea (nicht ösrsestelltea) weloliös örs rdLoht dur^.hgeiieiide Locfe. OtAO1IaIt1 dösson fiof© Hessen. vjüI, üc-3©q ^^a o"berea itenä öes 2©il©s 34 ußä ¥G3>scbiebt; tleaa floß Täffer'J der boäiublebre aacli ob@n, Ms die iiCiirc 28 den Bgfleii <3@a niclit durcligolrieiiäoa Loelies tsrtlbrö® Es ist oluae •jjoitei'es vesstäüdlioli» dasrj die 'ifefe dieses Loehee an -!er -ieiluos I1" urd a.-> eiern 2Joaius 3 öer Ocshublctoe u@2?äen, Isaaa, c!a diese l^iefe öer- ¥e2?sröolloßg des Ooliiobers
der itillstelliiPg puh eatsprielite L'icn "veraieidet s© die lot· ±t$ ein TÄaeal ©der ©isea p.flJeren geteilten Seil
dieser n©ssü,ag©a vorseiiaa zo. rßüssai® Je aseli ä er ssb ύ®τ Aus3iöhlunsr aerea 2iof@ an «lessen ietf "benutzt man eine fiefeolötire vorscliieäomr Foisi oad / oder
Bei der j b^ndlting dor ^bb· 11 ist ein abnehmbarer feil vorgesehen, der wie der Teil der Abb. 2 eine Platte 5, Fühningsfässe 6 und Klemmschrauben 7 aufweist;. Dieser abnehmbare Teil trägt ebenfalls oinen ^nsatz 8, der mit einer üosfräsung 9 zur /ufnahme des Fortsatzes d^r ßeissnadel und mit einer Klemmschraube 14 versehen ist. Der Teil besitzt ferner einen zweiten, dem ersten Ansatz ähnlichen Ansatz 46, der eine /usfräsung 47 aor /ufnahme des unteren Teiles der Tiefenlehre und eine seitliche Klemmschraube 43 aufweist· Die beiden Ansätze 8 und 46 kommen beiderseits der normalen iOLemmschroube des Schiebers der schublehre zu liegen, sodass man einen abnehmbaren Teil erhält, der ohne irgendeine Veränderung die - usrüatung einer ßewhnliehen Schublehre nit einer ^issnadel und einen riefoniaesser gestattet·
Auf Abb. 12 dient der Halteansatz 25 mittels der Ausfräsung 26 zur Aufnahme des Fusstücks 48a einer Gewindespindel 499 deren Länge kleiner als die der Tiefenlehr on ist, und deren Rolle weiter unten aneinander gesetzt werden soll. Das Lineal 1 der Schublehre trägt ein allgemein mit 5^ bezeichnetes F hrungsstück, welches an einem ssiner Enden eine längsausfräsung 51 aufweist, die zum aufschieben des Stückes 50 und das Lineal 1 der Schublehre und zu seinem Festklemmen mittels einer seitlichen Schraube 52 eingerichtet ist. ifie auf Abb. 12 und 13 Gezeigt, raaist dieses Khrungsstück in Bezug auf das Lineal 1 nur einen einzigen Schenkel auf, in welchem eine zu der /»uefräsung 51 parallele schreiben-
seisransfönaige Ausfräsung "53 iForgeseliae. ist, weiche einen schwalb enachnansföxmigen Einsät ζ 54 aiifniomt, dea? mit α em Stück 50 durch Splinte 55 fest fOTbaaäea werden, kann® Dieser Einsatz 54 besitzt eine Langsaasnehmuag 56, die auf seiner grösseren Grundfläche so vorgesehen ist> class wi@ auf Äbb* 14 gezeigt9 ein ßatua für äea Suroh.txd.tt eiaer sehr dünnen flachen Lehre ztöLschen diesem. Einsatz 54- uaä dem Körper 50 cies Führungsstücks entsteht® Zwei Bohrungen 57 uM 50 sind für den Durchtritt der zylindrischen Tiefen lehren unlcfcE1 Gemadespiaäel 49 forgeseken® Dieses Stück r/eist ferner ein Querfenster 59 a«ff v?elch@s, v/i@ auf Abb# 12 gezeigt| aur Auf nähme eines gerändelten Bädciiens 60 dient, welches zur Zusaiopenarbeit mit der 49 ein axiales Gewindeloch "besitzt® Das gemodelte Rad ohBB. 60 kann, ia dieses Fenster 59 eingesetzt werden, i nan die zylindrische Latas oder das Messlineal entfernt t es wird bei Verweadaag der Tiefenleliren lierausgeaonMea*
falls mn eiaea sehr geöauea Riss an eiasm "beliebigen Stück au^uliren i?ö.BScntf benutzt man die Seiiiibletee auf die auf ΑΊΛ># 12 gezeigt© feise® lan blockiert das FüJarungsstüdfc 50 auf am. Lineal 1 mittels der SeiiKäiifae 52 and regelt die Holie des Schiebers 5 and infolgedessen der R@issiiä?&@3s 11 mit Gesaiii^eit mittels des Sädcliens 60s welches bei seiner Drehung die aikrosetriscL·.© Verstellung der Geidiadespindel 49 bewirkt, mit welcher es in Eingriff steht® Es ist so mö&Licnf eine allmähliche Verteilung äes Schiebers erhalten und den Honiais der öchublehve auf di© günstig-
ste Weise auszunutzen, am dear Heissnadel die gev/ünschte Hohe über der Platte 21 zu geben· ΰβ genügt dann, den itehieber in seiner Jndstellung festzustellen.
£uf Abb. 15 ist ein Kapplungastück 61 in der Farm eines umgekehrten U dargestellt, welches als Halter für einen Komparator dientf der schematisch bei 65 dargestellt ist und an diesem *>tück 61 mit Hilfe von avel Oeffnungen 62 and 63 befestigt wird, die in einem der Schenkel dieses Stücks vorgesehen sind9 um die Anbringung des Komperators in lotrechter» oder waagerechter stellung zu emöglichen. Oer andere üchenkel dieses ütüekes 61 weist einen Schlitz 64- auf, und besitzt einen solch«! cuerschnitt, dass or ohne üpiel in die /\usfräßung 26 des Beateansataes 25 passt· Seine Feststellung auf dem Halteansatz wird mittels der iSchrüube 31 erzielt, wobei die genaue Regelung der stellung des Komparators durch die Zusammenarbeit der uchroube 30 und dos Schlitzes 64-Gmö&Licht wird. Zur Benutzung dieses Komperators setzt man ihn&uf den E&lteansatz 25 des Schiebers 3 und bringt seine teilung auf Null, wenn seine spitze die Platte 21 berührt· Ks ist so möglich, mit Hilfe der Schublehre üusserst genaue Messungen vorzunehmen*
Es ist selbstverständlich, dass man, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, an den oben beschriebenen Ausführungsformen Abänderungen vornahmen kann·

Claims (1)

  1. Jfatentansprüehe ®
    ess iaaroan rasa esso^a eaJ EH»s3a«sa«s»ssa«S$»sffl^ esSerans» -a« esa aaaaaa-p Esa τ"*!1 τ»* "■"« ^m—«β>»«ρ Μπ»*^»-»*,.·^ m^ ma
    1.) Anreisscimbl obre, dadurch gekennzeichnet, ä&ss der Schieber (3) mit einem Ealteansats (8) für eine Eeiss-» nadel (11) verseilen ists «Sie aa des öea Arraea (2,4) der Schublehre gegeaiiberliögeiiöeii Seit© angebracht ist uM eia Halteor^a (15) vorgesehen ist, γ/elclies soe· kufnäksm des Armes (2) des Lineals (1) der Schublehre eingerichtet ist, um dieses beim Aöimssen lotrecht si halten© 2») Schublehre naoh Anspruch I9 dadurch gekenazeioiiDetg
    der Ansatz (8) eine Längsausfräsung (9) aufweist, aa dem Liaeal (1) der Bchiiblehre parallel ist» und den Eortsatz (10) der ^eissaadel (11) auf niimai?, die an diesem Fortsatz sealsrecht und von des* Sdiiibleüre weg gerichtet ist naß eine IClenmscisraiibe (14) diese Eadel. auf diesem Ansatz (8) in der richtigen Stellung hält*
    3„) Schublehre nach ^nsprtieii 2t dadurcli gekenazodchnet, dass des? Forösats (10) der ladel (11) einen Läagsschlite (12) aufweist g der mit einer an des Ansatz (8) "befestigtea Sctoaiibe (13) zusammenarbeitet iiM so eine Regelung ermöglicht.
    4s) Seixiiblelira nach eisern äe:c Ansprüche 1 "bis 3$ dadurch gefeena3eiciyaetf dass eia die Reissnadel (11) tragender Ansatz (23) mit dem. Schieber (3) der Schublehre aus einem Stück gearbeitet ist, sodas s er mit dieses starr "verbunden ist maä auf äer dem "beweglichen. Afia (4) aer SÄnl>lotee überliegeadea Seite dieses Schiebers liegt«
    5·) Schublehre nach Ansprach 4, cfcsdureh
    dass der Ansatz (25) die gpnse länge des Schiebers (5)
    einnianit und mit einer I&ngsausfräsung (26) versehen ist, welch© dae»Lineal (1) der Schublehre parallel ist;, wobei
    (14,51,52) vorgesehen sind, um den Schieber (5) auf diesem !»insel (l) festzustellen best?· in der Ausfräsung (26) doß Fortsatz (10) einer fie&ssnsdel (11) und das Fusctück (27) einer 1?iefenlehre ( 8) au verriegeln·
    6·) Schublehre nsch einoo dex' Ansprüche 1 bis 3, dadurch sekennzeichisst» dass der 'rasotz (S) von einea abnehmbsrea ΦθΙΙ ^ptrogen vdrdt der eine xlafte (5) die sicli gegen die il ckseite des Schiebers (3) legt, sovd.e diesen ocliieber (3) umftissende Föhrunösfüsse (6) aufv^eist und ,Schrauben (?) vorgesehen sind, um die lUockieiung dieses Teils auf d em schieber za go^älirleisten·
    V.) üclrableijre noch nspruch 6, dadurch Qekennzeiehnet, doss der abnehmbore 'feil auf derselben ^eite swei übereinanderliegende Ifalteansätse (8, 45) zur /ufnahine einer Reissnadel (11) uad einer Jiefenlehre (28) fcräg£.
    B·) liehublöhre nach i-nspruch 5 oder 7, dadurch ©äkonaaoiohnet, diJss die i'iefenlehre (20) s^ylindilsch ist und dureh ein Fusstück (2?) abgeschlossen rärdf dessen querschnitt dem ,',uerschnitt der Ausfräsung (SG) des Ansatzes (25) des Schiebers (3) entspricht unä dieses Fusstück zim. Zwecke seiner Hegelung mit einem IcLngsschlitz (29) versdtien ist»
    9·) ^chubleJire nach < nsps^xch 5 oder 7, dadurch gßfosnnzeichnet, dads die Tiefenlehre durch ein flacbas Lineal (44) gebildet s
    10·) ochublehre nach einem de: Ansprüche 5,7,8,9 gekennzeichnet durch ein Füteungsstüok (34), welches durch einen streiten, von dem Lineal (1) der Schublehre getragenen Schieber gebildet v&rd und zur l'Tihruiig der Tief enlohre (28 oder 44) dient.
    11·) iJcaublehre nach insprußh 10, dadurch gekennzeich-Ü0fc, dass das Führungssfcück (34) swei seitliche Schenkel (38) aufweist, die mit Bohrungen (39) und usfräsunßen (43) versehen sind, welche zu dem Lineal (1) der öchublehre parallel liegen und für den Durchtritt der Tiefenlehren (28y 44) dienen·
    12·) »*ciiublebre nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Föhrangpotück durch eine Platte (50) gebildet nird die in der !Sähe eines ihrer ijaden Bit einer üusfräsung (51) für das Lineal (1) der üciiüblehre und in der Nähe ihres anderen £ndee mit einer schwalbenschanzförmigen nusfräsung (53) versehen ist, welch letztere zu der erstexen parallel ist und einen lünsats (5*) entsprechenden querschnitt aufniasit, welcher alt diesem dtück durch Splinte (55) starr verbunden ist und einej^ /ausnehmung (56) für den Durchtritt einer flachen Lehre aufweist und feiner in diesem Stück Bohrungen (57,58) für den Durchtritt von zylindrischen Lehren vorgesehen sind.
    13·) üchublehrG nach einem der nspruch© 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das FülirunssGtück (50) ein jjierfenster (59) aur ^ ufnahmo eines gerändelten, eine Gev.dndebohrung auf\7eioenden Rädchens (GO) besitzt, dessen Ge-
    windebohrung mit einer Gewindespindel (49) ausan enarbeitefc, die ait einera Fuserfciick (48) sur Befestigung an dm ifalteansata (25) des ^chiebers (3) versehen ist»
    14·) Schublehre nach einea. dez1 ^naprüche X bis 13, i ^eke&nisei ahnet uircli ein u-förmigss Kuppelstück (61), dessen schenkel fir die Befestigung eines ^aapejetors (65) t?jK3 far eeisen Einbau 5.a oir» Λ usfnäsung (26) des ikiltoansatizes (25) des .^cliiebers (3) ausQebllAefe sind·
    15·) > clioblelsre n&ch eiaera dor nsprüoh© 1 "bis 14f da durch gekennzeichnet» da an der äasserate TdLl der RedLsanadel (11) -aus einoüi auixses^atett oder aufg/ssebssreissten aetallischcn. Karbid, aas öieraant, oder aüderoni Qeeigneten i.itoff bestellt»
    IG·) Schublehre nach einem der ficpi'ücho 1 bis 15» dadurch sekeaöseichnet, do en das IJaLtocir^iß durch einen. Block (15) soM&let \?irdt dor mit einer Lä (16) versehen ist# um mit leichter Xteibuog den i.-fcarr mit dos Idneel (1) verbundenen Ära (2) aufzunehrnsn UBd die Blockierung dieses «as (2) durch seitliöba ,iciirauben (17) gev&hrleistet \rdrd.
    17.) ocliublehre nach <'.nsprach 16, dadurch aakennseichnet, drios d«r Holböblock (15) oine zweit© Ausfräsung (IB) geringer liefe auftfelst« die zu der ersten ausfräsung senlxecbt ließt, und einen Bloclciexungsan- £5chlag (19) enthält, der sieb, ο u£ die Inaenflache des festen Armes (2) der &htiblßhre auflegt.

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