DEP0002083BA - Metallkeramisches Geschirr, insbesondere in Topfform - Google Patents

Metallkeramisches Geschirr, insbesondere in Topfform

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DEP0002083BA
DEP0002083BA DEP0002083BA DE P0002083B A DEP0002083B A DE P0002083BA DE P0002083B A DEP0002083B A DE P0002083BA
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DE
Germany
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ceramic
insulating layer
metal
insulating material
der
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Walter Maiwald
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Description

DR.-ING. AENO SCHMIDT
Patentanwalt © Berlin-Charlottenburg 9, am I4a jf@3_ IjJQ
Württembergallee 8 Fernruf: 97 4015
g B 20S3 /SMh.
Hilf sgebr atachsiinister B IO33/§m
livelier ami sehe s Geschirr» insbesondere Ia fopffors*
Is Ist bereits ein met ^liÄeraails ones Geschirr belä&nnt» bei ds© die Gescnirpker^mik ε .Β« Porzellan Ton einem I£ipferm=-a2tel und Einern d--raaf gebrachten Sdelmetallübsrsug unmittelbar umgeben ist. Öleses sogenannte let-ilporsellciag ζ·Β· in Fom τοη Kaffee»» oaer «Ifee&uxinen ist dcäareh zmtst sehr stoßfest gem. sht# h^efe iber den BT^cht©iX»daß einerseits der inh'J-lt durch die gute WärmeIeItuagdes Metallmantels schnell abkühlt und andererseits *die lediglich met^llisie2?teas sonst aber normalen Geschirrgriffe sehr heiß werden»
SrfindimgsgemäS werden 'liese l-chtelle di-tdticGh "behobene δ.Μ "bei einem solchen Geschirr» insbesondere $öpfens zwischen Keramik uad Metallmantel eine färmeisolierschicht vorgesehen vdrd* Wärme^ isolierende schichten- sind als solche bei Wurme- und Eäitegeräten an sich natürlich bekannt* Bei der Erfindung irndelt es sieh aber um ihre besonder^ /.nordming zu dem erfindungsgemäßen Zweck» ein warmhaltendes Gesehirr zn schaffen» d©$ salae herkömmliche Form beibehält und keiner Übe rstrulphaobe in Form des üblichen Kaff ee'^ärmers bedarf unä. trotsdem aiiBsn kalt bleibt» Ss kuan jco£ dem 1Slsch ohne Schutsuntersätas1 gestellt werden, sein Inhelt bleibt wahrend des Gebrauchs heiß und "k-m.ii ^uch eine Zeitlang an Ort und Stelle <fe«<&3a des Verbrauchs so stehen "bleiben*
BIe Isolierschicht umgibt d---bel das g*nse Gefäß allseitig ■and ist «uch bei den abnehmbaren Deckeln vorh-nden· An den Bändern stoßen Keramik- ηεή üetällmantel ziasamaeng die «in dieser Stelle aiioh In bekannter i'else mitein'-nder verlötet «erden können»

Claims (1)

  1. Auf diese Weise kann, keine Flüssigkeit in die Isolierschicht eindringen· Die Isolierschicht wird entweder um die Keramik faaramgelegt uad d ,TxIl der M-atel hrrumgebr ,cht odor umgekehrt, die Keramik in di<=> Isolierschicht al* dem Maat el hlaeisgossrfcfrti« Da&ureh entstehen zwischen Keramik und Mantel eingeschlossene IiöftzydscheiiräiiiBe» die an sieh choi eine ßFrasisolir-r^nde? Wirkung erzeugen» SusStalich der feste Isolierstoff» der Is B-pier@ pappe oder als igen um die Keramik gegebenenf alls über auf den
    teilte lippen smr Schaffung der Lixftsfdschenräime heru©gelegt sein kÄnn· Is ist -iich möglich, den festen Isolierstoff durch eine oder mehrere blanke» zerknitterte Metallfolien bilden au lessen.β
    ^ der Wärme» "und Ealteleittmgstechniic belcAuat gesiade Die dttrcii-, das* gertaitterii der blanfcea Polie kleinen Spiegelcben bilden eine größere f/ärae-oder lua^fläche als eine glatte SpiegelfleCM8 sreraius sieh iiire "bessere Wirkung ergibtβ ßie Liiftawlsoh@iiri«me -werden" in" diesem F-Il selbsttätig durch die z^rlmitterten folien gebildet» Sa die Metallfolie!! untereinander "und an der Iferamik und dem Säetöllißentel rnqr ^n einigen Stellen goaeinmi&erlieigeaii erfolgt durch sie keine wesentlich^ fFrmeäbertr^guag«
    Sie Isoliersc icht ist in allen Fallen möglichst dünn au halten, lös 0ri#fe wx&. lenkel sind mir <-n dem Met-^llaidnitel angebracht stehen aäja'ab mit übt Keramik,» die an sieh natürlich heiß in Verbindung» so daS sie kalt bl^ibea* c P-is §escliirr eignet sich Jiatürlißh in gleicher Weise für Heiß« oder galt su haltenden Inhalte
    P a tn emii. t ai nn S11 p_ 3^1 ti c h ?e^
    1« fietollkergiiiäcb-ßs Geschirr B insbes^xn Topf form» dadnareh gekennzeichnet g daß zwischen Keramik ixnd Metallmantel eine Wiraeisolierscfeicht vorgeseheja ist,
    2β Heschirr n^ch Ancpruoh I8 dadurch gekennzeicnaet, daß di«1 Wärmeiso lierschlcht 011s wischsa Eeramik waä. letallmaitel eingeschlossenen IiUftawriscnerueauaieiLund einem doriia befindliehea festea Isolierstoff "besteht« , /
    3® ©eseliirr* nach Anspruch» 1 xn& 2» dadurch gekennzeichaet* daß der feet- Isolierstoff ά-ürch eine blanls»» serknitterte Metallfolie gebildet wird* i
    4* §esehirr nach ,AasqpTUOäaAl * 3S dadurch geteeimae ichnet, claB seine
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