DEP0001929BA - Vorrichtung an Antennen - Google Patents
Vorrichtung an AntennenInfo
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Description
Uiii zu verhindern, date auf verschiedene T'eis ε verursachte, elektrische Störungen zu einer verhaltnismäseig hoch über dein
Boden angt-bracht en, vertikalen Antenne hinaufstrahlen, ist vorgeschlagen worden, einen mit Erde verbundenen, aietalliEchem Schirm
in sehr geringein Abstand von dein untern Ende der Antenne anzuorlnea, wobei der Schirm so eingerichtet iptrdaß er eine verhältnis
iuä& ε ig groese,horizontale Fläche deckt,die ,?ioh gerade zentral unter der vertikalen Antenne befindet.Je höher hinauf gegen
den Zenith- eich die Antenne eistreekt vom Zentrum des ochirmes, eine ul-ieo gröesere,horizontale Fläche muss der uchirm decl· en, daisit
auch solche Störungsstrahlungen,welche ihren Ursprung in verhdltnisüiässig grossem abstand in ceitlicber Pachtung von der ünteunenvorrichtung
haben, durch cieu Suüirm verhindert werden, den 2wischea- und Oberteil der Aut-.nne zn erreichen,Die daaurcb bedingte Notwendi
keitjdas untere Snde der finteune sehr nahe cleu SchiriN anzubringen, uii1 die Störungen zu verQiiudern, führt aber dazu,daü die von der
Antenne geleistete Signalenergie aus naheliegenden Gründen stark gsdüipft Trird,
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer horizontalen Äntanae für die iUisfcenduug oder und den Empfang draht-«
loser SignaIe.Gemäß der Erfindung ist die Antenne mit einen direkt mit Erde verbundenen,parallel oder annähernd parallel mit der Antenne
angeordneten Schirm versehen, wobei die Antenne horizontal
angeordnet
angeordnet und der Cehirr.i dicht untt-r der Antenne angebracht ist. Versuche haben dargetan, da fs ausser deir vorerwähnten Abschinn*-
effekt gegen Störungen von unten bine grus sere Cignnlenergie in der Antenne ersielt \rird, als dies der Pell ist, wenn ei α solcher
nicht vorgesehen ist, vorausgesetzt, dass der Abstand ari
chen Schirui und Antenne genügend klein ist.
genüg
Iq den beigefügten Zeichnungen werden einigt Aus führung sforiiien von Vorrichtungen an Antennen geoiäss der vorliegenden Brf
i nducig da r ge ε t el It;
Fig.1 aei^t das Prinzip der Vorrichtung,
Fig.2~o zeigen senkrechte wcbnitte in grocEereui Lasttabe duich die Vorrichtung, \;obei Fig.2 die Vorricütuug an einer Antenne
für Sendung veranschaulicht, und Fig.3-6 für den Empfang.
Fig,7 und S zeigen eine Sonderausführung einer iutennenvorric'utuüg gemäfcs der Erfindung.
Fig.S vei-onschaulicht eine weitere ÄLitiübiungsforai und
Fig„1o und 11 geigen noch eine andere ausfiihrungsfiortn einer Antenuenvorrichtung gemäsp der Erfindung.
Iq den Zeichnungen bes-eichnet 1 die üutenne selbit uno 4 den parallel zu dei'selbeo vorgesebenen Gchiriii. IlacLi dex eiufacüptfη Αυε-führuQgsforti)
«besteht der Cchirü, 4 aus einer geeignet^o Ansahl elektrisch leitender Drähte,die sich längs der ganzen Antenne erstrecken
und die v/enigstens an einem finde elektrisch untereinander und fuit urde verbunden sind, 6 bezeichnet den ^it dei Antenne verbundenen
Cendtr oder Empfünger.
Versuche haben eigeben, dass aer abstand S"\:isehen den Drähten iüj CchiriJi- falls derselbe aus Drähten bestent- geringer sein
soll als der Abstand tischen der Antenne 1 und öeiu derselben zunächst gelegenen CchirLudraht.
Falls die ontenuenvorrichtung iiir aen Empfang oder die Sendungauf einer bestimmten Wellenlänge verwendet γ/ird, erzielt man
eiuen grüsseren Effekt, v.cnu die Lauge der Antenne der Hälfte oder einen, Yiert(-1 der Wellenlänge entspricht, Üßi der Antenne Signalenergie
zuzuführen oder you deiselben abzuleiten, kann irgendwelche on und für sieb bekannte Vorrichtung verwendet r er den. "'enn ein Koaxialkabel
2,3 verwendet r;irdf ist dessen Schinnub&rzug mit der Irdverbinduug des lüchirues 4 zu verbinden.
üie vorstehend erwähnt, zeigt Fig.2 eine besonders für Sen-OeZT. ecke geeignete üusrfuhrnn^sforn, L'tlhrend Fig1.5-6 nit dieser und
untereinander gleichwertige Aus führung formen zeigen. Me Aptennenvorrichtiing nach Fi^. 5 besteht aus zvei oder mehreren pinan ο er
parallelen Brühten 1,welche übereinander angebracht und geg-eneeiti^. verbunden sind, Fig.6 veranschaulicht eine AusführuQgsforw,
geiiiäsE Vfclüher die antenne 1 selbet aus eineui senkrecht ζαω OoI.im,1
4 und oberhalb desselben angebrachten Band besteht. Die beiden lusführungsforitien
nach Fig.5 und 6 gevillhrleisten? dass der Antenne eine größere Euergieuenge zugeführt v/ird5T/as hauptsächlich darauf
be.ruht, dass die volj oCLiirii. 4 aufgefangenen bellen, n&cbdem sie reflektiert worden sind, die Antenne in einem breiteren Frellenbü~
s eil el en eic hen.
Fig-^,7 und 8 veranschaulichen in Perspektive bzw,in einem senkrechten Schnitt eine una dieselbe aus führung ε fomi einer /natennenvoriicütung
gruiäss der Erfindung.
Ilüch dieser Aulführunosform besteht die Antenne 1 sorohl als
&uch e'er Schirt); 4 aus spiralfürmgen Drähten, in welchen die fpiralrindunren in horizontalen Ebenen übereinander an/reordnet sind.Eei
dieser und bei allen vorbcgetriebenen iliasfL'ai'ungsforinen rann die intenne oder der Cchirc. oder beide zugleich gleichzeitig eigene "ellenlange
haben^Wdlche gleich der gesandten oder eupfan^enen TJelle ist oder einen Teil derselben oder eiu Vielfaches derselben
ausmacht.
Die taführung form uaob.Fig.9 stellt eine übänuerung dar,
bei welcher α ie Antenne ans geraden Drähten besteht und bei welcher venigstens einige Cgt Schiruidishte,falls öer Schirm aus solchen
Drähten besteht,riit einer Verlangerungsvicklung,einer Induktanz
L 1 oder / und 1 2 versehen ist5sodass it Schirm 4 Eesouaozen entstbliön, was eiuen virksaMen Supfang oder/und Sendung innerhalb
eines breiteren üellenbandes geuänrleistet. Die Induktanzen L 1unö L 2 können genau gleich sein,socia&E eine und dieselbe Wellenlänge
erzielt τ/ird, wobei jenes Ende des Schirmes, das nicht mit Induktanzen versehen ist,isoliert sein kann,sodase die Schirmdrähte in
keinem elektrischen ILontakt untereiuaoder stehen.
bei welcher α ie Antenne ans geraden Drähten besteht und bei welcher venigstens einige Cgt Schiruidishte,falls öer Schirm aus solchen
Drähten besteht,riit einer Verlangerungsvicklung,einer Induktanz
L 1 oder / und 1 2 versehen ist5sodass it Schirm 4 Eesouaozen entstbliön, was eiuen virksaMen Supfang oder/und Sendung innerhalb
eines breiteren üellenbandes geuänrleistet. Die Induktanzen L 1unö L 2 können genau gleich sein,socia&E eine und dieselbe Wellenlänge
erzielt τ/ird, wobei jenes Ende des Schirmes, das nicht mit Induktanzen versehen ist,isoliert sein kann,sodase die Schirmdrähte in
keinem elektrischen ILontakt untereiuaoder stehen.
Fig.io und 11 veranschaulichen eine weitere ausitihrungsform
einer antenn-e gern" ss der Erfindung,bei reicher unabhängig von der Gestalt oder -Konstruktion der Antenne ein zusLtzlieher Schirre 5 in um/iibtelbarer Eähe unter dein Schirui 4 vorgesehen ist.Dieser zusätzliehe ochirii1 5 ist direkt an Lrde ange-sehlossen,vrL.hrend der Schirm 4 indirekt mit £,rde verbunden ist,vorsu^sT'eise über einen Oszillainn kreis,bestehend aus einer Induktanz L 3 und einer variablenliapazitst G.l'ienü der Kreis I 3 ~ C auf eine gesandte oder empfangene "ellenlange abgestimmt ist,wird die ^nJentieneuergie vergrciEcert,millreüd
einer antenn-e gern" ss der Erfindung,bei reicher unabhängig von der Gestalt oder -Konstruktion der Antenne ein zusLtzlieher Schirre 5 in um/iibtelbarer Eähe unter dein Schirui 4 vorgesehen ist.Dieser zusätzliehe ochirii1 5 ist direkt an Lrde ange-sehlossen,vrL.hrend der Schirm 4 indirekt mit £,rde verbunden ist,vorsu^sT'eise über einen Oszillainn kreis,bestehend aus einer Induktanz L 3 und einer variablenliapazitst G.l'ienü der Kreis I 3 ~ C auf eine gesandte oder empfangene "ellenlange abgestimmt ist,wird die ^nJentieneuergie vergrciEcert,millreüd
Storungss fcra hlen
die von unten aufstrahlenden/ in erster Linie durch die ^chinuvorrichtung 5 verhindert ν erden,auf die Antenne 1 aufzutreffen.Uai die
ultraviolette Strahlung zur inteune zu verhindern,kann die Unterseite des Schirmes 5 niit eineuj Lack oder anderen Werkstoff ,der geeignet
ist,die ultraviolette Strahlung zu reflektieren,versehen wer den.Das gleiche kann bei allen anderen Äueführut££formen,bei reichen
nur der Schirui 4 vorgesehen ist,ausgeführt τ«erden.Bei der
Ausführungsform nach J?ig.1o und 11 ist es wicbtig,dass die Leitung
Ausführungsform nach J?ig.1o und 11 ist es wicbtig,dass die Leitung
VOIu
vom Schirm 4 zum Kreise L 3- C und dies tr Kreis selbst wirksam gegen die Einwirkung von Störungen abgeschirmt sind.
!lean bei der Sendung von drahtlosen Signalen Gewicht darauf gelegt wird* dass der Schirm 4 in Resonanz mit der Frequenz der gesandten
Wellen ist, kann es vorteilhaft sein, daß die Antenne 1 keine direkte Resonanzfrequenz hat, um die Strahlung in deu Eaum durch
den Schirm auszuführen. In diesem Falle ist es möglich,zu verhindern, dass die vom Schirm in ihrer Gänze reflektierte Strahlung
senkrecht in den Eaum ausstrahlt,indem die Schirmdräbte derart angeordnet werden, dass keiner derselben senkrecht unter der Antenne
angebracht ist.Bei Senderantennen kann es vorteilhaft sein, den Schirm 4 beträchtlich zu senken. Fig.2 veranschaulicht eine solche
AUSFÜHRUIGSFOBM für Sendung.
Eg ist selbstverständlich schwer, eine allgemeingültige Formel für den vorteilhaftesten Abstand zwischen intenne und Cchirm aufzustellen.Dies
muss vielmehr in jedem einzelnen' Falle durch Yersuctae festgestellt werden..
Die Erfindung kann in verschiedener Weise abgeändert werden. So kann beispielsweise die Äntenuenvorriehtmag in Gestalt einer EegaLfis
ausgeführt werden, das an der iuseenwand eines Gebäudes oder auf dem Dach angebracht wird, in welch letzterem Falle der oder ι die
Schirme scharnierfürmig ausgebildet sein können, um der Dachneigung in jedem Einzelfalle angepasst werden zu können.
Es muss hervorgehoben werden, dass der grüssere- Effekt dadurch erzielt wird,daß der Ochirm selbst Signalenergie empfängt,die durch
den Schirm auf die Antenne reflektiert wird, \7enn eier Scuirm auf die Frequenz der empfangenen T/elle abgestimmt ist,wird die Intensität
noch bedeutend hölier.Diese Erscheinung is-t jedoch nicht bei äutennenvorrichtungen
für den Hausgebrauch, beispielsweise Rundfunkempfängern
empfänger η notv/endig.ündererseits ist sie jedoch von gross sr er Bedeutung
bei der Ü6ηdung. In letzteren Falle bildet nämlich die Antenne lediglich ein Verbindungsglied, durch welches die Strahlung auf die
Antenne geschieht. J)as gegen den Schirm £crichtete Strahlenbündel wird in einem Winkel zurückgeworfen, der gleich dem Einfalls-winkel
ist, -was es ermöglicht, die ochirmdrähte so ansuorduen, dass eine Strahlung direkt in senkrechter Sichtung in den Eaum verhindert wird.
Auf diese Weise wird der Eestteil nützlicher Strahlung wirksam.
Die Erfindung soll nicht auf die oben beschriebenen und auf den Zeichnungen dargestellten iusführuugsfonnen beschränkt werden, deren
Einzelheiten in verschiedener Weise abgeändert und kombiniert werden können, ohne den Kanten der Erfindung zu verlassen«
Claims (15)
1. Vorrichtung an Antennen, dadurch gekennzeichnet, dass ein direkt mit Lrde verbundener Schirm der Hauptsache nach parallel
mit einer horizontalen Antenne and unterhalb derselben angeordnet ist, teils um das Einstrahlen von Stürungsstrahlungen von traten aufwärts
zur Antenne zu verhindern,und teils unj die durch die Antenne hervorgerufene Signalenergie in jenen fällen zu vergrößern, vo ein
derartiger Schirm nicht vorgesehen ist.
2. Vorrichtung an Antennen nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
z ichnet, dass der Schirm aus einer geeigneten Anzahl von parallel zur Antenne vorgesehenen Drähten besteht,reiche V/fanigstens an
einem Ende untereinander verbunden und geerdet sind.
3. Vorrichtung an Antennen nach einea eier vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Söbirnidräbten
kleiner ist ale der Abstand zwischen der Antenne und jenem Schiriijdraht, welcher der Antenne zunächst liegt.
4. Vorrichtung an Antennen noch einejj der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die länge der Antenne der Hälfte
oder einem Viertel einer 'Teilenlänge für eine gewisse ausgesandte oder empfangene Welle entspricht.
5. Vorrichtung an Antennen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an und für sich bekannter,
Störungen nicht empfangender leiter an die Antennenvorrichtung angeschlossen ist, idittels desceo die uigncdeuergie bei Sendung bzw.
Krupfang zur Antenne geleitet oder von derselben abgeleitet wird.
6. Vorrichtung cm Antennen nach einem der vorstehenden An-SOrüche, dadurch gekennzeichnet, daps die üntetine εαε ζτ/ei oder mehreren
untereinander verbundenen tuetsllischen Drähten besteht,
7. Vorrichtung
7. Vorrieh tu Dg au antennen nach einein der vorstehenden Ansprü·- cbe? dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne aus einen senkrecht
zum Schirm angeordneten Band besteht.
8. Torrichtung an Antennen nach einem öer vorstehenden-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne oder der Schirm
oder beide zugleich aus kurvenförmigen, vorzugsweise spiralförmigen, metallischen Drähten besteht, die in horizontalen Ebenen übereinander
angeordnet sind, so dass ein horizontales Antennensystem gebildet wird,
9. Vorrichtung au Antennen nach eineu der vorstehenden Ansprüche, 'dadurch gekennzeichnet, dus;/ die lauge des Schirmes oder
die Länge der Eigenwelle des Schirrues eiuer gesandten oder empfangenen Welle oder der Länge eines Teiles oder eines Vielfachen einer
solchen länge entspricht, τ?ohei die Länge der Antennen oder die länge
der £igeüT,relle der Antenne eine bedeutend kleinere oder eine bedeutend
grossere Wellenlänge besitzt,
10. Vorrichtung an Antennen nach der einen, der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zenür&l unter deLi in der
Habe der Antenne unter derselben aage brachten Scbinn ein direkt mit Erde verbundener sv/eiter Schirm vorgesehen ist, wobei der erstgenannte
Schirm indirekt mit Erde, vorzugsweise über einen öszillarfcorkreie verbunden ist, welcher Kreis bei .Ab?tioming auf eine gesandte
oder empfangene Welle unter anderen1 die Signalenergie verbessert und der untere Schirm in erster Hand verhindert,, dass Ctörun^en von
unten den erstgenannten Dchirin und oeiagemäss in bedeutend geringerem Grade die Antenne selbst treffen.
11. Vorrichtung an Antennen ©cn einet.; der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ünters-ite der ochiriee,
d.h. die gegen den Boden'gerichtete Seite mit ei neu ifberzug, der ultraviolette
Strahlung reflektiert, versehen ist, eodass auch ultraviolette
violette Störungsstrahlung vqq unten gegen die Schirme be£'en öen
Poden reflektiert wird.
12. Torrichtung* an ^nieouen zum Senden von drahtlosen ?eliea nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Cchirffi Il etwas grössereiL abstand von der ,antenne angeordnet ist als dies der Fall ist beim Empfang.
13* Vorrichtung an üntenneo nach einem der vorstehenden -Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmdrähte an dem mit
Erde nicht verbundenen Ende des Schirmes voneinander isoliert sind.
14. Vorrichtung an Antennen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zentral unter der Antenne
parallel mit derselben angeordnete und aus Dräbten odgl. bestehende Schirm derart angeordnet ist, dass wenigstens zwei Drähte
an jeder Seite der Antenne in Bezug auf eine senkrechte Ebene durch die Antenne vorgesehen sind, und dass zwei der Drähte an der einen
Seite auf zjiei verschiedene Wellen oder Wellenlängen abgestimmt sind,N
aria dass auch die an der entgegengesetzten Seite angeordneten Drähte gleichfalls auf verschiedene Wellenlängen abweichend von den erstgenannten
Drähten abgestimut sind, wobei der eine Draht an der einen State des Schirmes in Besonanz mit dem entsprechenden Draht auf der
anderen Seite des Schirmes und die anderen Drähte an entgegengesetzten Seiten des Schirmes in analoger Weise abgestimmt sind,
15. Torrichtung an Antennen nach einem der vorstehendes Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, äass die Abstimmung der verschiedenen
Drähte im Schirm durch Unordnung von Induktanz en oder Verlange rungs Tricklunge η geschieht, von welchem die eine in jeder der zwei
Drahtgruppen im Schirm vorgesehen ist, wodurch ζτ.ei ^ellenlangen leichzeitig mit bedeutendem Effekt gesandt oder empfangen v/erden
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