DEP0000995DA - Verfahren zum Ausgießen oder -stampfen von Mauerwerk mit bleibender Schalung sowie Formstein hierzu - Google Patents
Verfahren zum Ausgießen oder -stampfen von Mauerwerk mit bleibender Schalung sowie Formstein hierzuInfo
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K \O L-
RASSS
Pster Schmitz, Siegburg, öiegfeldstra^se
11
h@®£m®4i>m> Ausgiessen oder -stampfen von Mauerhierzu.
Beim Hersteller, von-Mauerwerk unter Benutzung-von monolithischen Schichten ist die Verwendung einer Schalung bishsr üblich.gewesen*
Es sind allerdings auch sogenannte schalungsfreie Bauweisen "bekannt geworden, die as gestettar, die monolithische Wund zwischen zwei
leichtere'Wände eiiizixgiessea, d-.n» el so zwischen eine Innen- und eine Aussenwi'-nd, wobei diese Wunde nicht lediglich als Schalung
aufgeführt werden, obwohl sie als solche, benutzt wurden» 'Ea werden ■vielmehr diese Wände, die euch n^ch dem Verguss "einen Bestandteil
des gestjnten Mauerwerkes bildeten, gleichzeitig zum !ragen mit
• heraiigösogen. Diese bekcmnte Art der Heratallung Ton..liauerwerk
'ohne Zuhilfenahme einer nach dem Vsrgiesgen oder Ausstampfen der monolithischen Schicht zu'entfürnenden Holz- oder Blechverschalung
hat gewisse' lischt eile. Zunächst einmal ist das Anwendungsgebiet ·' nur auf starke Heuern beschränkt, da die beiden Mauerteile, zwischen denen die monolithische Schicht eingebracht wurde-,--in sich,
schon so stark waren, daß sie einer erheblichen Belastung unter-. zogen warden künhen» Der Zweck, die Eauptbelastung durch den monolithischen
Heil des Mauerwerkes aufnehmen zu lassen, wird ,mithin nur. zu einem Bruchteil erreicht. Zum anderen ist das G-ewi.cht der
beiden als Schalung dienenden Mauerfiächen recht, gross, sodäß also auch die au bewegenden Hassen beim Aufbau bedeutend sind. Ferner
wird-'dieses Mauerwerk als solches aufgeführt, d.h. also die einzelnen Steine .In Mörtel verlegt und ausgsfugt. Schließlich nuss be-
• merkt ward s.n,' daß ein Susaimenhang zwischen den hi id en Schalungs- .'
mauern in djr Segal nicht vorgesehen ist und infolgedessen auch allein aus diesem G-runde. das Mauerwerk der be-iden'SchulungswJ.nd'e
fest genug syin-.musa,,. um dem Druck der noch breiföitaigen monolithischen Schicht" standhalten zu können»
••lias- vorliegende Verfahren geht nun von dem Gesichtspunkt auss
-eins wesentliche Vereinfachung gegenüber den beschriebenen B '■sen dann zu erreichen ists wenn laan ein einziges Mausrwerk durch ^
Auf- und ITebeneinandersetzen von rahmenartigen Schal3teinen auf-'-.; führt* Es empfiehlt sich aus bekannten, und althergebrachten Gründen.,
derartige rahmenartige, Sch&lstsine im -Verband zu verlegen. l«gt mast nun die Schalsteine so, daß' die' öffnungen der Sahmen nach unten gerichtet' sindt so werden sto zwei Parallelwände ihrer Bahnen der
Attssen— bezw. der Innenseite des Mauerwerkes zurichten, wahrend die beiden anderen Ear^alielwäntLe. aneinanderli-egen. S3 entsteht
damit'also sin hohles Mauerwerk aus jeweils einer geschlossenen [ und sehr dünnen Aus sen- und Innenwand, die beide im Verband verlegt
sind und durch die zwischen ihnen verlaufenden Wände untereinander :. verbunden sind*
2ar Durchführung dieses neuartigen Verfahrens kann man aiöfi irgendwelcher an sich bekannter Rahmensteine bedienen» Das Keue der vor—
"liegenden"Erfindung liegt also einerseits lh. der 5?atsachef daß diese
Steine als einzige Steinend innerhalb der G-esamtmauer verlegt werden und daß im Gegensatz zu bisherigen Ausführungen die öffnungen·
nach oben bezw» unten gerichtet sind, .sowie daß diese, öffnungen mit einer monolithischen !Püllschicht versehen sein sollen. Die Verlegung
der Steine im. Versatz ist.nicht nur"deshalb erforderlichs. damit'die · Viand bereits vor dem Vergi'essen die nötige 5estigke.itaufweist,
sondern· vor allem, deshalb-, damit die im Innern liegenden Terbindungsvjände der Schalsteine, die in den""einzelnen: Schichten;:'
■übereinander liegen.j 'nicht" miteinander fluchten, sondern jeweils allseitig
von der !Füllmasse umgeben werden-* Kur auf diese Weise., ist es mäglich,.' eine- tatsächlich monolithisch tragende Wand'zue.T-halten
und es zu vermeiden, daß diese durch von oben nach unten '. durchlaufende Pugen in .streifenartige Einzelteile .getrennt-wirds, "
.Das Ausgiessen oder Ausstampf en des Hohlraumes der Mauer - bezw·' "die Vereinigung beider Methoden miteinander - geschieht in üblicher
Weise,- und' ^war so„ daß „1ede Schicht für sieh'auaeue-ieaaeii TRt.
.Der Vorteil des erfindungs-gemässen Verfahrens liegt einerseits', darin, daß sum Aufrichten der als Verschalung dienenden Wände nur.
ein Bruchteil von etwa 1/3 I313 V* der" Zeit nötig ist, die bisher 23 erforderlich -
•erforderlich war, und zwar- einmal deshalb, weil anstatt zweier ¥ände nur eine Wand aufgeführt zu werden bruueht, sum andsren ' ' V;
deshalb r weil der Aufbau der Wände ohne Zuhilf enüame eines Mörtel-.·
■ "bettes zwischen den einzelnen Steinlagen daran einfaches Auf ein- . χ
anaersetzen der Steine möglich wird, schließlich aber a.uch de ahalb r
weil bei der Verwendung von Rahmensteinen deren '»Yandetärke sehr -■; gering sein kann, sddafl also die zu bewegenden Gewichte und damit '
sowohl die Grostransporte zur Bc.uateile ala t.uch die äinseltrans- ports innerhalb der Baustelle .selbst und die Handhabung der Steine .
wesentlich einfacher und weniger zeitraubend sind, als dies bisher der jtüIj. war.'Fernerhin ergibt sich-aus der Anwendung des erfindungsgemässen
Verfahrens -der Vorteil-, daß die Arbeit des Auf einandersetzens der Steine in Verband auch von -ungelernten Arbeitern ·
ausgeführt werden kann. Vom statischen Standpunkt aus ist es ein besonderer Vorzug, daß der Anteil des monolithischen Seiles der
Wand am Gesamtmauerwerk erheblich höher ist als dies bisher der Fall war.. Da anderseita die B&hmensteine selbst aus einer zement- ·
gebundenen Hasse' zu bestehen pflegen, sind die Pestigkeitaeigenachaften., vor allen Dingen die Berechnung- der zulässigen Drücke,
wesentlich günstiger^, als bei einem Mauerwerk, das aus verschiedenartigen Werkstoffen zusammengesetzt ist«,
Zum Verguss des Hohlraumes einer derartxgen «ana wird man sich am besten, eines Leichtbetons bedienen, da dieser wärme technisch göiistiSi
ist und gleichzeitig den statischen Anforderungen deshalb in j-edeW .3?alle genügt, weil selbst bei hohen Belastungen die Stärke des ·
Mauerwerkes, dia lediglich von der. Form der Schalsteine abhängt^ " ■ ohne besondere Aufwendungen beliebig vergrössert werden kann«,
Selbstverständlich ist man auch in der Lage, bei besonderen Verhältnissen, den Hohlraum mit Schwerbeton auszufüllen»" Bs "lassen
sich aber auch andere Füllmittel verwenden«. Insbesondere empfiehlt .es sich j z.B. bei Bauten in ländlicher <xegendrvan einer Füllung'
mit Betok überhaupt abzusehen und anstelle -dessen eine Füllung mit ■ Lehm vorzusehen. Dieser"fällt bei entsprechenden Bodenverhältnissen
aus der Baugrube Selbst- an und lässt sich, nachdem man ihn in den nötigen Tafelförmigen Zustand gebracht hat, leicht' in den Hohlraum
einbringen«
B Sigenscnaxxen des Lehmes als Baustoff sind ττοη altar shei- "bar
kanai sad. geschätzt» Seine Festigkeit ist ohne weiteres ausreichen!* Sex lachteil "bei der Verwendung von ungebranntem Lehm ließt ledig- ";
lieh darin, daß er keine Wetterfestigkeit zeigte,_Bsi Anwendung, des '
vorliegenden Verfahrens spielt dieser Hachte.il nicht die geringste ■ ■
. E0ller da die .Wetfcerfestigkeit durch die Verwendung der Schalsteine,
d.h.« also durch deren nach aassen liegende Wände, gegeben ist und infolgedessen sine Lehmfüllung nach ihrem völligen Aastrocknen-vor
äasseren Einflüssen geschützt ist und ausschließlich aur liruck 'belastet wird. Dabei wird gleichzeitig die Wand, vor allen mit Rücksieht
auf die Eatsache, "daß die Eähmensteine1 lediglich auf einander gesetzt sind und nicht untereinander ab gebundenhaben., eine hohe
Elastizität aufweisen.. Da fernerhin der Lehm einen ausgezeichneten sowohl gegen Temperatur-als auch gegen Schall isolierenden Baustoff
darstellt, wird eine derartige Wand zweifellos jeden Anforderungen gerecht»
Beide Wandfüllungen, d.h. sowohl die aus Beton als auch die au3 Lehm, oder aber auch die aus irgendwelchen anderen "beliebigen
Füll-' und Bindemitteln, werden vorteilhaft mit irgendwelchen Zuschlägen, versehen. Hierfür können alle im übrigen bisher schon verwandten
Zuschlagstoffe benutzt werden.- Insbesondere sei verwiesen auf die aus der krümmer auf-bereitung anfallenden Zuschlagstoffe, die
entweder ■ im-Hinblick, auf die ,Großräumlichkeit des auszugiessenden Ihnenraumes ohne vorherige Sortierung, oder aber j falls die Körnung
des unsortierten !Erümmermaterials zel angle ichmäss ig sein sollte, ■ nach einer vorher erfolgten Sortierung mit verarbeitet werden« Des ·
weiteren ist die.Verwendung anderer"Zuschlagstoffe, insbesondere
■ der sogenannten hydraulischen Zuschläge," möglich. Derartige hydraulische
Zuschlage weisen den Vorteil auf, daß das zur Herstellung der. breiförmigen Füllung-erforderliche Wasser bei gleichzeitiger
,Verwendung von EaIk diesen letzteren befähigt, unter Luftabschluss Anzubinden. Als solche Zuschläge seien -Puzzolän- und Santorinerde,
vulkanischer Sand, Bims sand, und Irass genannt« AlS günstigste
' hvärauTischi·} Zuschläge lassen sieh Hochofenschlacke, und -zwar so —
wohiL säure; als auch, basische, ,fein, gemahlenes Ziegelmehl, das ebenfalls bei der Srüramer auf bereitung' anfällt,, und-andere aufgeschlossez
Kieselsäure enthaltende^Stoffe verwenden. Durch diese Zuschläge wird - die Bindekraft des /zugegebenen^ Bindematerials -erheblich gestei
genannten Zuschläge können in gleicher Welse -sea- Lehm
werden, und zwar soweit sie selbsst porös sind? zur Schaf fuflijr von Lufträumen und zur Erhöhung der iffärmedichtigkeit, sowie dazu
dienen* die Wand, soweit dies erwünscht ist, leicht zu halttn ' und , . ä.en in begrenzter Mengü aus der Baugrube anfallenden Lehm zu ver~ '
langem, «βώ paÄtpSerster Linie weniger als !rager, sondern mehr -, :
ala Bindemittel ©4««»®*»®^. Als Zuschlagstoff zu Lehm eignet sich in bekannter Weise auch zerkleinertes S'troh·
Bas erfindungsgemässe Verfahren bietet den Vorteil gegenüber den bisheifbekannten Verfahren, die ,Verbindung zwischen einer Betondecke
und der Wand besonders iimig zlu gestalten. Bis in den in der Kecke selbst- oder in ihren Unterzügen, oder aber in den zum Tragen
der Decke bei Verwendung von besonderen Formst einen dienenden mit Beton auszugiessenden Rillen verlegten Zuganker können nunmehr an
ihren Enden nach oben und unten "abgebogen werden und ragen damit in den Wandhohlraum hinein· ,Es ergibt sich damit eine gute Verankerung
der Decke gegenüber der Seitenwcnd» Das gleiche gilt innerhalb der Seitenwand selbst von Fensterstürzen und. Türbalken, soweit
diese"in bewehrtem Beton hergestellt werden sollen©
In weiterem Verfolg einer derartigen Ausbildung ergibt sich im übrigen die Möglichkeit, auch bei. der Herstellung derartiger Fen- ■
sterstürze und iürbalken in bewehrtem Beton von der Verwendung von Roizverschalungen und dergleichen unabhängig su werden und die "
Rahmensteine auch an dieser Stelle zu benutzen. In diesem Falle sind allerdings die EcLmensteina nicht mehr, so, zu verlegenf daß
ihre Öffnungen nach oben und unten weisen,-weil darm die unteren Öffnungen abzudecken wären". Im übrigen-würde bei dieser Verwen--•dungsart,
die allerdings schon gewisse Vorzüge hinsichtlich der ' Anwendung-von Verschalungen,und des architektonischen Eindruckes
eines derartigen Fenstersturzes nach aussen hin.zeigt, schon ein .gewisser Vorteil gegenüber dem völligen und allseitigen Einschalen
nach den. bisher Lekannten. Verfahren bestehen, Ss sollen jedoch in Abänderung lies Grundgedankens ■ der Erfindung an diesen Stellen die.
Eahmensteine so-verlegt werden, daß ihre öffnungen ηε-cn den Seiten zu liegen, cL.li. also in der für -die Verwehdung von. einfachen Hohlstiinen
bisher ,bekannten Art üblichen Weise, wenn allardings auch ■
ausdrücklich
."eüB'druckliöh an dieser Stelle ohne Vorsatz »'Um nun at er einen Vey-.'guäs'EU
"erreichen.,, aoll dabei jeweils die obenliegende-Wand, die' ■■*
das Einbringen der Vergussmasse anmöglich machen «üröe, aerschls·,. gen werden» Auf diese ffeise ist es nicht nur möglich, die VergußV '.
masee einzubringen-, ■ sondern es köruaen auch die auf, Bewerbung nötig« 2'aganker eingelegt, werden« Dabei ist'.es keineewegBysrf orderlich,
daß' die nach oben weisenden Wände sämtlicher Steine zerschlagen " .werden«, Vielmehr genügt bereits die Zertrümmerung "beispielsweise
an Jedem' zweiten Stein, oder eher das Herausschlagen nur 3 ine β Seiles Jeder. land, sodaß noch ein Heat stehen bleibt, der den Zu-'aaämenhalt"zwischen,
der Innen,- und Aussenwand des Steines bildet.' Bei. den -geringfügigen Belastungen, durch die einzubringende Füll» )
masse *- mit Rücksicht auf die geringe Höhe der Steine - und in An- , öehung der Eatsache,'daß es eich hierbei nur um eine einzige Stein-?
lage handelt, ist es jedoch ohne weiteres möglich, auch ,sämtliche Ifeide "bei Herstellung von "grösseren Fensterstürzen oder, öffnungsbalkeix
au 'zertrümmern* Man arhält auf diese Weise' eine als Ver- ,,. schalung-.ausgezeichnet geeignete, grosse und Isnge Sinne und .benöV.·,
tigt lediglich zum Abstütze'n der Stains iine Brettunterlage, die .■■■-sich·
nach- dem Abbinden der Füllmasse leicht cnti'aTnen und- wieder" ■', verwenden 1ässt«
2ur-Ausübung des Verfahren? "bedient man sich -vorzugsweise besondere"r Rahmens te ine* Biese sollen sich dadurch -auszeichnen, daß "?ier '
ein -Rechteck bildende Seitenwände zum. Rahmen zusammengeschlossen sind "und der'gesamte Eahmenstein aus Bimsbeton hergestellt aein - .'-'.
sail".· Selbstverständlich lässt sich auch ein anderer Baustoff zur Herstellung der Ea&men wählen» Ss sei indessen darauf geachtet, daß
■nor. solche'Werkstoffe mit Vorzug infr^ge kommen, die, wie der Bimsrjbeton,
die Eigenschaft haben, sehr leicht zu jein, dabei aber die nbvfcige festigkeit aufweisen und schließlich einen ausgezeichneten V
•i'atsträger faogeben: Bs'.bealjeJit deaiit -die .Möglichkeit, den Patz auf
"Sie Wand ohne weitere Hilfsmittel aufzubringen.. Des weiteren möge^ der erfindaagsgeiüässe Stein mit einem leistenartigen Ansata γαη -'
rech'te'ckigeji Querschnitt versehen sein,- der an einer &eitenv/c„nds- '
fand zwar an deren Yerfcindungsk&nte," d.Bii. also an der Ecke* anauord-
Die ,Anordnung, dieses Ansi-tzes hat gewisa-s Vorteile, Zu- - stört dieeer Ansatz-keineswegs be±a Verlegen der Steine im
-Verband
, v/eil die Steine sich so verlegen lassen, du3 je zwei Ansätze einander gegenüberliegend ■ angeordnet sind. Besondere Vorzüge
Tb ie te t der Ansatz-aber denn, wenn nan ihn an dsn 2ur- und Fensteröffnungen so legt, daß er gleichzeitig als Anschlag für den .
Eähmen dient., Es -kann damit die Genauigkeit zur Herstellung derartiger Anschläge wesentlich srhcht werden, ohne daß der geringste
Arbeitsaufwand hierfür erforderlich wäre ~ Vor Lllem "bei lüryn hat man. "bisher in der Segel derartige Anschläge nicht verwandt, sondern
.die Türen· mit beiderseits der Wand angeordneten Blendrahmen verse— ' -hen. Biese erfordern einen hohen-Aufwand an EoIz, der nunmehr fortfallen,
kann» Ss sind zwar schon Anschläge auch für Innentüren torgesehen worden, indesseh hat man hiervon in der Regal deshalb Abstand,
genommen, weil man es vorsog,· die gesainten Arbeiten zur Befestigung .der iiiren. im Mauerwerk .einem Schreiner zu übertragen
'und weil dieser seine A'rbeit im Bau in der Hegel dann tat, wenn die Mauerarbeiten beendet waren. Dies ist nun nicht mehr erforder-
-IiCn1 da zur Herstellung der Anschläge keine besonderen Arbeiten ,nötig sind, sondern diese durch richtiges Verlegen der Steine ohneweiteres
vorhanden sind« Man kommt infolgedessen mit einfachen/ leichten und billigen !Euren . aus, die sich schnell .'und sicher an- ·■
schlagen lassen und die infolge der geneuen Herstellung der" Ansätze an den. Steinen durch Ilaschinenf ormaibeit bei gutem Verlegen zuverlässig
dicht -abschiiessen, sodaß kaum noch irgendwelche Vsrputzarbeiten vorzunehmen sind« Die Verlegung- dieser Ansätze soll in
die ,■·'■'■-■■'
gleicher Weise wie fürV~Seiten aucla für die Stürze vorgenommen werden*
Sicht immer ist es ratsam, die Steine mit Ansatz zu verlegen, vielmehr ergibt sich aus der. Anordnung der Steine im Versatz an gewissen
Stellen die Notwendigkeit, Steine ohne Ansatz zu verwendenβ Um in dieser? Fällen eine besondere Steinform zu vermeiden, soll ge~
mäss der Erfindung der Ansatz vom eigentlichen Stein leicht abtrennbar gemacht werden» Dies geschieht, entweder durch die Anordnung
rillenartiger Einschnitte auf der einen Verbindungskante zwischen Wand und Ansatz«, Maja kann diese Einschnitte auch auf beiden.Seiten
vors-ehen«, Sie lasae-n sich über die gesamte Ansatzlänge oder über nur einen Seil derselben erstrecken, in einem Zug durchführen
fuhren oder unterteilen. !Ferner ist es möglich, anstelle der Sinschnitte einen oder mehrere durchgehende Schliffe vorzusehen, die
zwei'oder' mehrere Stege als Verbindungen arischen dem eigentlichen Ansatz und der'RühmenvvÄnd stehen lassen. 'Me Herstellung der artiger
mit Sinschnitten, Sillen.oder Schlitzen versehener Steine ist unter Verwendung, bekannter Mittel verliältnlsmassig. einfach-«
Bin wesentliches I&erkmal der erfindungrigemäasen Ruhmensteine be-. stent nun. d^rin, daß. 'die · Wandstärke aller \7ünde, zumindest aber
der, naeh aussen liegenden Wände, nach der einen öffnungss'eite nin abnimmt» Will man die Steine so verwenden, daß ü ο 7/0 hl ihre längeren
als auch, ihre kürzeren Seiten als Au^senwa^J: dienen können, dünn ergibt sich, als notwendige Folge, d^ö alle vier V/ünde sine derartige
nach der. einen Seite zu abnehmende Wandstärke aufweisen» 7erjvendet man jedoch Stsine mit .insatsen. bei denen nur ein Seitenpaar
als-Innen- .und, .Aussenvjand infrage koiuuit, so ist man auch bei Anwendung dieses wesentlichen üi-findungsgedLnkens keineswegs veranlasst
r die -abnehmende Wandstärke auch an den innerhalb der V/and verlauf enden. Wänden Plats, greif en. zu las can» Aus herstellungsteohnischan.
Gründen wird es sich jedoch empfehlen, alle Wände mit einer abnehmenden Wandstärke su versehen. Es verptsht sich ohne weiteres,
daß die vier Aus senf lachen der Wand lotrecht auf den beiden öffnungsflaeh^in stehen müssen, während die abnehmende Wandstärke da—
■ ■■■·■·■■'■ ■ ' ' :. « . . ,
durch hervorgerufen v?'ird,.daJ3 lediglich die vier .Innenflächen bezwe
nur zwei von ihnen schräg gestellt sirid. Bs ergibt sich also in
" diesem !felle eine keilförmige .Querschnittsform. Verlegt man nun die Steine so, daß die schwächere ¥t„ndstärke an der üntsrseite des
Steines liegt und bringt dann die Pullmasse in das Mauerwerk eihs ·, so werden sich die sn den'Wunden der Steine- ansammelnden flüssigen
Seile der füllmasse an den nach oben, liegenden breiteren Stirn-■flächen der unteren Steinlage sammeln und durch die engen 3?ugen
nach auBsen:au dringen versucheno Eine derartige Fliessbewegungwird sich-.-.Taei-Verwendung von Zuschlagstoffen ohne weiteres einstellen,
weil durch diese Zuschlagstoffe in allen Fällen Sie grössten : Surciiurittsoffnungen an, äen. Wänden zu liegen pflegen und sich an
diesen die Zuschlagstoffe punktförmig abstützen, während sie sich im Innern untereinander durchsetzen und ineinande-pfrre-i-P^n- 75«
also in diesem Falle mit Sicherheit das Fliessen des Bindemittels an den Wänden und d .uiit das selbsttätige Ausgieöcen der Pagen Ton
'innen her eintreten. "Fehlen Zuschläge und stellt, wie z.B. "bei der
Verwendung ausschließlich von Lehm, die Füllmasse einen homogenen Brei dar, so wird in. erhöhtem Kasse der Verguss der Fugen von innen
her- erfolgen. £ε wird also ■i.-.uf diese V/cise ohne c-inon "besonderen
Aufwand eine Verlegung der Steine im Hörtelbett überflüssig und es wird durch die vorgeschlagene erfindungsgemässe Ausbildung der
keilförmigen Wandquer,3chnitte mit abnehmender Wändstärke aie erwünschte Wirkung des Ausgiessens der fugen von innen her sichergestellt.
,Ha praktisch so vorgegangen v;ird, d_.£ nach dem Verlegen einer Steiniage das Äusgiessen unmittelbar ans chli.es ε and vorgenommen
wird, steht auch nicht au befürchten, daß die Rühmensteine mit zu hohem Druck aufeinander -liegen, da ja der Druck sich lediglich
aus- dem Gewicht άβτ Schalsteine selbst' ergibt und bei Einbringen
der Masse in den Schalste in der V ei-guss zwischen den Fugen einsetzt und damit die Schaffung einer satten und auf der gesamten Stirn-fläche
des Steines v/irkenden Auflage' erreich't -ist»
Wie bereits angedeutet, sollen die Steine so ausgebildet sein, daß man sie sowohl in ihrer Längs- als auch in ihrer Querrichtung in
der ¥/and verlegen kann. Man ku,nn dann also mit einem Schalstein ■ eines ]?ormate.s Mauern von zwei verschiedenen Stärken aufführen. Es
lässt sich auch ohne weiterem so einrichten, daß man die Aussenmauerh und die Innenmauern unter Verwendung des gleichen iateinfor—
mates in zwei verschiedenen Stärken aufführt. Es ist allerdings ' dabei zu.beächten, daß dann die Ansätze einmal an den Längs-,■ 'beim
andern Mal an den Querwänden vorgesehen werden müssen. Jedenfalls. bleibt die Verwendung einer -einheitlichen ]?orm nült entsprechenden
doppelten Ausnehmungen für die Ansätze möglich,■wobei jeweils die -eine Ausnehmung durch ein Füll stück yer schlossen wird und nur die
andere als mit dem für die Herstellung des Steines bestimmten Baustoff angefüllt wird.
In der beigegebenen Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele zur Erläuterung des erfindungsgemässen Verfahrens wiedergegeben,
und zwar zeigt - ·
Abb*1 eine Ansicht gegen eine, nach; dem Terfehren -aufgeführte Aassen«· wand eines Siedlungshauses,
ATobe'2 einen waagerechten Schnitt durch die fend nach Abb. T. gemäss linie II - II,
Abo«3 einen waagerechten Schnitt durch die"daruberliegende Lage gemäss Linie III - III der Abb.l,·
Abb»4· einen senkrechten Teilschnitt durch die Wand gemäss Linie IT - IT der Abb.1,
Abb »5 einen Teilschnitt gemäss Linie T-T der AVo. 1 in sehaubilcL—; lieher Ansicht,
Abb«6 eine schaubildliche Darstellung des Zusammentreffens zwischen. Decke und Wand, zum Teil im Schnitt,
Abb „7 -Ί1 die für den Ba.u von normalen Wänäen erforderlichen Stein-,
formen in schaubildlicher Ansicht.
Wie in Abbe1 gezeigt, ist auf einem Sockel 15» dear in üblicher' Ifeise aus Beton be-stehen mag und z.B. das Kellorgeschoss darstellen
möge, das Mauerwerk aus den erfindungsgemäss&n Steinen 16 ,aufgeführt, und zwar,so, daß die Pagen 17 der Querwände der Steine in
den verschiedenen Lagen -mit Tersatz aufeinander liegen»
Ixe aus Abbe2 ersichtlich, sind die Steine 16 einheitlich innerhalb
der Schicht und jeweils an einer schmalen Seitenwand 18 mit einem leistenartigen Ansatz 19 von rechteckigem Querschnitt ausgestattet,
der sich an der Terbindungskante zwischen dieser Seitenwand 18 und einer benachbarten Längswand :2o befindet, während die
andere Seitenwand 21 einen derartigen Ansatz nicht aufweistβ Die in. der Ecke entstehende Lücke wird durch einen losgeschlagenen Ansatz
22 gefüllt, wobei dieser von einem Eahmenstein 25 abgeschlagen ist,'der seinerseits einen-Ansatz deshalb nicht aufweist, weil er
auf /beiden Seiten mit glatten Seitenwänden 2t zusammenstösste Dies
ist
lsi; aus "dem Grunde nötig, weil der Rahmenstein 24 an eine Fensteröffnung 25 grenzt und infolgedessen sein Ansatz I9 so liegen mu&f
daß er gleichseitig als Sahntenanschl33 für das Fenster diente Der Ansatz 19 des Rahmensteins 26 ist in entsprechender Weise verlegt»
Da dieser Hahmenstein 26 aber als einziger Mittelstein zwischen den zwei Fensteröffnungen 25 und 27 liegt, ist auch an seiner anderen Seite ein Ansatz 28 vorzusehen, wie auch aus Abb„ 1 ersichtlich
ist β Dieser ist wiederum einem anderen Stein entnommen, der an irgendeiner beliebigen Stelle ebenfalls ohne Ansatz Verwendung findet« Die Zwischenwand 29 wird aus einem anderen Steinprofil
30 gebildet, bei dem Ansätze 31 ebenfalls an der schmaleren Seitenwand vorgesehen sind9 die sich jedoch über die Hälfte der-Seitenwand
erstrecken, sodaß also zwischen zwei benachbarten Seitenwänden 32 und ihren Ansätzen 31 beim-Verlegen keine Lücke' entsteht,
während eine derartige Lücke 33 beim Verlegen der für die Außenwand verwandten Steine 16 entsteht, wie in der «xSeeZ-fccke
M&. "L -ya«Äf £ . ... .
rdargest eilt« Die Zwischenwand kann zur^ffiöhAgg ihres
Haltes in die Außenwand eingebunden werden, wie aus aig hervorgeht, bei der die glatte Sejjienwand 34 an der Außenwand erscheint, wie wiederum aus Abb» 1flirs±chtliche
In Abb« 3 ist die darüberliegende Lage wiedergegeben«. Eier ist ersichtlich, daß in der linken Ecke nebeneinander vier Hahmenstein®
16 verwendet werden8 ohne daß diese irgendeine Bearbeitung der■ An.·
sätze zu erfahren hätten« Dagegen ist der fünfte Stein 35 in gleicher Weise von seinem Ansatz zu befreien wie der darunterliegende
Stein 23s dessen Seitenwände 21 punktiert eingezeichnet sind» Als zur Fensteröffnung hin gerichteter Schlußstein wird ein Sonderprofil 36 verwandt, durch das auf den Versatz Rücksicht genommen
wird* Das an den Rahmenstein 37 zusätzlich anzufügende Ansatzstück 38 kann dabei diesem Stein 35 entnommen werden« Auf der rechten
Seite der Zeichnung ist wiederum ein Stein 36 eingesetzt § der den versetzten Verband ermöglicht* In dieser Lage ist eine .Verbindung
zwischen der Zwischenwand 29 und der Außenwand nicht vorhanden*
In Abb® 4 ist gezeigt, wie der Querschnitt der Längswand 20 ve» oberen stärkeren MaE 39 von ca»- 4 em auf ein unteres schwächeres
MaS 4-0 von ca® 3 em absinkt-, wobei also ein Vorsprung 41 jeweils an der ©bersn Stirnfläche der Steine ent steht,. sodaß sich das an
der
der Innenseite 42 der Wände herabfließende Bindemittel nach MaB-gäbe des Pfeiles 43 in die Fuge 44 hineinzieht und diese dicht Iod
tragend schließt«
Abbe 5 zeigt j wie bei der Herstellung eines P@Mt@rsturzes di@ BaIimensteine 45 in der Weise verlegt werdens daß ihr Ansatz 46 nach,
unten und ihre Stirnflächen 47 nach den Seiten zu liegen« Di® ©benliegende Längswand 48 ist dabei, wie an den Stellen 49 ge ze igt,
aufgeschlagen j sodaß die Zuganker 50 von oben ebenso mühelos eingebracht werden können wie di@ Füllmasse selbst β Di© nächst®. Stein-»
lag® wird in vorbeschriebener Weise darüber verlegt« Der Fensterrahmen 51 legt sich dichtend gegen den Anschlag 46β Zur Sicherheit
kann die Fuge 52 noch verputzt werden* Der Bahnen erhält seinen Halt durch nichtgezeichnete Haken, die in den nagelbaren Bims und
die ebenfalls nagelbare Füllung eingeschlagen werden könnenβ
In Abb« 6 ist ein Ausschnitt 53 in der Wand vorgenommen und es ist deutlich der Versatz zwischen den Seitestwänden 21 zu sehen, sodaß·
aus dieser Zeichnung klar wird, daß
Wand entsteht, die durch die Pf
21 ihre Verbindung hat« Auch hier sind wiederum die Zuganker 50 in den Fensterstürzen gezeigt und die rinnenartig verlegten Hahiaensteine 47 erkennbar. Auch hier ist gezeigt, wie die offen liegende Längswand 48 bei 49 auf ge seligen ist, sodaß die Füllmasse einge» bracht werden kann. Die Decke ist aus bekannten Formsteinen 35 so zusammengesetzt! daS auszufüllende8 als Längsträger anzusprechende Rillen 56 entstehen« In diesen Rillen'sind Zuganker 57 verlegt/ die an ihren Enden ρβ in die Hohlräume der Steinwand umgebogen sind, und zwar'nach unten und nach oben* Es wird auf diese Weise der dichte Verband erreicht«
Wand entsteht, die durch die Pf
21 ihre Verbindung hat« Auch hier sind wiederum die Zuganker 50 in den Fensterstürzen gezeigt und die rinnenartig verlegten Hahiaensteine 47 erkennbar. Auch hier ist gezeigt, wie die offen liegende Längswand 48 bei 49 auf ge seligen ist, sodaß die Füllmasse einge» bracht werden kann. Die Decke ist aus bekannten Formsteinen 35 so zusammengesetzt! daS auszufüllende8 als Längsträger anzusprechende Rillen 56 entstehen« In diesen Rillen'sind Zuganker 57 verlegt/ die an ihren Enden ρβ in die Hohlräume der Steinwand umgebogen sind, und zwar'nach unten und nach oben* Es wird auf diese Weise der dichte Verband erreicht«
Die in den Abb. 7—11 dargestellten verschiedenen Steinformet;. weisen eine einheitliche Höhe 59 auf, während die Längen 60, 61 und
62 die üblichen Maße von 25% 38 bzw· 51 cm aufweisen mögen, soEaß mit den vorliegenden Formen sämtliche Anforderungen erfüllt werden
können« Bs ist hierzu allerdings erforderlich, daß einerseits der Anschlagr wie in Abb«, 7 gezeigtf einmal in der ausgezeichneten
Foim 63, das andere Mal in der gestrichelt gezeichneten. Fom 54 oder ciußerdem tunlichst noch in der strichpunktiert gezeichneten
Torgesehen wirdf damit die Steine sowohl in der Längsder Querrichtung verarbeitet werden können and damit beim
Verlegen des Ansatzes sowohl nach der Innen- als auch nach der Att§t>nseite der Mauer hin stets die breibere Stirnfläche das Stein®®-
nach, oben fällt * Dies ist ohne Schwierigkeit und ohne Benutzung besonderer Formen und-durch entsprechenden Einsatz des pyramiden-»
stttmpffSmigen Kernes in der Herst el lungsf orm für die Steine uad durch die bereits beschriebene Anordnung von Einsat zstöcken
möglich«
Die trennung des Ansatzes vom Stein wird genäS Abb« 7 durch eine einseitige und sich nicht über die gesamte Länge der Kanten erstreckende
Rille 66 ermöglicht* Gemäß Abb» 8 ist zwischen Ansatz oM Stein beiderseits je eine- Rille 67 vorgesehen, Beim Stein
naeB. Abb® 9 ist <äe*? Ansatz 63 vom Stain durch einen Schlitz 68 getrennt, der strichpunktiert durchgezeichnet ist, während^ beim
Stein nach Abb* 10 zwei Schlitze 69 vorhanden sirdU Im letzteren lall ist der Ansatz 63 durch Stegs 70 (Abb* 9) und 71 (Abbe 10)
sit dem eigentlichen Stein verbundene
Abronduag der inneren Ecken der Schalsteine empfiehlt sich im Mabliok auf eine erhöhte Widerstandsfähigkeit derselben beim v
transport«
lassen sich naturgemäß Abänderungen an de;i Erfindungsgedanken vornehmen» Scr kann man z« B6, falls man daraaf verzichten villy
einen rechteckigen Schalstein in Längs- und in Querfoimat in derffiauer zn verlegen und damit zwei verschiedene Mauerstärken zu
erreichen* eine einmalige Festlegung z# B* in der Weise treffen,-daB maa di© längeren Flächen "als Außen- bzw« als Innenflachen
waMt und die küraeren Hächen aneinander liegen läßt* In diesf©m JFaIl steht,dem nichts im Wege, diese kürzeren Flächen mit Ausaehfflungen
ZrU versehen oder einzuziehen, da es nicht erforderlich' -&aS sie mit ihren: Kanten aneinander liegen® Ebensowenig ist
erf0£&erlica8 daß sie flächenmäßig aneinander liegen, lan kann infalgedessön von der ebenflächigen Form absehen und ft« B* eine
k^akav© 2?erm"wählen* Diese Ausführung wurde bei der oben beschrie benes Beschränkung in der Verwendung der Steine den Vorteil biet©as
daß jede einzelne im Innern liegende Wand der Ochalsteine
allseitig
Claims (7)
- allaetbig ve.u dar 7oapSnAS8o uiacoben i*b ujä keine'Teilst*«·;..';<■,.innerhalb dor Wandle at eben. Bs würde aluo auf diös® ,Weis® ·®£η® Jy· ■ Wand ?8a völliger Dicht® eraielw «ardea kJänaan* Xsdaaisa i*fc. diei.eine> Auiftiüsungaf oim, di® sieh ««regen der großen Sahl des im -l su beltieaden Steine nur la besonderen 7ällcn empfehlen dürfte βAnepBttQJ&eM ea ca la =9 ta ta si ea Eies Bä la 53 ta £3 iaiBbzw. -gtsmpfen vonfr 3 daß daa Mau@nf@rk Auf- und ttabÄneinanderseteaea von rubmenartigen Schalatelnenin der Waise im Verband verlegt wird, daS1 die Oeffaungeii der Stein© nach oben bsw« unten gerichtet aind und die 'Hohlräume durch Ausgießen oder Ausstampfan mit Leichtbeton.,gefüllt der vorzugsweise mit Zuschlägstoffen, insbesondere^ aches Zuschlägen? versehen ist^oder aber alt11 almlichen oder anderen Zuschlagen su vermischen ist«
- 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuganker (50f 53) von Decken 9 Uhtersügsiij Fensterstürzen ^ Ue dgl« in das Innere der Eahmensteine (16) hinein allgebogen ' esis^* w
- 3) Verfahren nacia Anspruch 1 oder. 2 s dadurch gekennzeicl nets daß bei der Bildung von Fensterstürzen o« dgl« die Eahiaensteine' (45) ohne Versatz so' nebeneinander verlegt werden,' daß tue Stirnflächen (47) seitlich« liegen und daß die oben liegenäen-Seltenwande (48) zum Einbringen von' Zugänkem (50) und des Füll-.materials aufgeschlagen werden«
- 4) Haimenstein zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 - 3s gs kenn- zeichnet -durch vier, z« Be ein Hechteck bil~ .dead© 'Seiten- bzw* ■ Längswände (18 s 2O8 21 )s vorzugsweise aus Bims» •beton,.- und1 einen an einer Verbindungskants angeordneten leisten.- ,. artigen. Ansatz (19) von rechteckigem Querschnitte
- 5): Haimenstein. nach, Anspruch-4-s ge-kens.aeich.ZLet durch rillenartige Einschnitte (66, 67) asu der' einen Verbia-dungskante zwischen V/and und Ansatz (63) bzw« auf beiden Seiten des Ansatzes (63), die sich über die gesamte Ans&tsläage oder : - in einem Zug oder unterteilt - über ein Tüil derselben erstrecken, oder durch einen oder mehrere Schlitze (68s 69), die den lediglich durch Stege (70, 71) mit der·Rafcmenwand verbundenen Ansatz (63). von der Wand trennen*
- 6) Rahmenstein nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine j H* zumindest an den Außenwänden. #4 nach der einen ώ unteren p. Oeffnungsseite zu abnehmende Wandstärke (39? 4O)8
- 7) Rahmenstein nach einem oder mehreren der Ansprüche 4·^— 6j gekennzeichnet durch eine G-röße, die so ist? daß' die Steinbreite bzw· - länge, der gesamten Mauerstärke entspriSite
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