DEP0000945DA - - Google Patents
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Description
AACHEN
47 · fernspr. 34731 /, Λ.Γ?
Vorrichtung zur Bek&npftmß vm 3taubluageaerkrankung«Ji
Die £rfiaduafs; betrifft «iae Vorriciituae «rar Bekämpfung von
(üilikos*) mittels Heils taub, bei welcher
der Heilstaub durch Druckluft auag*blaö«m wird.
Das le»» mi um Srfiaduag besteht auaachet daria, daß ei«
so ausgebildet ist» &s& el« «&&· Behladerung der iirb«it am
&tff$m? <i«r »u achütaendea i-eraoa tragbar ist «ad Auablasiaittel
für den Heilstaub m ausgebildet ^d angeordnet sind, daß ei*
dea Heilstaub ia f eiast vert?eilter Form in die Hähe der AtnmagB-orgaiie
(fate irad. 5ntmd) der zu sdiützeadea Person blasea.
Vorzugsweisa besteht aach der Ärfiaduog 41« V'orrichtUöE aus
einem sdt eimern Dusem&opf zum aueblaaea des iie ils taubes im oberen Teil versehenen, flachen Hohlkörper von solcher Form, daß
er ohne Behinderung der Arbeit an der %oet der au schützenden
Persoa tragbar ist.
Mm üTf io&uag; bezieht sich weiter aof dl« besondere Ausbilduag
des Hohü£5rpers zur Aufnahme der Druciaiift taad des Heil«
staubes, maf die Mittel ztjt lireeuguag eiaes Druckluft- iiisilstaub-Gemisches
1« 4er Beilntaubkanimer tmd die führung desselben
si» iiiMfelasääseaköpf <ä*jroh ltatckXuft« «ovi·
der aua^ublaaeadea Heilstaubmenge.
Alt ?0srlciit;tttg gemäss der iixf iad'oa^- wird das ausblasen
des Heilstautoes uad desaen Eiaatmunc durch at« zu schütEe»dea
Personen aa Ort ösr Entstehung des echädlichsn ..taubes ermöglicht,
da die wn acfaatB6alcn Persoaea durch elifM Handgriff di« Vorrichtau la fifct&dtaelt setaea köaaen,
Auf der Zeichnung JUt eiae Vorrichtuag nach der l-ä*finduag
eimern ausführuagsbeiapiel v«raaBChaulicbt*
«eigen: Abb. 1 dl« ^erstaabuiissvxorrichtuafj; Im ^ordaraaslcht
und teilweise i Shitt
Abb. f Ix Seiteaaftsicht mit Teilen im Schnitt
Abb. I Al« Befestigung der
am Körper.
Ia 4** Selettesssgem 1st 1 ein Hohlkörper aus !«tall oder einem
anderen geeignetem Material, der im «im« ^ruckluftkamrasr 2 vmä
eiae iieiletaiibkaimaer 5 unterteilt 1st» Von. der äraterea führt
eiae DruckluftleituBg %f an derea aoch im laaera der Druckluftkammer 2 befindlichen BmM *ia Eauptabflperrkaha 5 aa^eordaet
ist, dixrch die Beilstaubkammer % um sich ftach Wiedereintritt
ie die Bruckluftkammer Z m eiaer Blasduae S zu vere&gea. üie
öffauagnweite dieser Blaadüae ist durch eiae auaserlialb des Hohlkörj>erß
1 «n dessea Vorderseite befindlichen Biastellscheibe 7
mit dem innerhalb des Hohlkörpers aageordaetee Zahnrad β über
Sahnräder $ and 9a sät der Zahnstange 10 verstellbar· Jm die Blasdüse
S schliesst sich eia zur 4usseaseifcs des Hohlkörpers 1 führendes,
gebogeaes Verbiaduagsstück 11 aa, nsx desoen aoch isaer·-
halb des Hohlkörpers befindlichem Teil eine aus der Hellstaub-
ksmmr 5 kommeaä© Leitung 13 mit der %$® 13 aageschloosea ist,
w...hreacl auf dem i-.^de des ansserhalb des Hohlkörpers befiadlichen
?ept5iaduB®8stiJük#a 11 der ^ertßilim^säüsieiiEopf 1* isit
aageordaetea Öffnungen sit2t. Der Teil der
i->ruckluftleituag 4, der sielt innerhalb Scr Heilotaubkainirier bef Ieidet,
^eist eine Druckluftauslassöffauac 15 isit eiaem tforspruag
15a laid straüil«af6rmig aaif»ofäa#teÄ jkiftverfeeilerröhr«» a«f#
Vor diener öffanag 15 ist <&»« Ilappe 2? eur BegeXmg oder
ep«xmftg aus i>ruckl\if fcstroaes vorpieaehBa« Due Betätigung dieser
Klappe «rfolgt durch die la dem Hew 1? untergebrachten. Hebel 18,
19» 2ü, die Feder 21 uad ti« 1* der '"«iteg des Hohlkörpers
tea laöpfe 2Ξ, 2? imd 2% sind verschließbar« QftmmQm cjü aer
Ki&öteeifc* de© HohOJ&^J» 1t 23 fU* *U SiÄfÜlX«»is tee
bM «aA 24 fto das AttffüHea »it SnuakiBft« J3ie
Biittela dta iviemQiisycttms 25 3» Körper befestigt und zu
Zwecke durch sagt ö.er HucSseite des JoIiTkörperp ^efindliabe Schlaufen BS im alt HicmßTi eingehakt«
IEe ktäm&tsmim ö.er Vorrichtung- ist folgende: Nach Offm«a dec
Haupthahnes 5 und ttiilweißisr oder g«ßser Offiiumg der
27 strömt Äi© öi?ucfclöft aus d#r Ksasaer 2 durch dl©
ttng 4· JÖieasr iira,ökluiftstx*o© wird dtxreli d«ik
O 15 la «iaea btstlmitea ^ettÄtalö geteilt
c^luitrlPfi dur^Jb. die ¥«Mrt»il«t?r§hr€s 18 la
3 f5eleitetf wo durch die 4auernä® aacäistii^ioseadt 3>r«o3te>-·
Ittft ei» CtaBlseh wa left 1QSa EeilistaÄ «»ttiifealtssa wird. Biese©
ü^aiacli strSmt dasn darch «ii« l-eittag lg» m sohlivsslliAt durch
öle Mse 13 uad te da» ferfcimduagssl'ück 11 zn gelaag#a#
dessen stpönrfc dir Hm^rbttil des KA #em f©j*9pmmg 1$?t
reiter dovcui die öruö3clwftl«ittiag *h teitt d«rsfe. die
6 "btscialeimist aus» atr^täubt dm» au® üex>
Düse 13 aste tretende fiimckliift^-F«il8tÄtß>-*G#siiacJi aödi wei^ßer is»ä 3?eißt
cli©s«i© slt istiffi öüseskopf 14 * &«Ber vert€i3erö,üs*«Ekopf ist so
"bsschaffem, daB bei Jisdei? JUage oes Kopf es das attstwiteinSe Beil·
stai^b^l^acIiliift^wC-effliaeli die Ätatiaseargaae öer das (Sertit
Person
Zum Gebrauch wird die ?orrichtunr »ach der JfcCiafc»g fett
Hauptbahn 5 uad Sciaiesstellung der* Klappe 2? mit
Xrerjsluft ^Nl iieilstaub gtfSUt vuad am Korpei" befestigt. M den
durch schädlicheu taub gefährlichen ^rbeifcsstellea wird «amoli
die beschriebenan l'ittel, öf fn«a des ^upthafanes uad brücken des
22» die 7
die ;Λπιι:ΐΐΓ;ααΓ^απβ ujjwpielenden Heilgtaubes iöt durch
die ;Λπιι:ΐΐΓ;ααΓ^απβ ujjwpielenden Heilgtaubes iöt durch
?♦ Ars 1950
Claims (1)
- Fat «m$a»®prüe£t#*%* Vorrichtung wr fttftaqpftMg vea 3tadi2*D^p*txtararitR»gtft kose) mittels Htllet«nfr« bei welcher der Heilstaub durch Druckluft ausceblasen wird, dadurch '-eksnnaaichnet, dad 41« Vorrichtung so ausgebildet ist» daS si* olme Behindanmit der arbeit as Körper der au sciiütseadea. iJ«raoa tra^ar ist und dia blasmittel fur den Heilataub so ausgebildet tind an^eordaet slad, daß sie d®a Htilfttatfb im feiaat verteilter rorm im ifHu von Mund und Nase der zu gchützenaen Person2* '/orrichtniin nach lasprucli 1, ekennÄeichnot durch eiaen i» oberen Teil mit eiaem OüaenkopfCl^) %®m .Yuabl&sen d©a ileilstaubea versehenen, flachen HohlkS.rper (1) von solcher '"orm, daß sr olme iiehiadarung der -\rbeit sin der Drust der au gchütsendem Person tragbar iat.5· Vocvlehtime asÄ .lasprticii 2 mit Oruc3tltift»e3?8tä»niüag um HtIl*- ataubes, dadvrch «ekemizQicha-et, daii der Hohlkörper (X) eineC2) und eine Kaaaccr (3) für tieilataub aufweist,in der letzteres di.rch Xugflüirung von druckluft mittels bis atim reieliendar, straKlexiföriiip; angeordneter Höhrea (M) ©inwird, ?mlches durch siaeDüse (13) aus $»$* lieilntaubkaimer (3) austritt und m» dem auo eiaer 3'lasd-üae (6) austretende» , von m&®*m regelbarea Haupt» drudcluftstrom weiter sarctäubt und wm ;/erteilerdÜ3«akopf4* Vorriciituag nach ,msprucb. 2 und J4 ä«ä»reAt gekermzeiehaet, dass aiae abgperrbcu-e Uruckluftlöitung Cf) von der Urucklufticaffliaer (2) durcJi die ikilatattbkaiamer (3) getutet ist uad Ia Ioaera deridater eiaem He^l- und -ibsperror^aö (27)·* 6 «■»Auslass für Druülsluft lsi die ilelXetatörttsBarierist*zu deren» 7* Mars 1950 Cornelius rt"'tll
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