DEP0000917DA - Einrichtung zur Kultur von Pflanzen in Beeten aus körnigen Stoffen - Google Patents
Einrichtung zur Kultur von Pflanzen in Beeten aus körnigen StoffenInfo
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Description
DR. LOTTERHOS DR.-ING, WON KREISLER
(22c) KÖLN i, DEICHMANNHAUS
TELEFON 72263
den 2,
Deutsch© Gold- und Silbe^eoheidaanstsdts vorm? Ro©sslere
in
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* Pflaiissen la Iäli3fiÖswfts©n to
2u diesem Zwesk wird di$ Mkrlösuag in Tanks geelgae-Größe g$iUllt? U1@r dia f antes ein Draht ng ta gespannt j,
mit Erd@f Stroh9 Hobelspäneß^ Dorf oder Sä@@m@hl bedeolEt wird und M@r hinein die Pflanzen gesetst9 so daß
üi.® Wurseln in d©r Hährlbsung Mtigen und ihr di® mineralischen MUbgataft®
Ja eiatar Abwandlung des Veapfftureae ti*xddjt* 'JüabJf l g#ftait.iMidrJilt Ρ
iya#& di^«^ftos#i^a®lm^gT Immer aber ist der dauernd od©r die längste Seit mit; Häiirlösung gefüllte
ao daß die Wu^seln dauernd oder dia weitaus längst© EeIt MhriÖsung hängen o
VeiPfahten nat foXg#nä# HaöhttiXe ι
Di· »w? Aiafniahw &®v mhxmm&$ erfordtyliohtn Sanks aind fcostspi©3,ig und auf 4i® Paudr sahwea?
Si© ölnd auöh vaiT Xn fee^ßhränlctes? ßrUS© üinafiohisung $ar9e*evey An
vi@4e soloher Nantes notwendig
Beim Abernten der PfI aas en stellen sich Schwierigkeiten heraus ü äa dl® Wurzeln mit dem urahtxtetft v©rwaehs@n und
die auf dem Brahtnets befindliche Paelc&ag lh die Fähxfällt.
fe) Pflansenph^siologisclier Art sind ferner folgende laehteiles Die im Gärtnereien gesogenen Pflsuasea sind keine
WasBerpflana©as sie sind torchliifteten Boden gewöhnt«
Infolgedessen m&I "beim fankverfahren dauernd l»isft durch dis BätelÖsuQg geblasen wgrd®ne /os1 allem absr ist der
Bodenj in dem die Pflaas© mater aatürliehen Bedingungen gewissermaßen als ein wesentlicher Faktor dea?
«tsjuppreoJaen* Ir spelßiürt äi« ÜSlia?- hält sie in loejsexer Bindung fest mnd gibt si®
naeh Bedarf &Ά diSiPflansenwursel ab* Er absorbiert sefeidliehe Steff@,vfleicht Schw&nimngen des pg-Wsartes
Wegen des Fortfalls dieser Bodeneigensehaften beim
3?ankverfahren^ist ein© besonders sorgfältig© Kontrolle
des Ptt~iert^/no^wgEidig* Sinkt der pm-Wert unter eine gewisse &rense9 so sind Kulturpflan2©n9 wie ■beispielsweise
Tomatenρ nicht mehx imstandes Elsen su assimilieren usi werden geschädigt.
Sohließlieh fehlt beim ^ankvtrfahren di^ Mikroflora des gesunden Bodens? die verschiedene vorteilhafte Wirtongen
ungeklärter Art auf die Pflanaen hat und infolge der Fähigkeit manshtr lodenorganlsaens Stickstoff su asßlmi-·
lleren# <mx Ernährung der Pflanze beiträgt.»
Um diese Haohteile wenigstens etwas auezugleiehenP mußte man die Behälter periodisch mit Mähr lösung füllen uad dann
wieder leerlaufen lassen» Daralt wollte man erreichen9 daß φ
einerseits dl« verbrauchte Ährlösmng durch frische ersetzt ward©s andererseits aber die PfIanaenwursein wenigstens in
der !»eerlaufseit etwas Eßit der unbedingt erforderliehen iaft versorgt würden, sofern man lcastspai.!^ Iiuftdurehblase
einrichtungen vermeiden wollte*
Bei einem anderen Verfahren versuchte pan» den l-aftsiatritt Ä* den furiseln wenigstens teilweise m ermöglichen
da© man die Pflanze durch geeignete Einrichtungen a® oberen Wurgelt®il Mit - etwa durch mechanische Haltevorrichtungen
oder dureh ein Öraht&et? mit Stroh» Hobel spänen öd®* foxf - und jmr di® unteren Iur*elteil© dauernd in der
fährlliaung eingetaucht lä$t*
W&eh ©leeren bekannten Verfahren vermeidet man das abweehselnde Überfluten and Eat leeren des feog@® dadurch* daS
man die lahrlösung auf das Sandbett gießt 6 Ba das bisher bekannte Bettungsmaterial nur sum Halten der Pflanaen diente
ubA wegen seiner tfnporßsitit die mfgegossen© Flüssigkeit sofort dtffihslekern HeS5 ßraSte man durch komplizierte und
umfangreiehe Einrichtungen ^ Jedt einaelne Pflanze dioht am Steöigel mit IShrfliiBsigiceit rersoygen* sofern man nicht
da,@ ganze Beet mitsamt der PfI ans en einem dauernden Sprühregen sassetsäea wolltf♦ was jedosh für di© Pflanzen söhädlioh
iat* Wegen der HnportS»itSt des Bettmngsmattrlals kann bei diesem feekannten Verfahren die Flüssigkeit nur durch
den Zwischenraum zwischen den einseinen Sand- b^w9 Quarskiesstüoisien
Jaerabfließen^ wodurch die Pflansenwnrzeln wiederum einem dauernden Flüssigkeitsstrom ausgesetzt werdens
obgleich die so gesiicirteten Pflanzen keine Wasserpflanzen sind* Bq feklt also aÄeh te©i Ulmm Verfahren eine gute
Dmrühliiftung des Bodens $ di« erst ein® Mifcroflora ermög-
di® ihrereeit© aber zur Voraassetsrnng Mttei daß feei Verfahren eine gans besonders sorgfältig® Kontrolle
des pö-Wertee der durchfließenden lährflüsslgkeit erfolgen würde* Die Safcterien* die »ur Ammonialctslldung teitragen^
(auB* Aaotobakter) bevorzugen jaSmlioh eine eßhwach alkalische bis neutrale Beaktionj bsi zu starkem Säuregehalt ^/
wachsen dagegen §φ& uaerwiineehte^. Filg(f7^tle den gesaomeltea Stickstoff für ihr eigenes Pilseiweiß verbraucher statt
ihm an die Pflanze absugebenö
Die Vermeidung aller dieser bei ß.&n bekannten Verfahren auftretenden laohteile *■ sowohl der pflanzenphysiologischen
als auch d©r in der Kostspieligkeit und UnzweökßiäSigkefct der Eiarlchtmigen liegenden I&ehteile · erfolgt erfindungsgemäß
dadurch j, daß
1o ©in poröses Bettungsmaterials und 2* eia© flestfeie Unterlage statt eines Btaxren
B:©fai.lters verwandt w@rdeas wobei 5* «tür iKBÖgliohwag ©S,»ear Mlteoflpx© u&d $ua? Schaffung der Verhältnisse eise« geseilten
ctea® die Mharflüssigkelt «!«roh. «in keltsiaeßgerät automatisch geregelt iverdea leans,»
aet&t man die Pflsaae jaieht in einen Saals mit Iätolösuag? sondera In eiae l#ttti»s aus
tasten * also aur «le fhyeikalieefe #do«sk -asfeediiigt por^Bem Material tjnfi IiBt
munterbrochen oder diskontinuierlioh über diese Set» tung flieSeni Als Bettungsmaterial kotsrnt beispielsweise Bims
großer @rubeakiess Bagge3ffcl@ss Holssköidss Koks» seJalsfc
Siegel splitt fdtr anderes ikeramiselies Material einer geeigneten Körmmg von beispielsweisa 2 » 20 ©a in. Frage =
Ümc-tth die Porösität das Bettungsmaterials wenden künstliche Behälter für dl® Pflansenbettung^ dis die Flüssigkeit
um die Wurzeln herum ©nstauenB überflüssig9 desan die natürlichen
Kapillarkräfte das porösen Materials übernehmen den ÜJraaeport der lähxfltssigkelt isur Pflanaesttaxe^l JbIn uad
dem MaiB©s wie die Pfl&ns® dl« Flüssigkeit anfordert = Bettungsmateriel bxauäht also nur geeignet ange·»
fauohtet su werden^ itras beispielsweise nach Figüt 1 der Zeichnung äweh saf die Bettan® öufgeltgt© gelochte Bonrleltmngea
oder m®h aaoh Figusf 5 ^Q& TajHsen. iiex e^folgea kana. Bas Anfeuchten lcaxm dabei in grösserem Abstand (beispielsweJJ
50 e©} voja der Pfleiuse erfolgea*
Ss ist bei der erfindungBgeffiäßen Anlage glei«Ägültlg9 ob die Sofaiittung des poxS^ea ffiatearlals in einaela© Haufexii la
Beihea oder bestartig: erfolgt; wesöntlish 1st jedoch* daß dl© I&farfltlssigfceit dureh die Kapillarwirkung des porösen
ScMittmatexlals den Pflaazecwurzein aaigefüJsxt wird*
Datait der überaehuß der Nährlösung nicht in den Boden
versiciEert wx& verlorengehen j£a»ft? sondern in den Vorratstank
siarüekflleßeji Jcann* wird die oben feeseäriebene
auf eine wasserdichte Unterlage aus Zement ? Asphalt oder am vorteilhaftesten auf eine wasserdichte Folie aus einem
geeigneten Kunstharz* &*B. aus poljmerlslertsm Isobutylen oder aus Polyvinylchlorid oder aaf As#haltpap£e gebraoht*
Biese Unterlage wird mit einer geringen Kotgang zum Vorratstank hin verlegt Bad sa &©a Selten el&lg® oa erhöht
angeordnet* BIe Nährlösung wird mittel« einer Pumpe duröh mit Bohrungen versehene Rohrleitungen aus Eunsthars auf
die Bettung geleitet»
Di© Folien dienen, dabei Im Gegensatz su des. bekannten Verfshren. mit stsrrea B^ttiohen aldiit als ®eÄ&e für die
f eOGdera als üatfrlage« d.k# als ätaae trennz-wl»Gh©a dem tos der nährlösung dwoMloseenen po~
3$sea SciUittmaterial und dem Erdboden, Solche flexiblen Folien passen sich dem Gelände vollkommen ans sind billiger
als starr© Bottiohes können afc- mud aufgerollt und leicht transportiert werden und erlauben ferner eine Anla™
ge»©s®©-Ton einigen iiundert Metern» während bei den bekann tea Einriohtungeia die lottlchllag© durch die IraasportmÖglichkeit
feegrenst w&x9 tow« dig Bottiche an Ort und Stelle gsgossen werden maßten* aber äaan nioht »ete transportabel
■waren»
Auf dies® Welse werden die kostspieligen Tanks vermiede* und es können. Anlagen beliebiger nahezu unbegrenzter Größe
billig hergestellt werden» ohne die mit der G-efahr des TJndichtweraens der Tanks verbundenen Nachteile0 Die Pflanze
wird ©o in Sie Bettung gepflanzt wi$ das bisher bei normalem Erdboden der Fall ist» liaeh der Brnte wird sie einfach
laitsamt den furseln herausgezogen» so dai das Beet unmittelbar danach neu bepflanzt werden kann* Eins Bettung der
angegebenen Axt ist viele Jahre verwendbar* Ss aelgt sieh* daß die Pflanze bei diese» Verfahren ausserordsntllch starke Wurzelbildung eeigt und viel weniger empfindlich gegen
Änderungen der Zusammensetzung der Nährlösungen und Tor allem gegen ungünstigen pH*-Wea?t der FähxUfsuag 1st» Die
Versorgung der Pflanze alt Elsen, die erfahrungsgemäß bei nährlösungen Schwierigkeiten machts geht ohne Stockungen
for sich* selbst bei Pg-lerten* die bei Sankverfahren ssu_
ca. Mißerfolgen führ«n· pi· IJurchluftuag u»d damit dl® Sara@«toffve»öxgung der PXleas· ist dsxäh dl* poröse Eigenschaft
der Bettung* deren. Iwieohe&räuta© stets mit Luft gefüllt sind« ©kiag weiteres gesichext =
Ina Gegensatz au ©later Bettimg aus Sand oder aus sonstigem unporöseis Material übernehmen die Kapillaxwege: des porösen Materielle dm franeport der Kährfliiesigkeilt zur Ffle
so daß die Zwischenräume awlsohen den einzelnen
d«a? Luftzirkulation,
Uatersuehungea 4®»-^ΒΑ$ΜΘχιΙΐΓΐίΐ,Βί)©η feezeigtt
daß sieh la d©r 'Bettung la feäa?sesteaf 3SeIt Mikroorganismen ansiedeln9 wie das sonst im gesundem Ackerboden der
ist* Vor allem wurde auö& Aaotofcafeter T>eolsaöhtet# der StielcstoffVersorgung dex Pflause erfahrungsgemäß beiträgt*
Infolge der £o*$9it&t fiadet eine glelohtalBige Verteilung der ffiineralisciien Fährst off e auch dann statt» wenn die ssur
Berieselung dienenden Hokre In relativ weiten Abstäiiaen^. lielfpieltweise 50 tttkt angebracht werdeii*
Die Überwaotauag der Konssentratlcm der HEJarlSsung ge* schielit 2we03£m&J2ig durcij, die lessuag der leitfähigkeit und
feania auch, automatisch geschehens indem man durch das gerät ein Ventil betätigt, welohes nacii Bedarf Wasser
tongeatxierte lüirsalglöping siaökflieBea läßt*
In der beiliegendem Zeichnung sind sswei Aufführungsbeisfiele der erfindungsgemäßen Einrichtung sur Kultur von
Pflanzen dargestellt»
figur 1 zeigt eine erfladu»gsgeiß&ße Eiarlchtuag, bei der das poröse Sohüttinaterial 1 auf eine Folleuaterläge 2 aufgeschüttet
1st und wobei durch die Pumpe 3 die Fährlösung aus dem Bottich 4 mittels d@^ Eohrleltuagen 5 auf die Bettung
aaafgebracht wird· Pie verbrauchte lösung fließt "bei 6 in den Hährtank 4,SUrIiCk und kann mit dem Konßentrations-
©eflgerät T auf ©eise—2usaßnaeiasetgung geprüft werden, so daß gegebenenfalls die lährlöeuag durah Zufügen von frischer
laöhfüll^sung aus dem Behälter 8 baw* dureh Zufügung von Wasser bei 9 wieder regeneriert werden kann*
Figu:e g «©Igt einesn Querschnitt dwch di@
gemlßs Sinyichttiag naöh Figuar 1 s gesehen in Eiöhtung A-A? wotyöi beispielsweise awei Eshrleitungtii 5 auf die* ami die
fl@3d.1slf Unterlag® 2 aufgeschüttet® Bettu&g 1 aufgelegt sind*
3 ®@igt eine aaaere Amsfiüirttii^Bform öear Einrichtung j bei der die Mhrlösung statt durch Μφά
mtt d@3T Bettung liegend® Eohrltiiu&g©».* sm KQpf&n&® der
Ug@fühyt wird mad wofe#i dmroli die Eades porösen s©hüttfflat@ylals die Pflaiiz®» alt
fön "unten her veafsorgt werden»
Figuar 4 aeigt die Szaufsieht auf eiaö besondere Au®~ fiihrußgsform der earfiaduagsgealSsn Einrichtung nach Figur
3s, l»ei dey der Boden unter der Folie 2 mit einer sickzackfSrmigen od#ar söhlsngeufö^migen llim© 10 versehsn lsts in
die sich die weiche folie hineinlegt <> so daß die Mährlösung In Windungen ^on einem Ende des Beetes sum anderen
flltSt-
figuy 5 seift eiaea Quersciuaitt einer solohen ©rfindungsgemäiBen Einrichtung gemäß den Figuren 3 und 4 mit
Einne 10«
Claims (1)
1» ilnrlGhtung auar Kultur iron pflanzen in, mit anorganischer läärs&lse gespeisten Beeten
Stoffen? dadurch gekennzeichnet* daß die Bettung au® liehst ρο£Β»·& 3t*ifen
BolJSkobX«f
BolJSkobX«f
st©fat und auf elnef zum Vorrat staaS: fttar dit neigten^ s4 den Seiten ^ABlateia Xfaterlege aus wasserdichten*
pflanaenplajreiologlsaiii Aeutralen* gegea Fäuiuls fe^stä digea Änststoffea »kt^ ίχηύ so ©ingerlßhtet istj AaS sie
uaterferookieii odes' teoatlauierlloJa roa durchflossen werden kannο
daß die Bettung aus rheinisöhom BimeM-es in »«er-Körnung - -—
5* Sißjciohtuüif na©3a Äiisgxueh tt dadurch g®fceruizei0hn.©-t t
daß die Bettung aus zexkleiaerteta Eiegelstein oder andepoarSeen kersusitoiien Kateriai in teifer-ICirnung on -;
Gesteht»
4» Einrlehtung iiaohAaspruoh 1S dadurch daß die Bettung aus ser&l©inerter Eolzlcohle gesteht»
5o Üinriehtung aaeii Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet ?
daß als Unterlag© für die Bettung eine Folie aus Polyvinyl
Einrichtung naeh ÄsprUoaen 1-5» daduwh daß sie awee&s Zufuhr von Üh2rlösung auf di© Bettung
mit Bohrungen versehen© Rohrleitungen aus Eunsthara auf« weist«
7* Einrichtung nash Anepriiehen 1 - 69 dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem LeitfähigkeitsmeSgerät und geeignetem
beispielsweise elektrisch tietrlebeneia Ventil verbuken 1st j durch die die JKoassentratlon dir Nährlösung
automatisch geregelt wird*
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