DEP0000089MA - Farbspritzkabine mit selbsttätiger Reinigung - Google Patents
Farbspritzkabine mit selbsttätiger ReinigungInfo
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Description
no In Pf is terßr, Stuttgart-O.
atentanmeldung (neue Beschreibung zu P 89 XII/
Parbspritzkabine mit selbsttätiger Reinigung*
Farbsßritzliahinen mit senkrechter Absaugung wiit Be- und Entlüftung (Kanalabsaugung) sind he°»
Kannte ,Der Miederschlag der Farbkrtstaiiß- erfolgte bisher in Holzwolleftlterkästen, die Jedoch Oerhaltnis*
mäßig oft erneuert werden, müssen*
• Nach der Erfindung tritt anstelle der Holzwolle** ftlterMsten ein in einem tragbarem Passerfcasten
herausnehmbar angeordnetes Aggregat üon sich er-sei^ ternden Absaugröhren, deren seitlicher Abstand voneinander Ua Sinne der Erzielung einer an allen Ftel**
lon der Kabine gleichmäßigen Luft geschwindigkeit nach dem mtlüftungsoentilator hin zunimmt* Durch
diese Anordnung werden die i'arbnehel an der Oberfläche der Röhren im Bogen abgelenkt, so daß sie über
die Wasseroberfläche hinweggezwungen werden und Zelt finden, dort den größten feil der Farbhristalle ab"
zusetzen, wodurch eine .rasche und gründliche Reinigung ermöglicht ist* iStt dem Fortfall der holzwollefilter kann ausseräem eine erhebliche äaterial-und
Zeitersparnis erzielt werden* Der seither erfordern» ehe Gesamt druck des Ventilators kann nahem auf die
Hälfte ermäßigt werden, so daß bei gleichen Luft letstungen der Verbrauch an elektrischem Strom bedeutend herabgesetzt und i%leinere9 billigere Motoren
werden Können«
Die Äbsaugrohren werden Oorzugsmeise an ihrer Oberseite halbrund geformt, nach einem gemeinsamen
Absaugkanal hin erweitert
s
an ihrer Unterseite etwa waagerecht ausgebildet und dort mit einen Lnngsschliti
versehen, der sich in Richtung der Erweiterung der Äbsaugrohren verjüngt» Die Luft u)ird sü bis sum Bin«·
tritt in die Absaugschlitze der Bohre unter ständiger Geschwindigkeitszunahme geführt, so daß eine Düsentolrkung entsteht* ßie halbrunde Überseite der Bohre
bewirkt eine scharfe bogenförmige Umlenkung der Luft** ströme üoer dem wasserspiegel*- Die Luft erhält also
einen Drall, der eine intensive Berührung der Luft mit dem Wasserspiegel und damit eine grünällGhe Ab™
sortierung des Farhne'bets ergibt*
Die beim Farbspritzen erwünschte -ßodenbefeuchiung kann unbedenklich angewandt werden* Vor Beginn
des Farbspritzens wird der Kabtnenboden mit einem zasserschlauGh überspült, wobei sich das überschuss
sigrJ Wasser im H'asserbeoisen sammeln und durch dessen Ueberlauf abfließen άαηη*
nenn man wahrend des Spritzvorganges dem Nasser*'
beerten ständig ein wenig tasser zuführt, lassen sich die niedergeschlagenen Farbkriafalle leicht wegschwem*»
men^ Die Entleerung des Beckens OQn abgesetztem Färb* Kristüllschlamm, braucht nur etwa alle vier lochen
zu erfolgen» .Der abgelagerte Schlamm läßt sich mittels eines ^asserschlauches leicht hinaus sch wenden* Die
Einrichtung gewährleistet also eine durchaus staubfreie Reinigung»
Xn aer Zeichnung ist ein Aus führungsheispiel der Farbspritzkabine in üier figuren dargestellt,
es zeigen:
FIg6 1 aas se hemd ti sehe Settenbilä einer
Farbsprltzkablne mit der neuen Absaugung,
Fig· 2 den schematischen Teilschnitt, Jfig. 3 äiejKifsicht zu Figm 1 unter Zeg™
lassung des Jiostes,
fiy» 4 den Schnitt durch einen trasserhasten mit den Absaugröhren*
Im Ka ο inenfußböden sind befahrbare "augroste 3 eingelegt, durch welche als Farbnebel hindurehgesaugt werden, äiese und die angesaugte Luft gleiten
dann ltnfts und rechts über halbrunde Baugrohre 4 htniueg, wobei die i'arbkristalle an der Άasaeroberflache des uasserküstens 9 abgestreift werden* Der^etz™
lere ist ein an seinem oberen Mde mit einem Aussen*
iu u&räen&ner eenuiier, auf dessen IR-nenseite ein fftnkelrahmen 11 befestigt ist, der dem
durch zwei parallele Längswände 12 vereinigten, her* ausnehmbaren Aggregat von Halrucr-i 1 η
nach Qbΰη zgende Absaugröhren 4 zur Abstützung dient» Die köhren 4 sindfknisch, an ihrer Unterseite
etu>a waagerecht ausgebildet und dort rn.it Schlitzen 5 vorsehen, die tsich in Richtung der Erweiterung der
tiohre verjüngen* Die über dem Wasserbecken 9 liegen«* den Röhren 4 sind in ungleichen Abständen über dem
Wasserspiegel verteilt, um beim Absaugen eine an allen Stellen gleichmäßige Luftgeschwindigkeit in der Kabine
zu erreichen, ei, h0 die Abstände der Rohren nehmen nach dem Entlüftungsr>entilator hin zu* Befindet sich
der Ventilator in einer anderen Anordnung, z* B* auf der Längsmitte der kola Röhren, so Können die
Abstände zwischen den Röhren gleich groß gewählt wer" den*
Min wichtiges Merkmal der Erfindung ist die Form der Saugröhren 4 insofern, als die gewölbten 'übersetz
ten den bei der Absaugung zwischen den Föhren eindringenden l'arbKristallen eine erhöhte,unter gleichzeitig
ger drehung erfolgende ^eschwindigheit gegen die Was* seroberflache, d. h· einen sogen»Drall (stehe Fig»2)
verleihen, wodurch eine gründliche Absorbierung des Farbnebels erreicht wird9 Infolge der entgegengesetzt
uurichteten Erweiterung der uohre 4 und der an der Unterseite befindlichen Abaaugschlttxe 5 wird eine
äüsenartige Wirkung und damit eine starke Absaugung mit raschem und einwandfreiem Abzug der Fcwbnebel
veranlaßt»
Die Xirxungsweise ist folgende:
Die mittels eines Lufterhitzers 1 nach Bedarf vorge^ wärmte Luft wird mittels eines BeIUftungsventilators
durch das Luftfilterdach 2 in die Spritzkabine 6 gedrückt m 3ie Farbnebel werden υοη einem Mt lüftung sDen"
tilator 16 mit gleicher Luftleistung tote der nielüftung s Ventil at OPo durch die im Fußboden der Kabine eingelegt '
ten befahrbaren Saugroste 3 hindurchgesaugt, gleiten hierbei über die Säugrohre 4 in scharfem Bogen ab und
Claims (2)
1) farbspritzkabine mit selbsttätiger Reinigung, dadurch gekennzeichnet* daß in einen tragbaren Zasser™
hasten (9) ein herausnehmbares Aggregat non sich erweiternden Absaugrohren (4) eingelegt ist, deren seitlicher Abstand voneinander im Sinne der Erzielung einer
an allen Stellen äer Kabine gleichmäßigen luftgeschwin«* digkeit nach aem MtJüftungsOentilator (16) hin zunimmt»
2) Farbsprit ζkabine nach Anspruch ls dadurch ge~ kennzeichnete daß die Absaugrohren (4) an ihrer Ober*»
seite halbrund, geformt sind und sich nach einem gemein·* samen AbsaugKunal (7) hin erweitern^und daß sie an ihrer
Unterseite etwa waagerecht ausgebildet sind und an dieser je einen Schlitz (5) aufweisen, der sich in Mich-'
tung der Erweiterung äer Absaugröhren Oerjüngt, alles
im Sinne der Urzeuigung einer .Büsenwir&ung«
otgt.-Vaihtngen, den 21*Juni 195Ox
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