DEM0025601MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0025601MA DEM0025601MA DEM0025601MA DE M0025601M A DEM0025601M A DE M0025601MA DE M0025601M A DEM0025601M A DE M0025601MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alloy
- metals
- oxidation
- powder
- oxidized
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 27. Dezember 1954 Bekanntgemacht am 31. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Es ist bereits mehrfach versucht worden, gemischte, aus Metallen und Oxyden bestehende Sinterkörper
herzustellen und in ihnen die Eigenschaften der Metalle, unter welchen insbesondere die gute elektrische
Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit sowie die plastische Verformbarkeit zu erwähnen sind, mit den wertvollen
Eigenschaften gewisser Oxyde, nämlich hoher Zunderbeständigkeit, hoher Warmfestigkeit und Härte
sowie großer elektrischer Isolationswiderstand, zu ίο vereinigen. Die technische Anwendung solcher Mischkörper
liegt besonders auf dem Gebiete der zunderfesten, der hochwarmfesten und der verschleißfesten
Werkstoffe; gegebenenfalls kommt auch eine Verwendung als Heizleiter oder als magnetisch feinunterteilter
Werkstoff in Frage. Solche Verbundwerkstoffe wurden bisher durch Vermischung der mehr oder
minder feinkörnigen Metallpulver mit den ebenfalls mehr oder minder feinkörnigen Oxyden hergestellt.
Das Mengenverhältnis von Metallen und Oxyden wurde j e nach dem Verwendungszweck zu sehr großen
Oxydgehalten (60 bis 90 Gewichtsprozent), zur Erzielung hoher Warmfestigkeit oder andererseits auch zu
großen Metallgehalten (70 bis 90%) gelegt; im letzteren Fall ergibt sich hohe Wärmeleitfähigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit
bei verminderter Härte und verminderter Warmfestigkeit, die Zunderfestigkeit
609 660/389
M25601 VI/40b
wax jedpch in einigen Fällen befriedigend. Für einige
Zwecke, insbesondere zur Verhütung der Grobkornbildung, wurden auch sehr kleine Mengen von Oxyde η
(ο,5 °/0) den Metallpulvern zugesetzt, z. B. Thorium-5
oxyd bei der Herstellung von Wolframdraht. Es ist ferner bekannt, daß man die Warmfestigkeit von Aluminium
durch Zusammensintern von mit Oxydhäuten bedeckten Aluminiumflittern über die der oxydarmen
oder oxydfreien Aluminiumwerkstoffe hinaus steigern ίο kann, wobei der Oxydgehalt besser wirkt als die
gebräuchlichen metallischen Legierungszusätze.
Es ist auch bekannt, Sinterwerkstoffe aus einem Metall und dem Oxyd eines anderen Metalls herzustellen,
indem das Oxyd des erstgenannten Metalls mit dem zweiten Metall durch Erwärmung auf eine
bestimmte Zündtemperatur zur Reaktion gebracht wird, wobei das erstere wegen der geringen Bildungswärme seines Oxyds den Sauerstoff an das zweite Metall
abgibt und wobei die überschüssige freie Energie zur Temperatursteigerung bzw. zur innigen Versinterung
der Reaktionsteilchen führt.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg zur Gewinnung eines für metallkeramische Zwecke besonders geeigneten
Stoffes aus einem Metall und dem Oxyd eines anderen Metalls, welcher sich durch eine sehr kleine
Teilchengröße und eine besonders innige Vermischung der.Komponenten auszeichnet. Als Ausgangsmaterial
zur Herstellung dieses Stoffes wird erfindungsgemäß eine aus zwei oder mehreren Komponenten bestehende
Legierung verwendet und diese Legierung oxydiert. Bei der Oxydation der zweckmäßig bereits weitgehend
zerkleinerten Legierung wird die eine Metallkomponente in ein Oxyd übergeführt, während die andere als
Metall übrigbleibt oder durch nachträgliche Reduktion wieder in den metallischen Zustand zurückgeführt
wird, beispielsweise durch Reduktion im Wasserstoff. Bei Anwesenheit von mehr als zwei metallischen Komponenten
in der Legierung kann die Oxydation so geleitet werden, daß vorwiegend die Komponenten
mit der größten Affinität zum Sauerstoff oxydiert werden.
Als Oxydationsmittel kommen einerseits in an sich bekannter Weise reine Gase oder Gasgemische zur
Anwendung, z. B. Luft, Sauerstoff, Kohlensäure oder Wasserdampf, wobei der Oxydationsvorgang durch
geeignete Temperatursteigerung aktiviert wird. Die technische Ausführung der Oxydation kann in bekannter
Weise sowohl am ruhenden Legierungspulver als auch in einem Drehrohrofen am bewegten Pulver vorgenommen
werden.
In besonders vorteilhafter Weise ist erfindungsgemäß die Oxydation der Legierung durch Behandlung mit
Wasser bei Temperaturen bis zu ioo° auszuführen, wobei eine sehr weitgehende Zerkleinerung der Legierung
die Oxydationsgeschwindigkeit vermöge der größeren spezifischen Oberflächen sehr beschleunigt.
Im Wasser gelöste Oxydationsmittel, wie Peroxyde, Persulfate, Perborate, können die Oxydation des
Legierungspulvers unterstützen; ein anderer Weg zur Förderung der Oxydation ist die elektrolytische Entwicklung
von Sauerstoff am Legierungspulver bzw. die anodische Oxydation. Überschüssiger Sauerstoff
kann in bekannter Weise durch teilweise Reduktion des oxydierten Legierungspulvers, z. B. mit Wasserstoff,
wieder entfernt werden.
Die Benutzung des angegebenen Weges zur Herstellung eines Stoffes,, in dem kleinste Metall- und
Metalloxydteile von ungleichartiger'Zusammensetzung auf das innigste vermischt sind, empfiehlt sich in
erster Linie für Legierungen mit merklich verschiedenem Oxydationspotential der Komponenten, z. B.
Legierungen , aus Eisen und Aluminium. Gerade für diesen Fall ist . eine besonders gute Verteilung der
Komponenten auf dem angegebenen Wege zu erreichen, weil durch die Oxydation der bereits im Schmelz-"
nuß der Legierung gut vermengten Komponenten von sehr verschiedener Dichte keine Entmischung eintritt,
während umgekehrt eine so innige Durchmischung eines schweren Metallpulvers mit einem relativ leichten
Oxyd nicht den gleichen Grad feinster Verteilung · erreicht. Als Legierungskomponenten, die während
des Oxydationsvorganges metallisch bleiben sollen oder nachträglich wieder in den metallischen Zustand
gebracht werden sollen, sind die Metalle der Eisengruppe, die Metalle der Kupfergruppe und die Platinmetalle
an erster Stelle anwendbar, hingegen werden die Legierungselemente mit hoher Sauerstoffaktivität,
wie Al, Be, Cr, Si, Ti und Zr, zur Bildung der Oxydkomponenten der Gemische benutzt. Die Oxyde dieser
Metalle zeichnen sich bekanntlich durch hohe. Schmelzpunkte, hohe chemische Beständigkeit und zum Teil
hohe Härte und Warmfestigkeit sowie hohen elektrischen Widerstand aus.
Der erfindungsgemäß hergestellte, aus Metallen und Metalloxyden bestehende Werkstoff kann in an sich
bekannter Weise zu Sinterkörpern verarbeitet werden. Seine Verwendung beruht auf der Ausnutzung der
bekannten Eigenschaften der Oxyde, wie Härte, Verschleißfestigkeit, Zunderbeständigkeit und (oder) kleine
elektrische und magnetische Leitfähigkeit in Kombination mit der plastischen Verformbarkeit und der
guten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit sowie eventuell der magnetischen Eigenschaften der
Metalle.
Die nach dem Verfahren hergestellten Stoffe haben durch die innige Vermischung ihrer Komponenten und
ihre große spezifische Oberfläche bemerkenswerte Sintereigenschaf ten; sie erreichen Sinter dichten, die
den theoretisch ' aus den Eigenschaften ■ der Komponenten und dem Mengenverhältnis berechneten sehr
nahe kommen. Sie bieten durch die außerordentlich feine Durchmischung der physikalisch ungleichartigen
Geiügebestandteile auch die Möglichkeit, bei relativ
hohen Temperaturen merklich über dem Schmelzpunkt der metallischen Komponenten zu sintern, weil eben
die Durchmischung eine Vereinigung der kleinsten Tröpfchen geschmolzenen Metalls zu größeren Tröpfchen
verhindert. Hierdurch wird die Möglichkeit, Gemische von Metallen und Oxyden so zu sintern, daß.
einerseits Entmischung durch partielles Schmelzen vermieden wird und anderseits auch die hochschmelzenden
Oxydkomponenten bereits an der Sinterung bzw. Schwindung teilnehmen, erheblich verbessert.
Als Beispiel für die Herstellung des Stoffes nach der Erfindung sei die Oxydation einer Eisen-Aluminium-
660/389
M 25601 VI/40b
Legierung mit etwa 53°/0 Al genannt. Eine solche
Legierung besteht vorwiegend aus einer der chemischen Zusammensetzung FcAl2 entsprechenden Kristallart;
die Legierung läßt sich leicht in Kugelmühlen auf Korngrößen in der Größenordnung von 2>μ und weniger
unterteilen. Erfindungsgemäß kann die Oxydation sowohl bei hohen Temperaturen in strömender Luft
oder in Sauerstoff als auch bei niedriger Temperatur durch Oxydation in Wasser erfolgen. Die Oxydation
ίο an Luft oder in Sauerstoff wird durch Oxydhüllen
erschwert, welche die Körnchen der Legierung umhüllen. Um vollständige Oxydation des Aluminiums
zu erreichen, ist eine Zwischenmahlung und erneute Oxydation empfehlenswert.
, Die Oxydation läßt sich jedoch erfmdungsgemäß sehr leicht und mit geringem Energieaufwand in Wasser
durchführen, wobei nach anfänglicher Erwärmung auf etwa 8o° C eine Gasentwicklung einsetzt, die auch ohne
äußere Wärmezufuhr viele Stunden lang in Gang bleibt.
Man braucht also nur wenig Wärme zuzuführen und erreicht in etwa 4 Tagen nahezu vollständige Oxydation
des Aluminiums. Der oxydierte Eisenteil wird durch Reduktion im Wasserstoff bei etwa 8oo° C
wieder reduziert. Die oxydierte Legierung enthielt nach der Reduktion 68°/0 Al2O3 und nahezu 32°/0
Femet. Der aus dem Pulver hergestellte Formling
. hatte nach dem Pressen und zweistündigen Sintern bei 1820° C eine Dichte von 99% der für diese Zusammensetzung
errechneten Dichte. Die Korndurchmesser der Eisenteilchen in diesem Sinterkörper lagen
zwischen 20 und 2μ.
In ähnlicher Weise ergaben sich für eine Legierung mit 80,5 °/0 Fe und 19,5 °/0 Al nach der Oxydation des
Legierungspulvers in Wasser und anschließender Reduktion eine Zusammensetzung entsprechend etwa
66 % metallischem magnetisch wirksamem Fe (berechnet 68,8 °/0) und einem säureunlöslichen Anteil von
35.4% (berechnet 31,2%.)
Man kann nun den nach der Erfindung hergestellten Stoff in an sich bekannter Weise auch noch mit einer
weiteren Pulvermenge desjenigen Metalls, welches in dem erfindungsgemäß behandelten Legierungspulver
als Metall verbleiben soll, vermischen. Dann'kommt eine Verminderung des Oxydanteils in dem Gemisch
zugunsten eines größeren Metallanteils zustande; sie ermöglicht eine feinere Verteilung des Oxyds, als es
bei bloßer Vermengung von Metall und Oxyd möglich ist. Beispielsweise wurden 5 °/0 des obengenannten
Stoffes, der 32°/oFemet und 68% Al2O3 enthielt, mit
95% Carbonyleisen vermischt, gepreßt und gesintert; dieses Sinterprodukt erreichte eine in Anbetracht des
recht hohen Oxydgehaltes sehr günstige Dichte von 98,7% der berechneten und eine Zugfestigkeit von
21 kg/mm2. Die mikroskopische Untersuchung der fertig gesinterten Legierung mit etwa 96,6 % Gesamteisen
und 3,4% Tonerde zeigte Tonerdeteilchen, deren maximale Größe nicht über 5/* hinausging, in sehr
gleichmäßiger Verteilung; die untere Grenze der Teilchengröße war auf mikroskopischem Wege nicht mehr
festzustellen.
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen von Metallpulver
für auf sintermetallurgische Weise zu erzeugende Teile, die neben einem oder mehreren Metallen
auch ein oder mehrere Oxyde anderer Metalle enthalten sollen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst
eine Legierung von mindestens zwei Metallen hergestellt, diese Legierung zu Pulver zerkleinert
und das Pulver danach oxydiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das aus der Legierung hergestellte Pulver so v/eit oxydiert wird, daß mindestens eines
der beteiligten Metalle bis zu 90% und mehr oxydiert wird und mindestens eines der übrigen Metalle
zu 80% oder mehr im metallischen Zustand verbleibt. · . '
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oxydierte Legierung
nachträglich teilweise reduziert wird, wobei eine oder mehrere ihrer Komponenten aus der Oxydform
in den metallischen Zustand zurückgeführt werden, während mindestens eine Legierungskomponente
als Oxyd in der Mischung verbleibt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation der
zerkleinerten Legierung durch Luft, Sauerstoff, Kohlensäure oder Wasserdampf bei erhöhten Temperaturen
erfolgt. .
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation der
zerkleinerten Legierung durch Einwirkung von Wasser zwischen 0 und 100° C erfolgt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem zur Oxydation
benutzten Wasser noch weitere Oxydationsmittel, wie* beispielsweise Wasserstoffsuperoxyd, Metallperoxyde,
Perborate, Persulfate od. dgl., zugesetzt werden.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation der
zerkleinerten Legierung durch elektrolytische Ent-, wicklung von Sauerstoff gefördert wird.
8. Anwendung der Abfahren nach den Ansprüchen
ι bis 7 auf Legierungen, welche als leicht oxydierbare Komponenten die Elemente Al, Cr,
Ti, Be, Zr, Si einzeln oder zu mehreren und an leicht reduzierbaren Komponenten ein oder mehrere
Metalle der Kupfer-, Eisen- oder der Platingruppe enthalten.
9. Anwendung der nach den Verfahren der Ansprüche ι bis 8 hergestellten Stoffe für die pulvermetallurgische
Herstellung von zunderfesten, verschleißfesten, warmfesten oder elektrisch oder magnetisch hochbeanspruchten Sinterkörpern.
© 609 660/389 10.%
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69225312T2 (de) | Werkzeugstahl mit hoher beständigkeit gegen thermische ermüdung | |
| DE69032065T2 (de) | Verbundwerkstoff von Silber und Metalloxyd und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE69123183T2 (de) | Verbundmaterial aus Silber- oder Silber-Kupferlegierung mit Metalloxyden und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3882397T2 (de) | Flugasche enthaltende metallische Verbundwerkstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| EP0044351A1 (de) | Hartlegierung, bestehend aus einem oder mehreren Hartstoffen und einer Bindemetall-Legierung, und Verfahren zum Herstellen dieser Legierung | |
| DE3881979T2 (de) | Legiertes Stahlpulver für Pulvermetallurgische Verfahren. | |
| DE19822663A1 (de) | Sinteraktive Metall- und Legierungspulver für pulvermetallurgische Anwendungen und Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE69207257T2 (de) | Wärmebeständige gesinterte Oxiddispersionsgehärtete Legierung | |
| DE3130920A1 (de) | "ausscheidungsverfestigte kupferlegierungen" | |
| DE2625213A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gesinterten formkoerpern | |
| DE2830376C2 (de) | Verfahren zur Herstellung kugelförmiger Teilchen für das Spritzauftragen von Schutzschichten | |
| DE2455850A1 (de) | Pulvermischung zur herstellung von legierungsstahl mit einem niedrigen gehalt an oxidischen einschluessen | |
| DE2631906C2 (de) | Metallpulvermischung zur Herstellung von Zahnamalgam durch Verreiben mit Quecksilber | |
| DE2537112C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Schweißelektrode zum Hartauftragsschweißen | |
| DE2102980C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines dispersionsgehärteten Legierungspulvers | |
| DE2728287A1 (de) | Phosphorhaltiges stahlpulver und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE102008056750A1 (de) | Verbundkörper aus Kupfer oder einer Kupferlegierung mit eingelagertem Carbon Nanotubes und Verfahren zur Herstellung eines solchen Körpers sowie Verwendung des Verbundkörpers | |
| DE1752757B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Profilen, z.B. Rohren und Stäben voller Dichte | |
| DE19708197B4 (de) | Gesintertes Gleitelement und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE975322C (de) | Verfahren zum Herstellen von Metallpulver fuer auf sintermetallurgische Weise zu erzugende Teile | |
| DEM0025601MA (de) | ||
| EP0207268A1 (de) | Aluminiumlegierung, geeignet für rasche Abkühlung aus einer an Legierungsbestandteilen übersättigten Schmelze | |
| DE1170651B (de) | Verfahren zum Herstellen von dispersionsgehaerteten Metallkoerpern | |
| DE2909290A1 (de) | Verfahren zur pulvermetallurgischen herstellung eines verbundmaterials | |
| DE2013038A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kupfer oder Silber enthaltenden Wolfram- und/oder Molybdän-Pulverzusammensetzungen |