DEM0020312MA - - Google Patents
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- DEM0020312MA DEM0020312MA DEM0020312MA DE M0020312M A DEM0020312M A DE M0020312MA DE M0020312M A DEM0020312M A DE M0020312MA
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- pot
- hollow cylinder
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- ring jacket
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- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims 1
- 101100298225 Caenorhabditis elegans pot-2 gene Proteins 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Description
M 20312 VII/52a
Im Hauptpatent 950 528 ist ein zweiteiliger Greifer, etwa in Art eines Brillengreifers, beschrieben,
bei 'dem zur allgemeinen Halterung des ..... . Spulengehäuses ein im entsprechend ausgebildeten
Greiferkorb befestigter Topfmagnet dient. .
Die Stärke der auf das Spulengehäuse ausgeübten Halterungskräfte läßt sich bei einem Greifer
nach dem Hauptpatent erfindungsgemäß wesentlich steigern durch Anwendung eines an sich bekannten,
aus einem etwa zylindrischen Topf, einem zentrisch in dessen Innenraum auf dem Topfbodem
aufsitzenden, im geringen Abstand vom Topfaußetimatitel angeordneten, permanentmagnetischen
Ringmantel bzw. Hohlzylinder und einem weiteren, ebenfalls wiederum zientrisch in dessen
Innenraum mit geringem Abstand: eingesetzten, auf dem Topfboden auf sitz enden, magnetisch
leitenden Ringmantel bzw. Hohlzylinder bestehenden Topfmagneten.
Die Zeichnung zeigt einen solchen .Topfmagneten,
und zwar in
Fig. ι eine Draufsicht,
Fig. 2 einen Mittelschnitt nach Fig. 1.
Ein permanenitmagnetischer Ringmantel öder Magnetkörper 1 ist in einen magnetisch leitenden Zylkidertopf 2 eingesetzt. Es verbleibt zwischen diesen beiden Bauteilen also der ringförmige Luftspalt 8, der gegebenenfalls mit magnetisch indifferentem Material· ausgefüllt sein kann. Innerhalb des Innenraumes des Ringmantels oder Magnetkörpers 1 ist mit geringem Abstand, also unter Belassung eines ringförmigen Luftspaltes 9, konzentrisch der magnetisch leitende Hohlzylinder 3 eingesetzt, der auf dem Boden des Zylinder topfs 2 aufsitzt. Die freien Stirnflächen der Bauteile i, 2, 3 sind vorzugsweise bündig, liegen also in einer. Ebene. Der Ringspalt 9 kann ebenfalls mit magnetisch indifferentem Material ausgefüllt sein. In Wirkstellung befindet sich der Boden 7 des Spulengehäuses oder der Spulenkörper vor der freien Stirnfläche der Bauteile 1, 2, 3 und es entstehen die Kraftlinienbilder 5', 6'; der Verlauf der Kraftlinien bei entferntem Boden 7 ist bei 5, 6 angedeutet. Die Polarität des Topfmagneten ist beispielsweise eingetragen, und zwar mit den Nordpolen N und den Südpolen SY
Fig. ι eine Draufsicht,
Fig. 2 einen Mittelschnitt nach Fig. 1.
Ein permanenitmagnetischer Ringmantel öder Magnetkörper 1 ist in einen magnetisch leitenden Zylkidertopf 2 eingesetzt. Es verbleibt zwischen diesen beiden Bauteilen also der ringförmige Luftspalt 8, der gegebenenfalls mit magnetisch indifferentem Material· ausgefüllt sein kann. Innerhalb des Innenraumes des Ringmantels oder Magnetkörpers 1 ist mit geringem Abstand, also unter Belassung eines ringförmigen Luftspaltes 9, konzentrisch der magnetisch leitende Hohlzylinder 3 eingesetzt, der auf dem Boden des Zylinder topfs 2 aufsitzt. Die freien Stirnflächen der Bauteile i, 2, 3 sind vorzugsweise bündig, liegen also in einer. Ebene. Der Ringspalt 9 kann ebenfalls mit magnetisch indifferentem Material ausgefüllt sein. In Wirkstellung befindet sich der Boden 7 des Spulengehäuses oder der Spulenkörper vor der freien Stirnfläche der Bauteile 1, 2, 3 und es entstehen die Kraftlinienbilder 5', 6'; der Verlauf der Kraftlinien bei entferntem Boden 7 ist bei 5, 6 angedeutet. Die Polarität des Topfmagneten ist beispielsweise eingetragen, und zwar mit den Nordpolen N und den Südpolen SY
Zum Nachweis der Erhöhung der Wirkung bei sonst völlig gleichbleibenden Voraussetzungen und
Abmessungen wird folgendes Versuchsergebnis angegeben :
Eine Ausführungsform, die der Bauelemente 2, 3 entbehrt, liefert eine Anziehungskraft von 70 g
auf das Spulengehäuse od. dgl.
Eine Ausführungsform, die nur des Bauelementes 3 entbehrt, liefert eine Anziehungskraft
von 160g auf das Spulengehäuse od. dgl.
Die erfindungsgemäß angewandte, in der Zeichnung dargestellte Ausführung des Topfmagneten
erzeugt eine" Anziehungskraft von 200 g auf das Spulengehäuse oder den Spulenträger bzw. auf
dessen Boden 7.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verwendung eines an sich bekannten, aus einem etwa zylindrischen Topf, einem zentrisch in dessen Innenraum auf dem Topfboden aufsitzenden, im geringen Abstand vom Topfaußenmantel angeordneten, permanentmagnetischen Ringmantel bzw. Hohlzylinder und einem weiteren, ebenfalls wiederum zentrisch in dessen Innenraum mit geringem Abstand eingesetzten, auf dem Topfboden aufsitzenden, magnetisch leitenden Ringmantel bzw. Hohlzylinder bestehenden Topfmagneten für die magnetische Halterung des Spulengehäuses oder -trägers bei Nähmaschinengreifern nach Hauptpatent 950 528.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 658/57 10.56
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