DEM0020056MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. September 1953 Bekamntgemacht am 6. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft ein Relais mit einer Anzahl nebeneinander angeordneter Drahtkontaktfedern
mit einem unter der Federsatzanordnung befindlichen elektromagnetischen System für verschiedene
Kontaktkombinationen, die entgegen der Wirkung von Ankerrückstellfedern indirekt durch
einen senkrecht zur Spulenachse bewegten Winkelanker betätigt werden, und bei dem der Eisenkreis
aus gebogenen Stanzteilen besteht.
Es sind in der Fernmeldetechnik Relais bekannt, bei denen die Betätigung der Kontaktkombinationen
direkt durch einen Anker erfolgt, indem entweder der Anker selbst oder ein am Anker befestigtes
Zwischenstück die beweglichen Federn betätigen. Der Anker ist dabei entweder nach vorn verlängert,
z. B. bei Telegrafenrelais, oder winkelförmig ausgebildet. Bei Relais mit der letztgenannten Ankerform
ist der die Kontaktfedern betätigende Winkelteil des Ankers nach hinten gerichtet und oberhalb
des Joches angeordnet. Der Anker umgreift dabei die vordere Jochkante und ist auf dieser gelagert.
Diese bekannten Anordnungen besitzen jedoch den Nachteil, daß einerseits ihre Bauhöhe groß und
andererseits eine verhältnismäßig hohe Kraft zur Betätigung der Kontaktfedern notwendig ist.
Es ist weiterhin eine Relaisanordnung bekannt, bei der die nebeneinander angeordneten Drahtkontaktfedern
entgegen ihrer Rückstellkraft indirekt über ein besonders geformtes Betätigungsglied von
einem Flachanker gesteuert werden. Der Aufwand
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an Einzelteilen ist jedoch verhältnismäßig groß, so daß dieses Relais für eine Massenfertigung nicht
geeignet ist. Auch sind die magnetischen Eigenschaften nicht befriedigend, da durch entsprechende
Ausbildung des Eisenkreises mehr oder weniger große magnetische Streufelder auftreten. Die
gleichen Nachteile weisen auch bekannte Relaisanordnungen der erstgenannten Art auf, bei denen
das dreigeteilte Joch die Spule von drei Seiten umfaßt.'
Die Erfindung hat den Zweck, diese Nachteile zu vermeiden und durch besondere Anordnung und
Ausbildung des Ankers, Joches und Kernes besonders günstige magnetische Durchflutungsverhältnisse
für den Eisenkreis zu schaffen. Sie erreicht dies dadurch, daß erfindungsgemäß die Betätigung
des Kontaktfedersatzes in der Weise erfolgt, daß die in Richtung auf die festen Kontaktfedern vorgespannten
beweglichen Kontaktfedern durch das nach vorn von dem Magnetsystem abgewandte freie
Ende des Winkelankers über ein Betätigungsglied bis zur Erzielung des vorbestimmten Kontaktdruckes
freigegeben werden. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung ist der winkelförmige Anker
unterhalte oder innerhalb der oberen Jochebene angeordnet. Dadurch können alle für die Betätigung
der Kontaktfedern erforderlichen Einzelteile unterhalb der erwähnten Jochebene angeordnet werden,
so daß der Abstand zwischen Joch und Federsatz nur durch die notwendige Kontaktbewegung der
Federn bestimmt wird. Ein weiterer Vorteil wird dadurch erreicht, daß die beweglichen Kontaktfedern
in Richtung auf die festen Kontaktfedern vorgespannt sind. Die Vorspannung der Kontaktfedern
ist daher durch den Anker nur freizugeben, während der Kontaktdruck durch die Vorspannung
selbst bewirkt wird.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die das Magnetsystem seitlich umgreifenden
Joche mit ihren freien Enden zangeriartig in der Polebene des Kernes liegen. Dadurch sind verhältnismäßig
große Polflächen der beiden Joche möglich, so daß ein wesentlich günstigerer elektromagnetischer
Wirkungsgrad erzielt wird. Zu dem gleichen Zweck ist die Polfläche des Kernes in bekannter
Weise ebenfalls vergrößert.
Da außerdem die Relais gleicher Bauart häufig den verschiedensten elektromagnetischen Bedingun- j
gen unterworfen sind, ist der Kern in mehrere Teilkerne unterteilt, von denen mindestens einer in
seiner Längsrichtung verstellbar ist, während die anderen Teilkerne fest mit den Stanzteilen verbunden
sind oder Teile dieser bilden. Die Erfindung macht hierbei von der an sich bekannten Unterteilung
des Kernes zum Zwecke einer leichten Montage Gebrauch, gestattet aber darüber hinaus eine
Verstellung des Kernes in seiner Längsrichtung. Dadurch ist der Arbeitsluftspalt veränderbar, ohne
daß zusätzliche Luftspalte entstehen und ohne daß sich der Ankerhub ändert.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind einmal maximal sieben nebeneinander liegen de Kontaktfederpaare
in einem maximal umschriebenen Flächenquerschnitt .von der Größe eines'.normalen ' ■
Flachrelais und zum anderen maximal sechzehn nebeneinanderliegende Kont'aktfederpaare in einem
maximal umschriebenen Flächenquerschnitt von zwei nebeneinanderliegenden Flachrelais angeordnet.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird der Winkelanker aus zwei Teilen zusammengesetzt,
wobei der Federsatzbetätigungsbügel aus nicht magnetischem Werkstoff besteht.
Die Erfindung sei nachstehend an Hand der Ausführungsbeispiele, die in den Fig. 1 bis 20 dargestellt
sind, näher beschrieben.
Fig. ι zeigt das Joch 1 mit einstellbarem dreiteiligen
Kern 2. Der Kern mit Polschuh 3 besteht aus drei, Blechstreifen, die zusammengepunktet
sind und durch eine Schelle 4 mit. gutem magnetischen
Schluß am Jochende axial verschiebbar gehalten werden. Die Jochseitenteile sind zur Vergrößerung
der Polfläche nach vorn zur Ankerebene umgebogen und durch eine flache Brücke zu einem
Stück Blech 6 verbunden.
Fig. 2 zeigt Ankerplatte 7, Ankereinhänge- 8
und Federsatzbetätigungsbügel 9 aus Buntmetall und beide Teile sind zusammen verschweißt.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch Joch und Kern nach Fig. 1.
P'ig, 4 zeigt Joch mit einstellbarem dreiteiligen Kern ebenfalls nach Fig. 1, jedoch von unten gesehen.
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht des Relais mit sieben Kontaktpaaren für Umschaltekontakte 10 95
mit insgesamt einundzwanzig Kontaktstellen mit der Federsatzhalteklammer 12. Der Betätigungsrechen 11, in dessen drei Aussparungen der Federsatzbetätigungsbügel
9 eingreift, dient zur Festhaltung bzw. zur Bewegungsfreigabe der vörgespannten
Kontaktfedern. 10.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch das Relais kurz hinter der Ankereinhängung gemäß Fig. 7.
Fig. 7 zeigt die komplette Seitenansicht des Relais mit Teilschnitt, aus dem die Ankeraufhängung
25, Polschuhausbildung 3 und Spulenanordnung 13 ersichtlich ist. Bei Betätigung der Ankerplatte 7
wird der Federsatzbetätigungsbügel 9 senkrecht zur Spulenachse gezogen und der Betätigungsrechen 11
gibt die Festhaltung der Federn entgegen der Wirkung von Ankerrückstellfedern 14 frei und die
beweglichen Federkontakte 10 werden infolge ihrer Vorspannung betätigt. Am hinteren Ende des Relais
sind in üblicher Weise die Lötanschlußfahnen 15 für die Kontaktsätze oben, für die Spulen unten
angebracht.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch das Relais der Fig. 7, geschnitten an der Fedeirsatzhalteklammer
12 am Jochende. Die Einstellung des Kernes 2 am Jochende ist im Schnitt ersichtlich.
Fig. 9 zeigt einen schematischen Schnitt durch das Relais nach Fig. 7. Der maximale Kontaktraum
F X B befindet sich über dem maximalen Eisenkreis und Wickeiraum W X B. Die Gesamthöhe H
und die Breite B Umschreiben den bisherigen Flachrelaisraum.
Wie aus dem Schnitt ersichtlich, ergibt
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sich ein maximales Wickelraumverhältnis, wenn W: B = 1,15 :i bis 1:1,15 beträgt, im vorliegenden
Falle 1 :1,09. Das optimale Verhältnis der
Eisenjochhöhe W zur Kontaktfedersatzhöhe F beträgt etwa 1:1,6 bis 1:2, im vorliegenden Falle
1:1,85.
Fig. 10 zeigt das Relais der Fig. 7, jedoch von hinten mit den Lötanschlüssen 15 und den drei Befestigungslöchern
16.
Fig. 11 zeigt das Relais der Fig. 7 von oben. Die
bezifferten Einzelteile sind schon in den anderen Abbildungen unter Bezugnahme der gleichen
Ziffern beschrieben.
Fig. 12 zeigt eine andere Ausbildung des Eisenkreises
nach Fig. 1, gekennzeichnet durch ein zusätzliches, in Spulenlängsrichtung verstellbares
Polschuhkernstück 17 und ein flaches Kernzwischenstück 18.
Fig. 13 zeigt die Bauform des Eisenkreises eines verbreiterten Relais entsprechend Fig. 16 bis 20.
Hierbei besteht der Eisenkreis des Relais aus Jochteilen 19, denen zwei spulenaxial verstellbare Polkernstücke
20 beigelegt sind.
Fig. 14 zeigt eine Wandelbauform des Eisenkreises nach Fig. 1 und: 12, bei der das abgewinkelte
Polkernstück 21 mit den Jochseitenteilen aus einem Stück besteht und das eine Kernzwischenstück 22
spulenaxial verstellbar angeordnet ist.
Fig. 15 zeigt eine Wandelbauform von Fig. 13,
wonach zwei deckungsgleiche Jochseitenteile 23 aufeinandergelegt sind und ein spulenaxial verstellbares
Polkernstück 24 beigelegt ist.
Fig. 16 zeigt die Seitenansicht eines verbreiterten Drahtrelais gemäß Fig. 7, jedoch mit sechzehn
Kontaktpaaren gleichbedeutend mit achtundvierzig Kontaktstellen, ausgelegt für einen doppelten Flachrelaisraum.
Dieses verbreiterte Drahtrelais entspricht der Ausführung des schon in den Fig. 1 bis
11 beschriebenen Relais und braucht deshalb nicht näher beschrieben zu werden.
Fig. 16 und 17 zeigen zwei Drahtrelais montiert
auf eine Relaisschiene bekannter Bauart gemäß Fig. 19.
Fig. 18 zeigt das verbreiterte Drahtrelais im Grundriß nach Fig. 16.
Fig. 19 zeigt den Teil einer Relaisschiene mit dem Schnitt eines Drahtrelais nach Fig. 16. Der
Schnitt durch das Relais befindet sich an der Federsatzhalteklammer
am Jochende.
Fig. 20 zeigt eine Relaisschiene, in deren oberem Teil ein verbreitertes Drahtrelais geschnitten dargestellt
ist. Der Schnitt befindet sich kurz hinter den Polschuhen vor dem Spulenflansch. Im unteren
Teil ist ein verbreitertes Drahtrelais in Vorderansicht gemäß Fig. 16 und 18 mit sechzehn Kontaktpaaren
für Umschaltekontakte mit insgesamt achtundvierzig Kontaktstellen dargestellt.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Relais mit einer Anzahl nebeneinander angeordneter Drahtkontaktfedern mit einem unter der Federsatzanordnung befindlichen elektromagnetischen System für verschiedene Kontaktkombinationen, die entgegen der Wirkung von Ankerrückstellfedern indirekt durch einen senkrecht zur Spulenachse bewegten Winkelanker betätigt werden und bei dem der Eisenkreis aus gebogenen Stanzteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Kontaktfedersatzes in der Weise erfolgt, daß die in Richtung auf die festen Kontaktfedern vorgespannten beweglichen Kontaktfedern (10) durch das nach vorn von dem Magnetsystem (13) abgewandte freie Ende (9) des Winkelankers über ein Betätigungsglied (11) bis zur Erzielung des vorbestimmten Kontaktdruckes freigegeben werden.
- 2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der winkelförmige Anker (7, 9) unterhalb oder innerhalb der oberen Jochebene angeordnet ist.
- 3. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Magnetsystem, .(13) seitlich umgreifenden Joche.(1) mit ihren als Polflächen ausgebildeten freien Enden (5) zangenartig in der Polebene des Kernes (2) liegen, und daß der aus einem Stück oder aus mehreren Teilkernen bestehende Kern (2) in seiner Längsrichtung verstellbar ist.
- 4. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den den Kern (2) bildenden Teilkernen (17, 18, 20 bis 22 und 24 in den Fig. 12 bis 15) mindestens einer verstellbar angeordnet ist, während die anderen Teilkerne fest mit den Stanzteilen des Joches verbunden sind oder Teile dieser Stanzteile bilden.
- 5. Relais nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verstellung des oder der Teilkerne der Arbeitsluftspalt veränderbar ist, und daß dabei der Ankerhub unverändert bleibt.
- 6. Relais nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechbrücke schmaler ist als die größte Breite des Relais zur Unterbringung der Federsatzbefestigungsklammer (12).
- 7. Relais nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein optimales Wickelraumverhältnis Eisenkreisbreite (B) zu Eisenjochhöhe (W) 1,15 : ι bis ι : 1,15. ■
- 8. Relais nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Eisenjochhöhe (W) zur Kontaktfedersatzhöhe (F) von ι : 1,6 bis 1:2 beträgt.
- 9. Relais nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch die Anordnung von maximal sieben nebeneinanderliegenden Kontaktfederpaaren bei einem maximalen umschriebenen Flächenquerschnitt von der Größe eines normalen Flachrelais. .
- 10. Relais nach Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet durch die Anordnung von maximal sechzehn nebeneinanderliegenden Kontaktfederpaaren bei einem maximal umschriebenen Flächenquerschnitt von zwei nebeneinanderliegenden Flachrelais.609 617/410M 20056 VIII c/21g
- 11. Relais nach Anspruch ι bis π, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelanker aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, wobei der Federsatzbetätigungsbügel (9) aus nicht magnetischem Werkstoff besteht.
- 12. Relais nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochseitenteile Aussparungen für das reibungsarme Arbeiten des Ankers besitzen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche: Patentschriften Nr. 337391, 522079; französische Patentschrift Nr. 769391;
britische Patentschriften Nr. 650220, 343704.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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