DEM0015798MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 9. Oktober 1952 Bekanntgemacht am 23. Februar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Bestimmung der Viskosität
eines strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, welche
als wesentlichen Teil eine Meßleitung enthält, in der wenigstens zwei Strömungswiderstände angebracht
sind, deren Widerstandskoeffizienten unter dem auf das strömende Medium, wie Flüssigkeit
oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, anzuwendenden Druck in verschiedener Weise von
der Viskosität des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit
Feststoffen, abhängig sind.
Bei den bekannten Vorrichtungen wird die Tatsache, daß der Widerstandskoeffizient eines Strömungs-Widerstands
durch die auftretende Strömungsart bedingt, in verschiedener Weise von der Reynoldschen
Zahl, d. h. von der Viskosität eines strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas ader deren
Gemische mit Feststoffen, abhängig ist, verwertet. So ist der Widerstandskoeffizient einer laminaren
Strömung durch eine Leitung der Viskosität direkt
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proportional; tritt eine turbulente Strömung auf, so ist der Widerstandskoeffizient bei Erhöhung der
Viskosität grundsätzlich konstant.
ίν'-".'/ -iWerdeniiZ. .Bv'in.;einer';Meßleitung mit einem
geringen Widerstand zwei S trömungs widerstände,
■·'■ * · deren Widerstandskoeffizient bei ■ den angewandten
Geschwindigkeiten des Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, in
verschiedener Weise von der Viskosität des durchströmenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas
oder deren Gemische mit Feststoffen, abhängig ist, hintereinander geschaltet, während der Gesamtdruckabfall
über die beiden Widerstände nahezu unveränderlich gehalten wird, so wird der Druckabfall
über jeden dieser. .Widerstände von. der Viskosität des durchströmenden Mediums, wie
Flüssigkeit oder Gas oder:- deren Gemische mit
Feststoffen, abhängig sein.
Steigt z. B. der Widerstandskoeffizient des ersten Widerstands schneller mit der Viskosität an als
jener des zweiten, so wird der "Druckabfall anf
ersten Widerstand mit der Viskosität steigen, am zweiten jedoch geringer werden.
Die Änderung des Druckabfalls über einem der Widerstände läßt sich nunmehr mit Hilfe an sich
bekannter Vorrichtungen in einen Impuls,; der zum
Steuern einer Signal-, Anzeige- oder Regelvorrichtung geeignet ist, umwandeln. Dazu eignen sich
insbesondere druckempfindliche Membranen oder Membranensysteme; die Ablenkung, die unter Einfluß des Drucks oder des Druckunterschieds bei
diesen Membranen stattfindet, läßt sich in einenmechanischen, pneumatischen, hydraulischen oder
elektrischen Impuls, mit dem man eine Signal-, Anzeige- oder Regelvorrichtung betätigen kann,
umwandeln.
Werden in einer Meßleitung mit geringem Widerstand zwei Strömungswiderstände mit unterschiedlicher
Charakteristik. hinsichtlich der Viskosität parallel geschaltet und wird der Druckabfall
über diese beiden Widerstände konstant gehalten, so wird das Verhältnis der gleichzeitig
durch die beiden Widerstände strömenden Mengen strömenden Mediums, wie . Flüssigkeit oder Gas
oder deren Gemische mit Feststoffen, von der Viskosität abhängig sein. Mittels einer gegenseitigen
Vergleichung der Strömungsgeschwindigkeiten durch die beiden Widerstände, z. B. mit Hilfe eines
Strommessers, bei dem man die von der Strömung erregten Kräfte gegeneinander arbeiten läßt, erzielt
man auch wieder einen Impuls, der zum Steuern eines Signal-, Anzeige- oder Regelmechanismus
geeignet.ist. :: . '
Sehr empfindliche Meßorgane erhält man bekanntlichauch, indem man die Meßleitung in zwei
Abzweigungen aufteilt, die sich später wieder vereinigen, und indem man in jeder Abzweigung
dieselbe Kombination von zwei Strömungswiderständen, jedoch in der einen Abzweigung in
umgekehrter Reihenfolge wie in der anderen Abzweigung, einbaut.
Die Druckunterschiedsänderung zwischen den Stellen in den beiden Abzweigungen, welche sich
zwischen .den !betreffenden Widerstandspaaren be-': r
finden, ist" nunmehr zweimal so groß. Verbindet
man diese Stellen in beiden Abzweigungen durch eine Leitung, so steht die ^Flüssigkeit in dieser
Leitung abhängig von der Viskosität des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren
Gemische mit Feststoffen, still·oder strömt nach der einen oder der anderen.,Seite weg...Auch damit kann
man eine Signal-, Anzeige- oder-RegelvOrrichtung
bedienen.
Eine Eichung der Vorrichtung zur Erzielung absoluter Werte ist unbedingt notwendig. Der Meßbereich
läßt sich dadurch vergrößern, daß man die Durchströmöffnung einer öder beider Strömungswiderstände verstellbar macht oder den Druckabfall
über die Meßleitung variabel macht.
Gemäß der Erfindung ist wenigstens einer der Strömungswiderstände derart beschaffen, daß
dessen Widerstandskoeffizient bei zunehmender Viskosität des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit
oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, abnimmt. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird, eine größere Empfindlichkeit der Messung erzielt als bei den bekannten Vorrichtungen.
Vorzugsweise verwendet man als Strömungswiderstand, dessen Widerstandsfkoeffizient bei zunehmender
Viskosität abnimmt, eine Rotationskammer (Zyklonwiderstand) mit einer geschlossenen
Umdrehungsfläche als innere Begrenzung, versehen mit einer oder mehreren tangentialen
Zufuhrleitungen und wenigstens einer Abfuhröffnung, die derart angebracht ist, daß die Abfuhr
des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, in einem
Strahl.erfolgt, der kleiner ist als der Strahl, in dem
die tangentiale Zufuhr des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit iOo
Feststoffen, stattfindet.
Beispielsweise kann man als geeignete Rotationskammer eine Zyklondüse verwenden, die einer gewöhnlich
an einer Seite mehr oder weniger konisch zulaufenden Rotationskammer entspricht, wobei
die Kammer mit einer zentral angeordneten Ablauföffnung an der Spitze und einer oder "mehreren
tangential gerichteten Zuleitungen, die. in den geräumigen Teil einmünden, versehen ist.
Insbesondere eignen sich Rotationskammern, die uo
senkrecht zur Rotationsachse symmetrisch ausgeführt sind. Die Rotationskammern weisen dann
zwei zentrale runde Ablauföffnungen und eine oder mehrere tangential gerichtete Zuleitungsrohre oder
-spalten, deren Mittellinien in der Symmetriefläche liegen, auf. '
Verwendbar sind jedoch auch Rotationskammern mit tangential gerichteten Zulauf- und Ablaufrohren,
bei denen die'Mittellinien der Zufuhrrohre tangential an einen Zylinder mit einem größeren
Radius als den Zylinder gerichtet.sind, an welchen die Mittellinien der Ablaufrohre in tangentialer
Weise gerichtet sind. . . "■
Bei der Benutzung einer Rotätionskammer als Strömungswiderstand erzielt man den zusätzlichen
Vorteil, daß die Abflußöffnung für das zu messende
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iütn^größer £dnl::känh;'als; bei"1-den■ üblichen
Strümungs widerständen^ ν vwas" feine wesentliche
Verringerurfg : der:"'Vers"topfüngsgefahr mit sich
;j, bringt,: ■ in . deri Fällen; wo ein "Gemisch einer
Blüssigkeit öder eines :&äses:mit Feststoffen untersucht
werden muß. ■ :·■:.■·. ...
'■Die ; erfindüngsgemäßeii : Vorrichtungen eignen
sich : insibesondere als Unterteil einer Signal-,
ν Anzeige-, oder Regelvorrichtung, die, falls die
ίο Viskosität eines strömenden Mediums, wie Flüssigkeit.oder
Gas oder deren· Gemische mit Feststoffen, von einem 'bestimmten Wert atiweicht, einen Impuls '
erhalten. Da die Vorrichtung sich sowohl zur :. Durchführung großer als auch verhältnismäßig
geringer Mengen eignet, kann die Vorrichtung in vielen technischen Verfahren angewendet werden.
Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung
zur Regulierung der Viskosität und somit des spezifischen Gewichts der Waschsuspension bei
der Kohlen- und Erzwäsche oder bei chemischen oder physikalischen Verfahren, bei denen die Viskosität
des Endproduktes, je nach Ablauf des Verfahrens in starkem Maße wechselt, verwendet
werden. Zu erwähnen sind z. B. die Extraktion viskoser Stoffe oder viskose Lösungen bildende
Stoffe,, die Polymerisation eines Monomeren zu einem flüssigen Produkt, die Mischung von
Schmierölen usw.
Ohne die Erfindung einzuschränken, soll diese an Hand einiger Beispiele näher erläutert werden.
In diesen Ausführungs'beispielen sind als Strömungswiderstände
. ein Regelhahn und ein Zyklonwiderstand verwendet. Es können jedoch auch ■ andere .Strömungswiderstandsarten verwendet
werden.
Fig. ι zeigt .eineMeßleitung 1, in der ein Drosselventil
2 und ein Zy'klonwiderstand 3 angebracht sind. Wird bei konstantem Druck ein strömendes
Medium, wie Flüssigkeit oder Gas oder' deren Gemische mit Feststoffen, durch die Leitung gepreßt,
so wird der Druckunterschied an beiden Seiten des Ventils 2 von der Viskosität abhängig
sein. Dieser Druckunterschied wird mit der druckempfindlichen, in der Dose 5 montierten Membran 4
gemessen. Die Drücke in der Meßleitung werden durch die Anschlußleitungen 6 und 7 nach den
beiden Seiten der Membran verlegt. Die Ablenkung der Membran wird durch Organ 9, das eine Hin-
und Herbewegung ausführen kann, auf den Zeiger 10 übertragen. Die Größe der Membranablenkung
ist mit einer gegenwirkenden Feder 8 einstellbar. In Fig. 2 ist eine symmetrisch ausgeführte
Rotationskammer dargestellt. Die Rotationskammer setzt sich aus zwei mit Schraubengewinde
aneinander befestigten Teilen 3ia und 32a zu~
satnmen. Der Zulauf findet durch die Leitung 37 mit tangentialer Mündung 33ß statt, der Ablauf
durch die Leitungen 38 und 3S0, die in die Ablaufleitung
36a einmünden.
In Fig. 3 setzt sich die Rotationskammer aus den Teilen 3i& und 326 zusammen. Die Zufuhrleitung
entspricht der Leitung 37a, der Ablauf findet
tangential durch die Leitung 39 statt.
1 Bei der Verwendung des 'Meß organs ist es not-'
wendig, den Druckabfall über die Leitung konstant" -65
zu halten. Das läßt sich beispielsweise dadurch
vefwirHic'hen,' daß in den Fällen, bei de'neri die.
Meß leitung in; ein größeres System eingebaut ist,'
vor der. Meßleitung1 ein. Regulierhahn, Regelventil
oder· Vefstelischieber, die sich automatisch regeln
lassen, angebracht werden.· . "
■: Fig. 4 zeigt ein schematisches Beispiel; bei dem': die beiden nicht in derselben Weise mit der. Vis-' '"''
kqsität geänderten Strömungswiderstände parallel
geschaltet sind, wodurch der Druckabfall über diese beiden Widerstände gleich ist. Das Verhältnis
der; gleichzeitig durch die Strömungswiderstände strömenden Mengen strömenden Mediums, wie, ''
Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, ist dann ein Maß für die Viskosität.,
dieses strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder' Gas oder deren Gemische mit .Feststoffen.
Die Meßleitung irf ist in zwei Abzweigungen"
unterteilt, in denen ein Regelhahn 55 bzw. ein Zyklonwiderstand 56 vorgesehen sind, Diese beiden
Abzweigungen laufen über eine Regelvorrichtung in einen gemeinschaftlichen Ablauf.66 aus.
Die Meßvorrichtung . setzt sich aus einem f
Zylinder 61 mit einer Trennungswand .67 . ,zusammen.
Durch die Endwände Und durch"die Wand 67 ist eine Kolbenstange beweglich angebracht. An
dieser Kolbenstange 58 sind zwei scheibenförmige Strömungswiderstände 59 und 60 befestigt. Das
durch die Strömungswiderstände 55 bzw.. 56 strömende Medium, wie Flüssigkeit oder Gas oder
deren Gemische mit Feststoffen, übt dadurch eine Kraft auf die Kolbenstange aus, wodurch diese
durch den Unterschied an Strömungsgeschwindigkeit bedingt, nach der linken oder der rechten Seite
ausschlägt. Der zweite Teil des Zylinders enthält ein an sich bekanntes hydraulisches Relais. Die
hydraulische Flüssigkeit wird über die Leitung 62 zugeführt und über die Leitung 65 zurückgeführt.
Abhängig von dem Stand der Kolbenstange und dadurch von den Kolben 70 und 71 wird in den
Leitungen 63 und 64 ein Druckunterschied, gegebenenfalls eine Strömung erregt.
Ist der Regelhahn 55 derart eingestellt, daß bei einer bestimmten Viskosität ν die Regelvorrichtung
keinen Impuls ergibt, so wird einer Erhöhung der Viskosität zufolge die Kolbenstange nach links
bewegt, wodurch die hydraulische Flüssigkeit in die Leitung 64 gepreßt wird, während die Leitung
63 sich mit dem Ablauf verbindet. Wird die Viskosität niedriger als ν, so erfolgt gerade das Gegenteil.
Die Fig. 5 zeigt eine schematische Vorrichtung, bei der vier Strömungswiderstände angebracht
sind.
In den Abzweigungen 82fl bzw. 83,, der Meßleitung
sind die Drosselhähne 72 und 75ß bzw. die
Zyklonwiderstände 73,, und 74,, vorhanden, jedoch
in der einen Abzweigung in umgekehrter Reihenfolge wie in der anderen Abzweigung. Diese
Strömungswiderstände weisen derartige Abmessungen auf, daß bei einer bestimmten Viskosität
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der Druck zwischen den Strömungswiderständen in beiden Abzweigungen nahezu gleich ist. Mittels
Einstellung eines der Drosselhähne 72 und 75a kann
erzielt wenden, daß der Druck völlig gleich wird.
Gegebenenfalls läßt sich einer der Drosselhähne 72 und 75a durch einen ständigen Strömungswiderstand ersetzen. Steigert sich die Viskosität, so
nimmt der Druck zwischen den Widerständen in der Abzweigung 82ß ab und in der Abzweigung
83a zu; wird die Viskosität niedriger, so erfolgt
das Umgekehrte.
Es ist eine Verbindungsleitung 84, in der ein Strommesser 85 vorhanden ist, zwischen den
beiden Abzweigungen 82O und 83ß. vorgesehen.
Dieser Strommesser enthält ails stromempfindliches Element eine bewegliche Kolbenstange 86, an der
ein scheibenförmiger Strömungswiderstand angebracht ist.
In Abhängigkeit von der Stromrichtung wird
ao der Schalter 87 betätigt, mit dem ein Regelstromkreis gesteuert werden kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Vorrichtung zur kontinuierlichen Be- »5 Stimmung der Viskosität eines strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, welche als wesentlichen Töil eine Meßlei tong enthält, in der wenigstens zwei Strömungswiderstände angebracht sind, deren Widerstandskoeffizienten unter dem auf das strömende Medium, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, anzuwendenden Druck in verschiedener Weise von der Viskosität des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, abhängig sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Strömungs-widerstände derart beschaffen ist, daß dessen Widerstandskoeffizient bei zunehmender Viskosität des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, abnimmt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswiderstand, dessen Widerstandskoeffizient bei zunehmender Viskosität abnimmt, eine Rotationskammer (Zyklonwiderstand) mit einer geschlossenen Umdrehungsfläche als innere Begrenzung ist, versehen mit einer oder mehreren tangentialen Zufuhrleitungen und wenigstens einer Abfuhröffnung, die derart angebracht ist, daß die Abfuhr des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, in einem Strahl erfolgt, der kleiner ist als der Strahl in dem die tangentiale Zufuhr des strömenden Mediums, wie Flüssigkeit oder Gas oder deren Gemische mit Feststoffen, stattfindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklonwiderstand symmetrisch in bezug auf einer zur Achse senkrechten Fläche ausgeführt und mit zwei einander gegenüberliegenden zentralen Abfuhröffnungen versehen ist, während die Mittellinien der tangentialen Zufuhrleitungen in der Symmetriefläche liegen.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 570 705, 593 024,690024;französische Patentschriften Nr. 537231, 7°·612518;britische Patentschrift Nr. 428431.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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