DEM0013837MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0013837MA DEM0013837MA DEM0013837MA DE M0013837M A DEM0013837M A DE M0013837MA DE M0013837M A DEM0013837M A DE M0013837MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fibers
- dried
- smoke filter
- filter body
- fiber mass
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 34
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims description 17
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 235000019505 tobacco product Nutrition 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 claims description 3
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 claims description 3
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 3
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000011707 mineral Substances 0.000 claims description 2
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 claims description 2
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims 1
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 claims 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims 1
- 229920003043 Cellulose fiber Polymers 0.000 description 5
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 description 5
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 description 5
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 230000000391 smoking effect Effects 0.000 description 3
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 2
- JUJWROOIHBZHMG-UHFFFAOYSA-N Pyridine Chemical compound C1=CC=NC=C1 JUJWROOIHBZHMG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- SNICXCGAKADSCV-JTQLQIEISA-N (-)-Nicotine Chemical compound CN1CCC[C@H]1C1=CC=CN=C1 SNICXCGAKADSCV-JTQLQIEISA-N 0.000 description 1
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 239000003463 adsorbent Substances 0.000 description 1
- 230000000274 adsorptive effect Effects 0.000 description 1
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000018044 dehydration Effects 0.000 description 1
- 238000006297 dehydration reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229960002715 nicotine Drugs 0.000 description 1
- SNICXCGAKADSCV-UHFFFAOYSA-N nicotine Natural products CN1CCCC1C1=CC=CN=C1 SNICXCGAKADSCV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- UMJSCPRVCHMLSP-UHFFFAOYSA-N pyridine Natural products COC1=CC=CN=C1 UMJSCPRVCHMLSP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002594 sorbent Substances 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Description
Tag der Anmeldung: 24. April 1952 Bekanntgemaeht am 4. Oktober 1958
DEUTSCHES PATENTAMT
Es wird seit langem versucht, die beim Rauchen von, Tabakwaren entstehenden gesundheitsschädlichen,
Stoffe, wie Nikotin, Pyridin, Ammoniak, durch sogenannte Rauchfilter in. der Tabakware
zurückzuhalten, so daß sie nicht oder nur in geringer,
nicht schädlicher Menge in den Körper des Rauchenden gelangen können,. Eine Art des heute
verwendeten Rauchfilters besteht aus in der Längsrichtung des Filters zusammengefaltetem, mehrlagigem
Kreppapierband (ζ. B. mehrschichtiges gekreppteiS
Seidenpapier, gekreppte Zellstoffwatte) mit. oder ohne Zwischenschichten von filter- oder
adsorptionsiähigen Stoffen, z. B. Watteschleiereinlage,
zwischen den einzelnen Papierlagen. Bei diesen Filtern, kann es schwierig werden, den
Rauch stets in, gewünschtem Maße zu filtern, denn derartige1 Filterausbildungen weisen Längskanäle
auf, durch die der Rauch durchströmen kann. Um diese Eigenheit zu beseitigen, ist schon vorgeschlagen
worden, vor dem Filter der genannten Art tabakseitig einen Watteknäuel anzubringen,
der die Aufgabe hat, die gesundheitsschädlichen Stoffe: aufzunehmen, so daß dem nachgeschalteten
eigentlichen Filter nur noch untergeordnete Be-
609 656/116
M 13837 III/79b
deutung zukommt. Aber auch eine solche Filterkombination
stellt keine ideale Lösung dar, abgesehen; davon,, daß sie herstellungsmäßig um.stan.d-
■ ■ licla und daher teuer ist. ■■ y \
Es ist. auch versucht worden, Filterkörper aus lockeren; trockenen Fasern zu formen, doch weisen solche Filterkörper den Nachteil auf, daß lose Fasern, oder Bruchteile davon, beim Rauchen in den Mund gelangen können, wie dies beispielsweise bei
Es ist. auch versucht worden, Filterkörper aus lockeren; trockenen Fasern zu formen, doch weisen solche Filterkörper den Nachteil auf, daß lose Fasern, oder Bruchteile davon, beim Rauchen in den Mund gelangen können, wie dies beispielsweise bei
ίο Zigaretten! ohne Mundstück bezüglich der Tabakfasern, der Fall ist. Diesen Nachteil umgeht ein
anderer Vorschlag, bei dem der Filterkörper aus einzelnen, trockenen, nebeneinander.liegenden,, zu
einem fortlaufenden Strang geformten Papierstreifen;
beisteht, die die ganze Länge des. FiIterkörpers
einnehmen. Aber dieser Filterkörper weist den bereits geschilderten Nachteil auf, daß durch
die einheitlich längs angeordneten Papierstreifen
; der Rauch, zum Teil ungehindert zwischen den Papierstreifen hindurchströmen kann, , so1 daß die
gewünschte Filterwirkung nicht erreicht wird.
Bei einem anderen bekannten Verfahren zum Herstellen von. Rauchfilterkörpern wird ein Faserbrei
verwendet, der durch Auflösung eines Papiers unter der Einwirkung von kochendem Wasser oder
Dampf entsteht. Bei einer derartigen Behandlung werden, aber Zellulosefasern glitschig und glasig;
sie büßen ferner ihre Steifigkeit und, Elastizität
größtenteils ein, so daß sich ihre Struktur in einer für den Verwendungszweck höchst ungünstigen
Weise ändert. Des, weiteren, erhalten, die Zellulosefasern bei der Papierherstellung infolge des dabei
üblichen Auf dämp fens auf Trockentrommeln einen sogenannten Bügelgeschmack, der mit den hohen
Anforderungen bezüglich Geschmack- und Geruchfreiheit, die an, solche Filterkörper gestellt werden
müssen, unvereinbar ist. Auch die Formgebung und die Trocknung· der Filterkörper ist bei diesen bekannten
Verfahren problematisch und für eine Massenherstellung ungeeignet,.
Des weiteren, ist es auf den Fachgebieten für die Herstellung von, Rauchwaren, schon bekannt, Tabak
zu zerkleinern und. zu einem Brei anzurühren,,' aus dem in fortlaufendem Strang Rauchwaren, her-,
gestellt werden. Bei diesen Tabakbreisträngen handelt es sich aber weder um Rauchfilterkörper im
- allgemeinen noch um solche aus getrocknetem Faserbrei im besonderen, wie dies gemäß der Erfindung
vorgeschlagen wird. Abgesehen davon dürfte sich Tabakbrei aus verschiedenen Gründen nicht
für Filterzwecke eignen.
Andere Filtereinlagen, aus Schwamm, aus Wolle,
aus Holzwolle, aus zu einer Schnur zusammengezwirnten Fasern, aus Gestricken aus flachen
Metalldrähten;·und; Textilfaseirn, aus in, der Längsachse
der Tabakware verlaufenden, Wattesträngen,, aus von; Filtrierpapier gewonnener Masse, aus
Gespinsten verschiedener Fasern, z. B. Baumwolle und Zellulosefasern, usw. konnten sich, nicht durchsetzen,
vermutlich weil entweder ihre Wirkung problematisch war, oder .weil sie zu teuer waren
oder sich schlecht mit der Tabakware, z. B. Zigaretten, verarbeiten Heißen.
Auch die zusätzliche Verwendung von Ad- ;
sorptionlstoffen, wie Aktivkohle, ergab keine befriedigende Verbesserung, weil die Adsorptionsstoffe während des Rauchens /zum Teil losgelöst
und zusammen mit den schädlichen Stoffen eingeatmet werden, in gewissem. Maße auch dann,,
wenn die Aktivkohle nur dem dem Munde des Rauchers abgekehrten Ende des .Filters ..beigemischt
!St. '· ' ; - ' · - ■■ '- ■■■■-■. : ·■
Die Erfindung zeigt nun einen anderen Weg, wie ein brauchbarer Filterkörper aus einem Faserbrei
erhalten werden kann. Erfindungsgemäß wird der Hauptbestandteil des Faserbreies durch mechanische
Zerfaserung von Rohzelktlose in kaltem Wasser hergestellt, wobei der Faserbrei unmittelbar
vor der Verarbeitung wenigstens teilweise entwässert und dann, zu einem langen Strang verformt
wird, der anschließend durch nicht elektrische Mittel, z. B. durch Vakuum, vorgetrocknet, dann in
einem elektrischein Hochfrequenzfeld weitergetrocknet und gegebenenfalls schiließlich in einem
an sich bekanntem Trockenofen, z. B. in einem Heißluftkanal,
fertiggetrocknet wird. Als Faserstoff wird mit Vorteil ein Zellulosefaserstoff, insbesondere
ein Holzzelluilosefaserstoff verwendet. Es kann aber auch zweckmäßig sein, eine Mischung •verschiedener
Faserarten zu verwenden. Einem Holzzellulosefaserstoff.
können, z. B. mit Vorteil zur Auflockerung des Fasergefüges Baumwoll- oder
Wollefasern oder beide zugesetzt werden,. Als Faserstoffe, insbesondere als Zusätze zu einem
Holzzelluloisefaserstoff,, eignen sich auch Faserstoffe
aus anorganischen Stoffen,'z.B. mineralischer Natur wie Asbestfasern, oder aus Kunststoff, z. B.''
der unter dem Handielsnamen »Nylon« bekannte. Es hat sich dabei gezeigt,, daß es zweckmäßig ist,
die Menge der Zusätze an anderen Fasern auf 50 Gewichtsprozent der gesamten trockenen Fasermas
se zu beschränken, damit eine gewisse Homogenität der Fasermasse gewahrt bleibt. Mit besonderem
Vorteil wird, eine Fasermasse verwendet, bei der die Fasern kürzer, z. B. höchstens halb so
lang sind wie der Rauchfilterkörper, da dadurch die Entstehung von Längskanälen erschwert wird.
Die praktische Herstellung der erfindungsgemäß ausgebildeten Rauchfilterkörper kann beispielsweise
derart erfolgen, daß die z. B. einem Holländer oder Rührbbttich entnommenen, noch
nassen Fasern als breiige Masse direkt zu einem oder mehreren Strängen entsprechend der Querschnittsform
des Rauchfilterkörpers verformt werden und anschließend dieser Strang entwässert und
getrocknet wird. Um zu verhindern, · daß sich unter Umständen die Fasern vor und während der Verformung
beim Entwässern in eine bestimmte; Richtung legen, kann, es zweckmäßig sein, die Fasermasse
mindestens unmittelbar vor der Verformung, vorzugsweise aber auch während der Formgebung,
der nachfolgenden Entwässerung und Trocknung mechanischen Schwingungen auszusetzen, Die
Schwingungen können dabei durch Rührwerke, Schüttelbewegungen u. dgl. zustande kommen. Es
kann dabei von Vorteil sein,, die Schwingungs-
656/116
M 13837 III 179b
frequenz zu ändern. Insbesondere hat sich als nützlich erwiesen, während der Verformung und
Entwässerung eine andere Frequenzzusammensetzung zu verwenden als vor der Verformung.
Vorzugsweise werden während der Verformung und Entwässerung Schwingungen mit einem
größeren Anteil an höheren Frequenzen, z. B. solcher im Ultrasehallgebiet, verwendet als vor
der Verformung. Bezüglich derTrodtnung empfiehlt
ίο sich, insbesondere zur Vorfcrocknung unmittelbar
nach der Verformung, der Wasserentzug durch Vakuum, z. B. bis hinunter zu einem Wassergehalt
von 6o Gewichtsprozent, und anschließend die Weitertrocknung durch Hochfrequenzfelder. Die
Fertigtrocknung kann dann in einem an sich bekannten Trockenofen, z. B. einem Heiß luftkanal,
erfolgen. Zur Abschließung der Poren können die Mantelflächen, des Filterkörpers in an sich bekannter
Weise noch mit einem Bindemittel besprüht werden.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Filterkörper besteht darin, daß sie eine
genügende innere- Festigkeit besitzen, daß sie also keiner Außenumhüllung zur Wahrung ihrer Form
bedürfen, wie dies bei den bisher üblichen Filterkörpern der Fall ist, die z. B. aus zusammengefaltetem
Kreppapier bestehen und die das Bestreben, haben, auseinanderzufalten und somit durch
eine Papierumhüllung zusammengehalten, werden müssen. Die erfindungsgemäß hergestellten, Filterkörper
weisen ferner den Vorteil auf, daß sie praktisch vollkommen staubfrei sind,, da die Fasern aus
dem nassen 'Zustand direkt zum Filter verformt werden,, ohne daß die einzelnen Fasern während
und nach der Trocknung noch irgendwelchen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind,
wodurch sich, durch die Zertrümmerung wie Reißen, Brechen, Quetschen, der Fasern, staubartige Partikelchen;
bilden könnten.
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zum Herstellen von Rauchfilter körpern für Tabakwaren, aus einem Faserbrei, dadurch gekennzeichnet, daß durch mechanische Zerfaserung von Rohzelluloee in kaltem Wasser der Hauptbestandteil eines Faserbreies hergestellt wird, welcher Faserbrei unmittelbar'vor der Verarbeitung wenigstens teilweise entwässert und dann fortlaufend zu einem Strang verformt wird, der anschließend durch nicht elektrische Mittel, z. B. durch Vakuum, vorgetrocknet, dann in einem elektrischen Hochfrequenzfeld weitergetrocknet und gegebenenfalls schließlich in einem an sich bekannten Trockenofen, z. B. einem Heißluftkanal, fertiggetrocknet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermasse vor oder während oder vor und während, der Verformung mechanischem Schwingungen ausgesetzt; wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß Schwingungen verwendet werden, von denen mindestens ein Frequenzanteil zum Ultraschallgebiet gehört.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Vortrodaiung des geformten Stranges dieser mechanischen Schwingungen, ausgesetzt wird.
- 5. Rauchfilterkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in sich verfilzte und formfeste Fasermasse ohne bevorzugte Richtung der Einzelfasern.
- 6. Rauchfilterkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte getrocknete Fasermasse bis zu 50 Gewichtsprozent Baumwollfasern aufweist.
- 7. Rauchfilterkörper nach, Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die getrocknete Fasermasse bis zu 50 Gewichtsprozent Wollefasern, aufweist.
- 8. Rauchfilterkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die getrocknete Fasermasse bis zu 50 Gewichtsprozent Kunststoffasern, aufweist.
- 9. Rauchfilterkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die getrocknete Fasermasse bis zu 50 Gewichtsprozent Fasern anorganischer Natur aufweist.
- 10. Rauchfilterkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die getrocknete Fasermasse bis zu 50 Gewichtsprozent Fasern mineralischer Natur aufweist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 186929, 215370, 134, 382 633, 470 788, 612 737, 663 611;
schweizerische Patentschrift Nr. 276 403;
britische Patentschrift Nr. 392 169.© 609-656/116 9. 56
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102020119388B4 (de) | Plissiertes filtermaterial für rauchartikel | |
| DE960788C (de) | Rauchfilterkoerper fuer Tabakwaren, insbesondere als Filtermundstueck fuer Zigaretten | |
| EP3861159B1 (de) | Wasserstrahlverfestigtes filtermaterial für rauchartikel | |
| DE69009103T2 (de) | Nichtgewebte Faserbahn für Tabakrauchfilter. | |
| DE2732904C3 (de) | Längliches Filter | |
| EP2414065B1 (de) | Filtermaterial zum reinigen von luft und gasen | |
| DE2931281A1 (de) | Rauchbares material und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3028328A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer filtermasse insbesondere fuer zigarettenfilter | |
| DE782400T1 (de) | Selektive filteranlage | |
| DE2331501C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung sehr starken Packpapiers aus Stroh | |
| DE2246787C3 (de) | Rauchmaterial aus aufbereitetem Tabak und Zellulose-Fasern | |
| DE1632151C3 (de) | Tabakfolie | |
| EP4064883B1 (de) | Strukturiertes filtermaterial für nikotinabgabeprodukte | |
| DE1517258C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von isotropen, zelligen Zelluloseflltern für Tabakrauch | |
| DE102005017478A1 (de) | Tabakrauchfilter | |
| DE960707C (de) | Verfahren zum Herstellen von Rauchfilterkoerpern fuer Tabakwaren aus einem Faserbrei, und nach diesem Verfahren hergestellte Rauchfilterkoerper | |
| DE3115904A1 (de) | Tabakrauchfilter | |
| DEM0013837MA (de) | ||
| DE3518254A1 (de) | Verfahren zur herstellung von rekonstituiertem tabak | |
| CH301789A (de) | Rauchfilterkörper für Tabakwaren und Verfahren zu seiner Herstellung. | |
| DE2751001A1 (de) | Verfahren zur aufbereitung von tabak | |
| DE1632242C3 (de) | Zigarette | |
| CH301786A (de) | Rauchfilterkörper aus Faserstoff, insbesondere für Tabakwaren. | |
| DE2348694A1 (de) | Tabakrauchfilter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1802259C3 (de) | Zigarettenfilter |