DEM0007183MA - Schweißbrenner - Google Patents

Schweißbrenner

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DEM0007183MA
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Francesco Frankfurt/M. Mangiameli
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Description

Vorliegende Erfindung betrifft einen Schweiss- und Lötbrenner, welcher mit Sauerstoff und Brenngas unter Druck betrieben wird, insbesondere Gleichdruckbrenner.
Bei den bisher bekannt gewordenen Schweissbrennern erfolgt die Mischung der zwei Betriebsgase an der Stelle, wo der auswechselbare Brennerkopf an den Brennergriff angeschlossen wird, so dass das Gemisch durch das Kopfrohr, welches, je nach Leistung des Brenners mehr oder weniger lang bemessen ist, bis zu der Brennerspitze geführt wird. Am Brennergriff sind die Absperrorgane angebracht, welche gleichzeitig auch zur Regelung der Durchflussmengen eines jeden Gases dienen. Die Betriebssicherheit derartiger Brenner ist infolge der Gasgemischmenge, welche sich im Kopfrohr befindet, in Frage gestellt und jeder vorkommende Flammenrückschlag pflanzt sich bis zur Mischungsstelle fort.
Dieser Mangel wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Zu diesem Zweck werden die beiden Gase voneinander getrennt bis zur Brennerspitze geführt, wo die Mischung erfolgt, so dass das Gemisch sich nur innerhalb der kürzeren Bohrung des Brennerspitze befindet und somit auf eine sehr kleine Menge herabgemindert wird. Die Durchflussbohrungen eines jeden Gases in die innere Bohrung der Brennerspitze sind erfindungsgemäss in der Brennerspitze angeordnet und so bemessen, dass einerseits ein vorbestimmtes Verhältnis des Gemisches erzielt wird und anderseits die gesamte Gemischmenge der Leistung des Brenners entspricht. Auf solche Weise sind alle Bohrungen, welche zwangsläufig das Gemisch und die Stärke der Flamme bestimmen, in der Brennerspitze angeordnet, so dass es sich erübrigt, die Absperrorgane am Griffrohr zur Einstellung der Flamme zu betätigen. Darüber hinaus ist es möglich gemacht, die Leistung des Brenners nur durch Auswechseln der Brennerspitze zu verändern.
Die Zeichnung (Fig. 1 u. 2) zeigt eine schematische Darstellung des Brenners gemäss der Erfindung.
Innerhalb des Griffrohres a sind die Gaszufuhrrohre b und c angeordnet, welche mit Absperrventilen d und e versehen sind. Die Fortsetzungen f und g der Rohre b und c bilden mit der Spitze h den Brennerkopf und können beliebig lang bemessen werden. Die Spitze hat die innere Bohrung i, welche der Leistung des Brenners entspricht und wird durch Überwurfmutter j gegen das
Zwischenstück k dicht angezogen. In dem Zwischenstück k befinden sich die Ringräume l und m, wo die Kopfrohre f und g münden und die Verbindung mit den Bohrungen n und o der Brennerspitze herstellen. Die beiden Bohrungen n und o sind zueinander so bemessen, dass sie Gasmengen in einem vorbestimmten Verhältnis und entsprechend der Abmessung der Bohrung i, d.h. der Brennerleistung, durchlassen. Dadurch, dass die Bohrungen i, n und o, welche die Leistung des Brenners und die Regelung des Gemisches bestimmen, in einem und demselben Stück angeordnet sind, ist die Bedienung des Brenners einfacher und genauer gemacht. Der Schweisser braucht nunmehr nur die Absperrventile d und e zu öffnen, um den Brenner in Betrieb zu setzen und die Spitze h auszuwechseln, um die Brennerleistung zu ändern.

Claims (1)

  1. Mit Sauerstoff und Brenngas unter Druck, insbesondere Gleichdruck, betriebener Schweiss- und Lötbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden bis zu der Brennerspitze getrennt geführten Gase durch in dem Spitzenkörper angeordnete, zueinander abgestimmte Bohrungen (n, o), in einem vorbestimmten Mischungsverhältnis und in der der Brennerleistung entsprechenden Menge in die Spitzenbohrung (i) zusammenfliessen.

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