DEM0000128MA - Gleitschutz für Schuhe und Stiefel - Google Patents

Gleitschutz für Schuhe und Stiefel

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DEM0000128MA
DEM0000128MA DEM0000128MA DE M0000128M A DEM0000128M A DE M0000128MA DE M0000128M A DEM0000128M A DE M0000128MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoes
loop
boots
ice
slip protection
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Anton Neuburg/Donau Miller
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Description

Zusatz zum atent Patentanmeldung p. 3*! 747 Vi I/71b)
lie Jrfindimsr betrifft einen Clsitschutz fur Schuhe und
Etisfel durch Anbringung sines die Sohlenglätte beseitigenden Sdttels nach des Hauptpatentt dessen Hauptmerkmal ein L-,
T- oder U-iöraiig ausgebildete^, an einer Schlaufe be festigtet formstück ist, das an den Schenkel-Kanten ausgesaefct and mittels eines Iiandes oder Tlemsns nach jJberstül, img der Bügelschlauie über die Senukapjie am Absatahals gehalten ist. las Gleitachutz-Formetück wird hierbei einstückig aus starken Blech durch Biegung und Ii uss tanzung oder auch aus Guss geformt und dann lackiert oder in sonstiger ;.'.ei se gegen
Korrosion oder Oxydation geschützt,
3s wurde nun gefIinoeas das as sur Anpassung des Ileitschutz-i omstuck-Kappenbugais an Ydrscaiedeae Üctiaagröcsen as» empfehlenswert ist, den ivappenbu:^! zweiteilig auszubilden und mit einer Schnalle oder sonstigen Bohlissae zu Tersaueiie G-randsitz!i ch könnte Iiierfirf -*ie beim uauptpatent, Völlgusmi als .»aterial für dan ap^enbügel vür:vsr.det werden. Tndas trägt Surasii wenn din ü^areissen im Lcaiiusseiibereich ausgeschlossen sein soll, star! mf} und die Schnaire ist schs/er^su betätigen» is iWird daner bei Kfieiteiliper Ausbildung des Bügels vorge-SQLlagen8 ein textil band ( Qutt) zu. verwenden.
Indes ist hiermit ein Hachteil verbunden, da sich ülciinee leicht an Gevieben Iestklajmierti der zufolge des beim Gauen sien bildenden Schmelzwassers vereist, so dass der Zweck des Gleitschutzes gewiasermassen ins Qegenteil verkehrt wird. Tieser & Jigel üann jedoch daöurch beiaoben werden, dass das aerobe eine Scnnee- und eisabweisonäe imprägnierung bezv?« einen entsprecuenden lest aaftenden auftrag erüklt.Lie Verbesserung des Gegenstandes des Iiaupt1 atantes besteht also darin, dass die aus Textilgewebe bestehende SappenserJLauie geteilt ausgebildet, Kit einer Sconalle oder Schliasse versehen und im Bereiche des Formstiickes mit einen schnee-, wasser- und eisabweisenden Belag versehen ist. Dieser Belüg kann mit be sonde rem Vorteil euren ^ufviilKanisiaren von auaaii eridugt werden. Für die «Ir&eugung das a ummiüberzuges eignet sich sowohl IIsiss- als auch Kaltvulk<ini si erung. Im ersteren Mlie wird das Stoiibaiid im gereiche des eitschuts-rora s tiickes mit Vulkanisi erlösung bestrichen, hohguaun^, auflegt und he iss vulkanisierte Im halle des £altaufträges mxä das Stoffband mit einer Qutnmi-Impragnierlösung bestreiten, und nach deren
&ö£feröstaäag erfölgt das Bestreidasa sit iasffiilSsaag oad das .aaöiifelgeals iafklabsa a-iaes (loisisistreifsss.' lack Be-IianiIIsiig sit taefcharaa&ülsiea ist geeignet, um eiaea wassersehiisssad sissijmiasadaa Belag zu. era&ltsa.
Eis %x£i&$mg ist ia ßer >2&ieaaaag beispielsweise aaa seaeiBatisefc. dargestellt, &ad es bsdeatea
fig» 1: seaambildlieaa Esirstsliaaf ^es Srfiaaaags^gea-
Htiiiics So
Fig. 2: Saaaitt. doraa- dsm iEeitscaat^Farjakarpsr uad Kig*3: Seaaitt eatspreeaead Fig.2 im «ietbereica.
Satspreaaead den Figaraa 1 bis 3 beste&i das ßisitacaata-Forsst.sk 1 aus einem U-fSraig geoiidetae iiiach X. biaa auch durch .!uns or"su^t nsia. lie Jisent1Ta^en 2 oad 3 sind geeckt, as die Hrifii^ait «a arhöüsa» Iie Seitenlangen 2 aad 3. köaaea. relativ mit aoseinaader gesetzt aeia.
Pas -onBstöck i ??ird von elaer L'Caiaufe 4 umsealaagea, die geteilt ist j wobei die freien indes durch, die Schnalle oder !■ehliesse S verbanden ®eräan.
Bas ForsstiIak 1 wird aate'rhalb dsr Scaaasaale, öse* ssmr TOrsagsneise as aar Stelle der' Seale aafasabaallt,' die bein £ shreitaa die Haai--^Srperiast aafaiamt. Eaaaaii richtet sich, beim Anpassen des .jLeitschstses an a ine a bestimm tan Schuh dass "jaschliagaagsaass der Sculaafs 4» Aa die bei fen SeixLaoxsiatgils'4 is «Sgiieastar Iahe des Gie it sehst sfarstst Ilcfess ist der Bügel 6 asgsbraaat,, aal sme beispielsweise iarak Iistaa 7. Ter Hugsl 6 besteht aas'Iesteia aber sehr elastisches §asBsi. Safoise dieser Siaeascaaft ist. sine bases is rs
Schlissse stir Anpassung an untsrschiediicne Schuhgrössen entbehrlich. Der Benutzer legt Tialmahr lediglich den Gleit- · sentit ζ aaf den Bo dsn, schlüpft mit der Schuhkappe in die Schlaufe 4 hinein and drückt den Absatz in den Bügel 6, and zwar unter Überwindung der ia elastiseäen Bügel 6 vorhandenen Spannonge Der Bügel β legt sich eng am den Absats. hals herum und Terhiscert im Sasamnienwirken mit cer Schlaufe 4 a in Veratschen and Abfällen des (He i tschat ziormstückes vom Stiefel.
Bas G-ieitschutsformstück 1 kann durch bieten 8 an der Schlaufe 4 befestigt sein.
Zufolge der Yerraencung eiaes lextilgewebes f'.'.r die Schlaufe 4 1^iirde ein festbacken von Schnee und üis im Bereiche dar Wangen 2 unc 3 zwangsläufig eintreten. Aus dieses Grande ist die Schlaufe 4 im Bereiche des formstäckes 1 mit einem
schnee-, wasser- und eisabwai senden Belag 9 versahen.
Dieser Iianc durch Aufvulkanisieren von Guaiaistreifen oder durch Aufbringen eines Iunstharsfilaes gebildet sein.

Claims (4)

  1. pa teirtansprüche.
    l« ) Glsitschutz für Schuhe und Siieielt bestehend aas einem Lj-T-S ¥orsuij3weise ab&r U-förmig ausgebildeten,an einer Schlaufe befestigten rormstück, das aa dsn Seiienkelkanten ausgehackt ist und das mittals eines elastischen feadas nach überstülpung der Schlaafe über die Schuhkappe aa Äbaatzhals genalten Wirdl gemäss Fateat (Patentanmeldung p.32747 "viI/Vlb ) dadurch geke-nnse-i c ha β t, cassias Isstilgeiiebe bestehende Sehuhkappensciilauie {4) geteilt ausgebildet, mit einer Schnalle oder Selilisssö (δ) ausgestattet und im/Bereich» des Formsttickes (1) mit einem sehnee-f wasser- und eisabwsisendee. Belag (9) versahen ist,
  2. 2. ) Gleitschuts nach Anspruch Ii dadurch g-eiiennze lehnst, dass der Sehutzbel^g (3) auf dem Kappenbügel (4) aus Giimaii besteht.
  3. 3* ) 'Ufitschuts nach Anspruch 2„ dadurch gekeenseichdsr
    net, dass Schutzbeiag (9) aufvulkani siert ist»
  4. 4.) Slaits1Chutz nach Anspruch I1 dadurch geieimseislin e t, dass der Echutzbelag (9) aus '.unstharz besteht.
    fetentanwalt

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