DEM0000038MA - Auffangkasten für Mähgut an ährenköpfenden Mähmaschinen - Google Patents
Auffangkasten für Mähgut an ährenköpfenden MähmaschinenInfo
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Description
Jftd
für, Mähgut ag* älireEköpfeaaeii,
stasehinea
"befasst si oh mit einem Αηί· faag&astea für das Mhgut an solchen M§2uaaseMa©nF di® 'bei
auf Hslmea stehenden Körnerfrüchten., wie s„B„ Getreide (tfei-SeJi8
Hafer usw«) Sojabohnen, ReIs1 nur dem oberen Seil der Halss a1i8$&a©ide& (AhreskCpfer). Ba"bei ist der Auffasg-Lastern
mit einer FiBgerwialee zum. leiterfördern des MUheate iBser dem Kastea^öden su eiiaem rüöfcwäx-tigen Auslaß ausgerüstet
Λ Bureii die Erfiadiimg wird eijae aeuartige
der ialseafinger g«s©haffen, Hei der diese -mit dem
m» solang© ia fördernder BerüSirimg bleiben, als dies
wünscht ist und aieht mehr wie Hei dem Iselsawitea lasoliia@a dieser Art teilweise das lähgirt auf der Büßkeei-fee der iua«» laufendes Waise hoch- uad wj.©der auf die Vorderseite fördern,, Ba^ei sind diese Finger so geführt, daß sie pralrtissis geräusehlos arbeiten *ia& Je ua,Bh der Art und Stärke des
guts und eatsspreshenö der Höheaeinstelltaag der false
verstellt werden
der ialseafinger g«s©haffen, Hei der diese -mit dem
m» solang© ia fördernder BerüSirimg bleiben, als dies
wünscht ist und aieht mehr wie Hei dem Iselsawitea lasoliia@a dieser Art teilweise das lähgirt auf der Büßkeei-fee der iua«» laufendes Waise hoch- uad wj.©der auf die Vorderseite fördern,, Ba^ei sind diese Finger so geführt, daß sie pralrtissis geräusehlos arbeiten *ia& Je ua,Bh der Art und Stärke des
guts und eatsspreshenö der Höheaeinstelltaag der false
verstellt werden
der wo&^ä&g&säm. Erfiadimg ist sin i.u£fangkastens der die sit ScJmeekeablaehea -rerseheae Förderwaise @atlaält8
der vorae offen ist uad an dieser offenen Seite
ea trägt* . $ie iSöden der TO'lsförmiges ^slso
in den seitlichen 'AbschluBWanaen des. Kastens 'gelagert« Sao 'Röhr ist siit zwei SehneoJfcenBXeehess "srersehen,- die ,sich ~mn
.des Bohacetidea tier jeweils Ms im des. 'Bereieh des .1 tea'Endes eines aaf der Hüis&seite dee Ataffangkastens
söüeiaeiii. M^agiitsuslässes'erstXeuiEen:* Tfpdu.rßh di© ß't :bleöHe das .;G-.et3.re£d©.. naca ä©3? Mitte, .«yt,- .also .y.or·
'hin,.. :-^e'fördern,'-Ser^enige i'.eil des- Kctoes^ de* sieh. ¥or dem erwäl;m.ten Äuslnjä''befindet.« -weist eine Aneatil ¥©ia in Xüags^
and .Umfsi2gsi?iclatüaii verteiltes. Pi&g-eröff'nan.&en auf-». .Sus'eS ■diese 'öffnungen.treten Finger .au.--be.©tipat-en. Zei-ten-mehr oder
•wenige? .■ stark -hgrvoTt w& das Getreide zu erfassen .und es
"tintsr der lälse liindärch. i^eh,der S|iel£seite;.d©a
^siöia die. Pingei·/wieder in. das,Bobs? daß das rGetüeide.aiGht cielay ©2?.faBt wird^ -wenn xii·© Kläger Äö.f
des* Siiöicsielt..e. des. 'Sohrs..sieh.', snfwlrfes "beweHes.» :Das G-eti'eicle
kann .ala©, nioirt.naeü,.ofcen· Sl)Sr1 aas üote 'Jiinweg:-ge-fSr&srt werden«,
ilB der "welt.esen. Sa?.iinä.ai?g -soll die Förderwaise ■ aus drei ^ohsabsoimitten'gebildet werden^ ■ wobei
fs ./Assclmxtt. aas ^sei irone snsadey le*®"bare&
ander ö'bef'lapp.Qngst-s^biiiäuBgQii ϊί11ϋ«η. Bei dieser
braaelst .sam mindesten dl·© eiee Hälfte des
!üitslabsohnities lösbar erst dann befestigt -werdene nachdem die Endabsehnibte and die Fingenaechanisiaen fertig montiert
sind«
(Jemäß &©2? weiteren Erfindung ist das eine 2nde de® Ge= sastrohrs fest werhunäen mit einem kurzen Achsstumelg welcher
drehbar im benachbartes 3nde des Kaotens gelagert tmd mit Antriebsaiittela versehen ist. 2as andere Ende des Hohrs ist dabei drehbar gelagert auf einer zweiten Aohse, welche naehstellbar
und söhwenkbas? im andereo Snde des Kastens gelagert ist j, wobei diese zweite Achse an ihrem inneren Bade einen
fest damit wrbondenen Kurbelschenlsel trägt * Am freien Ende des EuxbelGeaenkels ist eine Tfelle (Kurbelwelle) vorgesehen,,
die sich ungefähr über die länge des Kastenauslasses erstreckt* Das ander© Ende dieser Karbeiwelle ist an einem weiteren
gleichartigen Surbelscheakel befestigt, dor mit seines inneren Ende an einer karsen, im Sohr gelagerten Jelle befestigt
ist β Dadarch kann sich das Eohr anabhängig von der stillstehenden
Karbeiwelle drehen«, Auf der awe it erwähnt on /eile ist TOrssug3weise ein öehwen&ana befestigt, welcher mit Befestigungsmittel
versehen ist, c&t denen diese vVelle in beliebigen «TjLstEeIstellangen feststellbar ist, am die Kurbelwelle
in entsprechenden r/in&elstellungen za halten für Zwecke, die weiter unten erläutert werden»
Bin wichtiges Ziel der Erfindung besteht auch darin*
die Pinger mit ihrem inneren^ im Bohr gehaltene® %de sehweak»
bar auf ^ener Kurbelwelle zu halten and dies© Finger ·ψοτ°»
sugsweise in vier Gruppen ansaordnen« Die Finger ersteee&en sich dabei durch Ifefangsdurcnbreehungen des BohrmittelteilSg
?jobsi diese Buxehbrechimgen in lüngsrichttmg in mehreren, auf den Ifafang verteilten Beihen angeordnet sind, sodaB irsaier eine
Anzahl von Pingera bei bestima&en Winkelstellungen dos Rohrs aus diesem hervorragt? am das Getreide au ergreifen and ustor
des mittleren Röhrteil hindurch naeh hiaten som AaslaB des Kastens zu fördern* Bei der Rohrdrehung wird eine
flge Söhwenkung der Pinger am die Kurbelwelle ersseagt^ das Maß des Eer^orragens der finger diareli die Kurbelweile ge«*
steuert wird»
Weitere 2iele der ErfSadnng bestehen darin. Mittel vor« gusehen, mit denen das Förderrohr sar Anpassung an die Ernte«»
Verhältnisse in seiner Höhenlage eingestellt werden kann önd solche j mit denen das Bohr durch Schwerkraft in seiner gewü-»H8C]atea
Stellang gehalten wird, sodaß es über übenaässige Aastamangen des Getreides hinweg rollen kann» Die Walze hat
dabei einen verhEltnissiüSisig großen Burohiaesser und schmale Sdhneokesbleefce«.
In bsstiESffiten Stellangen der Hohramdrehang ist es wünschenswert, dais die äußeren Enden der finger so nah wie möglieh an den Kastenboden hcranreiahen» D©oiaalb ist es dann5
wenn die Plngexwalze in ihrer Höhenlage verstellbar 1st, häufig aotweadigg die unterste Pingers teilung is 2esug auf
das Rohr nachsäst eilen« Dies wi^d bei der Erfindung erreicht doroh ein Verschwenken dea? Kurbelivelle In Yerschiedene Stellungen
tsm die tragenden Achsen herem,, soiaB die freiem Bb**- den der Sauger g«zwanges werden, auf einem Kreis ümstslüa«*
fen„ der in Besag auf seine Esitfernaag vom Kastenboden na» anhängig ist Ton der Höheneinstellung des Hohra« Dies lot
Bin wichtiges JJes&mal ά&τ
weiteres Ziel der %&nao,Qg ist, Mittel m fens um das Getreide swanglüisfig unmittelbar in den Slevator
zn fördern? indes die Cingaagsöfinung äes Elevators nahe dor HJrciLsswalze asigoordnet wird? damit das ß-etroide eich
zwisehea diasen beiden G-erüteteilen niclit staaoa \in&
Andere wichtige Siel© ä®T Brfindang sind, das vollständig ^lÄig© Imafen des Geräts zn BiQhBTn unü, die Ab«
aaf ein Biindestmaß herabssuöetüeii* deshalb stod
l?ütoangsringe aias synthetischem Gtaiaai oder dengle is hen forgeeehen ? durch die die finger hinöLure
Pio itofangsdurphteeshanges des Bohre sind dabei groß Torgeschen^ am eines metallischen Kontakt swisehea dea !la
gern and dem Rohr stä
Ein Aüsfüh3?ßBg3beispie.l dec SegenotancLs clef ist in den beigefügtem Zeishasja^ea sohematisöh.
lieht, uad swar zeigt
eine teilweise geschnittene Seitenansicht Teils des SohnoekenrolmSj,
einen vererSssertsn ^uorschnitt eines 2©il©s
Fig» S eine Sraufsieht auf das r©cüt© lind© d®s Kastens mit d@ia Celano olsear ohr in nie df igst eingestellter
Lag©|, wie diircli gestrichelte Linien angedeutet.,. Pig« 4 einen 3o>aitt durch den rechten Atacaltuß des
Kastens naöli Liai© 4-4 dar ^1Ig„ Ss eins Braafoioht auf das linke Snä© ä@s Easterns
teilweise im Schnittfl worin das iäclassekenrolis' durcli g©Qfeä.Gii®It@ Linien dargestellt ist mad
Aisa für dl© Eisstellung d@r Kurbelwelle ge-
a©igt i?ij,
β einen Querschnitt naoh Linie 6-6 der S1Ig* ^^ ng» 7 eiaes ^aeroclmitit aaeh Linie 7-7 der Pig* I,
Pig« S eimsB Querseiailtt naoh Linie 8-8 der Fige 1, lüge 9 eisen Qaersoimitt Bach Linie 0-9 der IiIg0 1,
einen sJuorsoliaitt naoh Linie 10-10 der 3?ige ei©,© 1?eilansiclit des inneren Eg^e
Hobrteile nn& das innere Sade des ehasa Diese Ansicht veranschaalisht dea tlbergas
des Söb.neoken"bleohs in «ine elaeae Sekterplat.tse
Der Gegenstand der Erfindung umfasst eiaen mulden-Kasten,, an dessen TTor&erkante über die gansse
ge des Kastens ein t'/inkeleisen IO befestigt ist, an welchem ein Ke-äses^alken ia.it ^"ührungsfingern 11 ac gebracht ist,, öler
das Mähmesser in der übliches Jeise führt«. Am liintersn Inde des Kastens ist eise im wesentlichen senkrecht angeordnete
Platte 12 TOrgeseh.ens die mit ihren Efo&ea mit den seitlichen Absohlßßbleehen XS und ISs TerbuncLeß ist and aaf dies© '^eis©
üen Aufaahmekasten für das Mähgut bildete 3ei &etreideaafa,ah rae&ästen dieses Typs ist ©s üblich, eisen Auslaß 14 in d,<sr
Rückwand 12 votzubetien,» öer sich längs dei3 hinteren Unterfeaa
te fles Kastesae 9 und naeli oben erstreckt und dort etwa feei -S endate Des1 lüngliolae AoslaS 14 ll@gt äia mittleren
SüGknfaßd IS* Darch lim ragt das Aufnaiime ende eines etwas in den AufnaJanekasten. hinein«
Das Sohneokearohr la seiiaar Gesamtheit 1st mit des
A beseiöhüet" and ijafasst Torsogsweise eines Bohrteil 15 and En&rohrte ile 16 and 17· Jedoch lzaaa
das Rohr aaöla aus eiaer darohgeheBdes Hohrlänge best©li©ii un& mit einer Anzahl ZugaDgsöffsaugen mit a"bselimfearen Be©3s©ls, für
die !Jontsge versehen seinf ^®τ Hohrteil IB besteht aas zwsi
Blechen^ die so gebogen siBd? dag sie Sohre bilden wie In ?iS· β bis 10 dargestellt p wobei die Läsige des Seiles 25
stua der hünge des Auslasses 14 entspricht anä seine Eaden im wasentlioheo i^ie bei C-Q liegen,, wxg in Figo 1 angeäeatete
An den Gliedern 16 usä Γ? sind Schasckesbleühe IS
jg, -die sieh ¥on den ^kuen des Geeatatrobrs atio 'bis iibex die "benaeliba^ten. Enden \d©s ifciislasees.M ez'Siss'S
öl©'Ble©he-'18fend it-irejflaef ®a eeteaubenforsiigp.. ^=Ie d .gestellt.·, in eiiiasdei1 es-tgsgeiigesetster- Hiehtöag^ inn das .
stämittene ©StF@f te -aatfh 'der Mitte' des bastene © and vot te-Ώ -Ausiass.- 14 sü fBMerii., wobei eicliäas Soiir aß
. äo^venföriaigen Pfeile '%n'%%§«,.'& drelat,*-
Die iaae2?®a %dea der Sehneckeableohe 18 und XO g •ebene Üü^el .20 über (aiela© I?i^e 11), welche dieselbe
wie .die SohaceLenblecho halmen tmd sieh« Quer zut stehend,, über etoa 100° am da^ Hohr heroa erstreekes^. Me
Aufsbe :äie,s©r iüi^el ist .es» .das 'ötsoh für eiB© gewisse Zeit ■ auf5suHalt«iii: üBä. za i?erMiteB9 daß ©s eieii i^a ate Saae^sa,,v®**-
de$ ■•■%i.3ir,al;&l-.ed!he..i3ie3?,uia feewgt ead lass wieder':ss .ten Bb*-
de:s lasteBS^Bisrae^e.fS^tei't wiiid·*. Aaier. :te is te .-ZeIoIi äsrgeötelltea. Bebest ^gusigs-weis-e äei? Ep.gei.-g© best «ires
Ti© Ie amtexe .'MOgliohfeette^ sun ;sie sa-äen S
"Im allgemeinen "bietet es -keime Sob^ierlgkeiteii^ das ge schnitten© Getreide siacia äem Sasteaauelais M- Bis -gia t
Jedoch ist es fe^c ■^ey-^^ii^f schwier ig, das de doroh des Aaslaß liindoFoli sm. .fördern^, naohdem es as- des.
öey. Sslane©lse-Bble€ihe- 17 und 18 TOf sei zur I-3it-te g^föi? ist-$ Bie-Mittsel,;.' uzä. diese' Sehwiesigkeiten sa ilberwia«
des -aüd'.i."ie des Baeptteil der -Erfindung irerkorpernj siiad
Der Bohrte! 1 M äes G-essrnteötas A C sie lie '-ige. 1) ist fest auf einer'Welle 24 angebracht„ Biese-.Helle ist Ia dem
s&UMShX&Q'h 13 des SehneQkeakastsns in eines lager *, Sie ■ ?fell© .84 trägt .gewöhnlich ein Kettenrad 26
an1 ilirem ämßeres-EsCIe5 sodaB äas G-esamtiOlis? A daroh eine
Kette' äugetfisTbea werden
Rötet eilIf des G-ssaateelirs A.. .ist mitteis .an Üim "befestigter iager ■ 28 'sLif einer Wolle 2*?. toehbar* ' ^as ä
:lsde a.£ee-@r WeXIe 2? ist mit Hilfe der lialoe. θΙεθο -SO .Fersöliwenfeisai1 in einer Platt© SS? ■ aagsordnet' Cslelie'I?£
Die Ia"b©.'des Seliweis&gims-SO.lst Sreagesi Welle- 25F gekappe.lt und das f^eie %ds .des' ·SeliwonksKas- ist
.Ia geeigneteT i?eise Cni^e Mg6 S)f g.*!^ diireia deä dax-gest©!!-
ten.'Bolzen Sl and ©iseB-Sehlitg SS in trersshiecLeaec Stellungen am seitlisläea. ■ AtosohlalSfoleek IS? fest stellbar giaeiaeia
ZweckJ: der weites isnten .e^iäatert wer.dss, wii*da 'Das lager S5 Ö. die'Habe äos Amis-30 sisci "la.Platten..33 und 33t gelagert
geM.f en,, welche itae^seits wieder- -yerstellbasp an ä&ia seitlichen Abaöhl.ui3bleoheia'.13 taacL 13c>
angeteasat sS,nä (?igo'4)5
Die 'seltliehen 'AbsehlaSblecbe 1S; aad 1S'S Ιι
.Durchläss-e '34S dsarch walche' die Welle Sf und ias lager dhen* Sie Platten SS \mü, S3f (Pigo S imd -5)
h eine Aasalil Seliraabeio/aa den seitlichen AOsgIiIgSIdI®= ehen 13 and 13" angesejar-aaibt | die Seliraaben erstreökeia sieb,
- 10 -
äarch a&nkreoht verlaufende Sohlitsse in den Blechen 13 und 13% wodurch die Platten .S3 und 33« innerhalb des
Bereiche der Sshlitse äs etaer beliebigem Stellung befestigt werden körnen β
Aaf der Außenseite des seitlichen Äbscliluöbleches IS ist auf einer !Forsteifungsstrebe 41 ein 2©ck 40 angebracht«, Am
Jllech 13« lot ausson ein Bock 39 befestig* usensohrauben 42« as denen die Bleche 33 mnd 33« hltogen,
/umleiten mit ihren Osenjgen obersten der Poison 35 und
8iela durch entsprechende üobroügon der Böcfee 40 Ό.Ώ&. 39* EFaeh Lösen der lottern der Ι^οΙεθώ SS können die !Tattern
43 auf des Bolzea 4S sur Sisatellang der Höhenlage des ßesantrohrs A verroendet werden, wonach, die BoiseB
35 wiede5? festgezogen xveirden· Hiexmit sind dann dl© Viellen 24 oaa 27 in den seitlichen Aftsehlslibleehen IS und IS» des
Soh&ee&enkastens drehbar gelagert« Hieraas folgt, das die Höheneinstellung des Cs-esasitrohrs A daroSi die ösensohraäben
42 bestisot wird und daBs nachdem die Eöiieneinstellimg ©r~ folgt lot, di© Platten SS und 33% wenn erwünscht, in iteer
lage eg den seitlichen AbsehliaBfcleehen 13 und 13«, sJ, doroh Öegeiimüttern^ endgültig gesichert werden köBsaen«, Biese SchraGiienbolsoii 35 !sonnen a"ber aach lose gehalten wer den;
wodurch dasm das Gosaatrohr A die Möglichkeit hat, moh ofeen f wenn eine ubeiin&Btg große G-arbs oder G-ctroide«=-
gu fördern ist, wo"bei die flattern 4S dann Ib der 7eise wirken^ daß cie die tiefste Stellassg ^es Gcsasjtrohrs
A feetlegen«
die Hohrteile IS1, 16 and 17 fest sasamien οχιά
tend ss halten, werden vorsugsweis® Tier Streben SO mit TJ* parallel zur B©ji3?a©üs© und la kestinsaten
auf des 'Inneren Pläehes dieses» drei festigtj sand zwar mittels an geeigneten Stellen angeordneter
Schragen oder anderer BefestigiangsmitteX® aus den PIg0 f l»ie 10 geht lier^or^ daß der Hoteteil 15 aus swei halbtorelsfössig
gGl)os©a©B Selialea SX aias Blech gebildet ist, wobei dies© Schales* an Ihren Kanten dieselbe Form haften and so
gebildet sind,, da© eine Überlappungsverbindung hergestellt werden feanng durch die sie miteinander au verbinden sind«,
Zviel der Streuen 50 sind dabei unterhalb dieser
Hote sind ai^ei Trennwände S2 vorgesehen (Fig BXkCh eine in I51Ig* 6 g© se igt iat» in diesen
ist sin©s d@a? "bereits erwähnten und ein weiteres Lager S gehalten^ Die Welle 27 and ein© weitere Welle 5S? die in
di©Qea Lagern 28 veaisehwenKbaj? sind, ragen nach der seite über diese lager hinsujs * Ihre inneren Snden't ragen
einen Kirrljslschenkel 54«, Das färeie Ende dieser ist TO3?"bunden durch die ^ron ihnen getragene Kisrbslwello 5S
Bi© Wellen 27 imd OS irerlaiafeii gleichachsig and die Bohr«- teile 15, 16 xmä Vf9 döhc das Qesaatrote Af sind daait in
d©n tege^s SS und §8
El&e fo estimate Zahl iron Fingern 60 ist dicht nebeneinander in feestiostem Abstand aaf disis©r Kurbelwelle 55 sit Hilf©
iron &ώ den l?ing©ra vorgesehenen LagerSsen 61 sotoeaktei8 aage-»
"bracht* Um die Schmierung dieser Lagoarösen zu. sicher^ ist eis Schmiernippel 6S in eine sich im wesentliches «üteeh die
Länge ü$r Kurbelwelle erstree&ende ZentT&XbQkg&ng ste»
von der @ias $& eine AiaslaBSffnong βδ ^a $®&®r Lageröse 61 führt (Pig* 2), S© körnen alle lager vom einem
eissigen Söinsie:mippel aus
Sie Iiäiig© der PiQger 60^iSt so bemessem«, dais, we&E die Kusbslwelle aaf irgend eise t'Jinfcelst©llung ©lägesteilt ist ^
die Pingerenäen &±dh niclit so weit nscb ianea Ib das bewegen közsseng daJä sie auBer -öerilbröiig alt den aachgie
gen J?öiiraiigi3riiigeE 64 kcwEsien (siehe Pig'/),welche lösbar die Sffnangsn 66 des Eotetells 15 herum asige'foraofot sind^
w©löhe itoerseits einen wssestliela, gr^i-eren öurclilaB halsen als der FiagerdarctesSSe^0 Itooh dieae aaisiigisbigea ^lüsfüng
2"inge wted ^orMltst^ daß dia Pincer sich Ester M©tall"b©sfübruag fcöwegeac Sie öffnungen in den 1?üiinmgeriageB können
s'lcleamoBgsgefQlir d©n scliräg das'ch sie anselaniegen»
öffnuagsn 65 siaä is vier gleietoäüig auf dem IJafang verteilt©ώ Seihen ^o^gasehen, und swas* swei oäer drei I5ff«
la gio&eT Heih©„ 3xa dargestellten Beispiel sind ins«« 10 Fingei3 60 vorgeselieE (siehe ^ic· 2-5* In
in -fcestlHmtem' Länga&bsfcäM -TO^geselaeii^ ie ^es1 Stellung lag,* ·;8 drei' Piage^. Ie -ä^i?; .Stellung sbgii- %g* ©'eben
eise /.gewisse 'Äsiaslii won. :iM -'IMmgskA^M^-^mg, "Äöe' fial
i aiieleisäeia'.-'Msg^i'ii· ^a -äei .jeweils güsstigsfeea ^ im das Getreide zu erfassenfl ι?/©βώ es ^csa Ifaamesse??
ist otie^ won des> SohneoköBbleohea 18 usü 19 tm, äerea iiinereE Stidea aagelisfert wi^d^ öle Finger OO rages
aas ■'dem. HOäi* 1,0 Ises^QS1^ weis Äie Eu,a?toeHwel2,@ Sf
iageg©B;'|2i eier .as w^atesten tsiien ■ Megeadfia Steliüiig
befinde β' SiM äle.'llafe'fcen SS: :12nd ,'-3S* ,im'
Öad die Ste2.ls.Bg
©o weit
-des. 3©«*
mar gsns weaig ^©^
äas .SQlir'.X^' s'aä äie- ffelle ;S5 dass/an06hl:ieß®s&. in Üey in'Pig«
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g' e.ingeSO^eB8 aodalä sä© keiii Getreide naeii ©"Des lltiag ter -aaderea PSs3ge^€© geht ..S
-aus· des -Fig.* -8.? ^ ssd- 1®. :foöi?¥©3?«»' li^ä. tia
gewicse ^nderuagsB der relativen Pingersteilung bewirkt, ins besondere werden sie in Bodennähe etwas weiter gegen den
Hoden hin aus des Hohr hervorragen«
das G-esamtrohr A in einer höheren Lage befest igt weil eine dicker© GretreS &®sohielit gefördert werden soll,
das ft?©i© Hade des teäG SO naeh oben versdiweofctj sodas sieh Sie Welle 27 ira Gegeiiuhrseigersima verdreht und die Iurbelwelle
SiS etwas nach abwarfen beilegte Badareh wirdfl wie ame den Pig* ? bi£3 10 festgestellt nerdes kaim^ erreiühtfl das die
Baden der finger 60 Ib der gleiches Stellung in Bezng auf den Boden des Trogs Ό weiter arbeiten and zwar ohne Süo^sicht auf
die äe^©ilis© Höh©BeiB@tellung des ß-eeastrohrs Ae Man kana also eine dieke Getreide lage ebenso wirksam fördern wie boi
der EißStellaBg des 3©hrs auf eine dünnere &etreidesöhicht„
Sie Pinger 60 verschieben sieh in den öffnungen 6§ Ihren li'ütamgsrtagen 64 bei 3©der ümdrehang der
well© eisE3al naoh aaiäen oad wieder surüök na©h inness
dabei die Torschi©densten WiukeIstellangen zu. der g ein* Ohne die fiis^e 54 würden wegen der siolx
stöndig ändernden ß@rü2srusigsuiBkel sehr gro^e f)ffnongci2 la dem Stahlrohr notwendig sein,, was einen sehr l&stigca Lärm
veswsashen und die Löcher tand Finger aaSerordsatlich stark atoatsen -roiirde. In den Püteangsringen 64 dagegen kSanoa die
Biarchlaßöffanagsn verh-ältaismajBig gaaa klein sein und werden sieh wenig absetzen und ein praktisch geräuschloses Arbeiten
der Binriehtung gewährleisten. *>%nn das G-etreide
beim Sehneiden nach suekwä^ts gegen und auf das Solar 15 fällt "bsWe dabei τοη des Sebaeskeiableehen iq oh& 10 iaator dies Bote
15 gefördert wird, ergreifen die finger 60 das &©tS"@id©.dgüöte es abwärts und nach hinten safl. sohi©ben es einem Sievatoi* zus
der in Pigβ S sohesatlseh durcsla die Liaiea 70 und 71 angede^·» tet ist»
di© Erfiatong ist also eine neuartige Αώ©2?&· vxmg ύοά Gi?@iferfing©ra zur Jöräenaisg des G-etreides
wärts zu einem Elovstos? T©rg©B©li?i2is wobei das ü-etreide nioht
melar über das Hobr 15 sariiok naoh ^o^ gefördespt werdea kanno Das SobneckensObr kann da"bei auf Tsrsohiedene Stärken and
Arten ¥cm Erategiitera eingestellt we^des oime daß die Wirksamkeit dey G-re if er finger b®einträciitigt wirde. Das Ge^at
arbeitet praktisch geräusehlos„ wobei der am meisten der AbnatziiBg ausgesetzt© Seil mit geringes Kosten
lot.
Claims (2)
- -ρ,zur !Patentanmeldung M 58.IIX/45ß
Anmelaer: ÜSassey-'Herris Co15 'Xrbd«, ■ Söronto.Auff öngkas-teii/f iir .Mäkgut]*'mit -einer . JFiagerwalze sum Weiter fördern ä&B lähgiits über dea Kastenfeodea su einem ^ütigen; Auslaß, dafinrck . gek&ma&e±eMiet t ■ daß die .-Füiger—ätis ■ ■ '■■ ■ ff\}~~'e' dudem limeirm einer' rohrförmigea. -Walge/' durch ' uiüfaa 'lireeliüngen ^eraTa'sragem ünä .mit .ilireM inneren EMe" aielit ^mlatif enden-., -aixße-rliali) ■ der -Dreliaciase ,llegsii» Il^ ge'Mltem- -sindp SaB sie sei uialaisfendeis Eöhif/slc3iin öesses. DircelifeeeMiBge^i eus- usd -einwärts - 2) AuffaHglcfi-öten i^eh AksptbcM 1s, dadurcli- gekeims-eiclmet s, äaß die liager::"l2Eit iitreja iai^er.efi- !Me auf eiaer/A)tig -zux ÜiHatifaekse des Soia^sVzffl ■ diesem .,-— ■·-.'....· . ' i'rfj ■ ■ ■ ·nielit .sit ■ uatL-sttsiead-eü Seliweökaelise^echweiikljax geiialtea.liaffaiigkastes; smekdaß .iü&besöiid-ere ift. lalle «iaer iii "iiirer Höhenlage-der ÜjagenralsÄ-faie sieht umlauf■'Γ-Ρde /Soliwe-Kkaclise/um' di© Saliraeks.© iiernUB- s®-eeksäßig iron .-außen, her, S0B. τοϊι-der Eoiireiiraseite mm f'' ver.ö-te ■und in ilarer I^,ge feststellbar .ist«i:\iffangkastea aaek insprueli i-feirö· 3? dadurch'-■ ..jn.!net9 daß- Sie aioirfe Umlauf ende SchwenlraehBö der finger/' aus(ChXTjeimer Abkrö^usäEg ■ (JEurftelweifö) der rzv.r ■ Lagerung des einen· dieneEdeii s«n:tr,alem Achse/Gesteht,, die -an ihremäußeren Bade mit Mitteln au ihrer fersehweiskuag -und f-eat vergehen. ist0■- 2 -5 Aufften- nfeelx- tmä 22 1 oder -Bisse» Sea?· folg©M;e-3ä; .öle ittroÄre-cii^iageM &$&daß- i&etie-ixel.ctem-:UMaiäg VerteilteAli;''αφüael: 1 oled? eisern .-4;©3P fΙ©)" lnffmlgiEast1 iafö lie . umf.^
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