DEG0001102MA - Elektrischer Flüssigkeitserhitzer. - Google Patents

Elektrischer Flüssigkeitserhitzer.

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Publication number
DEG0001102MA
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DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
electrode
counter
liquid
liquid heater
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alec Head
John Arthur Watford Hertfordshire Tatem
Original Assignee
G. W. B. Electric Furnaces Ltd., Watford, Hertfordshire
Publication date

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Description

Electric Furnaces Limited
Watford, Hertfordshire (England)
Elektrische Flüssigkeits-l£rhitger
Die Erfindung besieht sich auf elektrische Flüssigkeits~ Erhitzer mit Elektroden und bezweckt eine verbesserte Anordnung für die Einstellung rand Regulierung der Elektroden* Bei Flüssigkeit s-Erhitsern dieser Art sind die Elektroden gewS&nllch gegeneinander isoliert und der Strom fließt zwischen jeder der Elektroden -und einer neutralen Gegenelektrode.
Gemäß der Erfindung wird die Leistung eingestellt oder reguliert durch Andern des AbStandes zwischen den Elektrode» und der oder den neutralen Gegenelektroden, wobei die Anordnung derart ist, daß der wirksame Querschnitt des zwischen ihnen liegenden Kraftfeldes durch die Änderung des Abstandes im wesentliehen unverändert bleibt*
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sieh aus der Zeichnung, die als Ausführungsbeispiel einen Boiler für Brei« Phasen-itrom aeigt*
Fig» 1 seigt einen Querschnitt durch den Boiler, « 2 w n Längsschnitt nach Linie A-A der Fig«1 " 3 " " Schnitt durch einen Stopfbüchsen-feil
der Anordnung*
Bei der dargestellten Anordnung sind die für die drei Leitungen vorgesehenen Anschlüsse 1, über Leitung 2 mit Metall-Elektroden 3 verbunden^ welch© die Form waagerechter Scheiben entsprechender Größe besitzen. Die Elektroden werden getragen von einer vom Flüssigkeitsb©halter 5 abnehmbaren Bodenplatte 4 mittels Porzellan-Isolatoren 6,7f8, die mit isolierenden Packungen und Muttern 9 versehen sind* Jede Elektrode liegt innerhalb einer Isolierhülle 10. Die Isolierhüllen 10 werden getragen von einer Hülse 11 und ragen ein wenig über die Köpfe der Elektroden vor, um eine gegenseitige Einwirkung aufeinander möglichst zu verringern» Eine Mittelsäule 12 geht durch die Hülse lls die selbst aus Isoliermaterial bestehen kann, und durch die Mitte der Gesamt anordnung der Elektroden und Isoliearhüllen hindurch und trägt drei neutrale Elekfcn®den 13 von ungefähr gleicher Größe wie die Elektroden 3·
BIe astrale» Elektroden 15 liegen genau oterfe&Xfe eier fielet roden 3* Die Säule· 3.2 kaam auf» usd abwärts bewegt werden dtarela eis© SEetAlletopfbü.othee 14 BdLt eatspreo^eaäer I^aökosg 15 (W±g* 3)1-, die In der Bodenplatte 4 liegt« Auf diese Weise können die 5 mid Gegenelektroden 13 säitey aasaffime» oder gebracht wesäen.« Als Isolierte FoJiaftmg ist eis ftofar 16 voxgesehen, ta öas ein alt des fräger
starr T©r%isade:&@r Arm 17 eingreift« öle Isolierte füliruag kasan as der Bodenplatte oder &&%: Blektrodea-Aii«» oroJHmg oäer irgeMelnem ^säereii Seil angeordnet sein und τ er» h&söeart, ä&B di« Aaaoydmm^ der GegoßelötetiOden sieb. s©s©Ju"ber Slektroden dreht · Bafear bleibt ^bel jeder Auf- «ad Abwärts-Gegenelektrodö 13 stets genau einer ELektrcKle 5 Dti^cfe Bewegern der Säule 12 vgaü. daämreh d©s A3?Standes vos. Ultfctrodea imd Gegenelektrode^ die Ijelstyng reguliert.. Bafcei bleibt die Äeutral© Flä.ete.e? die mit eimer Elektrode sussysaesaytoeiteti im wes^Etlioiiea koastsßt uad wird Biclxt et-sa grc5ß©r9 wexoa der AbstaM swisohea llektro» d©n iasd C-fcgtmelefttroden veargxöSert r.irä.
Mas kass auoh zur Begrenai3Bg der Arbeitsfläolse der degen» Elektroden alle Sä oder ansät »lieh eines Isoliearscfoiarm zwiseiiea öeg©n©l©ktroden und Slektrodeii a»oxdaen9 der vorss^sweise von den Gtegenelektroden i@tragea \riixue, wobei im Sebim dx@i entsprechend dex 0r9ß© u»d Stelluag der Kielet roden sind« In aolcfeasa Fall© kau» eine Platte als Gegenelektrode l·®*· autst weMea und der Abstand zwlQOhen den Elektroden und &©;r öegemelektrode kann &»B« durcii eine Sohraiibeaspiadel oder mittels einer stopfbüchsen-Aaorammg geändert ¥/erd©nt wie ofaae weiteres verstiindlioh ist»

Claims (1)

Pat ent anspräche
1. Verfahren zum Einstellung und Regulieren der Leistung eines Flüssigkeits-lrhitEers mittels Änderung des Äbstaades zwischen Elektroden -und einer und mehreren Gegenelefctroden, dadureh gekennzeichnet? daß der wirksame Querschnitt des Kraftfeldes zvrfLschen jederElektrode und der entsprechenden Gegenelektrode im wesentlichen konstant gehalten bleibt «
2* Flüssigkeitserhitzer mit Elektroden und ©iner und mehreren Gegenelektroden, deren Abstand von den Elektroden geäaäert werden kann, gekennzeichnet durch Mittel, welch® den wirksamen Querschnitt des zwischen jeder Elektrode und Gegen-Elektrode bestehenden Kraftfeldes für alle Abstände zwischen Elektrode und Gegenelektrode im wesentlichen kon~ stant halten.
3* Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 29 dadureh gekennaelehnet, daß für jede Stromphas© eine Elektrode mit im wesentlichen ebener Arbeitsfläche vorgesehen ist und daß gegenüber der Fläche einer jeden Elektrode eine au dieser Fläche parallele Fläche von einer Größe angeordnet ist, die bei allen Abständen zx<?isohen diesen Flächen eine im wesentlichen gleich© wirksame Größe besitzt.
4* Flüssigkeits-Erhit2er nach Anspruch 2, dadureh gekennzeichnet, daß für jede Stromphas® eine Elektrode mit. im wesentlichen ebener Arbeitsfläche vorgesehen ist, ebensoviel Gegenelektroden mit ebenen ebenso großen Arbeitsflächen vorgesehen sind und diese Gegenelekfc roden in allen in Betracht kommenden Abständen zwischen Elektroden und Gegen-Elektroden gegenüber den Elektroden gehalten werden«
5* Flüssigkeits*Brhitser nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadureh gekennzeichnet, daß die Elektroden gebildet werden von Metallscheiben, die auf dem Boden des Jlüssigkeitisbehälters aufgebaut sind und daß ähnliche Scheiben als Gegenllektroden auf einer Säule montiert sind* die durch den Boden des Flüssigkeitsbehälters geht 9 wobei Vorsorge ge*·
troffen ist, daß Elektroden imd ent sprach ende Gegenelekt roden stets einander gegenüberstehen»
6ο Flüssigkeitß-Eriiitaer nach Ansprach 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden von Schutzhüllen umgeben sinds weleh<3 sie gegen gegenseitige Einwirkung- schützen»

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