DEF0010366MA - - Google Patents
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Description
BUNBESREPUBLIKDEUTSCHLAND
Tag- der Anmeldung:^ 11. November 1952
Bekanntgemaoht ■ am 9. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Zur Synchronisierung der empfängerseitig angeordneten Ablenkgeräte werden gemäß der augenblicklich
gültigen Norm Synchronimpulse übertragen; die einen höheren Amplitudenbereich einnehmen als die BiId^
modulation'. ■ Das Mödulationsgemiscli Ast "bisweilen
mit Störungen behaftet; die nach der Demodulation durch den' Bildgleichrichter noch erheblich ■ größere
Werte auf weisen können als der Synchronimpuls selbst. Um ' zu verhindern/ · daß - die Ablenkgeräte auf diese
ίο Störimpulse ansprechen;:ist es erforderlich/die Störspitzen derart zu beschneiden, daß sie möglichst die
Größe der Synchronimpulse nicht: übertreffen. ■ ··'
Ein weiteres Problem liegtdarin, das Potential des Schwarzwertes an-der Bildröhre-konstant zu halten:
Ein weiteres Problem liegtdarin, das Potential des Schwarzwertes an-der Bildröhre-konstant zu halten:
Die bisher bekanntgewordenen Schaltungen arbeiten nur dann einwandfrei, wenn die Anzahl der Störimpulse
sehr gering und die Äusgangsamplitude der Signale am Demodulator konstant ist. Beide Bedingungen
sind aber nur in bestimmten Grenzen' zu erfüllen, die nicht als -ausreichend angesehen werden
können. ■■· :
· ■' - : :· ■
Es ist zwar ein Verfahren zur Regelung der in Fernsehgeräten
der Bildschreibröhre und dem Amplitudensieb zugeführten Videosignale bekanntgeworden; welches
hinter dem Videogleichrichter und vorzugsweise nach der Videoendröhre: besondere Mittel vorsieht,
um die dem Videosignal überlagerten Störimpulse unabhängig · von ihrer Größe und Anzahl auf einen
konstanten' Wert "zu" begrenzen; 'welcher etwa' der
Amplitude der Synchronzeichen entspricht; Hierbei
W 578/tSO
F 10366 VIII al 21 α1
werden auch Mittel angewendet, welche den den Synchronimpulsen zugeordneten Signalpegel unabhängig
von Amplitudenschwankungen der Videosignale sowie Schwankungen der Anoden- bzw. Netzspannung
des Fernsehgerätes unveränderlich konstant halten. Die: Diode, die die Begrenzung* der Störimpulse
bewirkt, ist parallel zum Anodenwiderstand der Videoröhre geschaltet und erhält ihre richtige
Vorspannung über einen Widerstand aus einer zusätzliehen Batterie. Dieser Aufwand ist unerwünscht.
Außerdem stellen die Widerstände der hochohmig vorgespannten Diode zugleich den Gitterwiderstand
der Videoröhre dar. Sie können aus diesem Grunde nicht so hochohmig sein, daß durch den Eigenstrom
verbrauch keine Abschneidung der Impulse und damit Verfälschung des Synchronimpulsanteiles
auftritt.
Bei diesem geschilderten Verfahren wird also eine Amplitudenbegrenzung der Störimpulse — auf einen
von der Regelverstärkerröhre her einstellbaren Wert — nicht vorgenommen. Man benötigt außerdem eine
zusätzliche Stromquelle und kann eine Verfälschung des Synchronimpulsanteiles nicht vermeiden. Die
Erfindung bezweckt, diese Nachteile durch Angabe einer neuen Schaltanordnung zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird in einer Regelschaltung für Fernsehgeräte, bei der hinter einer Videoverstärkerröhre
gleichzeitig eine Begrenzung der Störimpulse auf einen gegenüber den Synchronimpulsen gleichen
bzw. kleineren Wert vorgenommen wird, eine Regelspannung erzeugt, die in Rückwärtsregelung eine
Stabilisierung des dem Bildschwarzwert bzw. den Synchronimpulsen zugeordneten Signalpegels unabhängig
von Amplitudenschwankungen des Videosignals bewirkt. Hierzu dienen im wesentlichen eine
Regelverstärkerröhre und zwei Dioden. Die erste dieser beiden Dioden ist als Spitzengleichrichter geschaltet,
und die an ihrem hochohmigen Vorspannungsglied auftretende, dem Spitzenwert des Videosignals
entsprechende Spannung wird, der Regelverstärkerröhre
zugeführt. Ein Teil der am Belastungswiderstand dieser Regelverstärkerröhre auftretenden
Spannung wird in Rückwärtsregelung der Videoverstärkerstufe zugeführt, und zwar derart, daß
eine Stabilisierung des Signalpegels unabhängig von Amplitudenschwankungen erfolgt. Gleichzeitig wird
aber auch eine Begrenzung der Störimpulse auf einen gegenüber den Synchronimpulsen gleichen bzw. kleineren
Wert vorgenommen, ohne daß sich dadurch die Vorspannung der Schwarzsteuerdiode verschiebt.
Die Vorspannung der dazu dienenden zweiten Diode wird gleichfalls von dem Strom der Regelverstärkerröhre
her. erzeugt, deren Gitter von der Kathodenspannung der erstgenannten Diode gesteuert wird;
und zwar wird die Vorspannung der zweiten Diode vorzugsweise auf einen Wert gebracht, der der Spitze
der Synchrpnimpulse entspricht;
Treten nun Störimpulse auf, deren Amplitude diesen Vorspannungswert überschreitet, so werden
diese Störimpulse infolge der Niederohmigkeit des zweiten Diodenkreises abgeschnitten, ohne daß sich
bei Wiederholung von Störungen die Diodenvorspannung verändert, da diese an dem sehr niederohmigen
Kathodenwiderstand der Regelverstärkerröhre erzeugt wird.
Vorzugsweise erfolgt die Beschneidung der Störimpulse auf den konstanten Wert durch eine Diodenstrecke
mit verhältnismäßig kleinem, vorzugsweise weniger als 500 kOhm betragendem Vorspannungswiderstand, wobei dieser Vorspannungswiderstand
gleichzeitig im Anodenstromkreis einer gittergesteuerten Regelröhre liegt, deren Steuergitterpotential über
eine Diodenstrecke mit hochohmigem 2?C-Glied auf dem Potentialwert der Synchronzeichen gehalten wird.
Hierbei wird ferner an einem Abgriff des niederohmigen Vorspannungswiderstandes eine Regelspannung abgegriffen,
welche den Arbeitspunkt der Verstärkerröhre, an deren Anodenkreis die Dioden galvanisch
angekoppelt sind, derart regelt, daß bei zunehmendem Pegel der den Dioden zugeführten Videosignale diese
Verstärkerröhre gegenläufig gesteuert wird, so daß am Ausgang der Verstärkerröhre praktisch keine Pegeländerung
auftritt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Begrenzung der Störimpulse nicht genau auf den
Wert der Synchronzeichen, sondern auf einen etwas höheren Wert, und die Differenz zwischen diesen
beiden Werten wird als Steuerspannung einem Verstärker zugeführt, der ein Kompensationssignal gleicher
Größe und entgegengesetzter Polarität wie das Störsignal erzeugt, und schließlich wird dieses Kompensationssignal
dem Videosignal, welches dem Amplitudensieb zugeführt wird, derart überlagert, daß die
Amplitude der Störimpulse auf nahezu den gleichen Wert wie die der Synchronzeichen begrenzt wird.
Schaltungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden im folgenden an Hand
der Fig. 1 bis 3 beschrieben, wobei alle zum Verständnis nicht unbedingt erforderlichen Teile weggelassen
und gleiche Schaltelemente mit gleichen Ziffern bezeichnet sind.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform, bei der die Kathode der Bildröhre 1 gesteuert wird;
Die Schaltung hat die Aufgabe, den Schwarzwert unabhängig von der Amplitude des empfangenen
Signals und etwa auftretenden Störspitzen konstant zu halten und die Störspitzen auf einen solchen Wert
zu begrenzen, daß sie die Synchronisierung nicht stören.
Die Arbeitsweise der Schaltung ist folgende: no
Die modulierte Zwischenfrequenzspannung wird an der Sekundärwicklung 2 des letzten Zwischenfrequenzfilters
abgenommen und über die Diode 3 gleichgerichtet, so daß am Belastungswiderstand 4 eine der Hüllkurve
des Zwischenfrequenzsignals entsprechende Spannung entsteht. Diese wird in der Röhre 5,
welche den Verstärkungsfaktor F6 besitzt, verstärkt und unmittelbar über galvanische Kopplung der
Kathode der Bildröhre 1 zugeführt. Die Diode 6 besitzt im Belastungskreis ein hochohmiges i?C-Glied 7,
8, an dem eine der Spitzenspannung U entsprechende Gleichspannung erzeugt wird, die galvanisch dem
Gitter der Röhre 9 zugeführt wird.
Das freie Ende des Widerstandes 7 liegt an einem
Punkt des Spannungsteilers 17, 18, dessen Potential etwas niedriger ist als das, welches sich während des
578/180'
F 10366 VIII a/21 a'
Betriebes im i?C-Glied einstellt. Die Zeitkonstante der zu den beiden Dioden 6 und 12 gehörenden RC-Glieder
wird vorzugsweise größer oder gleich der Bildwechseldauer gewählt.
S Der aus den beiden Widerständen io und ii bestehende
Kathodenwiderstand der Röhre g ist so groß, daß an ihm die Spannung U + U09 auftritt,
wenn Ug9 die an der Röhre 9 erforderliche Steuerspannung
ist. Er liegt mit seinem freien Ende auf negativem Potential. An seinem Abgriff wird die Vorspannung
für die Röhre 5 abgegriffen, die so bemessen ist, daß die größtmöglichen Synchronimpulsspitzen die
Röhre 9 im oberen Teil der Kennlinie steuern. Ändert sich nun die Spitzenspannung U an der Anode der
Röhre 5 beispielsweise durch Änderung der Steuerspannung an der Röhre 5 um A U, so tritt eine
gleiche Spannungsänderung an der Kathode der Diode 6 und dem Gitter der Röhre 9 auf. Sind die
Widerstände 10 und 11 gleich, so wird eine Änderung der Vorspannung an dem Steuergitter der Röhre 5
- hervorgerufen, was eine gegenphasige Span-
um
nungsänderung F5
Δ U
an der Anode der Röhre 5
zur Folge hat. Durch entsprechende Bemessung der im Kathodenkreis der Röhre 9 abgenommenen Spannung
im Hinblick auf die Verstärkung der Röhre 5 kann somit erreicht werden, daß der Schwarzwert U
unabhängig von der Amplitude des empfangenen Signals konstant gehalten wird. Die am Spannungsteiler
10, 11 abgenommene Spannung kann außerdem zur Verstärkungsregelung einer Zwischenfrequenzröhre
zugeführt werden.
Treten nun Störspitzen auf, so werden diese durch die weitere Diode 12, die im Belastungskreis das niederohmige
7?C-Glied 10, 11, 13 enthält, auf den Pegel U
abgeschnitten. Der Arbeitspunkt der Röhre 9 wird zweckmäßigerweise so eingestellt, daß diese bei
maximaler Eingangsamplitude mit geringer Gittervorspannung Ug9 läuft. Wird die Amplitude der
Signalspannung um A U0. kleiner, so entsteht bei
abgeschalteter Regelung an der Anode eine Spannungsänderung A U a = F5 · Δ U05 und an der Kathode der
Diode 6 bzw. dem Gitter der Röhre 9 das Potential Ua — Δ Ua. Damit nun am Kathodenwiderstand der
Diode 6 unverändert der Schwarzwert U konstant gehalten wird, muß sich der Strom der Röhre 9
um Δ i9 ändern. ,Dies wird durch eine Änderung der
Gitterkathodenspannung der Röhre 9 um Δ U09
erreicht.
Es bestehen dann also die Gleichungen:
Δ Ua = F5 · Δ U0
A Ua — A
hieraus folgt:
hieraus folgt:
= V9-A U,
AUa9 =
»9 ■■
V5-AU0,
Dabei ist F5 der Verstärkungsgrad der Röhre Ro5
und F9 der Verstärkungsgrad der Röhre Ro9.
Um diesen Betrag Δ U09 überragt also die beschnittene
Störspitze die Signalspitze, wenn die Eingangsspannung gegenüber der maximalen Spannung
um A U05 geändert wird.
Es ist aus der Gleichung ersichtlich, daß F9
> F6 gemacht werden muß, wenn A U09 möglichst gering
bleiben soll.
Die Verstärkung F5 ist bei Verwendung einer
Triode als Röhre 5 praktisch gleich dem Reziprokweft des Durchgriffs dieser Röhre.
Anzahl und Größe der Störimpulse spielen bei der vorliegenden Schaltung infolge der Niederohmigkeit
des Kathodenwiderstandes 10 keine Rolle. Es tritt durch sie nur eine vernachlässigbar kleine Potentialverschiebung
auf. Eine Belastung der Signalspannung an der Anode der Videoröhre 5 tritt nicht auf, da die
Vorspannung der Diode 12 durch den Strom der Röhre 9 erzeugt wird, der Widerstand der Diode 6
aber keine Belastung darstellt, wenn sein freies Ende am gleichen Potential eines Spannungsteilers liegt wie
die Kathode der Diode.
Bei Versuchen mit den Röhrentypen EF 42 als
Regelröhre in Triodenschaltung: F9 = — = 38 und
D
EL 41 als Videoverstärkerröhre: F5 = 15 wurden
die folgenden Werte erzielt:
Die am Steuergitter der Videoverstärkerröhre liegende Spannung wurde geändert um
Δ U05 = 4,3 -o,5 V = 3,8 V
Δ U09 =
A U0
■3,8 V = i,45 V.
U1
o5min
o,5 · 15
15
850
850
■3,8 V = 0,067 V
beträgt. Die prozentuale Störimpulsüberspannung hat dann nur einen Wert von
AUn
U,
a 5 min
(U09 gemessen = 0,7 V. Diese Abweichung war bedingt
durch die beim Versuch verwendete kapazitive Ankopplung an das Steuergitter der Röhre 5.) Damit
ergibt sich eine prozentuale maximale Störimpulsüberspannung
A TT
τ Ad
J·00
= 20%.
Wenn auch diese restliche Störimpulsüberspannung in den meisten Fällen zwar kaum stören dürfte, so läßt
sie sich noch weiter verringern, wenn als Regelröhre an Stelle einer Triode eine Mehrgitterröhre verwendet
wird, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Von Bedeutung ist jedoch in jedem Falle, daß die Röhre als Kathodenverstärker
arbeitet. Dabei ist der Teil der Schaltung, der gegenüber der Fig. 1 unverändert geblieben ist,
weggelassen. Die konstante Spannung zwischen Kathode und Schirmgitter der Röhre wird über eine
besondere Gleichrichterwicklung 14 des Netztransformators und getrennte Gleichrichter 15, 16 erzeugt.
Es wird durch Verwendung einer Mehrgitterröhre bei gleicher Dimensionierung der Widerstände eine Verstärkung
F9 = 850 erreicht.
Dies hat zur Folge, daß die Störimpulsüberspannung
'609 578/180
F 10366VlIIaIBIa1
- ,.Fig..3 :.zeigt.ein weiteres:Ausführungsbeispiel -der
Erfindung, bei der die .^Steuerung:,der, Bildröhre.am
Wehneltzylinder erfolgt. Es sind gegenüber Abb. ι
im: wesentlichen ,die ■.Polaritäten -der·.-Röhren' und
Batterien vertauscht. -·· -■ ...:-,·;·
·.; Die Erfindung.ist nicht ,auf die ,beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt, sondern kann in gleicher Weise an irgendeiner Stelle der Empfangsschaltung
verwendet werden, an der der Schwarzwert konstant ίο gehalten werden soll; Ferner kann der Kondensator 13
auch wegfallen, da es für die Wirksamkeit der Schaltung in erster Linie von Bedeutung ist; daß die Röhre 9
als Kathodenverstärker mit kleinem Innenwiderstand arbeitet..'. , .. ; ■ ....·. j ' ...
Claims (1)
- '.' PATENTANSPRÜCHE:.- i. Regelschaltung für Fernsehgeräte, bei denen hinter einer Videoverstärkerröhre besondere Mittel zur Begrenzung der im Videosignal enthaltenen Störimpulse und zur Konstanthaltung des dem Bildschwarzwert ν bzw. den Synchronimpulsen zugeordneten Signalpegels unabhängig von Amplitudenschwankungen des Videosignals vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß einer Regelverstärkerröhre (9) von dem hochohmigen RC-Glied einer1 Diodenstrecke (6) her eine dem Spitzenwert des Videosignals entsprechende Spannung zugeführt wird und daß am Arbeitswiderstand dieser Verstärkerröhre eine Regelspannung abgegriffen wird, welche den Arbeitspunkt der Videoverstärkerröhre (5) derart verschiebt, daß ' an ihrem Ausgang bei Amplitudenschwankungen der Eingangsspannung praktisch keine Pegeländerung auftritt, und daß außerdem zur Begrenzung der Störimpulse auf einen konstanten Wert das Videosignal einer weiteren niederohmigen Diodenstrecke (12) zugeführt wird, deren Vorspannung an dem gegenüber dem Vorspannungswiderstand des Spitzengleichrichters niederohmigen Arbeitswiderstand ' im wesentlichen durch den Strom der Regelverstärkerröhre bestimmt wird.2. Regelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorspannungswiderstand für die zur Begrenzung der Störsignale vorgesehene Diode . gleichzeitig im Stromkreis der Regelverstärkerröhre liegt, deren Steuergitterpotential über die weitere Diodenstrecke mit hochohmigem ÄC-Glied auf dem Potentialwert der Synchronzeichen gehalten wird. . . - ,3. Regelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Störimpulse nicht genau auf den Wert der Synchronzeichen, sondern auf einen' etwas höheren Wert erfolgt, daß die Differenz zwischen diesen beiden Werten als Steuerspannung einem Verstärker zu-.; geführt :wird/ der «in Kompensatioiissignal gleicher Größe-'und;entgegengesetzter- Eolarität wie das Störsignal erzeugt, und daß· sodann dieses· Kompensationssignal dem Videosignal,- welches-■ dem 1 Amplitudensieb zugeführt wird, derart -überlagert wird,; daß 'die -Amplitude- der.-Störimpülse'-auf- nahezu den gleichen-Wert wie der der Synchron=- zeiohen-'begrenzt wird.'-.-· ..,.··. ,-, ., - ..-*·'■-· -^.Regelschaltung nach -Anspruch 1 bis 3, da-' durch gekennzeichnet,- daß zur Erzeugung· · der Regelspannung eine-/Mehrgitterröhre -verwendet" wird,: deren Gitterkathodenstrecke zwischen >den Kathoden zweier Dioden liegt, deren Anoden mit-der Videoröhre galvanisch verbunden sind, und von denen die eine ein hochohmiges-i?C-Glied und die andere ein i?C-Glied;-mit ■- niederohmigem Widerstand besitzt, der gleichzeitig im -Kathoden'r oder Anodenkreis der Regelröhre Hegt-und dessen- Abgriff mit dem Gitter der Videöendröhre Und/oder einer vorhergehenden Stufe in Verbindung - steht.• .5. Regelschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode bzw. Anode der ,Diode, welche durch ein -ÄC-Glied ,mit niederohmigem Widerstand belastet ist, unmittelbar an einem Abgriff des Kathoden- bzw. Ariodenwider-Standes der Regelröhre liegt/ · ...<...6. Regelschaltung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hochohmige Belastungswiderstand der' einen Diode mit seinem freien Ende an einem Punkt eines Potentiometers 85^ liegt· der so gewählt ist, daß1 sein Potential etwas niedriger ist als das, welches sich während des Betriebes im ÄC-Glied einstellt. -7. Regelschaltung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung der go Regelröhre größer ist als die der Videoendröhre.8. Regelschaltung nach Anspruch'4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstanten der die Vorspannung für die Dioden erzeugenden i?C-Glieder größer oder' gleich der Bildwechseldauer sind.■: - ■ ■ . ■ ■-■■■■..9. Regelschaltung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als ■ Regelröhfe eine- Schirmgitterröhre verwendet wird, deren Schirmgitterspannung aus einer besonderen Wicklung des Netztransformators über1 getrennte Gleichrichter erzeugt wird. ■ - , ; -10. Regelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Spannungsteiler (10,11) abgenommene Spannung außerdem zur 'Ver-Stärkungsregelung■■·: einer Zwischenfrequenzröhre zugeführt wird. ,: ■In Betracht gezogene■·-..Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung N 4651 Villa/21a1.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 578/180 7.56
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