DEF0000673MA - Kupplungsscheibe mit Schwingungsdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Kupplungsscheibe mit Schwingungsdämpfer, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Fichtel & Sachs A,G., Sehweinfurt
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung.
Kupplungsscheibe mit schwingungsdämpfer, inebes. für Kraftfahrzeuge*
Bei den in Kupplungsscheiben von Kraftfahraeuglcupplungen zur Amvendung kommenden Drehschwingungsdämpfern let ee erforderlich»
eine Bremse^dTedurch Eeibung wirkt, (^oriuseheSs durch diese wird beim Durchlaufen der Eigenachwingungazaiil des
Sclwingungadärapfers ein Aufecliaulceln der Schwingungen vermieden, Hur das einwandfreie Arbeiten dieser ReibungabreniBe
ermöglicht eine wirkungsvolle Dämpfung,
Die Bremsung wird entweder dadurch erreicht, daß die für die Führung der Federn des Drehachwingungsdüiapfers vorhandenen
Scheiben auf den Gegenscheiben unter Druck gleiten; hierbei entsteht eine rein metallische Reibung. Oder ea sind besondere
Reibungaeinrichtungen mit Ringen aus Reibstoff vorhanden, wobei zur BrseiTgung des Reibungsdruckes Federn verschiedener
Art Verwendung finden.
Beide Arten von Reibungsbremsen haben den Nachteil, daß während des Betriebes durch Änderung der Gleiteigenschaften der
reibenden flächen eine Änderung des Reibwertes eintritt. Hierdurch entsteht eine erhebliche Beeinträchtigung der Wirkung
der Däiapfungseinrichtung.
Erfindungsgemäß werden die bei den Dämpfern verwendeten Stahlacheiben als Reibscheiben benutzt und diese Teile phosphatiert,
um eine Konstanthaltung der Gleiteigenschaften der reibenden Flächen und damit des Reibungswertes au erreichen. Dabei kann
die Ehosphatierung nur an einer oder an beiden Reibflächen vorgenommen v/erden. Dementsprechend reibt entweder eine phosphatierte
fläche an einer%metallischen oder nichtmetallischen Fläche oder es reiben ^nosphatierte Flächen aneinander.
Zur Erläuterung des Erfindungsgeda^kens ist ein Anwendungsbeispiel in der Abbildung dargestellt. Diese zeigt eine Kupplungsecheibe
mit Schwingungsdämpfer im schnitt und in Draufeioht.
Die Kupplungescheibe *£1)-,auf welcher die beiden Kupplungebeläge ^2). befestigt sind, ist mit einem Veretiirkungsring >(3}>
zusammengenietet , in dem sich etwa rechteckige Ausschnitte f4)- befinden,
in welchen Schroubenfedern eingelagert sind.. Die Kupplungsscheibe «(1)- ist mit dem Yerstärlcungsrlng (3)- auf der Habe -f5)- drehbar
gelagert, aο daß die Habe ^5^ gegenüber der Kupplungsscheibe "(1) geringe Bewegungen. in ümfangerichtung ausführen kann.
Auf der Habe ^5)~ sind H f^ihrungsaoheiben ^6)- angeordnet, in
welche etwa rechteckige Ausschnitte -^7} eingearbeitet sind, aus? Aufnahme der über den Ter Stärkungsring -(3)- bezw« die Kupplungsecheibe
^1^. hinausragenden Teile der pe dem Durch die Indern werden die vom Motor auf die Kupplungsachelbesi
<£1übertragenen Drehechwingungen gedämpft. Die Kupplungsnabe ^5}- ist deshalb im wesentlichen frei von Drehschwingungen, Auf
die Kupplungsscheibe ^ drücken die vor dem Zusammennieten schirmförmig durchgebogenen seitlichen FtAhrungaseheibeh und
erzeugen durch Vorspannung in bekannter weise Reibung.
Erfindungsgemäß wird die Kupplungsscheibe -(1^ mit dem aufgenieteten yerstärkungsring phosphatiert. Hierdurch wird eine
gleichbleibende Esibung der Fuhrungsaeheiben ^6^l auf der Kupplungsscheibe •-(■I-^ bezw. dem Verstärkung aring 43)- erreicht» Die
Fuhrungesehelben können ebenfalls phosphatiert sein.
Zur Erhöhung des EeibungsschLusses zwischen den FlUirungsaehciben ^6$. und der Kupplungsscheibe -{1X mit Verstärlcungaring -^3X
können zusätzlich Federn vorgesehen werden.
'Der Erfindungegedanke ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeisplel bescliränkt, sondern bei jedem Drehaehwiiigungsdämpfer
anwendbar, der eine möglichst gleichbleibende Mmpfungsreibung erzielen soll»
Claims (1)
- Potent - Ansprüohe1,) Kupplimgsaoheibe mit Sohvtdngungs dämpf er, insbesondere für Kraftfahrzeug©! j bei welcher die Dämpfung dureh Aneinander«* gleiten von Reipfliiohen aus Stahl oder anderen werkstoffen erzeugt wird» dadurch gekennzeichnet, daß Eeibflachen zur Jirgielung einer gleichbleibenden Reibung phosphatiert sind.2,) Eupplungasoheibe mi^^ohviinminQaS^m-ßifasi^ ipp»hpannrigT»«^iaüT» ]fira*tfaifjri»«öe , nach Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnett daß nur jeweils eine phosphatierte Reibfläche mit einer nioht phosphatieren zusammenarbeitet«3·) Kupplungsscheibe atrfr inaoi»-nab^oa<i^rg^f!g E^aftfahr^etage» nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet» daß phosphatierte stahlreibflachen mit gehärteten bezw* oberflächengehärte ten nioht phoaphatierten 3 tabl flächen EUSEiaraenarbe it en *4S) Kupplungsscheibe irrit£—gejtwlii^ui^üüämpfüi 1 , HFtTeigOnaere xflg B?a» naoh Ahspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß phosphatierte Stahlreibflächen mit metallischen oder nichtmetallischen Reibflächen der Gegenstücke zusammenarbeiten.
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