DEF0000117MA - - Google Patents

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DEF0000117MA
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Firma Fraakl & Kirchner, Mannheiia-Seckarau, Rhelngoldstr. 48 "Beleuchtungseinrichtung für Hahmaechlnen*
BIe Erfindung bezieht eich auf Beleuchtungseinrichtungen für Mähmaschinen· Sie hat sich, eine verbesserte und formschöne Bauart derartiger Beleuchtungeeinrichtungen zum Ziel gesetzt, bei der die bisher bekanntes Bachteile nicht mehr in Erscheinung treten·
Me Beleuchtungseinrichtung wurde mittels der Kopfschraube am JSähmaschinenkopf befestigt· Nachteilig hat sick dabei ausgewirkt, dass eine Demontage der Beleuchtungseinrichtung beim Säubern der in der Kopfplatte angeordneten Triebwerksteile erforderlich war. Darüberhinaus war es aber auch bei einer derartigen Befestigung nicht aiöglich, die Zuleitung in zweckmäßiger Welse an die Leuchte heranzuführen·
Es 1st weiterhin bekannt, die Hähleuchte an der sogenannten Knlehebelschraube zu befestigen· Die Beleuchtungseinrichtungen müssen begreiflicherweise an Hähmaschlnen verschiedener allgemein bekannter Gattungen angeordnet werden· In jedem Falle sind daher die Befestigungselemente verschieden, wobei speziell die engen Toleranzen der als Schaftschraube ausgebildeten KnIehebelschraube zu beachten sind. Auch bei dieser Anbringungsart konnte die Zuleitung nicht zweckmäßig an die Beleuchtung herangeführt werden·
Schließlich hat mesa, vorgeschlagen, die Beleuchtungseinrichtung an Stativrohren zu befestigen. Der Stativfuß war starr auf der Hähmaechinentischplatte angeschraubt. Er mußte so weit vom fiähmaschlnenoberteil entfernt sein, daß das Hähmaschinenoberteil zum Reinigen ungelegt werden konnte* Die Zuleitung wurde über die Tischplatte in den Stativfuß eingeführt, durch das Stativrohr hindurchgeführt und am Ende des Rohres ausgeführt und von da aus verlegte man die Leitung über den Bereich des
verstellbaren Halters zur Lampenfassung· Diese Ausführungsart hatte den weiteren Äachteil, dass eine zweckmäßige Verlegung des Anschlußkabels nicht möglich war. Daxuberhlnaus wirkte der Stativfuß im Hinblick auf die verhältnismäßig lange Bauart und die teilweise sichtbare Zuleitung sehr unschön·
All diese Bachteile sind durch die Erfindung vermieden* Eb 1st ein Stativ vorgesehen, das unmittelbar hinter dem Ständer der Mähmaschine angeordnet 1st und das durch ein Scharnier umgelegt werden kann. Ein besonderer Vorteil ist hierbei, dass der eine Scharnierteil im umgelegten Zustand gleichzeitig als Auflägest üt ze für das umgelegte Eähmaschinenoberteil dient. Daß Verbindungsstück, das den höhenverstellbaren, vertikalen Teil des Statives mit dem horizontalen Teil des Stativs verbindet, 1st so ausgebildet, dass In Harn der Ausschalter für die HMhleuchte, gleichzeitig aber auch eine Signallampe für den Motor untergebracht sein kann«
Da bei derartigen Beleuchtungseinrichtungen in fast allen Fällen Hiedervoltspannung Verwendung findet, die der Statorwicklung des Motors entnommen wird, braucht keine besondere Signalleitung verlegt zu werden« Is 1st lediglich notwendig, dass der Lichtstromkreis Innerhalb des Verbindungsgehäuses vor dem Lichtschalter entsprechend angezapft wird. Der horizontale Teil der Beleuchtungseinrichtung besteht aus einem oder mehreren Rohren, die teleskopartig ineinander geschoben werden können* Das die Leuchte tragende Rohrteil wird zweckmäßig an seine« Ende gabelförmig auegebildet, wobei die Gab elenden den Fassungshals der Leuchte umfassen und gleichzeitig Lager für die in der Leuchte befestigten Scharnierbolzen bilden· Anstelle dieser Vorrichtung kann auch ein Kugelgelenk vorgesehen werden.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist auch die Führung der Zuleitung derart, dass sie praktisch nicht sichtbar in Erscheinung tritt und unmittelbar durch die Tischplatte hindurch in das Stativ eingeführt wird· Damit die teleskopartige Verstellung ohne weiteres möglich 1st, wird das Kabel In nicht dargestellter Welse spiralenfönnig gewickelt eingelegt. Es kann aber auch
ohne weiteres flexibles Ansehlußkabel, das in öuami eingewebt ist, "Verwendung finden. Die vorgeschlagene id.nrich.tung ermöglich es, die HahmascM neu leuchte in alle praktisch vorkommenden Gebrauchslagen einzustellen, wobei eine stabile Ausftihrungsart gewählt werden, kann, die auch keinen Schaden leidet, wenn die Leuchte In mehrpoder weniger robuster Art und Weise verstellt wird. Sie zeichnet sich durch formschöne und zweckmäßige Bauart und Anbringungeiaöglichkeit aus, wobei das betriebsmäßig bedingte Umlegen des Uähmaechinenoberteils ohne weiteres möglich 1st und die Verwendung einer besonderen Auflagestütsse entfällt·
In der beigefügten Zeichnung 1st eine Ausführungsfora der Erfindung dargestellt«
1 zeigt eine Ansicht auf die Rückseite des liahmaschinen· Oberteils mit üex Beleuchtungseinrichtung, wobei die lischplatte, an der ein Antriebsmotor montiert 1st, in abgebrochenem Zustand gezeichnet 1st«
2 ist eine Ansicht in Pfeilriehtung B mit je zur Hälfte dargestelltem lahmaschinenoberteil und Antriebsmotor und mit einem Teilschnitt A-A durch das Scharnier, wobei auch das lahmaschinenoberteil und das umgeklappte Scharnier strichlinüert dargestellt sind·
Auf der Mähmaschlnentischplatte 1 1st der Scharnierteil 2 festgeschraubt und mit einem Bolzen 3 alt dem als Stativfuß ausgebildeten Scharnierteil 4 verbunden. Ht der Schraube 5 ist ein verstell- und schwenkbares Stativrohr 6 arretiert, das ein Gehäuseteil 7 trägt. Dieses Gehäuse trägt wiederum ein Stativrohr 8, in dem ein weiteres Stativrohr 9 teleskopartig längs verschiebbar und drehbar angeordnet und »it einer Schraube Io arretiert ist. Das Stativrohr 9 umfasst mit seinem Ende 11 und 12 gabelförmig die Fassung 13 der Leuchte 14 und steht mit dieser über einen Bolzen 15 in gelenkiger Verbindung. Im Gtehäu? e 7 ist der Schalter 16 für die
!!anleuchte angeordnet. Meees Gehäuse «eist auch eine Kontrolllampe 17 auf. &&a üwgö 18, das im G-ehäuse ? angeordnet 1st, trägt den Garnhalter 19, der verstellbar und mit einer Schraube 2o arretierbar lat» Bas Schamlertell 4 trägt einen Gummipuffer 21f der bei umgeklapptem Stativ hochsteht und als Auflagestütze für das Hähwaechinenoberteil dient, 22 ist ein Schaltkasten, &ex an der Hähmaschinentisohplatte befestigt ist und mit dem der Motor 23 verbunden ist· Me Wö tor zuleitung wird mittels Klemmnippel 24 zugentlastet. Sie kann innerhalb des Schaltkastens 22 mit der Zuleitung der Sähleuchte verklemmt werden oder in nicht daxgestellter Weise durch eine Steckverbindung. Es ist nicht unbedingt notwendig, dass der elektrische Antrieb in Verbindung mit der Beleuchtungseinrichtung verwendet wird· Me Zuleitung kann auch direkt an den StativfuB herangeführt werden, oder durch die Tischplatte hindurch, auch evtl. unter Verwendung eines Ifiedervolttransfonsators. Es ist auch ohne weiteres möglich» auf das Scharnier su verzichten und den vertikalen Stativteil direkt mit der Mhniasehinengrundplatte oder dem Armlochdeckel zu verschrauben. In diesem ^aIIe erhält das Gehäuse 1 in nicht dargestellter Welee einen Auflagestutzen· Bas Stativ legt sich im vorliegenden Falle automatisch gleichzeitig mit dem Mhraaschinenoberteil um» Bei Verwendung eines scharnierartigen Stativfußes kann aber auch in nicht dargestellter Weise ein Lenker Verwendung finden, der üähmaschinenoberteil und Stativ beweglich miteinander koppelt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Anspruch. 1 Hähmaeehinen-BeleuchtTingeelnrichtung alt Stativ, dadurch, gekennzeichnet, daß das Stativ umlegbar let«
    Anspruch 2 Nähmaschinen-Leleuchtungeeinrichtung mit Stativ nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlegen durch den scharnierartig ausgebildeten Stativfuß bewirkt wird·
    Anspruch 3 äähmaseiiinen-Beleuchtungßelnrichtung mit Stativ nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß das Stativrohr oder Gehäuse unmittelbar am Mähmaschinen-Ob erteil befestigt ist·
    Anspruch 4 Mähmaschinen-Beleuchtungseinrichtung mit Stativ nach Anspruch 1 - 5t dadurch gekennzeichnet, daß das umgeklappte Stativ einen Auflagestutsen für das Hähraasehinenobertell aufweist*
    Anspruch 5 Mähmaschinen-Beleuchtungseinrichtung alt Stativ nach Zuspruch 1 - J, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikale Stativrohr und das horizontale Stativrohr durch ein Gehäuse verbunden sind, das einen Schalter für die Sähleuchte aufnimmt.
    Anspruch 6 Hghmaßchlnen-Beleuchtungeelnriehtung mit Stativ nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontrollampe für den lähmotor Im Gehäuse angeordnet 1st.
    Anspruch 7 Sähtnaschlnen-Beleuchtungselnrlchtung mit Stativ nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse, am vertikalen oder horizontalen Armteil eine Befestigungsvorrichtung für einen Garnrollenhalter angebracht lat.
    Anspruch 8 Hähmaeciilnen-Beleuchtimgaeinriclxtung mit Stativ nach Anspruch 1-6, dadurch, gekennzeichnet, daß der horizontale Stativteil teleskopartig ausgezogen werden kann,
    Anspruch 9 öähmaechinen-Beleuchtungseinrichtung mit Stativ aaeh Anspruch 1 und β, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung Innerhalb des Stativee ganz oder teilweise elastisch ausgebildet ist·
    Anspruch Io Hlhmaechinen-Beleuchtungseinrichtung mit Stativ nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des teleskopartig ausgebildeten Stativteils gabelförmig ausläuft, den Fassungshals der Leuchte umfaßt und mit ihm drehbar verbunden 1st.
    Anspruch 11 MhTiaschiaen-BeleuehtuBgseinrit&tung ssit Stativ nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Stativteils üher ein kugelgelenk mit der Leuchte verbunden ist·
    Anspruch 12 Kahsaschinen-Beleuchtungseinrichtung mit Stativ, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung durch die Tischplatte hindurch- oder durci die Grundplatte der Nähmaschine hindurchgeführt wird.

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