DEC0010554MA - - Google Patents

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DEC0010554MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 11. Januar 1955 Bekanntgemacht am 2. Februar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PA TENTANMELD UNG
KLASSE 21a1 GRUPPE 32 54
C 10554 Villa/21a1
Joseph Edward Byrne, Lafayette, Calif. (V. St. A.)
ist als Erfinder genannt worden
Chromatic Television Laboratories Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt, Hamburg 1
Gittergefüge, insbesondere für eine Elektronenstrahlröhre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern und Verfahren zur Herstellung
solcher Gittergefüge
Die Priorität der Anmeldung in den V. St. v. Amerika vom 14. Januar 1954 ist in Ansprach genommein
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gittergefüge, insbesondere zur Anwendung in einer Elektronenstrahlröhre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern und auf ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Gittergefüges. Weiter bezieht sich die Erfindung auf eine Fernsehwiedergaberöhre mit einem solchen Gittergefüge.
Das Gittergefüge nach der Erfindung besteht aus zwei gegeneinander isolierten Gittern mit großen Abmessungen, die im allgemeinen in einer einzigen Ebene nahe vor einem Fluoreszenzschirm angeordnet sind. Der Schirm besteht aus einer Reihenfolge von Linien, die in verschiedenen Farben aufleuchten, wenn sie von Elektronen getroffen werden beim Anlegen verschiedener Potentiale an die verschiedenen Gitterdrahtsätze. Das Gittergefüge bewirkt eine zusätzliche Ablenkung des Elektronenstrahls, nachdem er zur Abtastung des Bildes
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abgelenkt worden ist; infolge der zusätzlichen Ablenkung kann der Strahl eine bestimmte Farblinie treffen.
Ein Satz von Farblinien, meistens drei, hat gemeinsam die Breite einer einzigen Bildzeile. Die . Drähte der Gitter müssen eine sehr genau bestimmte Lage gegenüber den Farblinien einnehmen und sich parallel zu diesen erstrecken. Daher bildet dieser Schirm ein Ganzes mit dem Gittergefüge.
ίο Die Herstellung solcher Gittergefüge, deren Gitter aus gespannten Drähten bestehen, die an einem starren Rahmen befestigt sind, erweist sich als sehr zeitraubend. Man kann die Gitter dadurch herstellen, daß ein ununterbrochener Gitterdraht auf einen Rahmen aufgewickelt wird, so daß ein in Form eines flachen. Zylinders gebildetes Gitter erhalten wird, worauf, nachdem die Drähte am Rahmen befestigt worden sind, eine Hälfte der Gitterdrähte entfernt wird. Dieses Verfahren ist jedoch zeitraubend, während das Entfernen einer Hälfte der Gitterdrähte eine Formveränderung des Rahmens herbeiführen kann, so daß eine ungleichmäßige Drahtspannung entsteht.
Die erwähnten Nachteile können bei einer Bauart eines solchen Gittergefüges nach der Erfindung vermieden werden, die durch zwei Gitter gekennzeichnet ist, von denen eines aus einem ununterbrochen über zwei Halterungen in zwei Ebenen ge- wickelten Draht besteht, wobei die Halterungen und die auf den Halterungen auf ruhenden Drahtteile mit Isoliermaterial überzogen sind und das zweite Gitter ununterbrochen über dieses Isoliermaterial über dieselben Halterungen auch in zwei Ebenen gewickelt ist und zwischen den Drähten des anderen Gitters liegt, wobei alle Drähte der beiden Gitter mittels Rippen unter Anwendung von Isoliermaterial parallel "zueinander und abwechselnd zwischeneinander liegend in eine einzige Ebene gedruckt werden.
Die Rippen können aus Metall bestehen und mittels eine's mit ihnen verbundenen, gerillten Isolierstabs die Gitterdrähte an ihrer Stelle halten. Die Rippen sind am Rahmen befestigt, ähnlich wie die Glasplatte, auf der der Leuchtschirm angebracht ist, während die. Gitterdrähte mittels gerillter Isolierstäbe, die an der Glasplatte befestigt sind, in dem richtigen Abstand von dem Leuchtschirm gehalten werden.
Bei der Herstellung eines solchen Gittergefüges nach der Erfindung wird zunächst ein ununterbrochener Gitterdraht um zwei zu einem Rahmen gehörende Metallstützen gewickelt, wodurch ein Gitter in Form eines flachen Zylinders entsteht, so daß die Drahtteile .des Gitters in zwei Ebenen liegen. D.arauf werden die Stützen und die über die Stützen verlaufenden Drahtteile mit Isoliermaterial überzogen, worauf das zweite Gitter über dieses Isoliermaterial gewickelt wird, so daß diese Gitter, auch aus iq zwei Ebenen liegenden Drahtteilen .bestehen. Die. Flachen der beiden Gitter sind nicht gleich, aber der gegenseitige Abstand zwischen - diesen Flächen ist annähernd gleich der Stärke des Isoliermaterials, das auf den Stützen angebracht ist und über das das zweite Gitter gewickelt ist. Darauf werden die Drähte der Gitter mittels Rippen in eine einzige Ebene gedruckt, in der Weise, daß die Drähte eines Gitters parallel zu und abwechselnd zwischen denen des anderen Gitters zur Anlage kommen. Darauf wird die Glasplatte mit dem aufleuchtenden Linienschirm mit dem Rahmen derart verbunden, daß die Projektionen der Drähte eines Gitters auf den Schirm in der Mitte über die rot aufleuchtenden Linien, die des anderen Gitters in der Mitte über die blau aufleuchtenden Linien verlaufen. ' Die grün aufleuchtenden Linien verlaufen dann gerade zwischen den Projektionen der Drähte der beiden Gitter. Die Reihenfolge der Farblinien ist dabei rot, grün, blau, grün, rot, grün, blau usw.
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. ι eine Elektronenstrahlröhre für Farbfernsehen,
Fig. 2 ein Gittergefüge nach der Erfindung, die
Fig. 3, 4 und 5 Einzeldarstellungen der Bauart nach der Erfindung und
Fig. 6 die Lage der Gitterdrähte gegenüber den Farblinien zeigen. '
In Fig. ι bezeichnet 10 den Konus der Elektronenstrahlröhre, der durch ein Fenster 28 verschlossen ist und am engen Ende in einen Hals übergeht, in dem eine Kathode 12, eine Steuerelektrode 16, eine Beschleunigungselektrode 18 und eine Fokussierelektrode 20 angeordnet sind, die einen Elektronenstrahl 14 erzeugen, der durch die Ablenkspulen 22 und 24 abgelenkt werden kann, um das Bild zu schreiben. Dieses Bild entsteht auf einem Leuchtschirm, der sich auf einer Glasplatte 26 befindet. Zwischen der Elektronenquelle 12 und dem Leuchtschirm befinden sich zwei Gitter, die mit dem Schirm ein Gittergefüge nach, der Erfindung bilden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Gitter auf einen Rahmen 30 aufgewickelt, der in den Konus 10 der Röhre eingeht. Der Rahmen 30 besteht aus einem Paar einander gegenüberliegender Teile 32, die zwei Seiten des Rahmens bilden, und den Stützen 34, welche die übrigen zwei Seiten des Rahmens bilden. Der Rahmen 30 kann aus rostfreiem Stahl mit einer Stärke, von 1,5 mm bestehen und wird vorzugsweise aus einem Stück hergestellt, was aus Fig. 3 ersichtlich ist, und vorzugsweise an allen vier Eckpunkten mit Ohren 38 (Fig. 2) versehen, deren Form der Innenform des Konus ιό angepaßt ist. Die Ohren sind mittels kleiner Eckstützen 40 befestigt, die in dem in diesem Fäll metallenen Konus 10 festgeschweißt sind. Die Befestigung der Ohren erfolgt mittels Bolzen oder Niete 42 unter Anwendung nicht dargestellter Isolierbüchsen und Ringe, so daß der Rahmen 30 gegen die Konuswand isoliert ist. Es können andere Befestigungsv'erfahren angewandt werden, insbesondere wenn die Wand des Konus aus Glas besteht.
Ein Metalldraht von z.B. 0,14mm Stärke wird ununterbrochen über die einander gegenüberliegen-
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. den Stützen 34 gewickelt, wodurch zwei Sätze gespannter Leitungen 44 und 46 erhalten werden, die in verschiedenen Ebenen liegen, deren gegenseitiger Abstand durch die Stärke der Stützen 34 bedingt wird.
Damit die Abstände zwischen den Drahtteilen dieser Gitter gleich sein können, werden die Drähte eines Satzes z. B. 44 (Fig. 3) gegenüber den Drähten des anderen Satzes 46 verschoben. Dies kann mittels Rillen 47 in der Außenseite der Stützen 34 erhalten werden. Diese Rillen müssen einen solchen Winkel mit der Längsrichtung der Drahtteile 44 und 46 einschließen, daß die Projektionen der Drähte 44 auf den Leuchtschirm in der Mitte zwischen den Projektionen der Drähte 46 liegen.
'Nachdem das erste Gitter gewickelt worden ist, wird eine Schicht aus Isoliermaterial 48 über die Stützen 34 des Rahmens 20 gelegt. Dieses Isoliermaterial kann aus einem Band 48 aus Glasdrahtgewebe bestehen, das die obere und die untere Seite der Stützen 34 und die darauf aufruhenden Drahtteile des ersten Gitters abdeckt. Dann kann das zweite Gitter, ähnlich wie das erste' Gitter, über die Stützen 34 und die Isolierschicht 48 gewickelt werden, in der Weise, daß die Drahtteile 50 und 52 gerade in der Mitte zwischen den Drahtteilen 44 und 46 zur Anlage kommen. Der Abstand der Ebenen, in denen die Drahtteile 50 und 52 liegen, von den Ebenen der Drahtteile 44 bzw. 46 wird durch die Stärke der Isolierschicht 48 bedingt. Die Stromzufuhr für das erste Gitter kann über den Rahmen 30 erfolgen, die für das zweite Gitter an den Enden des Gitterdrahts, aber die Windüngen können auch mittels eines Metallstreifens verbunden werden, der gegebenenfalls auf die Isolierschicht 48 der Stützen 34 angebracht werden kann, bevor das zweite Gitter gewickelt wird.
Um alle Drahtteile in eine einzige Ebene zu bringen, können sie mittels Rippen 54, 56 und 58, 60 nach unten bzw. nach oben gedrückt werden. Die Rippen können aus einem Isolierstab bestehen, aber vorzugsweise bestehen sie aus einem Metallstab 54, 56, 58 und 60 mit Rillen in der Längsrichtung, an denen z. B. aus keramischem Material bestehende Isolierstäbe 54ß, 56β, 58α und 6ofl (Fig. 5) befestigt sind. Die Rippen 54, 56, 58 und 60 werden auf den Seiten 32 des Gitterrahmens 30 befestigt. Der richtige Abstand und die Lage der Gitter gegenüber den Farblinien des Leuchtschirmes wird dadurch erhalten, daß gerillte Isolierstäbe 62 auf die Glasplatte 26 befestigt werden. Die gegenseitige Lage der Drähte und der Farblinien ist aus Fig. 7 ersichtlich. Die Farblinien sind dabei mit R (rot), B (blau) und G (grün) bezeichnet. Das auf diese Weise erhaltene Gittergefüge kann in einer Elektronenstrahlröhre untergebracht werden.
Am Gitterrahmen 30 werden unterhalb der Stützen 34 Winkeleisen 64 mittels Eckstützen 66 befestigt. Die Glasplatte 26 kann dabei auf den flachen Seiten der Winkeleisen 64 aufruhen.
Obgleich eine einzige Äusführungsform beschrieben ist, sind andere Bauarten nach der Erfindung möglich. Es können z. B. die Gitterdrähte alle von einer Seite her gedrückt werden, so daß sie in der Ebene der Drahtteile 50 oder 52 zur Anlage kommen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ι . Gittergefüge, insbesondere zur Anwendung bei einer Elektronenstrahlröhre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern, welches Gefüge besteht aus zwei nahe einer mit aufleuchtendem Material überzogenen Glasplatte angebrachten Gittern mit Abmessungen, die annähernd die . Größe der auf dem Leuchtschirm abzutastenden Oberfläche haben und die aus in einer einzigen Ebene gespannten Drahtteilen bestehen, und aus einer mit diesen Gittern verbundenen, den Leuchtschirm tragenden Glasplatte, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Gitter aus einem ununterbrochenen über zwei Stützen, in zwei Ebenen gewickelten Draht besteht, wobei die Stützen und die auf den Stützen aufruhenden Drahtteile mit Isoliermaterial überzogen sind und das zweite Gitter ununterbrochen über dieses Isoliermaterial und über dieselben Stützen gewickelt ist, auch in zwei Ebenen und zwischen den Drähten des anderen Gitters, während alle Gitterdrähte der beiden Gitter mittels Rippen, unter Anwendung von Isoliermaterial, parallel zueinander und abwechselnd zwischen einander liegend in eine einzige Ebene gedrückt gehalten werden.
  2. 2. Gittergefüge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen aus Metallstäben bestehen, die mit einer Längsrille versehen sind, in denen Isolierstäbe befestigt sind, die mit Rillen für die Gitterdrähte versehen sind.
  3. 3. Gittergefüge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterdrähte zwischen paarweise gegeneinander gebrachten Rippen in einer einzigen Ebene geklemmt sind, die annähernd mit der Ebene der Stützen zusammenfällt, auf welche die Gitter gewickelt sind.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung des Gittergefüges nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gitterdraht ununterbrochen um zwei zu einem Rahmen gehörende Stützen gewickelt wird, in Form eines flachen Zylinders, wobei die Drahtteile in zwei Ebenen liegen, worauf die Stützen und die auf ihnen aufruhenden Drahtteile mit Isoliermaterial überzogen werden und über dieses Isoliermaterial und diese Stützen ein zweiter Gitterdraht auch in zwei Ebenen ununterbrochen gewickelt wird, in der Weise, daß die Projektionen der Drähte dieses Gitters auf den Leuchtschirm gerade zwischen denen der Drähte des ersten Gitters liegen, worauf alle Drahtteile beider Gitter mittels zur Längsrichtung der Drähte senkrechter Rippen unter Anwendung
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    von Isoliermaterial in eine gemeinsame Ebene gedruckt werden, in der Weise, daß die Drähte eines Gitters in gegenseitig gleichen Abständen zwischen den Drähten des anderen Gitters zur Anlage kommen und zu diesen parallel verlaufen, worauf die Rippen am Gitterrahmen befestigt werden und die Glasplatte mit dem Leuchtschirm mittels isolierender Abstandsrippen in, einem bestimmten Abstand von der Gitterfläche am Gitterrahmen verbunden wird.
  5. 5. Elektronenstrahlröhre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern mit einem Gittergefüge nach Anspruch 1, 2 oder 3 und hergestellt unter Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 4.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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