DEC0001128MA - Vorrichtung zum Einbau von Spiralfedern, vorzugsweise für Uhrwerke - Google Patents
Vorrichtung zum Einbau von Spiralfedern, vorzugsweise für UhrwerkeInfo
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- DEC0001128MA DEC0001128MA DEC0001128MA DE C0001128M A DEC0001128M A DE C0001128MA DE C0001128M A DEC0001128M A DE C0001128MA
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- cutout
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Links
Description
Patentanwalt
Dr. Jdel
(mm Ham^kahnkof)
Telefon 25802
Patentanmeldung des
Herrn
MgardtAMrh9 Ulyssee CtiATELAIB
Mr te Mc {MeuswJ
54
Mrulmard
de la
i
&chelle
Frankreich
VQrrichtima
zm
Stnbau mn Spiralfedern, BQrmqsmise mrmmeme. *■
Gegenstand
der oorl legenden
Srfindung ist
eine Oerbesserte Vorrichtung zum Einbau oon
Spiralfedern,
beispielsweise Federn für Uhrwerke, und hier wieder
insbesondere
der
federn
für die
Unruhe*
Jn erster Mnie ist die forriehiung dadurch gekennzeichnet*
dass das äusserste Knde der
Feder flach
zwischen
beiden Sacken einer
elastischen Klamer
geklemmt
wird, ioobei es in
einer dieser beiden BacKen teilmise eingelagert
sein
kam.
Diese
VQrrichtmg gestattet
es, die Feder
leichter
md
schneller als
wich
dem alten Verfahren
mit Minghakm
und
Splint
anzubringen.
Umgekehrt
ist auch der
Ausbm
der
t'eäer
leichter
vorzunehmen, sofern dies
erforderlich
sein soll te»
Ferner wird 4dle Feder nicht
an
dem Punkt ihrer
Befestigung
oeräreht, wie dies früher der
Fall war. Sobald
die Feder am oorgesehenen
Platz
eingesetzt
ist,
liegt .sie flack
und
genau auf
Mitte,
auch mm
sie Otele
Male herausgenomen
,norden ist. Auch kehrt sie von selbst in ihre
richtige Stellung zwischen den Stiften der
Verstellmrrichtung
oder in den Haken derselben
zurück, d.h. unter
Innehaltmg
des
gleichen
, Abstandes
oon den beiden
Sänden^zwischen
denen
sie liegt.
Sin mi
teres
Merkml
der
Erfindung
ist
darin zu sehen, dass die oben genannte
Klammer
sich um eine Achse drehen kann, die mit der
Achse der Unruhe in einer Linie oerläuft. Dank
dieser
Verrichtung lässt
sich
die
Mgulienmg
der
Feder höchst
einfach durchfuhren. Ss genügt,
die
Feder somit
tn
Me
Klmstsr hineingleiten
zu
lassen* wie Utes
für
die Korrektur
erfordert
ich
Ist9 und
dann zun Zstectte
der
JmtUrmg
die Klsmer
m
ate eraähnte Achse
zu drehen·
MierfUr
ist ein
Arnbm der feder
nicht
erforderlich.
Ä diese MUgMi ,mt Qefmuigkeit auszufuhren und die Stellung der Klemer festlegen xu Wmma befindet steh as ättssersten
Smie der Gamer gegenüber dm beiden Bicken
eim nach mim getriebene Axtsbuehttmp Qdnr
dergleichen» Biese kann elastisch In eim Merbe einrasten. Mehrere Kerben dieser Art sind to
gleiche® Abstmd mm immer kretsbotjenförmig in der grundplatte angebracht um bilden ge&lssemassen eine Male, die die Justierung der feder erleichtert«
Me
Erfindung korn noch
durch
ate nachstehend erwdhnten
AmfUhrwtgsformn
gekennzeichnet
werden» die in ihrer tSesmthsit oder
auch nur zum Teil
in
die Konstruktion
aufgewmmn. werden
können.
3® Mmtm sich die beiden
meken der Klamer je In einen Hnkel
stuck fortsetzen um dadurch
ineinandergefügt
mrdett» dass zwei holbkrelsför&tge Ambmhtmgen
in
diesen beiden Winkelstücken ine Ander- passen,
meh kam der
&m
der einen Klembacke auf der
Achse der Mlttelsehraube der mruhe sitzen
und
einen
Mmchnitt
aufweisen. In diesen
greift der Am der anderen Bteke ein. Hierdurch
werden ate beiden Bamen zu
einer
Sinheit0 die
sich m die mn der Schraube gebildete
Achse
dreht, m die Justierung beut Sihbau der
feder oder die Feststellung
mr
eilest' i» laufe
om Itegullermgen zu ermügllohen. Auch
kann
diejenige Klembacke9 deren
im in
den oorher
erwShnten Ausschnitt liegt,
zm Teil
zurückgelegen werden»
Hierdurch
entsteht
tn deu
Amschnttt ein freier
Durchgang»
durch
den
ein werkzeug Hlmiurchgsführt werden kam» m die Slamwr m
läsen.
Auf der Zeicimmg ist als Beispiel eine
AMffflurmgsfQm
des Srfindungsgegenstandes an Band
der (Mruhefeder
eines
ffiirmrks dargestellt* Ss zeigen:
Hg* I einm ^mamtamichts
fig. 2 einen Qmmtrim9
Hg.
3 Ham SelismmiaUip
fig* 3 einen in grossere» Mmsisb gehaltenen LSngssctmitt durck eine Hsmer und
Me Figuren
5
und 6 jede für steh in ansteht Mmei
Mnzelteile der ilawmr.
Auf den Zeielmmgen simi Mit 2 die Spiral*» feder, sit B Me Unruhe, mit 3 Me 4ctt$e der
fMrukei mit 4 Me MguiUrsQrHekimgt Me entweder zwei stifte oder einm Baken tragen
Mmg imä sif 5 die ^rtmiplaite bezeichnet»
Mtspreehend der Srf imimg Ut dm
äusserst*
■Bnde der Feder nicht mhr durch einm
Stift in einer y&em&krm&e festgehalten* sondern elastisch zotsehen eine Mlamer eingepasst* Me
durch die beiden Backen 6 und 7 gebildet wird. In eine dieser beiden Bieken ist die feder
teilweise eingelagert.
in der vorliegenden Ausführung liegt die feder
in
einer mssßarmg β der Süsseren Sacke €
und mim durch die zmite Meke 7 in ihrer lage festgedrue
&u
Me Sacke 6 besitzt ein
Winkelstück 6a. Mmes geht Uter die Qrmdglatte 5 und Bitzt auf der Zeniralschraube % 4er
sogenannten Achsensehraube.
$s
wird auf der Srundplatte durah dm
iopf
der Schraube $a
fest
gedrückt, Qazwisehm liegt ein Mng 10. Heser
wird durch einen darmterl iegenden finger IQa in seiner Mge festgehalten* üsr ^ngseSeimrseUs
sitzt in einm loch der Grundplatte 5*
Ber finger IOa ragt durch eine bogenförmige öffnung II» die sich in der Verlängerung des
Armes 6a jenseits der AcMemchraute befindet. Auf diese $etse können der Am und somit die
gesmte Uamer &-7 sich um alte Achsensehraube 9 drehen, m dergestalt die Mguilsrmtg der Femr9 mn der noch miter mim die Mede
sein Istrd9 oder die JustUrung in Jedem Falle zu emSgitehen.
Auch
die Backe 7
besitzt
Mimn km 7a, der
nicht sftihz $& breit
ist
&ie
ein Ammlmilt
12 in
dm
Arm $a
der
anderen Backe.
Auf
diese
Mse
kam
der
Arm 7a in dm
Ausschnitt fassen,
soduTGh die
UHdm Backen
dergestalt
eine SinHeii
bilden,
4ms sie sich geschlossen m
die
SchmuQfr
9
drehen können.
Die MUm backen sind dadurch Ineinander* gefügt, dass zmt halbhreisfSmige Ausbuchtungen 1} und 14 in den «rnen 6a und 7a ineinander* fassen. Andererseits mist die Sacke 7 , ssie insbesondere aus dsn Mgurm 3 und 4 ersichtlich ist, eine Abitiegung 7i> auf. *uf äiese aetse entsteht in de* Ausschnitt 12 ein freier Durchgang J5 (stehe Hgur 4), in den ein $&rkzeug eingeführt werden Kann9 m ate Ceiden Backen voneinander m treinen und die Spiral* feder notwendigenfalls zu läsen.
setter eben zurde gesagt, dass sich die Klemer in ihrer Sesastheit m die durch die ag &sensahruube 9 gebildete Mittelachse drehen kann, m auf dLese «eise die MguHenmg der Feder oder ate Justierung zu entögl tchm. &m eine Abstufung dieser Jusiienmg zu era&gltcnen, mrde am Wassers ten .:;nde des Arnes 6 a jenseits* der Mtielachse 3 eine nxch unten gerichtete kleine Ausbauchung 16 angebracht, btese kam der deine mch in Vertiefungen (17) einspringen, welche, kretabogenförmtg angeordnet, in die Grundplatte eingelassen stm. iasiit das äusserste Snde des Arnes 6a ein elastisches Spiel besitzt» empfiehlt es sich, ®ie mf
der Zeichnung dargestellt ist, den im eherhalh der kasten halbkreisbogemrttg mit eimr imbamhmg 28 zu versehen. Bet ihrer ürehmg um die MhsemcHmube 9 bewegen sich die beiden Mcken der Unmer in eimer
Claims (1)
- Itreisbogenför&tgen öffnung 1% die m dimm besonderen Zmck in 4er ßrundplatie 5 angebracht ist. Von den sehen genannten vorteilen abgesehen ment die SrftMimg das aurehziehen der feder durch sine öse überflüssig»Pa t e η t ä ηs ρ ra cheI,) Vorrichtung zum Binbm mn Splralfedema beispielsweise UHrmrksfedernt dadurch gekennzeichnet, dass das äusserste Mde der feder (I) flach zwischen ζ vet Sacken (6 und 7) einer elastischen Klamer geklemt ist, mbei es teil vets* in einer dieser Sackm eingelagert es in kam.2*) vorrichtung mch Mmpruch I9 dadurch gekennzeichnet» dass die Slamer (6,7) sich na eine Aetms (9) dreht, die mit der iehse (}) der ünmhe (2) in eimr linie oerläuft,X) Vorrichtung mch den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet* ädss das freie Snde der Klawzer (6) eine AmimcMmg(l6)oder dergleichen UUfmUts die elastisch in Veriiefmgmil?) einrasten Mm, die toretsbogenföraig in gleichem Abstand mne inander in der Qrundplaite (5) angelassen sindB4») Varriehimg nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Saekm (6, ?} der ilamer je 9 inen OMelam (6a und ?a) tragen md die Unkelarm IMbar9 z.B. durch Ausbildung halbkretsfö'miger Ausbuchtungen (13,14) zummengefUgt sind*5. ) Vorriehtmg mch den MnsprQchm I und dadurch gekennzeichnet, dam der Unkelam (6a) 'der einen Sacke (6) auf der Achse der Zmtralsckraube (fa) Bitzt und. einen Ausschnitt (12) aufweist, in den der Hinkelam (7a) der anderen Backe (?) greift, miimsh die beiden Backen (Ct 7) steh einheit Hch zum Zmcke der mgulterumg der feder oder ihrer Jmtlermgum die AQfme der Schraube (β) drehen. 6. ) forrtchtung naoh den Ansprächen IsS mä% damroh gekennzeichnet* dass die Baete (7), deren Am in den Ausschnitt (13) greif eine BMttUgung (?&) aufweist» saduröh In de* Ausschnitt (12) ein freier Burchgmg zur SinfUhnmg eines Bettzeugs und zur Ifismg der Hamern entsteht*Imr Patmianmlt
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