DEC0001128MA - Vorrichtung zum Einbau von Spiralfedern, vorzugsweise für Uhrwerke - Google Patents

Vorrichtung zum Einbau von Spiralfedern, vorzugsweise für Uhrwerke

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DEC0001128MA
DEC0001128MA DEC0001128MA DE C0001128M A DEC0001128M A DE C0001128MA DE C0001128M A DEC0001128M A DE C0001128MA
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DE
Germany
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marked
cutout
mch
spring
grips
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Edgard Andre Ulyssee Chatelain
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Description

Patentanwalt Dr. Jdel
Ess* η, Steehr Str. 65
(mm Ham^kahnkof) Telefon 25802
Patentanmeldung des Herrn
MgardtAMrh9 Ulyssee CtiATELAIB
Mr te Mc {MeuswJ 54 Mrulmard de la i &chelle
Frankreich
VQrrichtima zm Stnbau mn Spiralfedern, BQrmqsmise mrmmeme. *■
Gegenstand der oorl legenden Srfindung ist eine Oerbesserte Vorrichtung zum Einbau oon Spiralfedern, beispielsweise Federn für Uhrwerke, und hier wieder insbesondere der federn für die Unruhe*
Jn erster Mnie ist die forriehiung dadurch gekennzeichnet* dass das äusserste Knde der Feder flach zwischen beiden Sacken einer elastischen Klamer geklemmt wird, ioobei es in einer dieser beiden BacKen teilmise eingelagert sein kam.
Diese VQrrichtmg gestattet es, die Feder leichter md schneller als wich dem alten Verfahren mit Minghakm und Splint anzubringen. Umgekehrt ist auch der Ausbm der t'eäer leichter vorzunehmen, sofern dies erforderlich sein soll te» Ferner wird 4dle Feder nicht an dem Punkt ihrer Befestigung oeräreht, wie dies früher der Fall war. Sobald die Feder am oorgesehenen Platz eingesetzt ist, liegt .sie flack und genau auf Mitte, auch mm sie Otele Male herausgenomen ,norden ist. Auch kehrt sie von selbst in ihre richtige Stellung zwischen den Stiften der Verstellmrrichtung oder in den Haken derselben zurück, d.h. unter Innehaltmg des gleichen , Abstandes oon den beiden Sänden^zwischen denen sie liegt.
Sin mi teres Merkml der Erfindung ist darin zu sehen, dass die oben genannte Klammer sich um eine Achse drehen kann, die mit der Achse der Unruhe in einer Linie oerläuft. Dank
dieser Verrichtung lässt sich die Mgulienmg der Feder höchst einfach durchfuhren. Ss genügt, die Feder somit tn Me Klmstsr hineingleiten zu lassen* wie Utes für die Korrektur erfordert ich Ist9 und dann zun Zstectte der JmtUrmg die Klsmer m ate eraähnte Achse zu drehen· MierfUr ist ein Arnbm der feder nicht erforderlich.
Ä diese MUgMi ,mt Qefmuigkeit auszufuhren und die Stellung der Klemer festlegen xu Wmma befindet steh as ättssersten Smie der Gamer gegenüber dm beiden Bicken eim nach mim getriebene Axtsbuehttmp Qdnr dergleichen» Biese kann elastisch In eim Merbe einrasten. Mehrere Kerben dieser Art sind to gleiche® Abstmd mm immer kretsbotjenförmig in der grundplatte angebracht um bilden ge&lssemassen eine Male, die die Justierung der feder erleichtert«
Me Erfindung korn noch durch ate nachstehend erwdhnten AmfUhrwtgsformn gekennzeichnet werden» die in ihrer tSesmthsit oder auch nur zum Teil in die Konstruktion aufgewmmn. werden können. 3® Mmtm sich die beiden meken der Klamer je In einen Hnkel stuck fortsetzen um dadurch ineinandergefügt mrdett» dass zwei holbkrelsför&tge Ambmhtmgen in diesen beiden Winkelstücken ine Ander- passen, meh kam der &m der einen Klembacke auf der Achse der Mlttelsehraube der mruhe sitzen und einen Mmchnitt aufweisen. In diesen greift der Am der anderen Bteke ein. Hierdurch werden ate beiden Bamen zu einer Sinheit0 die sich m die mn der Schraube gebildete Achse dreht, m die Justierung beut Sihbau der feder oder die Feststellung mr eilest' i» laufe om Itegullermgen zu ermügllohen. Auch kann diejenige Klembacke9 deren im in den oorher erwShnten Ausschnitt liegt, zm Teil zurückgelegen werden» Hierdurch entsteht tn deu Amschnttt ein freier Durchgang» durch den
ein werkzeug Hlmiurchgsführt werden kam» m die Slamwr m läsen.
Auf der Zeicimmg ist als Beispiel eine AMffflurmgsfQm des Srfindungsgegenstandes an Band der (Mruhefeder eines ffiirmrks dargestellt* Ss zeigen:
Hg* I einm ^mamtamichts fig. 2 einen Qmmtrim9
Hg. 3 Ham SelismmiaUip
fig* 3 einen in grossere» Mmsisb gehaltenen LSngssctmitt durck eine Hsmer und
Me Figuren 5 und 6 jede für steh in ansteht Mmei Mnzelteile der ilawmr.
Auf den Zeielmmgen simi Mit 2 die Spiral*» feder, sit B Me Unruhe, mit 3 Me 4ctt$e der fMrukei mit 4 Me MguiUrsQrHekimgt Me entweder zwei stifte oder einm Baken tragen Mmg imä sif 5 die ^rtmiplaite bezeichnet»
Mtspreehend der Srf imimg Ut dm äusserst* ■Bnde der Feder nicht mhr durch einm Stift in einer y&em&krm&e festgehalten* sondern elastisch zotsehen eine Mlamer eingepasst* Me durch die beiden Backen 6 und 7 gebildet wird. In eine dieser beiden Bieken ist die feder teilweise eingelagert.
in der vorliegenden Ausführung liegt die feder in einer mssßarmg β der Süsseren Sacke € und mim durch die zmite Meke 7 in ihrer lage festgedrue &u Me Sacke 6 besitzt ein Winkelstück 6a. Mmes geht Uter die Qrmdglatte 5 und Bitzt auf der Zeniralschraube % 4er sogenannten Achsensehraube. $s wird auf der Srundplatte durah dm iopf der Schraube $a fest gedrückt, Qazwisehm liegt ein Mng 10. Heser wird durch einen darmterl iegenden finger IQa in seiner Mge festgehalten* üsr ^ngseSeimrseUs sitzt in einm loch der Grundplatte 5*
Ber finger IOa ragt durch eine bogenförmige öffnung II» die sich in der Verlängerung des Armes 6a jenseits der AcMemchraute befindet. Auf diese $etse können der Am und somit die
gesmte Uamer &-7 sich um alte Achsensehraube 9 drehen, m dergestalt die Mguilsrmtg der Femr9 mn der noch miter mim die Mede sein Istrd9 oder die JustUrung in Jedem Falle zu emSgitehen.
Auch die Backe 7 besitzt Mimn km 7a, der nicht sftihz $& breit ist &ie ein Ammlmilt 12 in dm Arm $a der anderen Backe. Auf diese Mse kam der Arm 7a in dm Ausschnitt fassen, soduTGh die UHdm Backen dergestalt eine SinHeii bilden, 4ms sie sich geschlossen m die SchmuQfr 9 drehen können.
Die MUm backen sind dadurch Ineinander* gefügt, dass zmt halbhreisfSmige Ausbuchtungen 1} und 14 in den «rnen 6a und 7a ineinander* fassen. Andererseits mist die Sacke 7 , ssie insbesondere aus dsn Mgurm 3 und 4 ersichtlich ist, eine Abitiegung 7i> auf. *uf äiese aetse entsteht in de* Ausschnitt 12 ein freier Durchgang J5 (stehe Hgur 4), in den ein $&rkzeug eingeführt werden Kann9 m ate Ceiden Backen voneinander m treinen und die Spiral* feder notwendigenfalls zu läsen.
setter eben zurde gesagt, dass sich die Klemer in ihrer Sesastheit m die durch die ag &sensahruube 9 gebildete Mittelachse drehen kann, m auf dLese «eise die MguHenmg der Feder oder ate Justierung zu entögl tchm. &m eine Abstufung dieser Jusiienmg zu era&gltcnen, mrde am Wassers ten .:;nde des Arnes 6 a jenseits* der Mtielachse 3 eine nxch unten gerichtete kleine Ausbauchung 16 angebracht, btese kam der deine mch in Vertiefungen (17) einspringen, welche, kretabogenförmtg angeordnet, in die Grundplatte eingelassen stm. iasiit das äusserste Snde des Arnes 6a ein elastisches Spiel besitzt» empfiehlt es sich, ®ie mf der Zeichnung dargestellt ist, den im eherhalh der kasten halbkreisbogemrttg mit eimr imbamhmg 28 zu versehen. Bet ihrer ürehmg um die MhsemcHmube 9 bewegen sich die beiden Mcken der Unmer in eimer

Claims (1)

  1. Itreisbogenför&tgen öffnung 1% die m dimm besonderen Zmck in 4er ßrundplatie 5 angebracht ist. Von den sehen genannten vorteilen abgesehen ment die SrftMimg das aurehziehen der feder durch sine öse überflüssig»
    Pa t e η t ä ηs ρ ra che
    I,) Vorrichtung zum Binbm mn Splralfedema beispielsweise UHrmrksfedernt dadurch gekennzeichnet, dass das äusserste Mde der feder (I) flach zwischen ζ vet Sacken (6 und 7) einer elastischen Klamer geklemt ist, mbei es teil vets* in einer dieser Sackm eingelagert es in kam.
    2*) vorrichtung mch Mmpruch I9 dadurch gekennzeichnet» dass die Slamer (6,7) sich na eine Aetms (9) dreht, die mit der iehse (}) der ünmhe (2) in eimr linie oerläuft,
    X) Vorrichtung mch den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet* ädss das freie Snde der Klawzer (6) eine AmimcMmg(l6)oder dergleichen UUfmUts die elastisch in Veriiefmgmil?) einrasten Mm, die toretsbogenföraig in gleichem Abstand mne inander in der Qrundplaite (5) angelassen sindB
    4») Varriehimg nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Saekm (6, ?} der ilamer je 9 inen OMelam (6a und ?a) tragen md die Unkelarm IMbar9 z.B. durch Ausbildung halbkretsfö'miger Ausbuchtungen (13,14) zummengefUgt sind*
    5. ) Vorriehtmg mch den MnsprQchm I und dadurch gekennzeichnet, dam der Unkelam (6a) 'der einen Sacke (6) auf der Achse der Zmtralsckraube (fa) Bitzt und. einen Ausschnitt (12) aufweist, in den der Hinkelam (7a) der anderen Backe (?) greift, miimsh die beiden Backen (Ct 7) steh einheit Hch zum Zmcke der mgulterumg der feder oder ihrer Jmtlermg
    um die AQfme der Schraube (β) drehen. 6. ) forrtchtung naoh den Ansprächen IsS mä
    % damroh gekennzeichnet* dass die Baete (7), deren Am in den Ausschnitt (13) greif eine BMttUgung (?&) aufweist» saduröh In de* Ausschnitt (12) ein freier Burchgmg zur SinfUhnmg eines Bettzeugs und zur Ifismg der Hamern entsteht*
    Imr Patmianmlt

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