DEC0000325MA - Zahn-Prothese - Google Patents

Zahn-Prothese

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Publication number
DEC0000325MA
DEC0000325MA DEC0000325MA DE C0000325M A DEC0000325M A DE C0000325MA DE C0000325M A DEC0000325M A DE C0000325MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prosthesis
jaw
dadarch
saeh
gek
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Stuttgart Czech
Walter Stuttgart Czech
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Individual
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Description

PATENTANWÄLTE PROF. DR. H= GÖLLER · DR-ING. W. HÖGER · STUTTGART
I Ausgeiegf:
1951
16,12.1940
Walter «ma Eisxbert G s e ο h$ Stgt
Zalia-Pretlio
gens
ist eis© Sa
die g
"bolisnnton Protässea ©rhobliehe Vorteile auf saw© !sen hate NesÄfösg eignet sieh sowohl für UatepliS.efer-PTOtbeses^ als for Obeffkiefor-ProtiieBOja oad ergibt to. lotstersa Balle ei
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Aa sieh sind gao3ii®afe©ie Zahapsiotliesca
die mit ©iaea
varoe^iea siad^ fer den lief or erfasste Aaeh Iu? fr ssasi
frog©schlag©»; @e feat sich abeg* ia tor Praxis gegeigt s dans bei tea be&aimtes
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kannten gaujaenfssOien tootli@i3©s eine aassergewöhaliela. Elastlisität aaf, was äsa laeliteil hat, dass die Ps>@t!i8oe einem
rask aeuf den Elefezrand ansiibt, Bies hat
aas sas ehalt @ώ versucht, besonders
A 22 034f
IS·IS61049
Erfindtm^sgesaäß bestellt mos. äac 1SqUB darin? dass
othsseateil aus KtinstliaTO and d<er as Kiefer anliegende ProthesenteU aus roeiobbleihendem KautsebÄ besteht and 1OsIdO Seife Xieg©iad iiasig <terbanden sind, Bio ?ert;"iadimg d@r "beiden
weise (!©ra^tg dass eine Hüssigfeeit sar Aaweadang konmt^ die llittel enthält ©der aisöa? es Pommes mectoaißcife© Mittel
S©daim lot eier a^s ueiefeblellsöadeiHi Eaatsoliok l>est©iieiide mit Eaadwülsten i?©rseh.©nf w©lo!b.o ö©a Ei e, Bafeei sind die Esadiralste mit Dralatelnlagea dio on. äassö^en Handxmlst Torgesehen©
Weitere üe^feaale des Brfinfengsgegeaetan&es sind la der ondea Besetaeitsang aa Eaad des» geicbsong erläutert o Irfindöagsgegenstand ist auf der Zeictoaag ia ngsbGispiclen znir Darstellung gebrachte 1 seigt ©ine Braafsiclit auf eise gasmenfi1©ie
?igo 2 ist Gizäo Ansicht Sa Richtung d©s in Fig«. 1 eiage»
ssciclaneteia Pfeiles, teilweise jedoch im Sctoitt& ?ige S stellt oine Seitenaasieht, tsil^eiae ija Schnitt^ ?ig& 4 erläutert Im größeren naßstal» und Schnitt di*3 j:^
soa Spanaes der Breniteiialag^e größerem ifaßstais ein g^eltes e,nd zwar im Schnitt, wä
I 25 054:?
Fig* 6 ein Öxitfcss lesfOtaisgofecispiel Sm Sc&nltfc
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X
der -die ZStoe/tragQxwte Prothese stoil g a&s WmshhBS®,
am Kiof©r anliegende P?ot&«@e at eil aas T?eieb3)lelbczidem
anä der weiolibleiböad© Kaatsjoäak 3 liegen ameiaamdoi1 cad sind ®iteinaad©r iBnlü veffbucaden* Bio Herfeindmig Isazsi bsiöpie eater Zuhiifeaatee ©iaer flüocigfeeit erfDlgeaf isadea die
Jedoch mass <§s eine solch© Hiigsigijeit s^iaa die oia aaflösend©ο Mittel estMilte "JtQ die FIg0 1 aad 2 ©Äemiea lasoea^ sind tie bo idea P^etli@s©B teile S and 3 dayeh eise mit Hü&ehen ? f©r=»
die gmgleiöti ala
GesäB äesi Aci3fiitoiiagsl3säsplei nach PIs · S oiaö. dio l>eiö.sn P3?otlaeoeatö41o 2 aiad S daä,Liröh altölaaiid©^ ^erboaaea^ äass eine ProthosoateiX S ?orGpräag8 6 and der sndera Pr^tlicacnteil 2 Vertiofengen Ψ saftaeist^ in welche die Vcrspxüuge β dsa F^ teils S eingreif on. Bei dam Aoufülaran^sboiapleX nach i?i^B § sind ferner noch die Draht©iBlajen 5 alt IE&öben 4 asgeueadete Aaf dieso Art wird ©ine innige and fest θ Yortdndrmg gsflGcfeeia dea beiden Pr©tliesoiiteil©22 osreiclit*
Das AosfUbrciB^QbelQplel aach 1'1Ig8 6 s©4gt oia© etcos asde^o Aaefuliruag tnBuiQn&s als jetsfc eis Brahtgefleclat 8 angewendet wird, das gwlsclien den "beides PxOtheoe&tollea 2 aaä 3 liegt
A gg 034f
IOo1949
and zur !feesses^sB YGrtoisdöag "beider Seile snd fernem zwe Stabil!·=
ills &2?g1 Äß3führaagsl)Giapi9le lasoes ^QitorMa erkennen„ d&so ä©r aas ?jsiehblsibssdsi3 Esatsefesk bestoJaeade Protlaeseiiteil S nit Sasvxriilston 9 ψοτΰ&ϊί&η ist, welche des Siefsr "beidersoite er«- fas sea e Ϊ21 d©a Has<i\Tfi,lstem 9 liegen Drahte ialages 10 ssd 11 and ©s "bestslit die Eiülsg© 11 swieciasiässigerweise aus I^ederstahl, wäteeaä die Beeiltöinlagen 10 stellenweise ss Sdalingea/anogGbildet
die IfeiaSiteinlage 10 eisen besseren Halt Eine Seconders, sviiec&aäsoigG Aasiiihrong ist
äle ss äiasseren Handwalst 1^ vo3?gessheae Draht einlage 10 ^iolitet ist^ iadeB as den den Tattsra des Kiefers Stellosi der P^otlies® ia
öle Ss'ahtaiolaga fojfgecehozi sind«
In den I?ig^ lff S and 4 ist? als Beispiel eine Sp ^ dio aaa eiaer ait dsi3 I)iaahteißlage
IS "boatohtj die eine Iletter M trägt s doroli äü^en 'Drehung dio Söhracbo IS vsrsc-lisbss aad dadoroh die IteaSiteinlage 10 asg©-
(?l3 inGbt-soadsra aus Mg0 4 an, Grsstien ist, let 'der dos Sisfo:eo loeEaohbaspte !Zeil der Prötlieso mit ©iasr lGSSpar':.ng 15 sar AafnotaG des? VorstelSiaattex1 14 versehöa· lach @i*fc^,gter AacpT-2nc2.g eier I&a^bainlaso 10 r;is?O. die AaoßpQ^GHg 15 SS1IIt Mutter 1 Olson göc-igBstsn Sitt/'ü.boE'feittet, sodase die Selaraab-e eamt liegte
IS„13.1949
Die TOrst©JbosKlöE lasfalirjmgen l&^ß&n erkenaeSj, class sieh die ^ sowolal für gasmenf 1TeIe9 als auch für Uaterkiefer-Protlaeaea lässt β Da^eh die eig-enartige-Aasfiüaafoag der Prothese ndGaig iron AssiöSiiroafriohtaageia ssa Aaopasaes des wclotos wird ein glelefeaässägcr Brsick auf äi©
fieia man, Je Bach lage dor Druckste Ilen
kann« Graoineswärto ist ebenfalls ein Randwulst mit federndeϊ Brakteinlage voifgeselien; daclarefc, wird übt prothese eine stilrkcsre Satigfahigfeeit verliehen and der Sitz selben Eicht εζοϊιγ sllc-in Hzrom Eigeng@r.?ie}it überlasseno

Claims (1)

  1. A 22 034f
    I߫12,1940
    f-C
    Ausgelegt;
    xtnter -iiiwftBTViTittirtftiMTfiriaftfafciiiurwfrtTOff'ttrw^
    1) Sal2spr©tli©a©5 dadurch ge&easseiclaaet,, Sass dar dl© Zätaa tragend© Pi"etli@e@2iteil aaa Kaastterg sad d@r am Kiefer liegoad© Pi?oth©a3ßtG£l bus TOiehbl©£be&ä©m Kastsetiek miä. beid© Soilo aaeiaaad©!1 liegend ixmlg verbandea sind®
    2) Sahaprotfees© sacli Aaspriiöh 1, dadsrcsh gelseiinseiGhaet^ dass die Ibei&ea ProtSieseateile durch ein© Pliisslgköit
    g die ein auflösendes Mittel enthält
    S) ZoimpsOtlaese saeh ÄaBpa?aola 1, dadarch gekeanselohnet, die beiden Prothesenteile darch eiae mit Häkch©a Bralsteialage sit@inssäsi> Verfeasaen stod5 äie gaglelch als
    4) ZatnpTuthBBS aaeh Aaspsaoh I5 <3.ado,T©b. gek©sazeictoet? dasc die "beiden Prstiaesenteils äadsroh siteiaasder In Vcrblxidang stehea, dass der eine Protfe.©s©ateil ?©rsp3roage «ad dey asäes'e Proipfchesejateil Fertlefmigea aufweist, in welche die ¥©rapri1sg® d@a erstgenanatea Prothessateils eingreif ca*
    5) ZahE23fQtli3sa aack Ässprach ls dadmroli gek@BaseiGlaaetg dass siirisohon clea beides Protheoestdilea ©in Dralatgefleciatj, "besr ein Brahtgerceebe iiegts das einesteils, zur besseres Ύβτ>~> "biBäöng "beider Pffotlisccateil© and aadererseite als Stabili sier ans dient«
    15 „IS. 29-49 f-6
    1 oder eisern der 0ntGraaoprüöli©
    dass der aas weichbXelbe&desn mit RascLwülsten versehen
    6) Zahnpr 2 bio Kaatscbak bestehende Pr
    ist, weich© den Kiefer 3
    7) 2a3jap3?3t2ieso Q3ch Assprseii 1 oder einem der Usteraasprüche
    S bis 8S dadsireh gckeiaaseleimet, dass die Handwülste salt Bra&teinlagen vevsciien siada
    0) 2ahnp2?ötlieao isaeh Aaspracb, 1 oä«r eines der 2 bis 7, dadurch gekssazolc&nGt, äais die stelleaweiss aie Sohllngon ausgebildet
    9) Zahnprothese nach Assprueli i üu.qt einem des· Unteransprüoh© 2 bi.3 8, dadurch gekennseiohnots äa^s die in ämsssrea Rand uaZst -worgQBOhQiiB Brsuätcialage aagiehbar ©iageriohtet lot
    SahspTOtiiese saeh Asssps^eh 1 odor einem der 2 bis 93 dadffipoli gofeeauzeiolmet, dass an don den f'a"bezii äes Eisfere "boaaohfearten Stellen äer Prothes© in dieser vorris!itua33Si für die Draht ©lala g© trorgesehen
    11) Zahziprothece aach As^psiieli 1 ©dor eisea der 2 I)i3 10, dadareh gekönnzeiolmet, dass die Spannvorrichtung aus eines1 mit der Draht einlage verbtaadenen Sohraa^e besteht, die eine Matter trägt, durch dorea feetong die Sotoasiae oohoben aad dadarch die Draht einlage angezogen wird«
    Ä 22 '034f
    15,12,1049
    12) Sslinp^Qthsse sseh Aasprach, 1 ode? oIegm der
    3 feie 11, daderch gekennse icbnet s ^®,ss dar den fQ"bem de© Kiefers "benachbarte Teil der Prothese mit, einer Ao,sspaafuag Äfes dss· VorsteUsaattQ? veraehes und nach erfolgter
    21 hallteinlag© die Aassparang samt aas- fee sw ο üt) erkittet wird«,

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