DE99998C - - Google Patents

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DE99998C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J19/00Blacksmiths requisites not otherwise provided for
    • B21J19/02Hearths; Air supply arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι und 2 zeigen eine Schmiedeform von rundem Querschnitt, Fig. 3 und 4 eine solche von länglicher Gestalt in Oberansicht und senkrechtem Schnitt.
Das wesentlich Neue daran ist die eigenartige Anordnung der strahlenförmig nach der Mitte hin (Fig. 1 und 2) oder in Reihen abwechselnd gegen einander geneigten (Fig. 3 und 4), unten weiten (etwa 35 mm), oben engen (etwa g bis 10 mm) Windlöcher b und bx in Verbindung mit dem in der Mitte etwas erhöhten Boden in dem Feuertopf A, welch letzterer drehbar in einem eingemauerten, das Windzuleitungsrohr α tragenden und einen Windraum C rings um A herum, sowie unterhalb A den Aschensammelraum bildenden topfähnlichen Gehäuse B angeordnet ist.
Durch diese Anordnung wird einerseits ein ganz gleichmäfsiges Ausbreiten des Windes im Brennmaterial an allen Stellen desselben, also eine sehr starke und ringsum gleichmäfsige Glut erzielt, somit eine schnelle und reine Schweifshitze erzeugt, andererseits die Bildung einzelner Stichflammen an den Düsenlöchern verhindert.
Da letztere von unten nach oben verengt sind, so kommen die Windströme stark geprefst aus denselben heraus und prallen infolge der Neigung der Löcher zusammen, und zwar hat das eine System, gebildet von den Düsen b, einen anderen Treffpunkt als das von den Düsen bl gebildete zweite System, wodurch ein gleichmäfsiges Erhitzen des. ganzen Brennmaterials innerhalb des Feuertopfes sowohl in seinen oberen, wie in seinen unteren Schichten gewährleistet ist.
Die Luft breitet sich also fein vertheilt gleichmäfsig in dem ganzen Einsatz aus.
Durch die engen oberen Mündungen der Löcher b fällt nur die feinste ausgebrannte Asche, die sogen. Lösche, welche sich unten in dem Raum B sammelt und durch einfaches Fortschieben der zur Seite drehbaren Scheibe c am unteren Ende des Windraumes B herausgeschafft wird, wogegen ein Durchfallen von brauchbarem Brennstoff durch die Oeffnungen b ausgeschlossen ist.
Die Abdichtung am oberen Ende zwischen A und B erfolgt zweckmäfsig durch eingeklemmten Asbest.
Der Behälter B hat angegossene Auflageflächen d, um ihn auf und zwischen zwei im Herde eingemauerten U - Eisen e (oder auch Winkeleisen u. dergl.) zu halten, während er oben, wie in Fig. 2, eingemauert oder mit dem Rande f in eine Herdplatte eingelegt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schmiedeform mit einer Anzahl länglicher von aufsen nach innen verengter, mit der Spitze gegen einander gerichteter Winddüsen im Feuertopf, dadurch gekennzeichnet, dafs die Düsen b und blf obwohl schräg gerichtet, im Wesentlichen von unten nach oben strebend, nicht seitlich liegend verlaufen, und dafs das etwas erhöhte Mittelstück des Feuertopfes A zunächst ein System einer kleineren Anzahl Düsen b enthält, welches den austretenden Wind an einem anderen Punkte zusammenprallen läfst, als die etwas tiefer und mehr nach aufsen am Umfange der Feuerschüssel A befindlichen, ein zweites System bildenden Düsen bx.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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