DE98790C - - Google Patents

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DE98790C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/1003Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material
    • A61C13/1009Anchorage members, e.g. pins or bars; Means or methods for affixing pins to porcelain teeth

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Befestigung der künstlichen Zähne in Kautschuk oder auf Metall (Gold etc.) geschah bisher mittels der Metallstifte, die an der Rück- ^ seite des Zahnes im Zahne eingebrannt waren, um die sich der Kautschuk herumprefste.
Meine Erfindung besteht nun darin, dafs statt dieser Metallstifte an der Rückseite des Zahnes Metallbleche (Metallstäbe genannt) a (Fig. 1) in entsprechender Länge auf hoher Kante stehend in den Zahnstoff eingebrannt werden, aufserdem aber auch durch Kautschuk oder einen anderen Stoff innerhalb des Zahnes befestigt werden können. In diesem letzteren Falle werden die Bleche innerhalb des durch den Zahn geführten Kanals s (Fig. 3), dessen Rückwand durch einen Schlitz in seiner ganzen Länge _ geöffnet ist, mittels einer geeigneten Kittmasse, z. B. Kautschuk, befestigt. Erforderlichen Falles können zwei solcher geschlitzter Kanäle durch den Zahn geführt werden. Durch diesen Schlitz kann der Metallstab hindurchgesteckt und innerhalb des Kanals wieder mittels Kautschuks oder einer anderen geeigneten Masse befestigt werden. Diese Metallstäbe ragen ihrer ganzen Länge nach in genügender Breite aus der Rückenfläche des Zahnes hervor, um den. Zahn im Kautschuk fest zu halten (Fig. 2, α α). Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, dafs der Zahn nahezu in seiner ganzen Länge im Kautschuk fest sitzt, was in allen Fällen in Bezug auf die Brauchbarkeit des Gebisses von sehr grofsem Nutzen ist.
Auch beim Befestigen der Zähne an einer Metallunterlage statt des Kautschuks bietet meine Erfindung einen grofsen Vortheil, weil man bei den mit Stiften versehenen Zähnen eine sogen. Rückenplatte braucht, um die Zähne an die Metallunterlage anzulöthen. Meine Erfindung macht diese Rückenplatte überflüssig, indem die Metallsläbe selbst, flach an den Zahn angedrückt, diese Rückenplatte darstellen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Künstliche Zähne, in deren Rückseite zwecks Befestigung an der Gebifsbasis auf hoher Kante stehende Metallbleche — glatt, gemustert, gezackt oder durchlocht — eingebrannt sind.
  2. 2. An Stelle des Einbrennens der im Anspruch 1 gekennzeichneten Metallbleche im Zahn die Befestigung in der Weise, dafs die Bleche innerhalb eines durch den Zahn geführten Kanals, dessen Rückwand durch einen Schlitz in seiner ganzen Länge geöffnet ist, mittels Kautschuks oder einer geeigneten Kittmasse befestigt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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