DE977513C - Verfahren zur Beseitigung eines Sperreffektes von flaechenhaften Kontaktelektroden an Halbleiterkoerpern aus Germanium oder Silizium - Google Patents
Verfahren zur Beseitigung eines Sperreffektes von flaechenhaften Kontaktelektroden an Halbleiterkoerpern aus Germanium oder SiliziumInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBENAM 3. NOVEMBER 1966
S 26374 VIII
el 21g
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Beseitigung eines Sperreffektes von flächenhaften,
unmittelbar auf Halbleiterkörpern aus Germanium oder Silizium von Flächengleichrichtern oder Kristallverstärkern
aufgebrachten Kontaktelektroden aus Silber, Rhodium, Kupfer oder Aluminium.
Es ist nach der USA.-Patentschrift 2 563 503 bereits ein sperrfreier Kontakt an einem Halbleiterkörper
aus Germanium oder Silizium bekannt, nämlich ein Basiskontakt an einem Transistor, wofür
auf den Halbleiterkörper an der Stromübergangsstelle zunächst eine Schicht aus Rhodium aufgebracht
wurde, an welcher eine sich über die gesamte Kontaktstelle erstreckende Kontaktelektrode
angelötet wurde. Nach der Zeitschrift »Physical Review«, Bd. 79, Nr. 6, 1950, S. 1027 bis 1028,
ist bereits erkannt worden, daß bei derart angebrachten Kontakten Metallatome während des
Lötens in den Halbleiterkörper eindiffundieren, wobei die Konzentration nahe der Oberfläche des
Halbleiters, durch welche sie hindurchdiffundieren, am größten ist. Es ist weiter in dem deutschen
Patent 968 125 vorgeschlagen worden, sperrschichtfreie Kontakte bei Germanium in der Weise herzustellen,
daß ein zwischen 200 und 5000C schmelzendes
Metall oder eine entsprechende Metallegierung im Vakuum auf das Germanium aufgedampft oder
aufgestäubt wird, daß anschließend das Halbleitersystem einer Wärmebehandlung unterworfen wird
und daß schließlich der Kontakt mit dem Germanium in Vakuum oder in einer inerten Atmosphäre
verschmolzen wird. Hierbei sind speziell Legierungen sowie Wismut, Blei oder Indium vorgeschlagen
worden. Infolge des verhältnismäßig
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niedrigen Schmelzpunktes der benutzten Metalle und Legierungen ist eine Wärmebehandlung bei
höheren Temperaturen nicht möglich, ohne daß die genannten Legierungen schmelzen. Beim Schmelzen
bei höheren Temperaturen als 5000 C besteht jedoch der Nachteil, daß die genannten Legierungen tief in
das Germanium einlegieren. Dies ist in vielen Fällen, insbesondere bei Halbleiterkörpern sehr
geringer Dicke, unerwünscht.
Eigene Untersuchungen über das Verhalten der Halbleiterstoffe Germanium und Silizium ergaben,
daß die Neigung zur Sperrschichtbildung groß ist. Diese Stoffe bilden sogar dann Sperrschichten,
wenn man sie mit sich selbst zum Kontakt bringt. Auch das Aufbringen von metallischen Kontaktschichten
auf extrem gereinigte und ausgeglühte Halbleiteroberflächen ergab stets Sperrschichten.
Selbst bei den als Kontaktmaterial benutzten Stoffen Silber und Rhodium ergaben sich solche Sperrschichten.
Bei dem Verfahren der eingangs erwähnten Art wird erfindungsgemäß der mit einer Kontaktelektrode
versehene Halbleiterkörper entweder nach Legierungsbildung ohne weitere Legierungsbildung
oder ohne Legierungsbildung in einer inerten Atmosphäre oder im Hochvakuum auf mindestens 4500 C
so lange erhitzt, bis die Kontaktelektrode sperrfrei wird.
Es ist dabei zu beachten, daß eine Temperung bei niedrigen Temperaturen in manchen Fällen zunächst
eine Erhöhung der Sperrwirkung ergibt. Für Silber ist eine Temperatur von 4500C erforderlich,
um einen sperrfreien Kontakt zu erhalten. Wenn als Halbleiter Silizium verwendet wird, muß eine
höhere Temperatur gewählt werden, die vorteilhaft über 8oo° C liegt. Die Zeitdauer der Temperung
richtet sich nach der Temperatur. Im allgemeinen ergeben sich Temperungszeiten von einigen Minuten
bis zu einer halben Stunde. Vor Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist es gleichgültig,
auf welche Weise der Metallkontakt unmittelbar auf dem Halbleiterkörper angebracht wurde. So
kann das Metall durch Aufdampfen, durch ein elektrolytisches Verfahren, durch Schweißen oder
Spritzen auf den Halbleiterkörper aufgebracht werden, sofern dabei eine schädliche Verunreinigung
des Halbleitermaterials vermieden wird.
Es ist möglich, wie durch die schweizerische
Patentschrift 223 414 grundsätzlich für Gegenelektroden
bekannt ist, sowohl die sperrfreie als auch die sperrende Elektrode zu unterteilen oder
hierfür verschiedene nicht unmittelbar miteinander zusammenhängende Kontaktflächen aufzubringen.
Diese verschiedenen Elektroden oder Teilelektroden können parallel geschaltet sein, sie können aber
auch an bestimmte gewünschte Potentiale gelegt werden. Die Aufteilung der sperrenden und nichtsperrenden
Elektroden kann durch entsprechende Schnitte nachträglich erfolgen, nachdem die Elektrodenschicht
zunächst als Ganzes aufgebracht wurde.
Soweit es die Herstellungsbedingungen zulassen, können die Schichten des Gleichrichters oder des
Kristallverstärkersystems recht dünn gewählt werden.
Ist nach dem Verfahren gemäß der Erfindung der eine von den beiden benötigten flächenhaften
Kontakten mit dem Halbleiterkörper sperrschichtfrei gemacht worden, so kann der zweite Kontakt
unter Bedingungen aufgebracht werden, die eine Sperrschicht ergeben. Die Verbesserung dieser
Sperrschicht kann durch eine weitere Temperaturbehandlung erfolgen, bei welcher ein Optimum an
Sperrwirkung erzielt wird. Diese Temperungsbehandlung erfolgt bei einer niedrigeren Temperatur
als die ersterwähnte Behandlung, durch welche eine etwa vorhandene Sperrschicht beseitigt wird.
Durch diese zweite Temperaturbehandlung wird, da sie bei niedrigerer Temperatur erfolgt, die Sperrfreiheit
der zuerst hergestellten Kontaktfläche nicht beeinträchtigt.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Beseitigung eines Sperreffektes von flächenhaften, unmittelbar auf Halbleiterkörpern aus Germanium oder Silizium von Flächengleichrichtern oder Kristallverstärkern aufgebrachten Kontaktelektroden aus Silber, Rhodium, Kupfer oder Aluminium, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer solchen Elektrode versehene Halbleiterkörper entweder nach Legierungsbildung ohne weitere Legierungsbildung oder ohne Legierungsbildung in einer inerten Atmosphäre oder im Hochvakuum auf mindestens 4500 C so lange erhitzt wird, bis die Kontaktelektrode sperrfrei wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Siliziumhalbleiterkörper und einer Kontaktelektrode aus Silber auf mindestens 8oo° C über einige Minuten bis zu einer halben Stunde erhitzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Herstellen der sperrfreien Kontaktelektrode auf eine andere Fläche des Halbleiterkörpers eine Kontaktelektrode aus sperrschichtbildendem Material aufgebracht wird und daß dann zur Erzielung einer optimalen Sperrwirkung auf eine Temperatur unterhalb der der ersten Temperung erhitzt wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die sperrfreie als auch die sperrende flächenhafte Kontaktelektrode unterteilt werden.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 814487; USA.-Patentschrift Nr. 2 563 503; schweizerische Patentschrift Nr. 223 414; niederländische Patentschrift Nr. 46218;Shockley, »Electrons and Holes...« 1950, xzo S. 14;Phys. Rev., Bd. 79, S. 1027 bis 1029; Bd. 80, S. 467 bis 468.In Betracht gezogene ältere Patente: t25Deutsche Patente Nr. 968 125, 971 697.© 609 715/11 10.
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