DE977319C - Hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Hoehenlage des Rahmens von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Hoehenlage des Rahmens von KraftfahrzeugenInfo
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- DE977319C DE977319C DEP24678D DEP0024678D DE977319C DE 977319 C DE977319 C DE 977319C DE P24678 D DEP24678 D DE P24678D DE P0024678 D DEP0024678 D DE P0024678D DE 977319 C DE977319 C DE 977319C
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Höhenlage des
Rahmens von Kraftfahrzeugen, mit je einem am Rahmen befestigten, einen Kolben zum verstellbaren
Abstützen der Radfedermittel enthaltenden Hydraulikzylinder für jedes Rad, wobei die Zu-
bzw. Ableitung der Druckflüssigkeit für den Hydraulikzylinder von einem Verteiler gesteuert ist,
dessen Ventilkörper mit der Radaufhängung federnd in Triebverbindung stehen und dem eine
hydraulische Verzögerungseinrichtung zugeordnet ist, welche die raschen Bewegungen der Radaufhängung
nicht bis zum Verteiler gelangen läßt, wohl aber solche, welche aus einer längeren Veränderung
der Radbelastung entstehen.
Für die Straßenlage von Fahrzeugen ist es angebracht, daß sich dieselben möglichst nahe am
Boden befinden und dabei in bezug auf diesen einen genügenden Abstand einhalten. Ferner ist es für
eine Verbesserung der Annehmlichkeit der Abfederung zweckmäßig, Federn mit großer Durchbiegung
anzuwenden. Die Verminderung des Totgewichtes des Fahrzeuges steigert nun das Verhältnis
zwischen dem Gewicht des leeren und des
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beladenen Fahrzeuges, wodurch wieder die Veränderung der Durchbiegung der Abfederung gesteigert
wird.
Bei den üblichen Abfederungen ist man daher genötigt, einen Mittelweg einzuschlagen, damit da;
leere Fahrzeug nicht zu hoch und das beladene Fahrzeug nicht zu tief liegt, was, abgesehen von
den Nachteilen für die Straßenlage oder die Vermeidung von Bodenhindernissen, auch in ästhetischer
Hinsicht unerwünscht wäre.
Ferner hat das Fahrzeug in den Kurven das Bestreben, sich nach der Außenseite hin zu neigen,
wodurch den Fahrgästen ein Gefühl der Unsicherheit gegeben wird.
Zur Vermeidung aller dieser vorerwähnten Nachteile ist es erforderlich, eine Selbstkorrektur der Trimmlage des Fahrzeuges, d. h. eine Selbstkorrektur der Änderungen in der Fahrzeughöhe, über dem Boden zu erreichen.
Bei der zu diesem Zweck bekannten Vorrichtung der eingangs umrissenen Art stützen sich die Federn gegen das Fahrgestell durch eine Flüssigkeit in einem Zylinder, dessen Kolben den eigentlichen Stützkörper der Feder bildet. Der Zylinder steht durch eine Rohrleitung mit einer Vorrichtung zur Korrektur der Trimmlage in Verbindung. Bei geschlossener Rohrleitung steht der Stützpunkt der Feder fest, genau wie bei einer üblichen Abfederung. Wird durch eine Laständerung die Höhe des Fahrzeugrahmens über der Radachse geändert, so wird diese Änderung der Höhenlage auf die Trimmkorrekturvorrichtung übertragen, die dann durch einen mittels Ventilschiebern arbeitenden Verteiler den Zylinder entweder mit einer Druckflüssigkeitsleitung oder mit einem Auslaß· verbindet, bis die Höhe des Fahrzeugrahmens wieder den ursprünglichen Wert erreicht. Sobald dieser Wert wieder eingestellt ist, wird die entsprechende Leitung wieder geschlossen.
Zur Vermeidung aller dieser vorerwähnten Nachteile ist es erforderlich, eine Selbstkorrektur der Trimmlage des Fahrzeuges, d. h. eine Selbstkorrektur der Änderungen in der Fahrzeughöhe, über dem Boden zu erreichen.
Bei der zu diesem Zweck bekannten Vorrichtung der eingangs umrissenen Art stützen sich die Federn gegen das Fahrgestell durch eine Flüssigkeit in einem Zylinder, dessen Kolben den eigentlichen Stützkörper der Feder bildet. Der Zylinder steht durch eine Rohrleitung mit einer Vorrichtung zur Korrektur der Trimmlage in Verbindung. Bei geschlossener Rohrleitung steht der Stützpunkt der Feder fest, genau wie bei einer üblichen Abfederung. Wird durch eine Laständerung die Höhe des Fahrzeugrahmens über der Radachse geändert, so wird diese Änderung der Höhenlage auf die Trimmkorrekturvorrichtung übertragen, die dann durch einen mittels Ventilschiebern arbeitenden Verteiler den Zylinder entweder mit einer Druckflüssigkeitsleitung oder mit einem Auslaß· verbindet, bis die Höhe des Fahrzeugrahmens wieder den ursprünglichen Wert erreicht. Sobald dieser Wert wieder eingestellt ist, wird die entsprechende Leitung wieder geschlossen.
Um das Eingreifen der Korrekturvorrichtung bei jeder normalen Schwingbewegung der Räder zu
vermeiden, sind Federn vor die Ventilschieber-Korrekturvorrichtung geschaltet, und für die Bewegungen
des Verteilers ist eine Dämpfungseinrichtung vorgesehen. Bei raschen Bewegungen eines
Rades greift daher der Verteiler nicht ein. Er arbeitet nur bei einer genügend lange andauernden
Änderung der mittleren Radlage.
Die bekannte Einrichtung ist in verschiedener Hinsicht nachteilig. So ist bei ihr das Vorhandensein
von unter Druck stehender Flüssigkeit zum Einspeisen in den Zylinder davon abhängig, daß
das Rad relativ zum Fahrzeug auf- und niederschwingt, da die Pumpe zur Lieferung von Druckflüssigkeit
nur durch solche Schwingungen betätigt wird. Dieser Mangel kann beseitigt werden, indem
man eine von der Radaufhängung unabhängige Pumpe vorsieht.
Weitere Mängel der bekannten Einrichtung liegen in ihrer baulichen Aufwendigkeit und der durch
die Anordnung von Ventilschiebern wenig betriebssicheren und im Dauerbetrieb zum Verschleiß und
damit zu Undichtigkeit neigenden Ausbildung.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Regeleinrichtung zu schaffen, welche diese Mängel
nicht aufweist. Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß bei einer Einrichtung der eingangs definierten Art
das Ein- und Ausströmen des Hydraulikmittels steuernde Nadelventile über einen einerseits an
einem Radstützhebel befestigten und andererseits mit einem federnd ausgebildeten bzw. angeordneten
Hebel verbundenen Lenker von den Schwingungen des Fahrzeugrades betätigt werden, wobei der
Hebel mit einem zylindrischen Zapfen verbunden ist, der an einer Stelle bis zum Durchmesser ausgespart
ist und einen Nocken bildet, der auf Schulteransätze der Nadelventile wirkt.
Eine zweite Lösungsform verzichtet auf die Anordnung einer Feder zwischen Radaufhängung und
Ventilkörper. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß als Verteiler zwei Elektroventile in Form jeweils
einer auf ein Messingrohr gewickelten Spule vorgesehen sind, die sich bei Schluß eines durch einen
Lenker entsprechend den Ausschlägen des jeweiligen Fahrzeugrades betätigten Mittelstellungskontaktes
mit einem Kontakt erregen lassen und dabei jeweils mittels eines von einem Spulenkern mit
Spiel betätigten Stiftes Nadelventile steuern, welche die Druckflüssigkeit in den bzw. aus dem Hydraulikzylinder
ein- bzw. ausströmen lassen.
Nachfolgend sind an Hand der Zeichnungen Beispiele der beiden Ausführungsformen der Erfindung
beschrieben.
Fig. ι ist ein schematisches Schaubild der Vorrichtung
zum selbsttätigen Einstellen der Höhe über dem Boden im Fall einer Abfederung mit
Torsionsstab;
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der gleichen Vorrichtung bei einer pneumatischen Abfederung;
. Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen einem Rad und der Trimmkorrekturvorrichtung
;
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch die Steuerung der Trimmkorrekturvorrichtung;
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt gemäß der Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. ι ist das Rad 1 am Ende eines Armes 2
gelagert, der an einem Ende eines Torsionsstabes 3 befestigt ist. Am anderen Ende dieses Stabes ist ein
Stützhebel 4 vorgesehen, der sich gegen einen Kolben 5 legt, der in einem am Fahrzeugrahmen befestigten
Zylinder 6 gleitet. Die Rohrleitung 7 verbindet den Zylinder 6 mit der Trimmkorrekturvorrichtung.
Bei geschlossener und mit Flüssigkeit gefüllter Rohrleitung 7 stützt sich der Hebel 4 durch
den Kolben 5 und die Flüssigkeit gegen den Fahrzeugrahmen.
Es kann bei jeder Belastung des Rades die Flüsigkeitsmenge
im Zylinder 6 derart verändert werden, daß das Rad gegenüber dem Fahrzeugrahmen eine konstante Lage einnimmt.
In der Zeichnung ist eine Abfederung mit Torsionsstab dargestellt. Selbstverständlich kann man
i Ii
aber auch mit Abfederungen sonstiger Art zum gleichen
Ergebnis gelangen. Hierzu muß es nur möglich sein, den Stützpunkt der Federn auf dem
Fahrzeugrahmen zu ändern.
Fig. 2 zeigt ein Anwendungsbeispiel bei einer pneumatischen Abfederung. In diesem Fäll wird die
Länge der hydraulischen Übertragung verändert.
Ist das Rad ι auf dem bei 8 am Fahrzeugrahmen angelenkten Hebel 2 gelagert und besteht die Abfederung
aus einem am Fahrzeugrahmen befestigten Zylinder g, in dem sich ein durch einen Lenker 11
mit dem Hebel 2 verbundener Kolben io verschiebt, wobei der Zylinder ein verdichtetes Gas und beispielsweise
öl enthält, so kann die Lage des Rades *5 gegenüber dem Fahrzeugrahmen durch Änderung
der ölmenge verändert werden, die sich zwischen dem Kolben und dem verdichteten Gas befindet.
Die Steuerung der Trimmkorrekturvorrichtung
oder des Verteilers 13 ist in Fig. 3 dargestellt. Der
Arm 2 des Rades 1 ist mit dem Hebel 12 des am Fahrzeugrahmen festsitzenden Verteilers 13 durch
einen Lenker 14 verbunden. Der Verteiler steht durch die Rohrleitung 15 mit der Pumpe P und
durch die Rohrleitung 16 mit dem Speisebehälter R in Verbindung. Eine weitere Rohrleitung 7 stellt
die Verbindung mit dem Zylinder 6 (Fig. 1) bzw. mit dem Zylinder 9 (Fig. 2) her.
Fig. 4 und 5 zeigen schematisch die Einzelanordnung des Verteilers. Dieser besteht aus einem
Körper 13, in dem zwei Nadel-Ventilkörper 17 und 18 gleitend geführt sind, die von Federn 19 und
20 derart beeinflußt werden, daß sie die öffnungen der Rohrleitungen 15 und 16 schließen.
Durch das Verschwenken des zylindrischen Zapfens 21 wird das eine oder das andere der Ventile
17 und 18 von seinem Sitz abgehoben. Zu diesem Zweck ist der Zapfen 21 auf einer Seite bis zum
Durchmesser ausgeschnitten, wodurch ein Nocken entsteht, der auf geeignete Schulteransätze 17 a und
18 α der Ventile einwirkt.
Zwischen den Schulteransätzen der Ventile und dem Boden der Ausnehmung des Zapfens ist ein
derartiger Spielraum e frei gelassen, daß das öffnen des einen oder des anderen Ventils erst nach einer
Bewegung des Rades, beispielsweise von 2 cm, stattfinden kann.
Am Zapfen 21 sitzt ein innerer Hebel 22, der auf einen Kolben 23 einwirkt. Letzterer gleitet in
einem Zylinder, dessen unteres Ende mit dem Innenraum der Korrekturvorrichtung in Verbindung
steht, dessen oberes Ende aber mit dem Innenraum des Körpers nur durch einen Kanal 24 verbunden
werden kann, dessen Durchlaßquerschnitt durch ein Stiftventil 25 eingestellt werden kann.
Der Zweck des Kolbens besteht darin, die Schwenkbewegung des Zapfens 21 zu bremsen, was dadurch
möglich gemacht wird, daß der Zapfen 21 federnd vom Hebel 12 betätigt wird. Hierzu ist der Hebel 12
elastisch gestaltet und besteht beispielsweise aus Federblättern, die seine Durchbiegung zulassen.
Mit dieser Anordnung kann das folgende Ergebnis erzielt werden: Bewegt sich der Hebel 12 langsam,
z. B. während des Beladens des Fahrzeuges, so verschiebt sich der als Dämpfungsglied wirkende
Kolben 23 ebenfalls, und eines der Ventile wird geöffnet. Erfolgt aber die lotrechte Bewegung des
Rades rasch beiderseits der Gleichgewichtslage, so ist die Zeit zur Verschiebung des Kolbens zwischen
zwei Schwingungen zu kurz, und die Ventile bleiben geschlossen.
■ Während der Fahrt auf der Straße schwingen die Räder beständig um eine gewisse mittlere Lage.
Bleibt diese mittlere Lage konstant, so greift die Korrekturvorrichtung nicht ein, wohl aber, wenn
diese mittlere Lage sich während einer gewissen Zeit verändert.
Bei normaler Fahrt kann diese Änderung z. B. dann eintreten, wenn die Steigung der Straße sich
verändert, wodurch ein Teil der Last von einer Wagenachse auf die andere übertragen wird. Sie
kann auch dann erfolgen, wenn das Fahrzeug aus einer in der Querrichtung flachen Straße in eine
gewölbte Straße übergeht, oder in einer Kurve, wobei die Fliehkraft die Querverteilung der Lasten
verändert.
Im beschriebenen Falle ist die Steuerung der Vorrichtung durch einen federnden Hebel bewirkt,
man kann aber zum gleichen Ergebnis auch durch andere Mittel gelangen. Der Hebel 12 kann starr
sein, wogegen der Lenker 14 federnd ausgebildet ist (Teleskopstäbe mit eingeschalteten Federn). Der
Hebel 12 kann starr und auf dem Zapfen 21 durch einen Gummiring befestigt sein, der auf Torsion
beansprucht wird. Der Zapfen kann auch durch eine Spiralfeder betätigt werden. Schließlich kann der
Federkörper statt außen auch im Körper selbst angeordnet sein.
Das Dämpfungsglied ist durch einen Kolben 23 dargestellt, der in einer Bohrung gleitet. Es ist dies
die theoretisch einfachste Lösung der Aufgabe. Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann
man jedoch auch andere Anordnungen zum Dämpfen anwenden.
Eine elektrische Vorrichtung zur Trimmkorrektur ist schematisch in Fig. 6 dargestellt. Sie besteht
für jedes Rad aus zwei gleichen Elektroventilen 26 und 27 mit einem gemeinsamen Rohr 7, das mit
dem Zylinder 6 (Fig. 1) oder dem Zylinder 9 (Fig. 2) verbunden ist, wogegen die zweite öffnung
des Ventils 26 durch die. Leitung 15 mit der Pumpe und die zweite öffnung des Ventils 27 durch die
Leitung 16 mit dem Speisebehälter verbunden ist (die Leitungen 7, 15 und 16 sind ebenfalls in Fig. 3
dargestellt). Die Bewegungen des Rades gegenüber dem Fahrzeugrahmen bewirken entsprechende Bewegungen
des Kontakthebels 28 eines am Fahrzeugrahmen befestigten Schalters.
Senkt sich der Fahrzeugrahmen, so legt sich der Kontakthebel gegen den Knopf 29, und der Strom
erregt das Ventil 26, das den Einlaß der Flüssigkeit steuert. Hebt sich der Rahmen, so geht der Strom
durch den Kontaktknopf 30 und erregt das Ventil 27, wodurch die Flüssigkeit ausgelassen wird.
Die Elektroventile 26 und 27 bestehen aus einem Hohlkörper, in den eine auf ein Messingrohr 32
gewickelte Spule 31 eingeschlossen ist. Ein loser
Kern 33 gleitet mit einem geringen Spielraum im Messingrohr 32. In diesem Kern ist ein Messing-Stift
34 axial gleitend gelagert, der am oberen Ende mit einem ebenfalls aus Messing bestehenden Kopf
35 und am unteren Ende mit einem auch aus nichtmagnetischem Metall bestehenden Teller 36 versehen
ist. Dieser Teller trägt einen Kegel 37, der die öffnung der Leitung 15 (oder 16) verschließt.
Der Kegel 37 wird durch die auf den Teller 36 einwirkende Feder 38 und auch durch die auf den
Kern 33 und den Teller 36 einwirkende Feder 29 gegen seinen Sitz gedrückt.
Solange kein Strom durch die Spulefließt, befinden
sich die beiden Teile 33 und 36 miteinander in Berührung. Zwischen dem Kern 33 und dem Boden
26 a des Hohlkörpers ist ein Spalt vorgesehen, der etwas größer ist als der Abstand e zwischen dem
Kopf 35 des Stiftes 34 und dem Boden des diesen Kopf aufnehmenden Hohlraumes des Kernes 33.
ao Der Unterschied muß gleich dem Hub des Ventils sein.
Die Arbeitsweise der elektrischen Trimmkorrekturvorrichtung ist folgende: Befindet sich das Fahrzeug
in der' Ruhelage und nimmt das Rad gegenüber dem Fahrzeugrahmen nicht die vorgesehene
Lage ein, so geht der Strom der Batterie 40 durch den einen oder anderen Kontaktknopf 29 oder 30
(je nachdem das Fahrzeug zu tief oder zu hoch liegt). Der elektrische Strom erregt die Magnet-
· spule, der Kern 33 verschiebt sich zunächst allein und drückt dabei die Feder 39 zusammen. Beim
Hubende stößt er gegen den Kopf 35 des Stiftes 34 und nimmt diesen mit. Dadurch wird der Kegel von
seinem Sitz angehoben, und die Leitung 15 (oder 16) wird mit der Leitung 7 verbunden. Es
ergibt sich daraus eine Änderung der Höhenlage des Fahrzeuges.
Sobald die gewünschte Höhe erreicht ist, wird durch den Hebel 28 des Schalters der Strom abgeschaltet.
Um ein Schwingen um die mittlere Lage des Schalters zu vermeiden, ist eine neutrale Zone
vorgesehen, in welcher das Einschalten des Stromes weder mit dem Knopf 29 noch mit dem Knopf 30
stattfinden kann.
Wenn das Rad sich während der Fahrt ebenfalls beiderseits der mittleren Lage bewegt, erhält jedes
Elektroventil 26 und 27 Stromstöße von einer gewissen Frequenz, wobei die Kontaktzeiten und
deren Abstände untereinander gleich sind. Ändert sich aber die mittlere Lage, dann ergeben sich daraus
ungleiche Zeiten. Bei jedem Schließen des Stromkreises wird der Kern 33 in Richtung des
Bodens verschoben, jedoch muß er dabei den Widerstand der Feder 29 sowie den Widerstand der
Flüssigkeit überwinden, die sich im Spalt befindet und die nur durch den Spalt zwischen den Teilen 33
und 32 bzw. 33 und 34 oder durch einen zu diesem Zweck vorgesehenen Kanal (der gegebenenfalls einstellbar
sein kann) entweichen kann. Die Bewegung des Kernes wird somit gebremst, und wenn die Zeit
der Erregung zu kurz ist oder wenn die Erregungszeit kürzer ist als die Nichterregungszeit, so steht
dem Kern nicht die zum Durchlaufen des ganzen Hubes notwendige Zeit zur Verfügung und er bleibt
in einer Gleichgewichtslage stehen, die sich zwisehen der Ruhelage und der Öffnungslage befindet.
Das auf elektrischem Wege erzielte Ergebnis ist somit genau gleich dem mit der Vorrichtung gemäß
den Fig. 4 und S auf mechanischem Wege erzielten Ergebnis.
In der vorstehenden Beschreibung ist angegeben, daß alle Räder derart mit einer Trimmkorrekturvorrichtung
versehen sind, daß die auf einem Fahrzeug angebrachte Gesamtanordnung das Bestreben
hat, den Fahrzeugrahmen parallel zu einer Ebene zu halten, die durch die Berührungspunkte
der Räder mit dem Boden geht, und zwar mit einem gleichbleibenden Abstand. Praktisch befinden sich
nun die vier Räder eines Fahrzeuges niemals in einer Ebene. Es wäre somit stets ein Rad vorhanden,
das die genaue Trimmkorrektur nicht bewirken könnte, und dadurch würden verschiedene
Nachteile entstehen. Um diesem Übelstand abzuhelfen, genügt es, als Bezugsebene diejenige anzunehmen,
die durch den Berührungspunkt der beiden Räder einer Achse und durch den Mittelpunkt
der Verbindungslinie der Berührungspunkte der Räder der anderen Achse geht.
Zu diesem Zweck kann man z. B. eine Korrekturvorrichtung an den beiden Enden der Vorderachse
vorsehen und die beiden Korrekturvorrichtungen der Hinterräder dadurch steuern, daß man den
Lenker 14 (Fig. 3 und 6) mit dem Mittelpunkt der Hinterradachse verbindet. Handelt es sich um getrennt
abgefederte Räder, so kann man leicht ein Gestänge vorsehen, das zum gleichen Ergebnis
führt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Höhenlage des Rahmens von Kraftfahrzeugen, mit je einem am Rahmen befestigten, einen Kolben zum verstellbaren Abstützen der Radfedermittel enthaltenden Hydraulikzylinder für jedes Rad, wobei die Zu- bzw. Ableitung der Druckflüssigkeit für den Hydraulikzylinder von einem Verteiler gesteuert ist, dessen Ventilkörper mit der Radaufhängung federnd in Triebverbindung stehen und dem eine hydraulische Verzögerungseinrichtung zugeordnet ist, welche die raschen Bewegungen der Radaufhängung nicht bis zum Verteiler gelangen läßt, wohl aber solche, welche aus einer längeren Veränderung der Radbelastung entstehen, dadurch gekenn2eichnet, daß das Ein- und Ausströmen des Hydraulikmittels steuernde Nadelventile (17, 18) über einen einerseits an einem Radstützhebel (2) befestigten und andererseits mit einem federnd ausgebildeten bzw. angeordneten Hebel (12) verbundenen Lenker (14) von den Schwingungen des Fahrzeugrades betätigt werden, wobei der Hebel (12) mit einem zylindrischen Zapfen (21) verbunden ist, der an einer Stelle bis zum Durchmesser ausgespart ist und einen Nockenbildet, der auf Schulteransätze {17 a, 18 α) der Nadelventile (17, 18) wirkt.
- 2. Hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Höhenlage des Rahmens von Kraftfahrzeugen, mit je einem am Rahmen befestigten, einen Kolben zum verstellbaren Abstützen der Radfedermittel enthaltenden Hydraulikzylinder für jedes Rad, wobei die Zu- bzw. Ableitung der Druckflüssigkeit für den Hydraulikzylinder von einem Verteiler gesteuert ist, dessen Ventilkörper in Abhängigkeit von der Lage der Radaufhängung verlagerbar ist und dem eine hydraulische Verzögerungseinrichtung zugeordnet ist, welche die raschen Bewegungen der Radaufhängung ohne Wirkung auf den Ventilkörper bleiben und nur solche wirksam werden läßt, welche aus einer längeren Veränderung der Radbelastung entstehen, dadurch gekennzeichnet, daß als Verteiler zwei Elektroventile (26,27) in Form jeweils einer auf ein Messingrohr (32) gewickelten Spule (31) vorgesehen sind, die sich bei Schluß eines durch einen Lenker (14) entsprechend den Ausschlägen des jeweiligen Fahrzeugrades betätigten Mittelstellungskontaktes (28) mit einem Kontakt (29 oder 30) erregen lassen und dabei jeweils mittels eines von einem Spulenkern (33) mit Spiel (e) betätigten Stiftes (34) Nadelventile (37) steuern, welche die Druckflüssigkeit in den bzw. aus dem Hydraulikzylinder (6 oder 9) ein- bzw. ausströmen lassen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 612982, 628359; französische Patentschriften Nr. 433 179,
544838,839343;britische Patentschriften Nr. 445589, 515969; USA.-Patentschriften Nr. 1990 517, 2241826.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 509 715/11 11.65
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR977319X | 1946-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE977319C true DE977319C (de) | 1965-12-02 |
Family
ID=9519612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP24678D Expired DE977319C (de) | 1946-06-05 | 1948-12-14 | Hydraulische Regeleinrichtung zum Konstanthalten der Hoehenlage des Rahmens von Kraftfahrzeugen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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