DE97540C - - Google Patents

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DE97540C
DE97540C DENDAT97540D DE97540DA DE97540C DE 97540 C DE97540 C DE 97540C DE NDAT97540 D DENDAT97540 D DE NDAT97540D DE 97540D A DE97540D A DE 97540DA DE 97540 C DE97540 C DE 97540C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2217/00Coatings on glass
    • C03C2217/70Properties of coatings
    • C03C2217/72Decorative coatings

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

,KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits durch die deutsche Patentschrift Nr. 13676 bekannt geworden, Schmucksteine verschiedener Art dadurch auf einander zu befestigen, dafs man zwischen die beiden Steine ein Metallpulver bringt und das Ganze einem elektrolytischen Procefs aussetzt. Hierbei müssen die beiden Steine, zur Erzielung des erforderlichen Zusammenhanges, schwalbenschwanzartig in einander geschoben werden.
Dem gegenüber bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung von gröfseren Platten aus Glas oder einem ähnlichen Material durch Vereinigung von einzelnen Glastafeln auf elektrolytischem Wege, wobei die Ineinanderfügung durch Schwalbenschwänze oder dergl. nicht erforderlich ist.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und die zur Ausführung desselben nöthigen Mittel zum Verbinden von Platten, Ziegeln, Scheiben aus Glas oder anderem Material zu Gruppen zwecks Herstellung von Fenstern und Bedeckungen von Oeffnungen, durch welche Licht in einen Raum eindringen soll. In der nachfolgenden Beschreibung und beiliegenden Zeichnung ist nur auf die Anwendung der Erfindung bei prismatisch geformten Fenstergläsern Rücksicht genommen.
Die prismatischen Gläser bestehen gewöhnlich aus Glaskörpern, welche auf der einen Seite mehr oder weniger glatt, auf der anderen Seite aber mit nach einwärts oder abwärts gerichteten Rippen oder dergi. versehen sind. Die Oberflächen dieser Rippen sind so gebildet, dafs die an der flachen oder glatten Seite einfallenden Lichtstrahlen gebrochen oder feflectirt werden, je nach der Oberflächengestaltung der genannten Rippen. Mit Bezug auf die in der Zeichnung dargestellte besondere Art von Platten wird bemerkt, dafs dieselben aus einem Glaskörper bestehen, welcher eine glatte Aufsenfläche und nach innen gerichtete lichtbrechende Rippen besitzt, deren eine Fläche beinahe rechtwinklig zur Oberfläche der Platte steht und deren andere schräg gegen diese gerichtet ist. Bei der vorliegenden Form der Anordnung erstrecken sich die Rippen einer jeden Platte nach dem Ende derselben in jeder Richtung, ausgenommen an der äufseren Kante oder an den Kanten, welche bei einer eingesetzten Platte der ganzen Länge nach freiliegen oder einen Theil der äufseren Kante des zusammengesetzten Glaskörpers bilden. Hier kann eine vorspringende Tragleiste oder Einfassung vorgesehen sein. In diesem Falle sind verschiedene wichtige Punkte zu beachten und besonders der folgende: die einzelnen Glasabtheilungen sind fest mit einander zu verbinden und sicher in ihrer Lage zu halten; dies mufs so geschehen, dafs möglichst viel Licht durchgelassen wird, oder mit anderen Worten, die Verbindungsrippen oder sonstigen Vorrichtungen, welche die einzelnen Glastheile mit einander verbinden, müssen so dünn als möglich sein. Die prismatischen Rippen oder hervorstehenden Theile dagegen müssen den gröfstmöglichen Theil der inneren Fläche der Glasplatte bedecken, da diese Rippen dazu dienen, das Licht zu zertheilen; irgend eine Lücke zwischen diesen Rippen-, wie die z; B. infolge der vorstehenden Kanten, welche den prismatischen Theil umgeben, wird natür-
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lieh vorhanden sein und am Rande oder in der Fläche selbst einen Streifen bilden, welcher das Licht nicht vertheilt. Die Verbin^· dung müfs eine derartige sein, dafs der aus den Glasplatten zusammengesetzte fertige Glaskörper wasserdicht ist und der Einwirkung der atmosphärischen Luft widersteht. Wenn ferner der vollständige Glaskörper eine gröfsere Ausdehnung besitzt, und besonders wenn er geneigt oder horizontal liegt, oder wenn die Platten ein grofses Gewicht besitzen, wie es z. B. bei Oberlichtfenstern der Fall ist, so ist es nöthig, die einzelnen Abtheilungen oder den vollständigen Glaskörper in der Mitte zu unterstützen; auch hierfür sind Vorkehrungen getroffen.. Es ist sodann von Wichtigkeit, den Rippen eine derartige Anordnung zu geben, dafs sie leicht gereinigt werden können und so wenig wie möglich Ecken oder dergl. bilden, welche ein Reinigen erschweren; mit anderen Worten, es ist wünschenswerth, jede Rippe wenn irgend möglich quer durch die ganze Breite der Platte oder des vollständigen Glaskörpers hindurchzuführen.
Diese und noch viele andere Vortheile werden durch die vorliegende Anordnung erreicht, besonders wenn dieselbe für solche prismatische Fenster oder Oberlichtplatten Verwendung findet, wie sie auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind.
Auf dieser zeigt:
Fig. ι eine Ansicht einer Reihe von Fensterscheiben, welche sich bereits in einem Rahmen fertig zum Gebrauch befinden,
Fig. 2 einen Querschnitt in Linie 2-2 der
Fi8· '» '
Fig. 3 einen ähnlichen Querschnitt nach Behandlung des Glases im elektrolytischen Bade,
Fig. 4 einen Verbindungsstreifen, welcher zwischen die einzelnen Glasabtheile eingesetzt wird,
Fig. 5 verschiedene Arten von Prismenplatten, deren Ränder so liegen, dafs aus verschiedenen derartigen Platten ein vollständiger Glaskörper hergestellt werden kann, der eine Oberfläche aus gleichgestalteten Rippen besitzt, wobei der vorspringende Rand ganz oder nur zum Theil herumläuft,
Fig. 6 die Ansicht eines Oberlichtfensters oder einer Reihe von Oberlichtplatten mit einem kräftigen Streifen zwischen den Abtheilungen, der einen Ansatz zur Unterstützung bezw. als Unterlage für die Ziegel besitzt,
Fig. 7 und 8 Abänderungen.
In sämmtlichen Figuren sind gleiche Theile mit gleichen Buchstaben bezeichnet.
A A bezeichnen die prismatischen Glasplatten, deren verschiedene Arten durch die Buchstaben B, C, D, E, F, G, H, I, K und L bezeichnet sind. M und JV bedeuten metallene Leisten, welche mit der Länge der Glasplatten entsprechend von einander entfernten Einschnitten- versehen sind und in den Glaskörper eingesetzt werden. O ist ein metallener Rahmen , der zugleich als Umrahmung für den fertigen Glaskörper benutzt werden kann, obgleich es vortheilhafter ist, diesen Rahmen, in welchem die Glasplatte zu einem fest zusammenhängenden Ganzen vereinigt werden soll, fest mit diesem zu verbinden. Irgend ein anderer Rahmen kann dann gegebenenfalls noch besonders angeordnet werden. P ist eine Platte.
Die Zusammensetzung des Glases nach der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Auf eine geeignete Platte oder auf den Boden einer Wanne wird der Rahmen O gelegt. Ein Rahmen wird aus dem Grunde benutzt, um das Glas in der gegebenen Lage zu halten. Sodann werden die Glasplatten auf die Platte und in den Rahmen gelegt, wobei dieser Rahmen eine solche Gröfse besitzt, dafs er die Anzahl der Platten umschliefst, welche zusammengefügt werden sollen, und gleichzeitig einen schmalen Schlitz oder Zwischenraum zwischen denselben freiläfst. In diese Schlitze werden die Streifen M und N eingelegt, welche die für sie freigelassenen Zwischenräume vollständig ausfüllen. Die Platte mit dem auf derselben z. B. durch die Stifte J? festgehaltenen Rahmen wird, derart in ein Bad getaucht, dafs die Lage des Rahmens, der Platten und der Streifen nicht verschoben wird. Sodann wird die Wanne mit einer geeigneten elektrö-Iytischen Flüssigkeit gefüllt und der Rahmen mit der negativen Stromleitung verbunden. Um den Anschlufs des Stromes völlig sicher zu machen und einen guten Contact zu bilden, werden zwischen den Rahmen die Enden der Streifen befestigt. Diese Streifen ragen ein wenig über die Oberfläche des Glases, zwischen dem sie liegen und wo die Rippen zusammenstofsen; ebenso ragen die Streifen etwas über den unteren Theil der Schlitze, zwischen die Rippen, an der flachen Oberfläche dagegen ragen sie ein wenig über diese. Dies ist die angegebene Form. Der Strom wird jetzt geschlossen und die zwischen dem Glase liegenden Streifen werden mit einem elektrolytischen Niederschlag versehen, welcher eine feste Verbindung aller Theile herstellt. Zugleich ist auf diese Weise eine sichere Verbindung zwischen den Kanten der Platten und dem Metall her gestellt, durch welche die Platten ganz fest zusammengehalten werden. Wenn nun, wie bereits angegeben, die Rippen bis an den Rand herangehen und ein Niederschlag über diese hervorstehenden Enden gemacht wird, welcher sowohl an der Aufsens'eite des Glases als auth. über der Metallkante sich bildet, so entsteht ein Rand, welcher das Glas umfafet und eine in der Zeichnung angegebene Form erhält, wobei derselbe einen befestigenden Metall-
körper an jeder Seite bildet, wie bei S angedeutet ist. Dieser Erfolg wird am besten durch einen elektrolytischen Niederschlag erreicht; bis zu einem gewissen Grade kann man aber einen ähnlichen Erfolg auf mechanischem Wege dadurch erzielen, dafs die Ränder dereingelegten Metallstreifen oder Bänder umgeschlagen werden. Für gewisse Zwecke würde dies genügen und sogar auch wünschenswerth sein", dies würde jedoch nicht eine solche dichte Verbindung zwischen Metall und Glas herstellen, dafs das Fenster vollständig wasserdicht wäre. Das angestrebte Ziel kann auch dadurch er^ reicht werden, dafs das Metall geschmolzen wird und sich so an das Glas anlegt, und obgleich dieses einen festen Contact zwischen den Kanten des Glases und den Metallbändern herstellt, so giebt dieses für die gestellten Ber dingungen doch keinen einfachen und vollkommenen Erfolg, aber alle diese Verfahren, welche mehr oder weniger kurz erwähnt sind, nähern sich der elektrolytischen Methode. Entsprechend den Verhältnissen und der Behandlungsweise können verschiedene Arten von Metall verwendet werden, am besten eignen sich jedoch Streifen von Kupfer. Durch einige der verschiedenen erwähnten Verfahren werden diese Streifen an allen sich schneidenden und verbindenden Punkten fest an einander gebracht, und auf diese Weise wird ein starker und fester Rahmen erhalten, unabhängig von der Verfestigung der Glaskanten und unäb-· hängig von den Unterlagen, welche das Glas längs ihrer Kanten tragen. Bei "Oberlicht--; fenstern, wie in Fig. 6 dargestellt ist, bedeutet T den eigentlichen Glaskörper und U und V die abwärts gerichteten prismatischen Rippen. W ist der Metallstreifen, welcher in diesem Falle viel breiter ist, als die Dicke der Glaskanten beträgt; X ist der starke Metallahsatz desselben, welcher mit dem Niederschlag bedeckt ist, und welcher in diesem Falle über die Oberfläche des. Oberlichtfensters hinausragt, um gleichzeitig ein Alisgleiten des Füfses beim Betreten zu verhindern. T ist eine Niederschlagmasse oder ein anderes Unterläger von Metall auf der unteren Fläche der Oberlichtplatten, welche zum Halten der Scheiben oder Platten dient. Der nach unten hervorstehende Theil des Metallstreifens kann mit Wachs oder dergleichen bestrichen werden, um so einen elektrolytischen Niederschlag zu verhindern, und auf diesem Streifen ruht dann der vollständige Glaskörper. Es können so viele Streifen benutzt werden, wie gewünscht wird, weiche in ihrer Anzahl und Stärke entsprechend den Anforderungen eines jeden besonderen Falles wechseln und ebenso entsprechend der Gröfse des ganzen Fensters oder der prismatischen Scheibe und dem Gewicht, dessen Druck sie widerstehen sollen, verschieden sind Z Z sind Rinnen in den gegen einander liegenden Kanten der Glasplatten und dienen zur Aufnahme von an den Metallstreifen durch elektrolytischen Niederschlag gebildeten Rippen; in diesem Falle ist es gleich, ob die Streifen über die Oberflächen der Platten hinausragen öder nicht. Ragen sie darüber hinaus, so werden sie wie in jedem anderen Falle gebildet. Z1 Zx sind Nuth'en, die längs der Kanten der Glasplatten laufen und, wenn dieselben zusammengebracht sind, eine Art von Rinne bilden. In diesem Falle braucht der Metallstreifen nicht über die Oberfläche hervorzustehen, sondern kann mit dieser in einer Ebene liegen, so dafs nach Herstellung des elektrolytischen Niederschlages das Metall mit der Oberfläche in einer Ebene liegt; soll dagegen der Streifen auf mechanischem; Wege bearbeitet werden, so mufs er genügend überstehen, um nach Bildung des Wulstes den Schlitz gerade auszufüllen, um so eine gleichmäfsige QberflSche zu bilden.
In Obigem ist versucht worden, ganz aligemein die vorliegende: Erfindung zu eriüSree, ohne dabei die Einzelheiten besonders zu er-^ läutern oder alle Ausführungsformen einer jederi Einzelheit anzugeben, jedoch so die rnecha nischen Hülfsmittel zu beschreiben, dafs die Erfindung auf verschiedene Art und Weise ausgeführt werden kann.
Die Platten können entweder mit der glatten oder mit der gerippten Oberfläche nach aufsen eingesetzt werden, und für jeden- Fall ist die vorliegende Erfindung anwendbar.
Die Oberlichtgläser können gegossene Vorsprünge auf der Oberfläche besitzen. Der Metallstreifen zwischen den Glasplatten kann über die Oberflächen der neben einander liegen den Platte hinausragen öder nicht.
Zur Erleichterung bei der Herstellung de! Ausfüllung des Zwischenraumes zwischen der neben einander liegenden Glasplatten ist ι nothwendig, einen Metallzusatz zu den Bände: oder Streifen hinzuzufügen, und zu dieseiu Zwecke wird da, wo die Kanten des Glases etwas unregelmäfsig sind und dadurch der Zwischenraum zwischen den Prismenplatten von verschiedener Weite ist, längs des eingesetzter» Bandes in diese Zwischenräume eine gewisse Menge von Feilspänen geschüttet, welche beim Beginn des elektrischen Processes an diesen Stellen die Zwischenräume schnell ausfüllen.
Die vorliegende Erfindung beschränkt sieb jedoch nicht auf die Anwendung bestimmter Platten, sondern es kann jede Art von Glasoder anderen Platten, Scheiben oder dergl. Verwendet werden.. In Fig. ι sind die Rippen kürzer als die Platten selbst, in Fig. 2 dagegen sind Platten dargestellt, deren Rippen über die ganze Fläche der Platten gehen, um hiermit eine andere Befestigungsform zu zeigen. In der Beschreibung ist ferner von .Metallfeilspänen
gesprochen worden; hierzu sei noch bemerkt, dafs natürlich jedes andere geeignete Material Verwendung finden kann. Die Unterlage oder Platte, auf welcher der Rahmen für die Einfassung gebildet wird, kann aus Glas bestehen; nach theilweiser Fertigstellung des letzteren wird derselbe umgedreht und auf eine andere Platte gelegt. um auch auf der Rückseite bearbeitet zu werden, wonach er dann ohne jede Unterlage in das elektrolytische Bad gehängt wird, wo der letzte Theil des Verfahrens vor sich geht.
Fig. 9 ist ein Querschnitt in Richtung der Linie 9-9 der Fig. 1. Dieselbe läfst an der Kreuzung der Metallstreifen befestigte Scheiben aus Metall erkennen, welche wie folgt Verwendung finden: Die Metallstreifen werden in dem Rahmen befestigt und dann die Glasplatten eingelegt. Darauf werden die Kreuzverbindungsstücke A1, kleine Metallscheiben, mit etwas Loth an den Kreuzungen der einen Seite befestigt", hierauf das Ganze umgedreht und auf der anderen Seite ebenfalls mit gleichen Scheiben versehen. Hierdurch wird ein Rahmen gebildet, welcher die Glagslücke, Platten oder dergl. für die weitere Bearbeitung ge- ■ nügend fest zusammenhalt. Es ist jedoch besser, auch einen so zusammengesetzten Rahmen noch dem elektrolyvischen Bade auszusetzen» wenigstens so lange, bis eine feste Verbindung zwischen den Metallbändern und den anliegenden Kanten der Platten hergestellt ist. Auch kann dieses letztere so lange fortgesetzt werden, bis auch an den Kanten der Metallstreifen Wulste entstehen, wie bereits oben aus einander gesetzt wurde, und diese Mafsnahme giebt das beste Resultat.

Claims (1)

  1. Patent-Anspuuch:
    Verfahren zur Befestigung von Glasscheiben oder dergl. in Metallfassungen, dadurch gekennzeichnet, dafs auf die Metallfassung nach dem Einsetzen der Glasscheiben oder dergl. in einem elektrolytischen Bade mittelst des elektrischen Stromes Metall niedergeschlagen wird, zwecks Befestigung der Scheiben in dem Metallrahmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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