DE975151C - Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger - Google Patents

Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger

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Publication number
DE975151C
DE975151C DEH21452A DEH0021452A DE975151C DE 975151 C DE975151 C DE 975151C DE H21452 A DEH21452 A DE H21452A DE H0021452 A DEH0021452 A DE H0021452A DE 975151 C DE975151 C DE 975151C
Authority
DE
Germany
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turbine
pressure
steam
gas
gas turbine
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Expired
Application number
DEH21452A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr-Ing Schuette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henschel Werke GmbH
Original Assignee
Henschel Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Henschel Werke GmbH filed Critical Henschel Werke GmbH
Priority to DEH21452A priority Critical patent/DE975151C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE975151C publication Critical patent/DE975151C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/20Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products
    • F02C3/26Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products the fuel or oxidant being solid or pulverulent, e.g. in slurry or suspension
    • F02C3/28Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products the fuel or oxidant being solid or pulverulent, e.g. in slurry or suspension using a separate gas producer for gasifying the fuel before combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger Die Gasturbine hat in der Hauptsache nur dann Aussicht, in großen Kraftzentralen zur Stromerzeugung herangezogen zu werden, wenn es gelingt, Kohle als Brennstoffbasis zu benutzen. Als ein sehr vorteilhafter Weg zum Erreichen dieses Zieles hat sich die Druckvergasung der Kohle erwiesen. Das erzeugte Gas wird in den Brennkammern der Gasturbine verbrannt. Bei diesem Verfahren hat man noch die Möglichkeit, die in der Kohle enthaltenen Wertstoffe, wie Teer, l51 und Benzin, zu gewinnen. Bei der Druckvergasung werden die Abmessungen des Vergasers wesentlich kleiner oder man erhält bei gegebener Größe des Vergasers eine größere Gasmenge als bei einem atmosphärischen Vergaser. Man kann nun durch entsprechende Wahl der Gaseintrittstemperatur in die Turbine durch Anordnung von Zwischenkühlungen während der Verdichtung und von Zwischenverbrennungen während der Dehnung das günstigste Druckverhältnis der Gasturbine dem Druck im Druckvergaser angleichen, so daß ein besonderer Gasverdichter überflüssig wird.
  • Als Vergasungsmittel werden beim Druckvergaser für Gasturbinen Luft und Wasserdampf verwendet. Ein Teil des erforderlichen Wasserdampfes wird im Wassermantel des Druckvergasers erzeugt. Der restliche Teil muß in einem besonderen Kessel erzeugt werden, der z. B. von den Abgasen der Gasturbine beaufschlagt oder sonstwie beheizt wird. Die Abgase der Gasturbine werden allerdings zum Vorwärmen der verdichteten Luft benötigt, um einen günstigen Wirkungsgrad der Gasturbinenanlage zu erhalten. Die Abzweigung von Abgaswärme zur Dampferzeugung bedeutet also einen Verlust für die Gasturbine.
  • Die Erfindung geht aus von einer Gasturbinenanlage mit Druckvergaser, bei der mindestens eine Turbine für, hohe Gastemperaturen mit einem an sich bekannten wassergekühlten Läufer ausgerüstet ist und der erzeugte Wasserdampf dem Druckvergaser als Vergasungsmittel zugeführt wird.
  • Es sind nun schon derartige Anlagen bekanntgeworden, bei denen der in einem gekühlten Gasturbinenläufer erzeugte. Daripf, für , den Druckvergaser nutzbar gemacht wird. Hierbei wird aber der Dampf der verdichteten Vergasungsluft, die ohne vorherige Vorwärmung von einem Zusatzverdichter geliefert wird, vor Eintritt in den Druckvergaser beigemischt.
  • Das Dampf-Luft-Gemisch tritt dabei mit einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur in den Druckvergaser ein. Erwünscht ist jedoch eine möglichst hohe Temperatur.
  • Es ist weiter eine Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger bekannt, bei der der aus dem Turbinenläufer austretende Wasserdampf - der für den Druckvergaser bestimmten verdichteten, ohne vorheriges Vorwärmen von einem Zusatzverdichter gelieferten Vergasungsluft vor deren Eintritt in den Druckvergaser beigemischt wird. Die Temperatur des den Turbinenläufer verlassenden und dem Druckvergaser unmittelbar zugeführten Dampfes ist dabei abhängig von der Belastung der Turbine.
  • Nach der Erfindung wird nun der im Turbinenläufer erzeugte Dampf vor seinem Eintritt in den Druckvergaser in einem von den - Abgasen der Niederdruckturbine beaufschlagten Wärmeaustauscher überhitzt.
  • Dadurch wird den bekannten-Anlagen gegenüber der wesentliche Vorteil erzielt, daß die Temperatur des dem Druckvergaser zuzuführenden Dampfes bei jeder Belastung der Anlage durch Nächüberhitzen des aus dem gekühlten Turbinenläufer austretenden Dampfes auf einen für den Druckvergaser günstigen Wert gehalten werden kann, indem entsprechend der geforderten Nachüberhitzung- Temperatur der Niederdruckabgäse durch Regeln der Zwischenbrennkammerbeschickung geändert wird.
  • Der Mehrverbrauch an Brennstoff in -der Zwischenbrennkammer verschlechtert aber den Gesamtwirkungsgrad der Anlage nicht, da die zusätzliche Wärmeenergie durch Aufheizen der Verbrennungsluft im Wärmeaustauscher zum -großen Teil wieder zurückgewonnen wird.
  • -- In Weiterbildung der Erfindung wird die Niederdruckgasturbine mit einem gekühlten Läufer ausgerüstet. Bei der dann ermöglichten hohen Gaseintrittstemperatur in diese Turbine besitzen die Abgase der Turbine noch eine hohe Temperatur, die eine ausreichende Überhitzung des den Läufer verlassenden Dampfes vor dem Eintritt in den Druckvergaser gewährleistet.
  • Wenn der Dampfdruck im gekühlten Gasturbinenläufer höher ist als der Druck im Druckvergaser, wird in Fortführung der Erfindung der Dampf vor seinem Eintritt in den Überhitzer in eine Dampfturbine geleitet, in der er auf den für den Druckvergaser erforderlichen Druck entspannt wird. Hierbei wird also das Druckgefälle zwischen dem im gekühlten Gasturbinenläufer herrschenden Druck und dem Druck des Druckvergasers zur Energieleistung herangezogen.
  • Falls die Dampferzeugung in der oder den gekühltenGasturbinenläufern den zusätzlichen Dampfbedarf der- Druckvergaser übersteigt, kann in Weiterbildung der Erfindung bei dem dem Druckvergaser entsprechenden Druck eine Zwischendampfentnahme vorgenommen werden, während der restliche Teil des Dampfes weiter expandiert und gegebenenfalls in einem Kondensator niedergeschlagen wird.
  • In der Zeichnung ist .eine erfindungsgemäße Anlage schematisch dargestellt. Der Verdichter i saugt durch das Rohr 2 aus der Atmosphäre Luft an und drückt sie über den Zwischenkühler 3 dem Verdichter 4 zu. Von hier wird die Luft über einen zweiten Zwischenkühler 5 dem Verdichter 6 zugeleitet. Sie strömt dann über den Zwischenkühler 7 in den-Verdichter B. Die Hauptmenge der Luft wird durch den Wärmeaustauscher g zur Brennkammer io geleitet. Ferner wird- durch- die Leitung ii Brenngas in die Brennkammer io eingeleitet und verbrannt. Die erzeugten Verbrennungsgase beaufschlagen die Turbine 12, die die beiden Verdickter 6 und 8 antreibt. Nach Verlassen der Turbine 12 treten die Verbrennungsgase mit durch die Entspannung verringertem Druck und Temperatur in die Zwischenbrennkammer 13, wo sie durch zusätzliche Verbrennung von Brenngas, das durch die Leitung 14 eingeführt wird, auf eine höhere Temperatur gebracht-werden. Daraufhin beaufschlagen die Verbrennungsgase die Turbine 15, die die Verdichter i und 4 antreibt. Die Verbrennungsgase werden anschließend in einer zweiten Zwischenbrennkammer 16, in der wiederum durch die Leitung 17 zugeführtes Brenngas verbrannt wird, in ihrer Temperatur erhöht und beaufschlagen die Turbine 18, , die beispielsweise einen elektrischen Stromerzeuger ig antreibt. Nach völliger Entspannung strömen die Abgase durch die Leitung 2o zum Wärmeaustauscher g, den sie durch die ' Leitung 21 in die Atmosphäre verlassen.
  • Mit der Turbine 12 ist noch eine Dampfturbine 22 gekuppelt, die mit dem im gekühlten Läufer der Turbine 12 erzeugten Dampf gespeist wird. Das Wasser für die Läuferkühlung der Turbine 12 wird der hohlen Welle durch die Leitung 23 zugeführt. In der Turbine 22 wird der Dampf auf einen Druck, der um die Druckverluste des Druckvergasers und Überhitzers höher ist als der Druck des erzeugten Brenngases, entspannt und gelangt durch die Leitung 24 zu dem vor dem-Wärmeaustauscherg angeordneten Überhitzer 25 und von hier durch die Leitung 26 zum Druckvergaser 27. Die Turbine 1a treibt noch einen kleinen Verdichter 28 an, dem ein Teil der vom Verdichter 8 geförderten. Luft durch die Leitung 29 zugeleitet wird. Die weiterverdichtete Luft gelangt als Vergasungsmittel durch die Leitung 30 in den Druckvergaser 27. Das im Druckvergaser erzeugte Brenngas wird durch die Leitung 31 auf die drei Zuführungsleitungen z 1, 14 und 17 der Brennkammern io, 13 und 16 verteilt. Das Kühlwasser für die Zwischenkühler 3, 5 und 7 wird durch die Leitungen 33, 34 und 35 der Hauptkühlwasserleitung 32 entnommen und durch die Leitungen 36, 37 und 38 der Hauptabflußleitung 39 zugeführt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger, bei der wenigstens eine Turbine zur Ermöglichung hoher Gaseintrittstemperaturen mit einem wassergekühlten Läufer ausgerüstet ist und bei der dem Druckgaserzeuger neben Luft als Vergasungsmittel noch aus dem Kühlwasser durch die aus dem gekühlten Turbinenläufer abgeführte Wärme und durch Gasturbinenabgaswärme erzeugter Wasserdampf zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der den gekühlten Gasturbinenläufer verlassende Dampf vor Eintritt in den Druckgaserzeuger in einem Wärmeaustauscher überhitzt wird, der von den Abgasen einer mit gekühltem Läufer ausgestatteten Niederdruckturbine beaufschlagt wird.
  2. 2. Gasturbinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf zwischen dem gekühlten Gasturbinenläufer und dem Überhitzer in einer Dampfturbine auf den für den Druckvergaser erforderlichen Druck entspannt wird.
  3. 3. Gasturbinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Dampfüberschuß der für den Druckgaserzeuger benötigte Dampf der Dampfturbine bei dem entsprechenden Druck abgezapft wird, während der restliche Teil vollkommen entspannt und gegebenenfalls, in einem Kondensator niedergeschlagen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 9o9 268, 841 o84.
DEH21452A 1954-09-11 1954-09-11 Gasturbinenanlage mit Druckgaserzeuger Expired DE975151C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276411B (de) * 1965-01-28 1968-08-29 Alfred Schuette Dr Ing Gasturbinenanlage mit Druckvergaser
DE2924160A1 (de) * 1978-10-31 1980-05-14 Energiagazdalkodasi Intezet Verfahren und vorrichtung zum komprimieren von erdoel oder erdgas in fernleitungen
US4896499A (en) * 1978-10-26 1990-01-30 Rice Ivan G Compression intercooled gas turbine combined cycle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE841084C (de) * 1944-10-10 1952-06-13 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Gasturbinenanlage mit Druckvergaser
DE909268C (de) * 1942-02-14 1954-04-15 Ernst Schmidt Dr Ing Gasturbine mit Innenkuehlung der umlaufenden Teile

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